Jerome Eden: UFO-Sichtungen in Ohio (Teil 2)

23.August 1976: Sehr geehrter Herr Eden,

danke, daß Sie meinen Brief so schnell beantwortet haben. Ja, ich erinnere mich, daß ich eine weitere Begegnung mit einem UFO hatte. Seit 1962 habe ich mindestens acht oder zehn UFOs gesehen. Meine erste Sichtung und Erfahrung im Juni 1962 war äußerst furchterregend und nervenzerreißend. Ich wurde vorübergehend mit einem leuchtenden weißen Strahl erfaßt, der mich buchstäblich wie angewurzelt stehen ließ. Nachdem er sich von mir weg bewegt hatte, war es mir möglich mich zu bewegen und ich tat es. Ich rannte weg und versteckte mich. Ich will es nicht mit Bestimmtheit sagen, aber ich denke, das UFO versuchte mich mit dem schrecklich durchdringenden Licht zu finden. Gottseidank versteckte ich mich gut genug, daß es mich nicht finden konnte. (Ich rief die Frau am 25. August 1976 an und erfuhr, daß sie vom UFO im Juni 1962 geblendet worden war; sie konnte danach eine Woche nicht weiter als 60 cm sehen. JE)

Es gab einige Dinge, die ich vergessen habe, Ihnen gegenüber im vorigen Brief zu erwähnen. Ich erinnere mich nicht der genauen Daten, aber sie ereigneten sich im April dieses Jahres (1976, JE).

Eines Nachts, als ich schon einige Zeit im Bett lag und schlief, wurde ich plötzlich durch das ungezähmte Knurren meiner Hunde geweckt. Als ich erwachte, wurde ich eines sehr bedrückenden Gestankes gewahr, der den Raum durchdrang. Ich war verwirrt, da ich kein Tier wußte, das so widerlich stank. Ich stand auf, um aus einem kleinen höher gelegenen Fenster zu schauen, aber ich konnte in der Finsternis der Nacht nichts sehen. Es klang, als ob sich etwas bewegte und Zweige zerbrach. Der Gestank, wie verfaulte Eier, drang stärker durch das Fenster, und ich mußte mich vom Fenster entfernen, da mich der Gestank krank machte.

Meine Hunde fuhren für mindestens ein paar Stunden fort heftig zu knurren, während der Gestank von verfaulten Eiern die Gegend durchdrang. Allmählich schwand der Gestank, meine Hunde beruhigten sich, und ich ging schließlich zurück, um zu schlafen. Am nächsten Tag schaute ich nach Spuren, fand aber keine, da der Boden ziemlich trocken war. Ich fand einige (ziemlich viele) zerbrochene Äste und Zweige. (alle Hervorhebungen hinzugefügt, JE)

Der nächste Vorfall war ein sehr furchterregender Alptraum. (Nie hatte ich einen Alptraum wie diesen gehabt.) Es schien, als wenn ich außerhalb meines Körpers war… Wie wenn ich an meinem Bett stand und auf meinen physischen Körper, der dort lag, hinabschaute – ich erinnere mich nicht, ob es ein leises Geräusch war oder nicht, aber meine Sinne schrien Alarm, ich solle aufschauen, da ich nicht allein war! Ich schaute auf und blickte auf die Türöffnung des Schlafzimmers – und da war er – es! Ein fremdes Wesen! Das ungefähr so aussah:

Edenohio003

Es schien ungefähr 180 cm groß zu sein – war mit einem gräulich gefärbten Gewand bekleidet, das am Nacken bogenförmig geformt zu sein schien. Das Gesicht erinnerte mich an einen Pilz, mit Löchern, wo die Augen sein sollten – groß und schräg – sich um die Seiten des Kopfes biegend. Ich nahm keinerlei Öffnung für eine Nase war, aber (es) hatte statt des Mundes einen geraden Strich.

Das fremde Wesen schien direkt durch mich hindurchzublicken, obwohl ich tatsächlich keinerlei Augen sehen konnte – nur Löcher! Ich war entsetzt! Das nächste, von dem ich wußte, war, daß ich hellwach war – im Bett aufrecht saß und schrie. Ich schlief diese Nacht nicht mehr ein. Jedesmal wenn ich meine Augen schloß, konnte ich dieses seltsame Wesen nach mir starren sehen.

