Warum die Sexualökonomie heute „rechts“ steht

Ich schreibe das, nachdem ich auf www.psychorgone.com einen Beitrag über Sandra Fluke gelesen habe. Wer ist Sandra Fluke? Nein, sie ist keine moderne Wilhelmine Reich, wie der Autor, ein Orgontherapeut, dem Leser nahelegt, sondern Teil der pestilenten Wahlkampfstrategie von Barack Obama. Vergleicht man den Fall Sandra Fluke damit, wie mit der gläubigen Christin und Konservativen Sarah Palin umgegangen wurde, bekommt man das kalte Kotzen.

Ich sage nicht, daß Fluke von Rush Limbaugh und anderen konservativen Kommentatoren in Amerika fair behandelt wurde, aber im Vergleich zu der Verachtung, dem Haß, der Häme, der blanken haßerfüllten Pornographie, mit der Palin und ihre Familie überschüttet wurden… Von Seiten jener Leute, die wie Fluke in Fächern wie „Feminist, Gender, & Sexuality Studies“ einen Abschluß machen und sich freiwillig in eine katholische Universität einschreiben, um dann dagegen zu protestieren, daß die damit einhergehende Krankenversicherung nicht die Kosten der Verhütung trägt.

Hier ein passender Kommentar auf Frontpage:

Fluke, Sie erinnern sich, erschien letzten Februar vor einigen Kongreßabgeordneten und behauptete, daß Geburtenkontrolle 3000 Dollar koste und sie argumentierte, daß Frauen diese finanzielle Belastung tragen müßten, sei ein sexistisches Verbrechen gegen die Menschlichkeit sowie ein Angriff auf „die Gesundheit von Frauen“. Lassen wir mal beiseite, wie gruselig es ist, Schwangerschaft als Krankheit zu behandeln. Angesichts der zahlreichen Kliniken, die kostenlos Geburtenkontrolle anbieten, waren Flukes Behauptungen absurd. Und eine Studentin an einer renommierten juristischen Fakultät zur Sprecherin für Frauen zu machen, die nicht die Möglichkeiten, Chancen und Ressourcen von Fluke haben, war noch lächerlicher. Es zeigte sich einmal mehr die Scheinheiligkeit der wohlhabenden Feministinnen, die ihre eigene Karriere vorantreiben durch Ausnutzen des Elends der Armen und der Frauen aus der Arbeiterklasse.

Und dann werde ich gefragt, warum ich mit dieser Art von „Orgonomie“, wie sie auf http://www.psychorgone.com präsentiert wird, nichts zu tun haben will!

Der Kampf gegen Saharasia ist funktionell identisch mit dem Kampf gegen die Political Correctness der Linken. Entsprechend sind konservative Seiten wie www.faithfreedom.org, www.jihadwatch.org und www.frontpagemag.com Orgonomie!

Man nehme etwa The Real Roots of Palestinian Terror von P. David Hornik, der die Wurzeln des palästinensischen Terrors auf extreme und praktisch universelle Kindesmißhandlung zurückführt. Schwere und schwerste körperliche Bestrafungen sind an der Tagesordnung. 50 Prozent der Jungen und 31 Prozent der Mädchen sind Opfer sexuellen Kindesmißbrauchs. Jungen werden zwei oder drei Jahre gestillt, um dann abrupt abgestillt zu werden, was mit einem extremen Trauma der Zurückweisung einhergeht. Die Beschneidung der Jungen ist sehr schmerzhaft und ebenfalls extrem traumatisch. Hinzu kommt die weitverbreitete Genitalverstümmelung der Mädchen. Im Westen würden diese Opfer schließlich gegen die Familie und die Gesellschaft rebellieren, doch bei den kollektivistischen, autoritären und patriarchalischen Arabern muß sich dieser mörderische Haß auf ein Ersatzobjekt richten: die Juden.

Daß der Konflikt um „Palästina“ zentral sexualökonomischer Natur ist, wird heutzutage praktisch nur von Konservativen diskutiert.

Texte wie Jamie Glazovs Boys of the Taliban zeigen, daß heute die Grundthesen von Reichs Massenpsychologie des Faschismus treffender und aktueller sind als zu Zeiten des National- und Realsozialismus. In diesem Text geht es um die weitverbreitete unterdrückte Homosexualität in der arabischen und islamischen Welt. Sex mit Jungen und weiblich wirkenden Männern zu haben, ist in Ländern wie Afghanistan gesellschaftliche Norm! Ein Mann, in den nicht eingedrungen wird, wird nicht als homosexuell betrachtet und ein Junge wird nicht als Mann betrachtet: es liegt also kein homosexueller Akt vor – der sofort mit dem Tode bestraft werden würde. Ohnehin wird in diesen Gesellschaften der Geschlechtsakt nicht als ein wechselseitiges Geben und Nehmen betrachtet, sondern es geht einzig um das Erlangen von männlicher Lust, die Männer ausschließlich durch gewalttätige Dominanz erreichen.

