Die wahren Motive des islamischen Terrors (Teil 2)

In Der politische Irrationalismus aus orgonomischer Sicht zeige ich, wie der linksliberale Charakter unsere Gesellschaft zerstört. Im Christusmord (Freiburg 1978, S. 382) schreibt Reich, es wären die Liberalen gewesen, die durch ihre feige und verantwortungslose Politik Deutschland dem Nationalsozialismus ausgeliefert hätten. Heute sind es die gleichen „Humanisten“, die einer neuen „Machtübernahme“ Vorschub leisten.

Es wird akzeptiert, daß Moslems ihre Töchter vom Biologie- und Sportunterricht abmelden und nicht auf Klassenfahrt lassen – weil göttliches Recht weltliches Recht bricht „und daran haben sich die Deutschen zu halten“.

Der Islam-Wissenschaftler Hans-Peter Raddatz zeigt in seinem Buch Allahs Schleier (Die Frau im Kampf der Kulturen) anhand des Kopftuchs, daß der Islam eine wirksame Strategie zur Islamisierung Europas entwickelt habe. Mit der Durchsetzung „verfassungsmäßiger Rechte für islamische Frauen“ wird in Europa die Scharia durchgesetzt. Das Kopftuch ist nicht nur das Zeichen, daß die Frau dem Mann unterworfen ist, sondern repräsentiert das gesamte islamische Recht: die Unterwerfung der Gesellschaft unter den Willen „Gottes“.

Charakteristischerweise wurde weltweit nicht nur von Islamisten, sondern auch von linken „Antirassisten“ gegen das Verbot des Kopftuchs in französischen Schulen demonstriert. Das Kopftuch wird perverserweise zum Symbol von „Modernität“ und „Menschenrechten“.

Zur gleichen Zeit sagte die durch ein „Kopftuch-Urteil“ berühmt gewordene muslimische Lehramtsanwärterin Fereshta Ludin auf einer Veranstaltung in einem evangelischen Gemeindehaus, die Ablehnung ihrer Übernahme in den Schuldienst, weil sie auch vor der Schulklasse ein Kopftuch trage, sei „unvereinbar mit den Vorstellungen von Freiheit, Bürgerrechten und Demokratie in diesem Lande.“ Sie werde diskriminiert. Die Deutschen hätten wenig aus ihrer Geschichte gelernt. „Ich fühle mich wie kurz vor dem Holocaust.“

Sogar die Shoa wird instrumentalisiert, um in diesem Land ungestört eine islamische Subkultur errichten zu können. Im Namen der ermordeten Juden wird von uns verlangt, den Todfeinden Israels mit Toleranz zu begegnen. Wir sollen „Kopftücher“ (in Wirklichkeit die Uniform der Islamisten, die nichts mit traditioneller moslemischer Bekleidung zu tun hat) akzeptieren. Faktisch wird von uns verlangt, freudig zu tolerieren, daß von Haß zerfressene Islamistinnen in einer Art SS-Uniform vor unsere Kinder treten, um sie zu unterrichten. Abertausende (Islamo-) Nazis werden eingebürgert, weil – „wir aus unserer Geschichte gelernt haben“.

In Rassismus an deutschen Schulen habe ich auf die Aussage von Hans-Peter Raddatz verwiesen, daß es in Deutschland bereits jetzt Elemente der Scharia in der Rechtssprechung gebe: Muslime werden für die gleiche Tat milder bestraft als der Rest der „Be-Völkerung“. Dazu sozusagen von oberster Stelle:

Winfried Hassemer, 1996 bis 2008 Richter am Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe, will mildere Urteile für Ehrenmorde. Die Täter lebten „nach anderen Mustern“ und es sei ihnen vielleicht gar nicht bewußt, daß ihre Tat in Deutschland als Mord gewertet werde. Man müsse Rücksicht „auf den Zustand eines normativen Bewußtseins“ nehmen, das sei „modern und menschenfreundlich“. Modern und menschenfreundlich! (Der gute Mann hat die Funktion der Institution „Justiz“ nicht verstanden.)

Ab und an findet man sogar in deutschen Medien so etwas wie Realität. Etwa wenn man folgendes zu lesen bekommt:

Sie heißen Serap, Ayse oder Günay, kommen aus der Türkei, Algerien oder dem Kosovo und sind auf der Flucht vor ihrer Familie. Sie sind 16, 17 Jahre als, also noch halbe Kinder, aber sie sollen verheiratet werden – an den Cousin oder einen Mann aus ihrem Heimatdorf. Krumm von Prügeln und in Todesangst haben sie sich in Frauenhäuser oder vom Jugendamt angemietete Wohnungen geflüchtet. Für die Mädchen geht es tatsächlich um Leben und Tod.

