Obama Antichrist

Die folgenden Maximen wurden durch eine Verwechslung Lincoln zugeschrieben, sind aber trotzdem „Lincoln“. Tatsächlich stammen sie von einem Presbyterianischen Pastor, der 1942 eine Broschüre mit dem Titel Lincoln On Limitations veröffentlicht hatte.

  1. Sie schaffen nicht Wohlstand, wenn Sie das Sparen entmutigen.
  2. Sie stärken nicht die Schwachen, wenn Sie die Starken schwächen.
  3. Sie helfen nicht dem Armen, wenn Sie den Reichen niedermachen.
  4. Sie fördern nicht die Bruderschaft unter den Menschen, wenn Sie den Klassenhaß anstacheln.
  5. Sie bauen nicht Charakter und Courage auf, wenn Sie den Menschen Initiative und Unabhängigkeit nehmen.
  6. Sie helfen nicht dem kleinen Mann, wenn Sie die Großen herabsetzen.
  7. Sie dienen nicht dem Lohnempfänger, wenn Sie den Lohnzahler beseitigen.
  8. Sie wenden nicht Probleme von sich ab, wenn Sie mehr ausgeben als Sie einnehmen.
  9. Sie können nicht Sicherheit auf geliehenem Geld gründen.
  10. Sie helfen den Menschen nicht dauerhaft, wenn Sie für sie Dinge tun, die sie für sich selbst nicht tun würden.

Den Geist der Freiheit, den Geist Amerikas, kann man kaum besser zusammenfassen. Diesen Geist hat Reich so geliebt. Man lese etwa die Briefsammlung Zeugnisse einer Freundschaft. Nach Reichs Tod wurde dieser Geist systematisch zerstört. Der Kleine Mann kam an die Macht. Folge war beispielsweise die Zerstörung der schwarzen Gemeinschaft und eine Explosion der Kriminalität. Es kulminierte im Antichrist Obama, der wirklich das diametrale Gegenteil jedes einzelnen dieser zehn Maximen nicht nur propagiert, sondern aktiv in Angriff nimmt.

Sollte der Leser immer noch nicht mitbekommen haben, wer und was Hussein wirklich ist: hier beschreibt Joachim Steinhöfel das stalinistische Umfeld des Friedensnobelpreisträgers.

Wie konnte es soweit kommen?

Der generelle Hintergrund

Der hochrangige KGB-Offizier Yuri Bezmeno, der 1970 in den Westen übergelaufen ist, erklärt 1985, wie es der UdSSR gelang, den Westen, insbesondere die Medien und das Bildungssystem zu unterwandern.

Sie haben ein Frankenstein-Monster geschaffen, das heute Obama in den USA und hier die Linke an die Macht bringt:

[youtube:http://www.youtube.com/watch?v=_Iz3VjoHXLA%5D

Der persönliche Hintergrund

Nach Jimmy Carter ist mit Hussein Obama erneut ein pestilenter Charakter Präsident der USA geworden. Aus orgonomischer Sicht besonders bemerkenswert ist erstens, daß Hussein Obamas Wahlkämpfe wie eine Illustration von Reichs Massenpsychologie des Faschismus wirkten. Das Auftreten von Hitler und Hussein Obama ist praktisch identisch: eine leere Form, in die die Massen ihre infantilen Sehnsüchte projizieren. Oder man betrachte sich die Wahlkampfplakate, die exakt so aussehen, daß man das Gesicht Hussein Obamas durch das Stalins, Maos oder Kim Il Sungs ersetzen und dergestalt problemlos in eine Ausstellung über den Realsozialismus hängen könnte.

Hussein Obamas politische Karriere begann 1995 in der Wohnung von Bill Ayres und Bernadine Dohrn – sozusagen die amerikanische Entsprechung von Andreas Baader und Gudrun Ensslin. Die Details kann jeder im Netz selbst suchen.

Wir haben es hier mit zwei waschechten Stalinisten zu tun. Man betrachte ihre Gesichter und ihre Körpersprache ganz genau… Dohrn wirkt wie eine Reinkarnation von Mildred Brady. Genau mit der gleichen Art von „Kommissaren“ mußte sich Reich in der sozialistischen Bewegung in Europa und in dem seit der Roosevelt-Administration kommunistisch unterwanderten USA herumschlagen – bis sie ihn zur Strecke gebracht haben.

