Der Islam als Emotionelle Pest

Wer Freiheit für den Irrationalismus fordert („Religionsfreiheit“), hat auch die Freiheit der Rationalität, d.h. die Freiheit der Religionskritik zu akzeptieren.

Betrachtet man James DeMeos Saharasia-Karte fällt sofort ins Auge, daß das Kerngebiet Saharasias fast zu 100 Prozent identisch ist mit der Ausbreitung des Islam. Offensichtlich war Saharasia zuerst da und der Islam war jene Religion/Ideologie, die am besten zur lebensfeindlichen Kultur Saharasias paßte. Es ist vielleicht sogar so, daß diese Religion/Ideologie explizit geschaffen wurde, um diese Weltregion zu vereinen. Daß Mohammed eine geschichtliche Person ist, ist so gut wie ausgeschlossen. Offensichtlich wurde der Islam von den damals Herrschenden so gestaltet, daß er perfekt mit der extrem lebens- und frauenfeindlichen Kultur Saharasias harmonisierte und gleichzeitig als eine Art „Reformbewegung“ durchgehen konnte, der die schlimmsten Auswüchse unterband. Beispielsweise sind Frauen zumindest halb so viel wert wie Männer!

Aus der tiefsten, der orgon-energetischen Sicht spiegelt der Islam getreulich das Wüstenklima wider, wie Reich es in seinem Aufsatz „Die emotionale Wüste“ (Ausgewählte Schriften) beschrieben hat. Die Wüste ist von DOR bestimmt, d.h. von abgestorbener und toxisch gewordener Orgonenergie, die eine im wahrsten Sinne des Wortes „stachelige“ Form von Leben hervorbringt, das nur noch mechanisch funktioniert, keine eigenen Impulse mehr hervorbringt und parasitär von „lebendigem Leben“ lebt. Es ist eine giftige, hoffnungslose, automatenhafte Existenz in uniformen Gruppen ohne eigene Freude und Mitempfinden für andere. Diese „emotionale Wüste“ ist ein getreuliches Spiegelbild der abgestorbenen, von DOR geprägten, auf mechanisches Funktionieren reduzierte Wüstenatmosphäre mit ihrem Wechsel von alles abtötender Hitze am Tage und klirrender Kälte in der Nacht. Alles ist geprägt von emotionaler Leere, Zerstörung und Haß.

Was den Islam im Kern ausmacht, ist das Ende der Autonomie. Alles geht unmittelbar auf Allah zurück. Etwa wenn sich eine Knospe im Garten öffnet, hat Allah bei jeder Bewegung jedes Moleküls direkt seine Finger im Spiel. Das gilt auch für unser eigenes Tun: Allah leitet den einen ins Paradies, den anderen in die Hölle. Unsere Aufgabe ist es, wie Roboter seine Werkzeuge zu sein, was wir dadurch erreichen, daß wir uns fraglos und gedankenlos „islamisch“ verhalten und aufhören, wir selbst zu sein. Es ist eine Welt, in der es die Orgonenergie nicht gibt, d.h. kein autonomes Funktionieren. So funktioniert der islamische Staat, in dem es keine Demokratie, d.h. den Widerstreit von Interessen geben kann und so funktioniert selbst das Individuum, das merkwürdig leer und konturlos wirkt, d.h. keinen eigenen Willen mehr hat, sondern „Sklave Allahs“ ist.

Jede Form von Autonomie ist die eine zentrale Todsünde, von der der Islam spricht: der Götzendienst. Eine Pflanze, bei der sich die Knospen aus eigenem Antrieb öffnen, die also ein Eigenleben hat, wäre ein Dämon, d.h. etwas, was in Konkurrenz zur Alleinherrschaft Allahs über das Universum steht. Genauso ist es mit jeder eigenständigen Regung beim Menschen bestellt, sei es in der Liebe, in der kreativen Arbeit oder nicht zuletzt in der Wissenschaft. Alles, was das antike und auch das christliche Europa seit jeher verherrlicht hat, muß vom Islam erstickt und vernichtet werden. Das Leben selbst wird für den Islam zu einer unerträglichen Provokation und muß in Burkas und alle Spontanität erstickenden Verhaltensregeln eingesperrt werden. Befreit sich das Leben, wird es gehetzt und „gefickt“. In dieser Welt ist Vergewaltigung wirklich ein gottesfürchtiger Akt!

Die Moslems werden nicht eher Ruhe geben, bis die Autonomie zumindest konzeptionell aus der Natur verschwunden ist, d.h. der Wissenschaft ein Ende gesetzt sein wird. Sie werden erst zufrieden sein, wenn jede spontane Regung bei den Menschen aufhört und sie wie Roboter funktionieren. Niemand hat das besser als Khomeini ausgedrückt, als er sagte, daß es im Islam keinen Humor und keine Freude gebe, d.h. keine „Selbstherrlichkeit“ neben der Allahs. Alles, was danach aussieht, muß erbarmungslos vernichtet werden. Dieser charakter-strukturelle Zwang ist eben das, was Reich als „Emotionelle Pest“ bezeichnet hat.

