Hatte Adolf Hitler einen Führerschein?

Anläßlich des Rücktritts von Christian Wulff, der in seiner Charakterstruktur in jeder Beziehung die Bevölkerung widergespiegelt hat, blicke ich auf einen seinen Vorgänger zurück:

Wohl kaum ein Mann hat sich jemals weniger zum „Führen“ eines Landes geeignet als Adolf Hitler. Er ist an die Macht gekommen, weil sich der einfache Michel mit ihm vollkommen identifizieren konnte. Er war genauso entscheidungsschwach, kriecherisch, zaghaft, kleingeistig, rachsüchtig und ressentiment-beladen wie der durchschnittliche deutsche Untertan.

Sigurd Hoel hat Reichs Einschätzung der Person Hitler von 1933 wie folgt zusammengefaßt:

Hitler habe mit verblüffender Aufrichtigkeit seiner Verachtung für die Massen Ausdruck gegeben.

Er hat wieder und wieder die Massen als „formbaren Lehm“ bezeichnet, von Natur passiv und weibisch, außer Stand zu denken, aber wohl geeignet zu fühlen, und mit einem unbewußten Wunsch in sich, brutalisiert, kommandiert, am Nacken gefaßt und geleitet zu werden.

Wobei, so Hoel, anzumerken sei, daß Hitler selbst gefühlsmäßig in hohem Grad ein „Massenmensch“ ist („Kulturkampf und Literatur“, Zeitschrift für politische Psychologie und Sexualökonomie, 1936, S. 89).

Im Zweiten Weltkrieg mußte Hitler zu seinen Siegen geradezu getragen werden. Er war baß erstaunt, als er mit seinem kleinen Feldzug gegen Polen einen europaweiten Krieg vom Zaun brach, auf den Deutschland in keinster Weise vorbreitet war. Als ihm dann das militärische Genie Manstein, das sich vollkommen zufällig bei der chaotischen Entscheidungsfindung mit seinem militärstrategisch revolutionären Angriffskonzept durchgesetzt hatte, trotz allem den triumphalen Sieg über den „Erbfeind Frankreich“ schenkte, verhinderte Hitler höchstpersönlich die Vernichtung des britischen Expeditionsheeres in Dünkirchen, die ihm mit einem Schlag die Weltherrschaft beschert hätte.

Nach großem Zaudern entschloß er sich dann schließlich doch England anzugreifen. Erste Voraussetzung war die Erringung der Luftherrschaft, doch kaum war die zum Greifen nahe, entschloß sich Hitler, militärisch vollkommen sinnlos, die Ressourcen der Luftwaffe für die Bombardierung englischer Städte einzusetzen. Rache dafür, daß die RAF ein paar Bomben auf Hamburg und Berlin geworfen hatte. Das nutzte die RAF, um sich von den verheerenden Schlägen zu erholen und die „Luftschlacht um England“ war für Deutschland verloren.

Um Großbritanniens letzten potentiellen Verbündeten auf dem Kontinent zu beseitigen und so die Insel doch noch in die Knie zu zwingen, entschloß sich Hitler mal so eben die Sowjetunion anzugreifen. Der Vormarsch verlief glatt. Mir hat einmal ein Lehrer beschrieben, wie seine Einheit von den Ukrainern voller echter Begeisterung als Befreier empfangen wurde. Moskau war in Reichweite, dessen Fall das stalinistische Regime unter keinen Umständen hätte überleben können. Und was tat Hitler? Er befahl die Zweiteilung der siegreichen Armee in zwei Heeresgruppen und den Zug Richtung Kaspisches Meer, um, logisch schlichtweg nicht nachvollziehbar, „Territorium zu erobern“… Gleichzeitig wurde auf Befehl Hitlers die durch und durch deutschenfreundliche Bevölkerung derartig drangsaliert, daß den stalinistischen Kommissaren ob des unerwarteten Propagandaerfolgs die Freudentränen in die Augen schossen.

