Fußnote zu Jerome Edens DIE KOSMISCHE REVOLUTION (Teil 1)

Jerome Eden im EDEN BULLETIN (Vol. 3, No. 4, Oct. 1976, S. 13):

Nachdem [ich, Eden] am 23. Dezember 1971 durch ein UFO-Lichtstrahl erfaßt wurde und eine Woche im Bett mit einer DOR-Krankheit (siehe Die kosmische Revolution) verbrachte, schrieben einige Skeptiker und fragten, warum das UFO mich nicht einfach gleich getötet habe, – wenn es „wirklich feindlich gesinnt“ gewesen wäre. Wie zum Teufel soll man eine solche Frage beantworten? Vielleicht war ihr Artillerist betrunken und schoß daneben! Vielleicht werde ich „langfristig“ noch an einer Leukämie sterben! Würde das die Skeptiker überzeugen? Und wenn man meinen verkohlten Körper auf dem Feld gefunden hätte – wäre das „Beweis genug“ für Feindseligkeit? Ich wage zu behaupten, nein. Die skeptischen Briefschreiber würde einfach sagen: „Es war wahrscheinlich ein Unfall.“ Oder: „Vielleicht ist Eden einem Fall von selbstinduzierter ‚Photophobie‘ erlegen!“ (Und woher stammt das „Photo“, um die Phobie hervorzurufen – etwa aus dem Inneren meines Kopfes?)

Wie auch immer – die Skeptiker können nun dieselben Fragen dem Polizeibeamten George Wheeler aus Elmwood (Wisconsin) stellen. Der Midnight (12. Juli 1976) zufolge, fand die UFO-Begegnung des Polizisten „in einer klaren April-Nacht“ um 23 Uhr während eines Polizeieinsatzes statt. Wheeler untersuchte ein „oranges Blendlicht über einem Steinbruch“. Er entdeckte ein seltsames Fluggerät und dessen Insassen. Wheeler:

Ein bläulich-grünes Licht umhüllte ihr Schiff, als es am Abheben war. Ich hörte ein zischendes Geräusch. Dann traf mich dieses Blitzlicht und ich sackte ohnmächtig zusammen. Ich wollte gerade das Büro des Sheriffs anfunken und um Hilfe bitten. Danach erinnere ich mich an nichts, bis ich am nächsten Tag mittags wieder zu mir kam.

Der Polizeibeamte Wheeler war für drei Tage nach dem UFO-Vorfall im Krankenhaus und wurde später wieder für weitere 14 Tage hospitalisiert, als er anfing beunruhigende Träume zu haben und starke Kopfschmerzen zu entwickeln. Er sagte: „Wir sollten diese Wesen fürchten.“

EDEN BULLETIN (Vol. 5, No. 1, Jan. 1978, S. 13):

Einer der wichtigsten Aspekte der UFO-Forschung sind die subjektiven Reaktionen des Betrachters: was fühlt der Beobachter während oder nach einer UFO-Sichtung? Während die meisten UFOlogen sich mit quantitativen Daten beschäftigen (Zeit und Ort, Höhe des UFOs, Flugbahn, Winkel, etc.), wird wenig Aufmerksamkeit dem gewidmet, wie genau die Zeugen biophysisch auf das UFO reagiert haben, ihre emotionalen Reaktionen. Der funktionelle Beobachter ist sich bewußt, daß die gleiche kosmische, atmosphärische Orgonenergie innerhalb des lebendigen Organismus als biologische Energie arbeitet. Deshalb sind Störungen des atmosphärischen energetischen Mediums (in denen die UFOs operieren) durch einen Organismus nachweisbar, der in Kontakt mit dem Orgon in sich selbst ist.