Das, was den Islam im Kern ausmacht, sieht man unmittelbar im Gesicht islamischer Männer. Und man komme mir nicht mit „Rassismus“: blonde Konvertiten gucken ganz genauso aus der Wäsche.

islam_gesichter

Und so reagieren Moslems, wenn ein junges Mädchen sagt, sie seien aggressiv und gewalttätig!

In diesem Vortrag, mit deutschen Untertiteln, wird beschrieben, wie sich die islamische Pest über die Welt verbreitet hat.

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9 Antworten to “Der Islam als Emotionelle Pest”

  1. Klaus Says:

    „Muslim tough guy threatening to kill a young girl“ Das Video wurde entfernt. YouTube ist sehr in der Hand ‚antizionistischer‘ Interessen. Ich wunderte mich mal über die vielen sehr offenen Neonazi-Videos, dann wurde mir die Verbindung deutlicher.

  2. Robert (Berlin) Says:

    Der Islam ist eine 1400 Jahre alte Offenbarungsreligion. Der Islamismus ist dagegen eine politische Ideologie und radikale Verengung des Islam. Islamismus als Herrschaftsideologie beruft sich zu ihrer Legitimierung auf die Frühzeit des Islam und erhebt diese Urzeit zum Maß aller Dinge. Der Islam ist nach dieser Auffassung nicht nur Religion, sondern auch Gesellschaftsordnung und politisches System und will die ideale, auf Gott und die Scharia ausgerichtete Gesellschaft hier auf Erden umsetzen. Weil Islamististen jede Abweichung von der eigenen Koranauslegung als Abkehr vom richtigen Glauben werten, können die Positionen des Islamismus nicht mehr hinterfragt und angetastet werden. Wer sich gegen die Meinung islamischer Fundamentalisten ausspricht gilt nicht als Kritiker, sondern als Ungläubiger, als Feind, der Allah verrät. „Politischer Islam und Islamismus“ – das Thema am Samstag, den 15.03.2014, ab 20:15 Uhr.

    http://programm.tagesschau24.de/Thema/Politischer-Islam-und-Islamismus/Politischer-Islam-und-Islamismus

    • Peter Nasselstein Says:

      Traditionell hatten die Moslems, etwa in Algerien, keinen blassen chimmer vom Islam, abgesehen von einigen Grundsätzen (extremer Anti-Politheismus) und natürlich den als islamisch interpretierten Traditionen des eigenen Stammes. „Islam“ war für sie der eigene bioenergetische Kern (natürlich verzerrt) und Mohammed war für sie mehr oder weniger ein „Christus“ im Reichschen Sinne: die unverzerrte Verkörperung des Kerns. Das war u.a. so, weil selbst die „Araber“ in Algerien, ganz zu schweigen von den Berbern, das holprige Hocharabisch des Korans und der wichtigen Sekundärliteratur gar nicht verstanden. Für sie war Islam das, was gut, großherzig und menschenfreundlich ist. Das wurde alles kaputt gemacht durch die Saudis, die den „wirklichen“ Islam verbreiteten – und der ist leider Emotionelle Pest pur.

  3. Robert (Berlin) Says:

    Familien-Clans in Deutschland
    „Ich weiß, wo deine Schwester wohnt“

    Die deutschen Strafen sind ihnen zu mild, die Polizeiarbeit erledigen sie selbst, das Urteil fällt ein sogenannter Friedensrichter: Wie Familien-Clans in Deutschland das Rechtssystem untergraben.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/clans-in-deutschland-schaffen-sich-ihre-eigene-rechtsprechung-12880637.html

  4. Klaus Says:

    Radikale Islamisten sind in Wuppertal mehrfach als «Scharia-Polizei» aufgetreten und nachts durch die Straßen patrouilliert.

    Die Salafisten hätten orangefarbene Westen mit dem Aufdruck «Shariah Police» getragen. Man habe ein Verfahren gegen elf Männer wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz eingeleitet und dazu ihre Personalien aufgenommen, sagte ein Polizeisprecher am Freitag. Die Scharia ist das islamische Recht, das von Salafisten extrem konservativ ausgelegt wird.