Nach dem Desaster von Stalingrad, das wieder ganz alleine Hitler persönlich zu verantworten hatte, bot sich eine allerletzte Möglichkeit, den Ostfeldzug, wieder unter Manstein, doch noch zu einem für Deutschland akzeptablen Ende zu bringen: die gigantische Panzerschlacht im Kursker Bogen. Eine Niederlage hätte das definitive Ende der Roten Armee bedeutet. Und tatsächlich stand ein deutscher Sieg so gut wie fest, hätte Hitler nicht den Angriffsbefehl drei Monate hinausgezögert, bis die Russen ihre Verteidigungsstellungen bis zur Perfektion ausgebaut hatten. Resultat war ein Remise – von dem sich die Wehrmacht nie wieder erholt hat.

Die allerletzte Chance für Deutschland waren die „Wunderwaffen“. Deutschland hatte den ersten einsatzfähigen Düsenjäger, was dem Reich die Lufthoheit über den europäischen Kontinent selbst noch nach der Landung der Alliierten zurückgegeben hätte. Dresden würde noch heute in alter Pracht stehen. Und es ist nicht ganz auszuschließen, daß die Amerikaner eine welthistorische Niederlage erlitten hätten. Stattdessen befahl Hitler, daß die verzweifelt knappen Ressourcen für die militärisch vollkommen sinnlosen „Vergeltungswaffen“ V1 und V2 verschwendet wurden.

Nicht zuletzt hat Hitlers Antisemitismus Deutschland den Rest gegeben. Für fast alle anderen Nazigrößen, etwa Goebbels und Göring, war der Antisemitismus, dieser „Sozialismus der Dummen“ (Bebel), nur ein Mittel zum Zweck, d.h. der einzige Kleister, der die heterogene „Bewegung“ einigermaßen zusammenhalten konnte. Für Hitler war es jedoch eine „Herzensangelegenheit“. Man muß nur die Liste der Nobelpreisträger, fast durchweg Amerikaner und Israelis, durchgehen, um anhand all der aschkenasischen Namen zu sehen, was Deutschland dank Hitler an geistigem Kapital verlorengegangen ist. Nicht zuletzt die Atombombe, die Hitler hintertrieben hat, weil für ihn die Atomphysik eine „jüdische Wissenschaft“ war.

Reich hätte diese ganze Katastrophe bereits 1933 vorhersagen können, als er in Die Massenpsychologie des Faschismus über „Führer und Massenstruktur“ schrieb:

Nur dann, wenn die Struktur einer Führerpersönlichkeit mit massenindividuellen Strukturen breiter Kreise zusammenklingt, kann ein „Führer“ Geschichte machen.

Hitler konnte Geschichte machen, weil er die Verkörperung des kriecherischen, „lehmigen“, „femininen“ „Massenindividuums“ war. Hitler war die Verkörperung von Entscheidungsschwäche, ängstlichem Zaudern, ängstlicher Fremdenfeindlichkeit, kindischer Rachsucht und kindischer Großmannssucht. Die Verkörperung des Kleinen Mannes, der dem deutschen Volk die Ehre genommen hat. Oder wie es auf dem Grabstein von Johann Friedrich Adolf von der Marwitz heißt: „Sah Friedrichs Heldenzeit und kämpfte mit ihm in all seinen Kriegen. Wählte Ungnade, wo Gehorsam nicht Ehre brachte.“ Worte, die sich einzig Graf Stauffenberg zu Herzen nahm…

Das, was Hitler an die Macht brachte, hat gleichzeitig Deutschland vernichtet. „Das“ war der kleine Michel, den Hitler verkörpert hat wie sonst niemand. Das Hitler wirklich „Deutschland war“, zeigen die Reaktionen auf das Stauffenberg-Attentat etwa in Feldpostbriefen. Der deutsche Michel hat seine kongeniale Verkörperung wirklich über alles geliebt!