Ich weiß nicht, ob beide Vorfälle irgendwas mit dem zu tun haben, was sich im folgenden Monat, im Mai, ereignete, aber ich dachte, ich sollte es Ihnen erzählen. (Anmerkung von JE: Die knurrenden Hunde und die Vorfälle mit dem faulen Geruch ereigneten sich im April 1976; das seltsame Licht auf den Storaxbäumen erschien im folgenden Monat, Mai 1976. Vermutlich trug sich der Alptraumvorfall auch im April 1976 zu. – Nun bezieht sich die Frau in der Antwort auf meinen Brief über den seltsamen Licht-Vorfall:)

Als ich keinerlei geparkte Autos mit angeschalteten Lichtern sah (um die Lichtphänomene auf den Büschen zu erklären, JE), vergegenwärtigte ich mir, daß ich etwas Ungewöhnliches sah und daß es gefährlich sein könnte. Ich folgte meinem gesunden Menschenverstand, der mir sagte, mich zurückzuhalten. Ich hatte nur gemischte Gefühle – vom Anfang der blitzenden Lichter bis zum Ende, als das Licht von den Büschen verschwand. Ich fürchtete mich, staunte, fühlte kalte, klamme Angst, war verblüfft und fragte mich, was passieren würde, wenn ein UFO landen oder über mir schweben und einen Lichtstrahl aussenden würde, so daß die fremden Wesen herabkommen könnten. Würde ich gefangen werden, bevor ich mich bewegen könnte, oder würde ich fähig sein, mit meinen Hunden zurück ins Haus zu kommen, bevor etwas geschehe? Auf der anderen Seite, würde ein Haus mit verschlossenen Türen und Fenstern und einer Gruppe von exzellenten Wachhunden tatsächlich irgendein fremdes Wesen davon abhalten, sein Ziel (zu erreichen)? Ich glaube es nicht. Ich denke diese Wesen in den UFOs sind fähig alles zu bekommen, was sie wollen.

Danach war ich sehr nervös und beunruhigt und ich konnte an nicht viel anderes denken. Tatsächlich bekam ich Kopfschmerzen und war magenkrank. Am nächsten Morgen waren die Drüsen in meinem Nacken geschwoIlen, mein Rachen war wund und ich hatte das kranke, schwache Gefühl, (als) ob ich eine Erkältung bekomme. (Zeichen von DOR-Krankheit. PN) Ich verarztete mich selber in der üblichen Art, wie ich es sonst bei einer Erkältung tue… Meine Gegenmittel funktionierten diesmal nicht, so mußte ich leiden.

Einige meiner Hunde fingen an, sich zu erbrechen und hatten Fieber. Häufig beobachtete ich meine Hunde, wie sie scheinbar wie auf Kohlen sitzen und wenn ich mit ihnen nach draußen gehe, benehmen sie sich, als wenn irgendwas in der Nähe sei und sie versuchten es zu finden.

Gewöhnlich gehe ich für 10 bis 15 Minuten mit den Hunden nach draußen. Eines meiner Hundeweibchen war zu der Zeit läufig und mußte separat ausgeführt werden, so hatte ich den großen Haufen (der Hunde, JE) 10 Minuten vor 22:00 genommen und ich war ziemlich überrascht, als ich hereinkam und es war 22:40. (Hervorhebung hinzugefügt, JE)

Soweit ich weiß, ist nichts aus dem Haus oder dem Auto entfernt worden. Wir hatten zu Zeiten ein sehr seltsames Wetter. Es konnte fast zwei Wochen nicht regnen und die hohe Luftfeuchtigkeit macht es fast unerträglich. Dann bekamen wir schwere Stürme – meist Wirbelstürme, die uns entweder übergingen, aber meist auf uns niedergingen und Schäden und Überschwemmungen verursachten. Als ich den ersten Brief an Sie schrieb, hatten wir ein dermaßen heißes, trockenes Wetter – der Boden war so trocken, daß große Risse in ihm waren…

Mit freundlichen Grüßen,
V.P.

Jerome Eden schreibt dazu: Es gibt keinen Zweifel, daß dies eine authentische multiple Begegnung mit einem oder mehreren UFOs ist. Die emotionalen und körperlichen Reaktionen der Frau, die Reaktionen ihrer Hunde und die Verflechtung atmosphärischer Ereignisse (DOR-Wolken) mit den Sichtungen sind sehr wichtig. Von besonderem Interesse ist, daß sie ihr Haus um etwa 21:50 verlassen hat und beinahe eine Stunde später nach einem „Routine“-Ausgang zurückkehrte, der im allgemeinen 10 bis 15 Minuten dauert! Bezüglich des schreckenerregenden Alptraums können wir uns hier mit einer Beurteilung nur zurückhalten.

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5 Antworten to “Jerome Eden: UFO-Sichtungen in Ohio (Teil 2)”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Nach Illobrand von Ludwiger sind die Grauen Roboter, das könnte die hohlen Augen erklären. Allerdings kann es auch eine fremde Gattung sein. Was mich immer irritiert, ist ihre anthropomorphe Gestalt; gibt es im Kosmos denn keine anderen Formen (Kugelwesen oder was weiß ich?).

  2. Peter Nasselstein Says:

    Derzeitig der orgonomische UFO-Forscher schlechthin:

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