Wie in in den Ursprungsländern dieser Mädchen und Frauen zugeht, beschreibt Souad in ihrer Autobiographie Bei lebendigem Leib. Hier wird der wirkliche, nämlich sexualökonomische, Hintergrund des „Nahostkonflikts“ beleuchtet.

In Sabatina: Vom Islam zum Christentum – ein Todesurteil beschreibt die 21jährige Pakistanerin Sabatina James ihre tragische Lebensgeschichte, die ein bezeichnendes Licht auf die Realität des Islam und die imgrunde reaktionäre Vision einer „multikulturellen Gesellschaft“ wirft.

Als 10jährige folgt Sabatina ihrer Familie in die österreichische Provinz. Sie lebt sich schnell ein. Dabei kollidiert sie immer häufiger mit den Moralvorstellungen ihrer Eltern. Kurz nach ihrem 16. Geburtstag verschleppen sie ihre Eltern nach Pakistan, weil sie ihnen zu westlich geworden ist. In der Koran-Schule wird sie geschlagen und mißhandelt. Zu ihrem 17. Geburtstag wird sie (wie in der islamischen Welt üblich) zur Heirat mit ihrem eigenen Cousin gezwungen! Nach ihrer Rückkehr in den Westen liest sie die Bibel: Nächstenliebe statt Kampf und Vergeltung. Die Konvertitin wird von ihrer Familie zum Tode verurteilt.

Nicht Kulturen sind zu respektieren, sondern Individuen, insbesondere die sexuelle und „spirituelle“ Integrität des Kindes!

Dem Buch Der Multikulti-Irrtum von Seyran Ates zufolge müssen muslimische Mädchen und junge Frauen häufig den Analverkehr über sich ergehen lassen; die Methode würde zuverlässig nicht nur die Empfängnis, sondern vor allem die Entjungferung verhüten. Vernünftige Erhebungen zum Thema kann man sich kaum vorstellen. Man kann nur beispielsweise auf die „sotadische Zone“ verweisen (auf die ich am Ende zurückkommen werde) und auf sich häufende Anekdoten, wie die folgende aus einem „Sexforum“:

hatte mal eine perserin als freundin. diese wurde gezwungen, jemanden zu heiraten den die familie ausgesucht hat. sie musste als jungfrau die ehe eingehen. ich hatte fast ein jahr lang spass mit ihr. sie machte alles ausser normalen gv. fuer sie war anal das beste ueberhaupt. sie konnte nicht genug davon kriegen.

Man lese auch unbedingt den Artikel Artikel „Gefangen im Unaussprechlichen“ aus der Süddeutschen Zeitung:

Kundruns wirklicher Horror aber, das sind eingesperrte und vergewaltigte Ehefrauen, mißbrauchte Töchter. Sie erzählt von einem Mädchen, in deren Mund sich eine Geschlechtskrankheit eingenistet hatte, vom Bruder übertragen. Von einer Fünfjährigen, deren Anus zerrissen ist, weil sie anal mißbraucht wurde, um das Jungfernhäutchen zu schützen. „Tor zwei“ nennen Musliminnen das: Analverkehr, um die Jungfräulichkeit zu bewahren; diese Sexualpraktik nutzen Männer, wenn ein junges Mädchen in der Hochzeitsnacht unberührt wirken soll.

In ihrem Buch Die fremde Braut beschreibt die deutsch-türkische Soziologin Necla Kelek, wie aus Gastarbeitern Türken und aus Türken Moslems wurden. „Importbräute“ (so gut wie immer Cousinen) werden aus der Türkei geholt, hier wie Gefangene gehalten und als Brutmaschinen mißbraucht. Eine vom deutschen „Sozialstaat“ subventionierte systematische Türkisierung bzw. Islamisierung der deutschen – „Be-Völkerung“.