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16 Antworten to “Hatte Adolf Hitler einen Führerschein?”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Gibt es irgendwelche Literatur zu Hitler als Heerführer, die zu obigen Schlussfolgerungen verleitet?

    Es gibt sicherlich noch viele andere Punkte, die Hitlers versagen dokumentieren. So sollte die Me 262 unbedingt zu einem Angriffsbomber umgebaut werden, was ihren wirksamen Einsatz verhinderte.

    • Peter Nasselstein Says:

      Ich habe einfach das zusammengetragen, was sich im Laufe der Jahre in meinem Kopf angesammelt hat. Sicherlich gibt es präzisere und fachgerechtere Darstellungen, die genau das gleich abdecken, ich könnte jetzt aber keine nennen.

      Problem ist natürlich auch, daß sich der Kampf gegen die Nazis immer weiter zuspitzt. Wenn man das Fernsehen anmacht, bekommt man den Eindruck, sie ständen gerade vor einer neuen „Machtübernahme“. Da wertfrei Militärgeschichte schreiben: unmöglich!

    • Peter Nasselstein Says:

      Ich habe einfach das zusammengetragen, was sich im Laufe der Jahre in meinem Kopf angesammelt hat. Sicherlich gibt es präzisere und fachgerechtere Darstellungen, die genau das gleich abdecken, ich könnte jetzt aber keine nennen.

      Problem ist natürlich auch, daß sich der Kampf gegen die Nazis immer weiter zuspitzt. Wenn man das Fernsehen anmacht, bekommt man den Eindruck, sie ständen gerade vor einer neuen „Machtübernahme“. Da wertfrei Militärgeschichte schreiben: unmöglich!

    • O. Says:

      Mir gehen ähnliche Überlegungen durch den Kopf, die natürlich auch durch Dokumentationen im „priv. Fernsehen“ angestoßen und vorbewertet sind, dem nach war Hitler als Heeresführer absolut inkompetent und hat wie hier im Artikel sehr deutlich angesprochen, immer die dümmste aller Optionen gewählt: Im Prinzip war der Führer der dümmste Faschist, geführt von weiteren Hohlköpfen und hat das „deutsche“ Potential nicht ausgeschöpft, das er aber immerhin gestartet hat.
      Heute Nazi zu sein, heißt demnach, wir wünschen uns wieder fette oder schlanke dumme Säcke als „Führer“, die von nichts eine Ahnung haben – Hauptsache, sie seien ein kleiner Mann aus dem gemeinen Volk und sind brutale Sadisten genug, dass sie jeden wieder umbringen können, ohne mit der Wimper zu zucken.

      Würde man die Ariertheorie ernst nehmen, würde man diese Idioten als erstes ausrotten, das wäre dann schon mal ein guter Anfang.

      Das ganze stellt aber auch das „Volk“ oder Großteile davon als unmündige Deppen dar – eine These, die auch eher verachtend ist und nur Massen betrachtet, ohne Individuen sehen zu wollen.

      Auch dies wäre nichts anderes als eine quasi „sozialistische“ Sichtweise, eine Verallgemeinerung wie sie Politiker betrachten, wenn sie von „dem Wähler“ sprechen, dem durchschnittlichen Massenmenschen, den es nur statistisch, aber in (fast) keinem Fall gibt.

      Zu Hitler: letztlich war er ein kleinkarierter Verräter (am eigenen Volk) ohne Ehre, der sich selbst hätte an die Wand stellen müssen, hat er aber nicht – da er zu feige war. Da ist der japanische Ehrenkodex sehr viel konsequenter … – was auch keine Punkte bringt.