Was der deutsche Islam-Experte Peter Raddatz ebenfalls auf www.frontpagemag.com über das tumbe Gesindel der „Intellektuellen“ und „Künstler“ sagt, die unsere Kultur im Geiste Michel Foucaults vergiften, entspricht in vielem dem Anliegen von Die Massenpsychologie des Buddhismus und Der Blaue Faschismus. Mit Raddatz kann man das auf den Islam und seine degenerierten („linksliberalen“) Apologeten im Westen übertragen. Tatsächlich hat Raddatz, der vielleicht nie von Reich gehört hat, in der Diskussion eine bewunderungswürdig tiefsinnige orgonomische Analyse der bioenergetischen Fehlentwicklung unserer Kultur abgeliefert.

Da sich derartige Analysen um den Begriff der „psychischen Gesundheit“ drehen, sind sie in den politisch korrekten linken Medien undenkbar!

Was Deutschland betriff verweise ich auf die an der rechten Seite meines Blogs unter Links genannte Kybeline, die wiederum eine ausführliche Linkliste anbietet. Natürlich ist da nicht alles koscher, aber wir sind ja alle erwachsen und können entsprechend selbst differenzieren.

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11 Antworten to “Warum die Sexualökonomie heute „rechts“ steht”

  1. Robert (Berlin) Says:

    „Daß der Konflikt um „Palästina“ zentral sexualökonomischer Natur ist, wird heutzutage praktisch nur von Konservativen diskutiert.“

    Es verwundert daher auch nicht, wenn solche linke Missbrauchsexpertin wie die Psychoanalytikerin Alice Miller nie diese heißen Eisen anpackte, oder auch Horst-Eberhard Richter, der für Verständnis und Respekt gegenüber dem Islam plädierte, als es um die Mohammed-Karikaturen ging – also um unsere Unterwerfung unter dem Diktat der Scharia.

  2. O. Says:

    Was sollen Frauen in der Politik? Es reicht schon, wenn sie in ihren Familien ihre Kinder so (v)erziehen, dass solche sluts rauskommen wie oben dargestellt. Mein Slogan: Neue Frauen braucht das Land!

  3. O. Says:

    Abgesehen davon, dass die „Scheinheiligkeit“ zum Zwecke der Karrieregeilheit genutzt wird, müsste im medizinischen Entwicklungsland am Standort BRD – deren deutsche Fachkräfte wohl zu zahlreich ins Ausland gewandert sind, die Geburtenkontrolle inhaltlich diskutiert werden.
    Denn selbst Hartz IV Empfängerinnen – egal welcher Herkunft – mit zwei Kindern, die das dritte Kind nicht mehr haben wollen, können dies nicht in deutschen Kliniken tätigen ohne strafverfolgt zu werden, so nehmen sie die strapaziöse Fahrt ins benachbarte Holland auf sich, kommen dort durchnächtig an, lassen sich operieren und fahren dann mittags Retour; bei Komplikationen ein beinahe tödliches Unterfangen. – Die Fahrt und das Geld für die Behandlung wurde privat organisiert und nicht durch Hartz IV bezahlt.

    – Also welche karrieregeile CDU-Feministin macht das mal zum Thema und ändert die eigene „christliche“ Position?
    Keine! – Also Frauen, heitzt Frau Merkel mal im Wahlkampf mit dem Thema ein.

  4. Peter Nasselstein Says:

    Wenn perverse linke Migranten dem islamischen Nazitum huldigen und dafür in der „aufgeklärten“ BRD mit Preisen überhäuft werden:

    http://www.pi-news.net/2012/10/dr-mihigru-naika-foroutan-wissenschaftspreis/

    Und wie „rechte“ Migranten auf diese Verräter, diese hündischen Speichellecker der Reaktion reagieren:

    http://tangsir2569.wordpress.com/2010/05/30/schmock-des-tages-naika-foroutan/

    • O. Says:

      Nun wenn die PI einen als „links“ sieht, dann liegt das wohl erstmal daran, dass sie eine CDU/CSU Haltung vertritt, aus deren Sicht alle „Linke“ sind – einschließlich der NPD. 😉
      Aus den Referenz, und bessere Argumente werden nicht geliefert in dem diffarmierenden, hetzenden Blog, geht keine „linke Sicht“ hervor.
      Die ZEIT (aus Sicht von CDU-lern wie gesagt „links“), Süddeutsche Zeitung und die FAZ sind Deutschlands beste konservativen Zeitungen.
      Die Volkswagen Stiftung fördert eben auch ausländische Wissenschaftler in Deutschland, ich würde sagen quer Beet und auch politisch engagiert außerhalb deutscher Interessen.
      Sie wird von Radio und Fernsehen hofiert, macht eine typische Universitätenkarriere (wo politisch links nicht angesagt ist) und wird von der Konrad-Adenauer-Stiftung zu Vorträgen eingeladen.