Das besondere an ihrer Arbeit ist der quasi „sexualökonomische“ Blick ins Intimleben. Beispielsweise beschreibt sie, wie sie selbst auf das Eheleben vorbereitet wurde:

Auch ich wurde von meiner Tante in die „Kunst der Liebe“ eingewiesen. Ich war 14, und sie sagte mir, wie man es mit einem Mann machen soll: „Du legst dich hin, machst die Hände zur Faust und schließt die Augen. Und ‚o gelir ve bosalir’, er kommt und entleert sich. Aber wenn du dich bewegst, wird er sich lange an dir aufhalten.“ Seit 25 Jahren mache sie es so, und ihr Mann habe sich noch nie beklagt. (S. 217)

Kelek fordert das Verbot der Verwandtenehe, da die Türken in Deutschland die Tendenz haben, innerhalb der Großfamilie zu heiraten. Der immense Schaden am Genpool wird als „Kismet“ hingenommen (S. 231f).

In einem israelischen Reiseführer lesen wir über das Volk der „Samaritaner“:

Viele der Samaritaner leben in ärmlichen Verhältnissen, einige sind auch geistig zurückgeblieben, was seinen Ursprung darin hat, daß die zahlenmäßig so geringe Gemeinschaft nur innerhalb ihrer Gruppe heiratet.

Daß solche Inzucht zur biologischen Degeneration führt, zeigen z.B. auch die Parsen in Indien. Parsinnen haben zehnmal häufiger Brustkrebs als gleichaltrige Hindu-Frauen.

Zeugungsunfähigkeit und ein schwach entwickeltes Sexualleben sind weit verbreitet unter den Parsen. (…) Viele Parsen sind anämische Erscheinungen, haben Boris-Karloff-Gesichter mit breiten Schattenhöfen um tiefliegende Augen. (Der Spiegel 7/87, S. 131f).

Es ist leicht und risikolos, so etwas über Minderheiten wie die Parsen oder die gerade mal 400 Samaritaner zu sagen. Aus naheliegenden Gründen wird nie erwähnt, daß ganz Saharasia dieser biologischen Katastrophe anheim gefallen ist, denn (ähnlich der von Reich in Der Einbruch der sexuellen Zwangsmoral als [sexual-] ökonomischer Grundmechanismus des Patriarchats analysierten „Kreuz-Vetter-Basen-Heirat“) heiraten Türken, Araber, Perser, Pakistani, etc. fast durchgängig nur innerhalb der Großfamilie. Dadurch ist z.B. in Jordanien erbliche Blindheit mittlerweile ein Massenphänomen.

Die Zahlen sind beunruhigend – im Mittleren Osten ist die Rate der Erbschäden weltweit am höchsten. Fachleute machen die hohe Rate von Ehen zwischen Verwandten verantwortlich.

Daß die Probleme dieser Welt ausschließlich bio-sozialer, d.h. sexual-ökonomischer Natur sind, zeigt auch das Buch Söhne und Weltmacht von Gunnar Heinsohn, das den Effekt einer überproportionalen Ausstülpung der Alterspyramide in der Altersgruppe bis 24 thematisiert. Es geht um die „überschüssigen Söhne“, vor allem im Mittleren Osten, die verzweifelt um Ansehen, Einfluß und Würde ringen und das bilden, was Osama Bin Laden als „Jugend Gottes“ bezeichnet hat: eine zu allem entschlossene, sexuell hochgradig frustrierte Masse, die uns als unreinen, untermenschlichen Dreck betrachten.

Die „Jugend Gottes“ in Deutschland ist Thema des Buches
Auge um Auge, Zahn um Zahn? von Peter Wetzels und Katrin Brettfeld. Es handelt von „Migration, Religion und Gewalt junger Menschen: Eine empirisch-kriminologische Analyse der Bedeutung persönlicher Religiosität für Gewalterfahrungen, -einstellungen und -handeln muslimischer junger Migranten im Vergleich zu Jugendlichen anderer religiöser Bekenntnisse“.

Für 90% aller türkischstämmigen Jugendlichen hat ihre Religionszugehörigkeit große Bedeutung. Das ist deshalb bedenklich, weil je stärker sich junge Muslime zu ihrer Religion bekennen, sie desto eher Gewalt für ein legitimes Mittel der Auseinandersetzung halten. (Bei allen anderen Bekenntnissen ist es umgekehrt. Was die Frage aufwirft, ob man den Islam als „Religion“ betrachten darf – oder als Erscheinungsform der Emotionellen Pest wie Kommunismus oder Nationalsozialismus.)