      • Peter Nasselstein Says:

        Noch verrückter als seine Fehlentscheidungen, die dazu führten, daß die Allierten sämtliche Attentatspläne einstellten, denn Hitler war „funktionell betrachtet“ wirklich ihr engster Verbündeter, – waren seine unglaublichen Erfolge. Angefangen damit, daß er die „Macht übernahm“, als die Nazi-Partei schon längst wieder auf dem absteigenden Ast war. Dann hat er die bereitliegenden Pläne der Weimarer Republik („Autobahnen“) einfach übernommen und als die eigene Leistung verkauft hatte. Dann die Rheinlandbesetzung – schlichtweg unglaublich, daß die damals militärisch noch haushoch überlegenen Franzosen das haben durchgehen lassen. Die „Wiedervereinigung“ mit Österreich – der Traum aller Sozialisten beider Länder. Dann das Sudentenland: hätte sich die Tschechoslowakei gewehrt, hätte die Wehrmacht echte Probleme gehabt. Es ist schier unfaßbar, was diese Null erreicht hat. Selbst Mussolini hat ihn am Anfang verachtet – um am Ende als Hitlers Schoßhund zu enden.

        Das ganze ist dermaßen verquer und krank – so etwas hätte sich nie jemand ausdenken können. Surrealismus pur. Und dann diese absurden Figuren: Himmler, Göring, Goebbels, Röhm… Und dann solche Geschichten, daß Heydrich zum Geheimdienstler („Nachrichtenmann“) wurde, weil er im Ersten Weltkrieg „Nachrichtenmann“ war: Funker! Eine lächerliche Verwechslung.

      • O. Says:

        Betrachtet man es sich genau, war die Machtübernahme – der Machtwechsel durch Kohl oder Merkel in ähnlicher Weise absurd und irreal. – „Gasmichprom“ hatte keine Lust mehr zu regieren, weil ein neuer Job winkte.

        Und es fehlt heute nicht an Nullen und politischen Blindgängern, nein sie werden auch noch breit und fett vorgeführt wie absurdes Theater: Von Graf von Schreibmichab bis hin zu „Rücktritt-Johny“ oder „Schmiermichreich“ und seiner „Ichziehmichaus“. Nur dank kritischstem BILD Journalismus wird demokratische Freiheit noch vor Korruption geschützt.

        Auch Friedrich The Big One hatte militärischen Erfolg, in dem der Gegner sich angesichts des aufgelösten Preussischen Heeres sich in die Flucht schlug.

        Bei so viel historischer Talentfreiheit wunderts ohnehin, dass die Siegermächte sich als Sieger sehen konnten und nicht einfach ihre Länder einer geschlagenen deutschen Reichswehr zur Besetzung übergeben haben.

        Und heute: Sind wir nicht erschreckend bereit mal wieder etwas Führung in Europa reinzubringen?

  2. Peter Nasselstein Says:

    Hier beschreibt Henryk M. Brode kurz und knapp, wie der deutsche Kleingeist bis heute fortwirkt:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/was_haben_kannibalen_kinderficker_und_antisemiten_gemeinsam/

  3. Peter Nasselstein Says:

    Obama = Hitler:

    Manches mag weit hergeholt klingen, doch fast alles, was hier im Video behauptet wird, stimmt!

  4. Peter Nasselstein Says:

    Hier eine hervorragende massenpsychologische Analyse über den Ex-Bundeskanzler, der sich definitiv nicht die Haare färbt:

    Christian Wulff wird mit seinem lächerlichen Billigkredit für sein popeliges Haus zum Skandal, weil die Deutschen es schlecht ertragen, dass sie selbst so sind wie er: um Rechtschaffenheit bemüht, dem privaten Vorteil nicht abgeneigt, dabei recht kleinlich und blass. Seine Fehltritte erscheinen eher gering, es ist die Person, die stört. Hätte die Presse dieselben Maßstäbe angelegt, hätte Schröder auch nicht im Amt bleiben dürfen. Die Verwicklungen zu Maschmeyer waren viel enger, viel teurer, viel weitreichender. Schröder ist kein Skandal, weil die Deutschen hier ihr ersehntes Ego schauen. Ein Ego voller Präpotenz zwischen Roland Kaisers „Einmal möchte ich schon mit Dir… „ und „Du musst ein Schwein sein in dieser Welt“ der Prinzen. Ja, so sind sie eben, diese Machtmenschen. Schon gruselig, aber doch irgendwie faszinierend.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/ein_paar_persoenliche_anmerkungen_zu_gerhard_schroeder/

    Der Mann ist schlichtweg eklig. Nur gut, daß er nicht ein graues Jahr hat.