      Nun wollte man an den Universitäten alle Nichtsbringenden aussortieren, könnte man ganze Fachbereiche streichen. Aber das ist ja nicht die Kritik.

      Sie hat sich wohl kritisch zu Herrn Sarrazin 2011 geäußert, was der PI wohl nicht passt. – Der Inhalt der Argumente wäre vielleicht interessant (oder auch nicht), damit wird sich nicht auseinandergesetzt.

      Was man vielleicht kritisieren kann, ist, dass hübsche Frauen ihre Karrieren machen aus naheliegenden Gründen und Inhalte oder Talente an Universitäten nicht interessieren, sondern eine feminin unterwürfige und angepasste Haltung.

      Die Meinung dieser Dame interssiert (mich) nicht die Bohne, auch wenn die PI jetzt für sie Werbung macht.

  5. Peter Nasselstein Says:

    Der sexualökonomische Hintergrund der Migration:

    http://www.kybeline.com/2012/10/25/eine-welt-mit-zu-wenig-frauen-ist-eine-welt-der-brutalitat-wie-verindert-man-den-uberschuss-an-migrantenmanner/

  6. Zuchtprogramme im Menschentierzoo | Nachrichtenbrief Says:

    […] bereits an anderer Stelle angeschnitten, stellen sich die Verhältnisse heute, d.h. in der antiautoritären Gesellschaft […]

  7. Peter Nasselstein Says:

    Das Neuste von Sandra Fluke:

    http://www.wnd.com/2014/07/sandra-fluke-cant-afford-9-birth-control-gives-campaign-100000/

  8. Diskussionsforum 2010: eine Nachlese (Teil 1) | Nachrichtenbrief Says:

    […] Das The Journal of Psychiatric Orgone Therapy ist nun im Inet zu finden: http://www.psychorgone.com [PN: Die linksliberale „Alternative“ zu http://www.orgonomy.org. Siehe dazu meinen Blogeintrag Warum die Sexualökonomie heute „rechts“ steht] […]

  9. Die „Orgonomie“ als weltanschaulicher Halt | Nachrichtenbrief Says:

    […] vollkommen andere Gesellschaft, die antiautoritäre, übertragen werden. Ein Beispiel habe ich in Warum die Sexualökonomie heute „rechts“ steht […]

  10. David Says:

    PN hat gesagt:

    Der sexualökonomische Hintergrund der Migration:

    http://www.kybeline.com/2012/10/25/eine-welt-mit-zu-wenig-frauen-ist-eine-welt-der-brutalitat-wie-verindert-man-den-uberschuss-an-migrantenmanner

    Leider kommt bei dem angegebenen Link nur die Fehlermeldung, dass der Blog geschlossen sei.

    Wie verhindert man den Überschuss an Migrantenmännern?

    Durch Erlaubnis zum Nachzug ihrer Schwestern, Frauen und Töchter.

    Würde bedeuten: noch mehr Sozialhilfekosten.

    Es sei denn, wir hätten das was wir nicht haben, nämlich einen selbstregulierenden Arbeitsmarkt.

    Da viele dieser Migranten aus einer Region kommen, in welcher extrempatriarchale Kulturen sind und wo viele – zum Glück nicht alle – Männer ihre Hände lieber zum Prügeln und zum „Messern“ benutzen als zum Arbeiten, würden vor allem die Frauen in unserem Land Arbeitsstellen annehmen.

    Woraufhin in vielen Migrantenhaushalten das Einkommen zum größten Teil von der Frau kommt.

    Gleiches ist auch geschehen in dem relativ patriarchalen Land Bangladesh – wo in vielen Familien die Frau dank der Grameen-Organisation zu selbständiger Berufstätigkeit gekommen ist und deshalb auch innerhalb der Familien mehr zu sagen haben.

    Ganz langsam machen sich in jenen ländlichen Gegenden, wo Grameen besonders aktiv ist, auch gesamtgesellschaftliche Veränderungen bemerkbar.

    OffTopic: Männerüberschuss infolge von Abtreibung nach Geschlechtsbestimmung

    Das Problem der geschlechts-spezifischen Abtreibung grassiert in den zwei bevölkerungsreichsten Ländern Indien und China und könnte global noch schwerere Auswirkung haben als der Männerüberschuss der nach Europa einwandernden Migranten.

    Habe keine Idee, wie durchgesetzt werden könnte, dass das aufhört.

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