Türkische Jugendliche erleben in ihren Familien ungewöhnlich viel Gewalt: in Konflikten reagieren die Eltern untereinander gewalttätig und die Erziehung der Kinder ist erst recht durch elterliche Gewaltausbrüche und den Anspruch auf unbedingten Gehorsam geprägt. Und das wird im Laufe der vermeintlichen „Integration“ nicht besser, sondern schlimmer. Vor allem, weil in der Fremde der traditionelle Islam nicht etwa durch den „Euro-Islam“, wie er einst vom Kalifen Heiner Geißler anvisiert wurde, sondern durch einen fundamentalistischen, wahabitischen Islam abgelöst wird.

Mit dem ungeheuren Gewaltpotential sind, Wetzels zufolge, bestimmte Vorstellungen von „Ehre“ und „Männlichkeit“ verknüpft. Leider erwähnt er nicht den sexualökonomischen Hintergrund. Die Türkei gehört zu dem, was Sir Richard Burton im 19. Jahrhundert als „sotadische Zone“ bezeichnet hat (sie ist mit „Saharasia“ deckungsgleich). Ein Kulturkreis, in dem aufgrund jahrhundertelanger Geschlechtertrennung Homosexualität und die damit einhergehenden Rituale, etwa was die Bedeutung des Blickkontakts zwischen Männern („Was guckst Du so?!“) betrifft, das Gefühlsleben prägt. Man fühlt sich ständig „angemacht“ und hinter-gangen. Die Paranoia ist tief verankert und durchdringt alle Bereiche des Lebens.

Ein typischer Schnappschuß aus dem multikulturellen Leben:

Auf dem Pressefoto sieht der gebürtige Tunesier Nasreddibe M. (40) haargenau wie Che Guevara aus inkl. Barett (bzw. Baskenmütze). Vom Amtsgericht St. Georg (Hamburg) wurde der Familienvater 2006 zu zwei Jahren Haft verurteilt. Er hatte seine beiden Söhne (11, 13) aus nichtigen Anlässen mit Schlägen, Tritten und regelrechten Folterungen (etwa eine Hand auf die heiße Herdplatte pressen) bestraft. Außerdem zwang er sie, Hinrichtungsvideos aus dem Irak-Krieg anzuschauen. Weil der Angeklagte möglicherweise unter einer schizophrenen Störung leidet, wurde ihm vom Gericht verminderte Schuldfähigkeit zugebilligt. Trotzdem brüllte er die Richterin an: „Allahu akbar! Sie können ruhig noch ein Jahr drauflegen.“

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33 Antworten to “Die wahren Motive des islamischen Terrors (Teil 2)”

  1. David Says:

    Es wird akzeptiert, daß Moslems ihre Töchter vom Biologie- und Sportunterricht abmelden und nicht auf Klassenfahrt lassen – weil göttliches Recht weltliches Recht bricht „und daran haben sich die Deutschen zu halten“.

    Sie melden sie auch vom Sing- bzw. Musikunterricht ab; der Grund dafür ist mir nicht ganz klar.

    … „Importbräute“ (so gut wie immer Cousinen) werden aus der Türkei geholt, hier wie Gefangene gehalten und als Brutmaschinen mißbraucht. Eine vom deutschen „Sozialstaat“ subventionierte systematische Türkisierung bzw. Islamisierung der deutschen – „Be-Völkerung“.

    Damit diese weiterhin wie Gefangene gehalten werden können, achten die männlichen Verwandten auch sehr darauf, dass die betreffende Frau kein Deutsch lernt. Könnte sie gut Deutsch, so könnte sie sich aus ihrem Gefängnis befreien.

  2. David Says:

    … wird von uns verlangt, den Todfeinden Israels mit Toleranz zu begegnen …

    Hinsichtlich Israel mache ich mir ohnehin Sorgen, ich habe das Gefühl, dass man dieses kleine Land im internationalen Mächte- und Intrigenspiel fallenlassen wird wie eine zu Ende gerauchte Zigarette. Offenbar ist es bequemer, sich mit den Todfeinden des Westens zu arrangieren.

    Siehe Obamas Versuche, Israel von militärischen Operationen gegen den Iran abzuhalten.

    • Peter Nasselstein Says:

      Wenn ich an Israel denke, schnürrt es mir die Kehle zu! Hessen hat eine „Landmasse“ von 21 115 km², Israel (in seinen international anerkannten Grenzen) hat 20 700 km². Das Land ist kleiner als Hessen! Ich kann hier nicht sagen, was ich wirklich von sogenannten „Antizionisten“ halte!