    • O. Says:

      Schröder blieb nicht im Amt, weil er kein Bock mehr hatte und übergab Merkel das Amt. Wiedermal bekommt die CDU das Bundeskanzleramt, ohne dass der Wähler dazu was sagen kann – Demokratie eben. Die Geschichte mit dem „Misstrauensantrag“ hatten wir schon. Konrad Adenauer hat sein Amt ja auch geschenkt bekommen Hat die CDU eigentlich schon mal legal per Wahl ein Bundeskanzleramt bekommen? Ich kann mich nicht erinnern und werde es wohl auch nicht mehr erleben. (Die „Wiederwahlen“ zähle ich jetzt mal nicht.) Das Wahlergebnis ist ja auch schon immer fertig, bevor die Stimmen ausgezählt sind.

      Die Beschreibung vor und hinter der Kamera scheint auf jeden der Politiker zuzutreffen, vielleicht sollte man mehr über ihre kleinen privaten Geheimnisse ausplaudern und das nicht der BILD überlassen. Das wäre doch noch eine schöne Internet-Idee für eine „POLIT-face“ Seite.
      Das wäre zumindest besser als die Kampagnie „Worüber möcht ich mit Frau Merkel sprechen?“ oder „Wie wollen wir zusammenleben?“

      ________________

      Zum neuen Bundespräsidenten: Seine Rede hat Menschen zu Tränen gerührt. – So abgegessen und fertig sind die Menschen mit „ihren“ Politikern, dass die wenigen Worte schon etwas Hoffnung spendet.

  5. War Hitler antiautoritär? | Nachrichtenbrief Says:

    […] der nie zu sprechen war und jede Entscheidung solange hinauszögerte, bis es zu spät war. Ich kriege „autoritäre“ Zustände, wenn ich die Literatur lese. Bei den Filmdokumenten über die Aufmärsche der Nazis, deren Design größtenteils auf den […]

  6. David Says:

    Er war genauso entscheidungsschwach, kriecherisch, zaghaft, kleingeistig, rachsüchtig und ressentiment-beladen wie der durchschnittliche deutsche Untertan.

    Zum Teil gleiche Eigenschaften – zaghaft u.ä. – auch bei Erich Honecker, der – dem von seinem Kellner geschriebenen Buch zufolge – übrigens keinen Autoführerschein hatte.

  7. Deutschland und die Emotionelle Pest (Teil 12) | Nachrichtenbrief Says:

    […] Das erklärt auch die überraschende Tatsache, daß er keinen Versuch unternommen hat, die Hunderttausende von britischen Elitesoldaten bei Dünkirchen 1940 zu vernichten, sondern er sie entkommen ließ. Neuere Aktenfunde sollen belegen, daß sich Hitler mit diesem denkbar überraschenden Befehl einfach gegenüber seinen Generälen, die bis dahin den Krieg (extrem erfolgreich!) geführt hatten, durchsetzen wollte. Aber ist das eine Erklärung? Hitler selbst gab später an, dies sei ein Akt der Freundschaft und des Fair Play gewesen, eine Geste dafür, daß er einen dauerhaften Frieden mit England wollte. Historiker sind sich einig, daß England besiegt gewesen wäre, wenn Hitler (aus welchem Motiv auch immer) sich nicht eingemischt hätte. (Überhaupt, wenn er sich nie in die Kriegsführung eingemischt hätte!) […]

  8. Nationalsozialismus und „Antifaschismus“ (Teil 2) | Nachrichtenbrief Says:

    […] indem man jede Deckung ausnutzt, die sich einem bietet. Ich habe diesen ganzen Wahnsinn bereits in Hatte Hitler einen Führerschein? […]

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