Die Situation

Die Massen leben in einem bizarren Paralleluniversum, in das sie eine „Elite“ geistesgestörter pseudo-liberaler „modern liberals“ geführt hat:

Ein Paralleluniversum, in dem die Massenmedien einen US-Präsidenten an die Macht bringen, über den die Wähler so gut wie gar nichts wissen; der, aufgrund seiner Verbindungen mit Dutzenden von zwielichtigen Gestalten, keine Anstellung in einem sicherheitsrelevanten Bereich finden würde; der nichts, wirklich nichts in seinem Leben zustande gebracht hat; und der nicht mal „schwarz“, sondern, wie sein Name schon sagt, arabischer Abstammung ist. In Kenia würde man auf der Stelle getötet werden, sollte man es wagen, einen Moslem als „Neger“ zu bezeichnen! Hussein Obamas Vorfahren haben mehr Schuld am Sklavenhandel auf sich geladen, als die jedes „weißen“ Amerikaners.

Ohnehin kann nur in einem bizarren Paralleluniversum jemand, der kein „natural born citizen“ ist, US-Präsident werden. Er muß amerikanische Eltern haben und auf amerikanischen Boden geboren sein. Als Hussein Obama Präsident wurde, blieben die USA vielleicht noch eine Demokratie, jedoch eine konstitutionelle Republik sind sie nicht mehr!

Ökonomien, die daran kranken, daß das Geld keinen realen Wert mehr hat, sollen dadurch gerettet werden, daß noch mehr Geld ins System gepumpt wird und die Zinsen auf fast Null gedrückt werden, so daß es sich nicht mehr lohnt, Kapital anzuhäufen – aus ähnlichen Gründen ist der Realsozialismus kollabiert. In dieser bizarren Welt scheint niemand zu begreifen, daß die Glieder der Gesellschaft ihren Anteil am vorhandenen Geld (Gold) arbeitsdemokatisch im Tausch für ihre Waren und Dienstleistungen erarbeiten müssen und Geld (Gold) nicht „geschöpft“ werden kann (vgl. Ökonomie und Sexualökonomie).

Dank dem pseudowissenschaftlichen Gerede über die „Globale Erwärmung“ (tatsächlich stehen wir vor einer Kältephase, die sich verheerend auf die landwirtschaftliche Produktion auswirken wird), wird nun ein Gutteil unserer Nahrungsmittel – VERBRANNT (Ethanol). Al Gore hat für diesen Massenmord den Friedensnobelpreis erhalten!

Es ist ein Paralleluniversum, in dem im Kampf gegen eine fiktive „AIDS-Seuche“ Milliarden für Kondome, hochtoxische „Medikamente“ und „anti-sexuelle“ Indoktrination („Aufklärung“) verschleudert werden. Investitionen in eine hygienische Wasserversorgung oder andere rationale Maßnahmen würden die vermeintliche „AIDS-Seuche“ in der Dritten Welt binnen kurzer Zeit auf mitteleuropäische Ausmaße reduzieren, aber von solchen Projekten werden sogar noch Gelder abgezweigt und in die „AIDS-Prävention“ gesteckt!

Das verhängnisvolle Erbe von Willy Brandt, Jimmy Carter und Hussein Obama

Da sich Amerika zunehmend in Richtung Zimbabwe bewegt, sollten wir Jimmy Carter gedenken. Er war derjenige, der „im Namen der Demokratie“ darauf bestand, daß nach Ende der weißen Alleinherrschaft in Rhodesien, statt Bischof Abel Muzorewa, der Marxist Mugabe an die Macht kam. Aus den gleichen Gründen hat Carter den Schah von Persien fallen lassen – und damit schon vor Ende des III. Weltkrieges („Kalter Krieg“) den Ausbruch des IV. Weltkrieges eingeleitet: die islamische „Revolution“. Zu allem Überfluß fordert er in seinem Buch Palestine. Peace not Apartheid, daß sich Israel „im Namen der Demokratie“ gegenüber den „Palästinensern“ öffnet.

Heutzutage schlägt Hussein Obamas Außenminister die gleichen Töne am – sinnigerweise am Holocaust-Gedenktag.