      • Zeitgenosse Says:

        Eben. Keine Ahnung warum es überhaupt eine Diskussion über ein Existenzrecht von Israel gibt. Über die Schweiz oder USA wird ja auch keine Debatte geführt. Und ganz ehrlich: so wichtig ist Israel dann auch wieder nicht, dass man diesem Land die Existenz absprechen sollte. Verstehe das ganze nicht so wirklich. Eventuell ist bei der Kritik von Israel tatsächlich öfters mehr Antisemitismus dabei denn ernsthafte konstruktive Kritik (die durchaus möglich und erlaubt ist).

  3. David Says:

    Ist die km²-Zahl mit oder ohne Palästinenser-Gebiete?

  4. Die Zerstörung der Zukunft von Homo sapiens « Nachrichtenbrief Says:

    […] Degeneration. Ich habe darüber bereits, mit einigen Bedenken und schlechtem Gewissen, in Scharia im modernen und menschenfreundlichen Deutschland ausführlich […]

  5. „Sex & Drugs“ im Gaza-Streifen « Nachrichtenbrief Says:

    […] Auch dies ist kein neues Phänomen! Es sind ziemlich genau dieselben Zustände, die bereits im 19. Jahrhundert Sir Richard Burton beschrieben hat. Er berichtete über die „sotadische Zone“, die sich weitgehend mit dem von James DeMeo beschriebenen „Saharasia“ deckt. Auch darüber habe ich schon geblogt. […]

  6. Der Wärmetod der Liebe « Nachrichtenbrief Says:

    […] aus dem die geheimnisvollen „Südländer“ kommen, bedeutet hat, haben wir schon in Scharia im modernen und menschenfreundlichen Deutschland und in Die Zerstörung der Zukunft von Homo sapiens […]

  7. Vitamin D-Mangel in Saharasia « Nachrichtenbrief Says:

    […] D-Mangel in Saharasia Von Peter Nasselstein Ich habe mich bereits mit den verheerenden Folgen der flächendeckenden Inzucht in islamischen Länd… Eine weitere direkte Auswirkung der sexualökonomisch unhygienischen Zustände in der […]

  8. Robert (Berlin) Says:

    Duisburgerin kämpft gegen Verwandten-Hochzeit bei Migranten

    „Heiraten ja. Aber nicht meinen Cousin!“
    Die Duisburgerin Yasemine Yadigaroglu kämpft gegen Verwandten-Ehen unter Migranten. Und gegen Politiker, die nicht sehen wollen, dass die Migrantenkinder häufig an Erbkrankheiten und Behinderungen leiden.

    http://www.wdr.de/themen/gesundheit/2/erbkrankheiten/index.jhtml

  9. writing24 Says:

    Ihre sehr schön habe ich mich dazu ermutigt, zu Ihnen zu lesen

  10. Peter Nasselstein Says:

    Islam und Biologie:

    http://www.barenakedislam.com/2010/08/23/uk-muslims-keep-marrying-first-cousins-despite-the-horrific-genetic-consequences/

  11. Robert (Berlin) Says:

    Zwingende Forderungen an die hiesigen Muslime

  12. Robert (Berlin) Says:

    Islamkritik
    Entscheidet Euch für dieses Land!

    24.03.2013 · Seyran Ateş tauchte ab, weil es Leute gibt, die sie töten wollen. Jetzt ist sie zurück. Als Anwältin und mit einem Buch über die Frage, warum man Deutschland lieben soll.

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/islamkritik-entscheidet-euch-fuer-dieses-land-12125561.html

  13. Drogen und Sexualökonomie (Teil 2) | Nachrichtenbrief Says:

    […] kein neues Phänomen! Es sind ziemlich genau dieselben Zustände, die bereits im 19. Jahrhundert Sir Richard Burton beschrieben hat. Er berichtete über die „sotadische Zone“, die sich weitgehend mit dem von […]

  14. Peter Nasselstein Says:

    Die Einwanderung (der Islam) ist eine biologische Katastrophe für Deutschland:

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/generation-doof-tabu-thema-importierte-inzucht.html

  15. Peter Nasselstein Says:

    Unbeschreiblich ekelhaft, empörend und Grrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr! Abschaum! Dreck!

    http://www.bild.de/regional/hamburg/sexueller-missbrauch/sex-attacke-im-spassbad-36446634.bild.html

  16. Peter Nasselstein Says:

    Die sotadische Zone:

    http://www.heise.de/tp/artikel/27/27781/1.html

  17. David Says:

    Folgerung:

    Es sollte Ehepartnern / partnerinnen, welche nah verwandt sein könnten, auch auf Verdacht hin die Aufenthaltserlaubnis und die Einreise verweigert werden.