Am Donnerstag, dem 7. Oktober 1976 las ich, nachdem ich ein Feuer in unserem Kamin entzündet hatte, die Abendzeitung, als ich plötzlich anfing, mich sehr „müde“ und schwach zu fühlen. Die Schwäche betraf meinen gesamten Körper, als ob ein riesiger Magnet Energie von mir abzöge. Ich legte die Zeitung nieder, schloß die Augen und lehnte mich im Stuhl zurück. Vielleicht, so dachte ich, stammt das ORANUR von der neuesten rot-chinesischen atmosphärischen Atomexplosion. Jedoch gab es ein definitives Gefühl des „Abziehens“ in meinem Körper – das überhaupt nicht unangenehm war und einige Augenblicke lang gab ich mich der Strömung der Energie hin, die meinen Körper verließ. Dann riß ich mich mit dem Gedanken hoch, daß wegen dem Feuer im Zimmer vielleicht nicht genügend Sauerstoff vorhanden sei. Ich stand auf und überprüfte die Fenster, aber die waren geöffnet. Jetzt bemerkte ich, daß das Feuer Rauch entwickelte, der ins Wohnzimmer zog. Ich arbeitete ein paar Minuten am Feuer, aber es zog immer noch schlecht ab. Unsere drei Hunde und unsere zwei Katzen schliefen. Die andere Katze, Julius, war auf seiner üblichen nächtlichen Erkundungstour im Freien. Es war 20:30 und Julius würde nicht vor 22 Uhr oder später nach Hause kommen. Ich entschloß mich, noch einen Blick auf den Nachthimmel zu werfen und ein „Gefühl“ für die Atmosphäre zu gewinnen.

Es war Vollmond. Der Himmel war im Westen und Norden etwas diesig. Den Bergrücken fehlten ihre scharfen Konturen. Ein großer „Stern“ am westlichen Himmel pulsierte und wechselte seine Farben. Plötzlich erschien ein glühendes Licht über dem westlichen Horizont und begann sich langsam Richtung Nordost zu bewegen. Das Licht war größer als alle Sterne. Es hatte eine orange Farbe. Ich rief meine Frau und sie betrachtete es durch ein Fernglas, beschrieb es als „Masse von Licht, bei der es schwierig ist, eine klare Form zu erkennen“. Plötzlich „verschwand“ das Licht. Innerhalb von zwei bis drei Minuten, nachdem dieses Objekt verschwunden war, erschien ein zweites Objekt im Westen und zog über den Himmel in ungefähr der gleichen Richtung wie das erste Objekt. Keines der beiden Objekte gab ein Geräusch von sich.

Um etwa 21:45 klingelte unser Telefon. Eine Bekannte, die am Pend Oreille-Fluß (hier in Nord-Idaho) lebt, war im Freien gewesen und hatte den Himmel mit ihrem neuen Teleskop beobachtet, als sie mehrere orange-farbige Objekte entdeckte, die sich direkt über den Bergkämmen jenseits des vor ihrem Haus liegenden Flusses bewegten. Ich sagte ihr, daß wir in unserer Gegend gerade ähnliche Objekte beobachtet hatten, die sich zu ihrem Standort hinbewegten. Sie sagte, das Seltsame an den Objekten wäre, daß sie einfach „ausgingen“. Sie hätte Angst vor den Objekten gehabt und sei ins Haus zurückgekehrt, um ihrem Mann von ihnen zu berichten, bevor Sie uns anrief.

Fünf Minuten später ging ich wieder nach draußen. Der große pulsierende „Stern“ im Westen bewegte sich jetzt langsam und verschwand schließlich hinter dem Horizont. Ein niedrig hängender, milchiger Dunst durchdrang die Atmosphäre. Nachdem jedoch dieser „Stern“ unsere Gegend hinter sich gelassen hatte, fühlte ich mich sofort stärker. In Das ORANUR-Experiment II beschreibt Reich das subjektive Gefühl der Schwäche in Zusammenhang mit UFOs. Er stellte fest, daß diese Raumschiffe von unserem Planeten die Lebensenergie abziehen und ihr tödliches Abgas, DOR, in unsere Atmosphäre ausstoßen. Es ist daher äußerst wichtig, in Zusammenhang mit UFO-Sichtungen mit seinen Gefühlen in Kontakt zu bleiben.

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Eine Antwort to “Fußnote zu Jerome Edens DIE KOSMISCHE REVOLUTION (Teil 1)”

  1. Peter Nasselstein Says:

    Die kosmische Revolution im Wartezimmer eines Arztes,,, Es geht um die futuristische Avantgarde in der russischen Revikution:

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