    Die Islamisten im Alter von 19 bis 33 Jahren seien nicht festgenommen worden – es habe rechtlich auch keine Handhabe gegeben, die Westen sicherzustellen. Diese werte man allerdings als unerlaubte Uniformierung, sagte ein Sprecher der Wuppertaler Staatsanwaltschaft. Die Auftritte waren zudem nicht als Versammlung angemeldet. Falls Menschen aufgefordert wurden, eine Diskothek nicht zu betreten, müsse geprüft werden, ob eine Nötigung vorliege. «Das bloße Empfehlen religiöser Regeln ist aber nicht strafbar», sagte der Staatsanwalt.

    Die selbsternannten Sittenwächter erheben mit gelben Verbotshinweisen den Anspruch auf eine «Shariah Controlled Zone» (Scharia-kontrollierte Zone). Darauf sind Verhaltensregeln der radikalen Muslime festgehalten: Kein Alkohol, kein Glücksspiel, keine Musik und Konzerte, keine Pornografie und Prostitution, keine Drogen. Über ihre Umtriebe stellten die Salafisten ein mehrminütiges Propaganda-Video ins Internet.

    Für den Wuppertaler Integrationsbeauftragten Hans-Jürgen Lemmer ist der Auftritt eine «gezielte Provokation». «Das ist eine höchst gefährliche Truppe, die für den Heiligen Krieg rekrutiert», sagte er der «Westdeutschen Zeitung». Die Wuppertaler Polizei verstärkte ihre Präsenz in der Innenstadt. Die Bevölkerung wurde gebeten, bei verdächtigen Beobachtungen die Notrufnummer 110 zu wählen. Zusätzlich wurde ein Bürgertelefon eingerichtet (0202 284 7111). Es hätten sich bereits zahlreiche besorgte Bürger gemeldet.

    «Das Gewaltmonopol liegt ausschließlich beim Staat! Ein Auftreten, das einschüchtert, verunsichert oder provoziert, wird nicht geduldet», kündigte Wuppertals Polizeipräsidentin Birgitta Radermacher an. Wuppertals Oberbürgermeister Peter Jung (CDU) verurteilte die Aktion «aufs Schärfste»: «Diese Personen wollen bewusst provozieren und einschüchtern und uns ihre Ideologie aufzwingen. Das lassen wir nicht zu.»

    Ein Sprecher des nordrhein-westfälischen Innenministeriums lobte das «konsequente Vorgehen» der Wuppertaler Polizei. Die oppositionelle FDP-Landtagsfraktion kündigte an, die «Scharia-Polizei» auf die Tagesordnung einer Aktuellen Stunde im NRW-Parlament zu setzen. Die CDU-Opposition regte Gesetzesverschärfungen an: Ein wehrhafter Rechtsstaat dürfe sich dies nicht bieten lassen.

  5. Robert (Berlin) Says:

    Jüdischer Journalist läuft 10 Stunden durch Paris – die Reaktionen waren Spott, Beleidigung und Bedrohung

    Der Anti-Semitismus scheint in Europa wieder zuzunehmen – also entschied sich ein jüdischer Journalist ein Video-Experiment mit eigenem Twist zu kopieren: er ging durch Paris mit einer Kippah auf dem Kopf. Er wurde beleidigt, bedroht und sogar angespuckt.

    http://www.rtdeutsch.com/12261/unkommentiert/juedischer-journalist-laeuft-10-stunden-durch-paris-die-reaktionen-waren-spott-beleidigung-und-bedrohung/

    Kommentar:
    Ein Punkt für RT Deutsch, die sonst nur promuslimische Propaganda bringen.

  6. Robert (Berlin) Says:

    Burka reicht auch nicht mehr

    Saudische Männer beschimpfen verhüllte Frauen, weil sie sich zu aufreizend kleiden

    Diese Aufnahmen zeigen eine Gruppe saudischer Männer, die zwei junge Frauen belästigen. Die grölenden Männer verfolgen die Frauen entlang einer Promenade in Saudi-Arabien, kreisen sie ein und beschimpfen und belästigen sie – und zwar, weil sie angeblich zu „sexy“ seien.

    http://www.focus.de/panorama/videos/erschreckende-aufnahmen-saudische-maenner-beschimpfen-verhuellte-frauen-weil-sie-sich-zu-aufreizend-verhalten_id_4866446.html?obref=outbrain-www-fol

  7. Robert (Berlin) Says:

    Sex aus Saudi-Arabien (engster Verbündeter der USA)

    http://www.blick.ch/news/ausland/schockierende-gerichtsakten-ueber-sex-party-penis-massage-und-furz-spiele-mit-dem-saudi-prinzen-id4284669.html

  8. Peter Nasselstein Says:

    Es sind immer die gleichen Visagen. Vergleiche die Illustration zu diesem Blogbeitrag mit der im folgenden:

    http://www.breitbart.com/london/2017/08/09/eighteen-convicted-mostly-muslim-rape-gang-police-paid-child-rapist-informant/

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