    Der Staat – bzw. Staatsanwalt – hat nur dann die Beweislast, wenn es um das Verhängen einer Strafe geht.

    Verweigerung der Aufenthaltserlaubnis bzw. der Einreise auf Verdacht hin ist jedoch rechtens, und das sollte konsequent so gemacht werden.

  18. David Says:

    OT: Homosexualität

    Im besagten Kulturkreis gilt etwa bei homosexuellem Analverkehr oftmals nur derjenige, der passiv ist, als „schwul“ – also als einer jener merkwürdigen Kriminellen bzw. Angehöriger jener merkwürdigen gesellschaftlichen Randgruppe.

    Nicht jedoch der Aktive.

    Dass auch bei uns diese Ansicht verbreitet sein könnte, darauf hin deutet der folgende Witz:

    Ist jemand seit Tagen – vergeblich – unterwegs auf der Suche nach einer Frau. Jetzt kommt ihm die Idee: ich ficke eben den Alkoholiker auf der Parkbank in den Arsch.

    Tut es, legt ihm einen Zwanzig-Euro-Schein hin.

    Beim Aufwachen freut sich der Penner riesig, geht in den Getränkeladen und holt eine Kiste „Leibinger“ (in meiner Gegend im Allgäu allgemein beliebte Biersorte).

    Auch am zweiten Tag geschieht dies so. Am dritten Tag fragt der Verkäufer: „wieder eine Kiste Leibinger?“

    „Nein. Da tut mir immer der Arsch so weh.“

    In dem Witz hat man – wie mir scheint – oberflächlich – einen Randgruppen-Angehörigen (schwul) durch einen anderen (Alkoholiker) ersetzt. Ansonsten spricht der Witz sehr für sich selbst.

  19. Peter Nasselstein Says:

    Akif Pirinçci in seinem heutigen Facebook-Beitrag zur spezifisch islamischen Sexualität in Deutschland. Wer wissen wolle, wie sich es wirklich anfühlt eine junge Türkin zu sein:

    Laß dich bereits in jungen Jahren von deinen Cousins, Onkeln, anderen nahen männlichen Verwandten, dem ortsansässigen Imam, ja sogar von deinen Brüdern und deinem eigenen Vater in den Arsch ficken. Die richtige Öffnung ist dabei enorm wichtig, denn so bleibt dein Jungfernhäutchen zwecks späterer Heirat mit einem muslimischen Mann intakt. Ist dir schon einmal aufgefallen, daß es kaum Berichte über sexuellen Mißbrauch in der Familie im Zusammenhang mit Muslims gibt, Janna? Kannst dir ja denken, warum. Aber frag doch mal Sozialarbeiter, die abgehauenen Musliminnen helfen, und Beschäftigte in den Frauenhäusern. Da wirst du die ganze Wahrheit darüber erfahren. Nämlich daß in türkischen und arabischen Familien der sexuelle Mißbrauch von Mädchen geradezu der Normallfall ist. Sie werden sogar herumgereicht.

  20. Peter Nasselstein Says:

    Der Inzest unter Moslems: ein biologischer – und sehr unappetitlicher – Gau in unseren Städten:

    http://www.welt.de/vermischtes/article732888/Wenn-der-Cousin-mit-der-Cousine-schlaeft.html

  21. Die Emotionelle Pest im Angriff gegen den Urquell des Lebens | Nachrichtenbrief Says:

    […] aus dem die geheimnisvollen „Südländer“ kommen, bedeutet hat, habe ich bereits an anderer Stelle […]

  22. Erstrahlung, Inzucht, Erbkrankheiten | Nachrichtenbrief Says:

    […] Degeneration. Ich habe darüber bereits, mit einigen Bedenken und schlechtem Gewissen, in Die wahren Motive des islamischen Terrors (Teil 2) ausführlich […]

  23. Robert (Berlin) Says:

    Menschenrechtlerin Sabatina James
    Der Islam braucht eine Reformation

    Zitate:
    „So erlaube es der Koran Männern, ihre Frauen zu schlagen. Auch Mohammed habe seine Überzeugungen mit Gewalt durchgesetzt und als 50-Jähriger eine Sechsjährige geheiratet. Bis heute fordere der Koran, Ungläubige zu töten. Der Islam gebe sich nur so lange friedlich, wie er sich in einer Minderheitenposition befinde. Wenn er an die Macht komme, zeige sich sein gewalttätiges Potential.“

    „Denn jährlich würden in Deutschland nach Angaben des Bundesfamilienministeriums 3.000 meist muslimische Frauen zwangsweise verheiratet. 80 Prozent aller Fälle seien religiös begründet. Doch solche Zahlen dürften offiziell nicht genannt werden, weil dies als „Islamophobie“ (Islamfeindlichkeit) gelte.“

    „So habe bei einer Konferenz der Europäischen Union über Genitalverstümmlungen der Referent aus seinem Vortrag alle Zusammenhänge mit dem Islam streichen müssen. Dem Christentum werde weniger tolerant begegnet.“

    http://www.idea.de/nachrichten/detail/thema-des-tages/artikel/menschenrechtlerin-der-islam-braucht-eine-reformation-895.html

    • David Says:

      Hier gibt es gewisse postive Ansätze. Bekanntermaßen hat der Abenteurer und Menschenrechtler Rüdiger Nehberg erreicht, dass von höchsten islamischen Gelehrten die Genitalverstümmelung der Frau als unislamisch und Sünde eingestuft wurde.

      Als er mehrere dieser Gelehrten nach Berlin einladen wollte zu diesem Zweck, sagte ihm einer der höchsten: Nein, wir machen das an der Al Azhar in Kairo – sonst hat das nicht genügend Gewicht!

      So geschah es.

      Insgesamt sind die Ansätze für eine gründliche Veränderung des Islams allerdings viel zu wenig. Er ist und bleibt eine Rechts- und Gesellschaftsordnung, die mit der des Westens unvereinbar ist.

  24. Kapitalismus und die Funktion des Orgasmus (Teil 5) | Nachrichtenbrief Says:

    […] fast flächendeckend immer die Cousinen bzw. Cousins geheiratet, was in Jordanien z.B. zu einer Epidemie erblicher Blindheit geführt hat.) Diese Art gesellschaftlicher Abpanzerung der Sexualenergie ist funktionell identisch […]

  25. Peter Nasselstein Says:

    Die sotadische Zone der CDU:

    http://der-kleine-akif.de/2015/07/02/arschlochdehnen-auf-cduisch/

    • Robert (Berlin) Says:

      Sotadisch:

      Iran, wo heute Präsident Ahmadi-Nejad behauptet, es gebe keine Homosexuellen, ist Teil der „Sotadic Zone“, benannt nach dem griechischen Dichter Sotades im 3. Jahrhundert v. Chr., der unter anderem homoerotische Gedichte schrieb, und „lokalisiert“ von Richard Francis Burton (gest. 1890), dem britischen Afrikaforscher, Orientalisten, Autor und vieles mehr. Seine kuriose Welteinteilung in mehr oder weniger schwule Gegenden enthält immerhin so etwas wie eine erste Feststellung, dass es sich bei Homosexualität um eine natürliche Sache handelt (auch wenn er sie „Le Vice“, das Laster, nennt). Diese Zone erstreckt sich rund ums Mittelmeer über den Mittleren Osten nach Zentralasien und ganz Asien (außer Indien) sowie auch über ganz Nord- und Südamerika (wobei Burton die Indigenen meint). In der Sotadischen Zone tun es quasi alle, während es außerhalb nur sporadisch vorkommt.

      http://derstandard.at/1269448833373/Missbrauch-und-Religion-Ganz-wie-bei-uns-in

  26. Der Einbruch des Inzestes | Nachrichtenbrief Says:

    […] zu entgehen! Heute kommt es bei Menschen zu Inzucht nur unter extremen sozialen Druck wie etwa in der zutiefst pathologischen islamischen Welt. Siehe auch […]

  27. Peter Nasselstein Says:

    Biologisch degeneriert zu Gemüse:

    http://www.t-online.de/tv/weitere-videos/lifestyle/id_78134990/diese-zwei-brueder-sind-nach-sonnenuntergang-gelaehmt.html

  28. KAMERADEN DER ZUKUNFT | Nachrichtenbrief Says:

    […] Paralelität wird deutlich an den folgenden Ausschnitten, die ich einem früheren Blogeintrag von mir […]

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