Die Katastrophe begann mit Präsident Carter der, im Namen der „unteilbaren Menschenrechte“ von irgendwelchen Roten Faschisten in iranischen Gefängnissen, den Untergang des „Schahregimes“ einleitete. Sie wurde besiegelt, als Präsident Bush durch einen weiteren dieser wirrköpfigen „Idealisten“, einen Verfechter der „offenen Gesellschaft“, des „internationalen Rechts“, der „Entspannung“ und des „Dialogs“ abgelöst wurde.

Dank der großzügigen Aufnahme von Muslimen in zivilisierte Länder, wird das alltägliche Leben der Menschen, auf deren Kosten diese Muslime größtenteils leben („Sozialstaat“), immer unerträglicher und buchstäblich „lebensgefährlich“. Beispielsweise kann in einem Stadtteil von Den Haag (Niederlande) der traditionelle Laternenumzug zum Sankt Martins-Tag nur unter Polizeischutz stattfinden, da die kleinen Kinder und ihre Eltern von marokkanischen Jugendgangs wüst beschimpft und mit Eiern beworfen werden. „Augenzeugen zufolge fing die Gruppe von mindestens 20 marokkanischen Jugendlichen fast sofort damit an, als die Kinder sich zu ihrem Umzug zusammenfanden. Sie versuchten das kleine Gemeindezentrum zu stürmen, wo die Kleinen eine heiße Tasse Kakao erhielten.“ Einer der Veranstalter: „Es ist bereits schlimm genug, daß wir gezwungen sind, Dutzende von Polizisten, Wachpersonal und andere aufzubringen, um einen Laternenumzug zu ermöglichen. Sie waren kaum in der Lage die Jugendlichen aufzuhalten. Aber draußen drehten die dann ganz durch.“ Wie gesagt: das ist Alltag – Laternenumzüge und ähnliche Veranstaltungen sind ohne Polizeischutz nicht mehr möglich!

Europa wird zunehmend zu einem zweiten Israel. Der wirtschaftliche Boom, der durch die zionistische Einwanderung in diesem gottverlassenen Teil des Osmanischen Reiches ausgelöst wurde, führte seinerseits zur Einwanderung arabischer Gastarbeiter in das Gebiet. Die Nachfahren dieser Gastarbeiter terrorisieren nun die vermeintlichen „Okkupanten“.

Oder Berlin: „Die Stadtbezirke Neukölln, Friedrichshain und Kreuzberg sollte man meiden, wenn man Raubüberfällen jugendlicher Gangs meist türkischer oder arabischer Herkunft entgehen möchte.“

Die Opfer (zu denen auch die entwurzelten und desorientierten „Täter“ gehören!!) können sich bei Willy Brandt bedanken, der nach dem Anwerbestopp aus „humanitären“ Gründen dafür sorgte, daß die Familien der Gastarbeiter nachziehen durften.

Nationen wie England und Deutschland leiden darunter, daß die Produktiven, Intelligenten und Unternehmungslustigen zunehmend nach Übersee auswandern, während der Menschenüberschuß der moslemischen Welt nachrückt und Kinder heranwachsen (praktisch ausschließlich das Produkt von Inzucht zwischen Cousin und Cousine), die Europa langfristig auf das Niveau der Dritten Welt drücken werden. Niemand scheint auch nur zu ahnen, daß, wo immer eine Moschee gebaut wird, das Land heiliger Boden wird und niemals wieder unter die Kontrolle „Ungläubiger“ geraten darf. In Malmö fand eine richtiggehende „Intifada“ statt, in der extrem arrogant und anmaßend auftretende „Jugendliche“, die niemals auch nur theoretisch eine Chance in der schwedischen Gesellschaft haben werden, ihr Gastland in Schutt und Asche legten, weil für einen Gebetsraum der Mietvertrag nicht verlängert wurde.

Ein weiteres Erbe der „Idealisten“: Die internationale Bankenkrise geht zu einem Gutteil auf Leute wie den „Bürgerrechtler“ Hussein Obama zurück: auf Druck dieser Leute hin wurden die Banken in den USA gezwungen, auch jenen Kredite zu gewähren, bei denen abzusehen war, daß sie kaum in der Lage wären, diese Kredite langfristig zu bedienen.

Warum taten und tun Leute wie Willy Brandt, Jimmy Carter und Hussein Obama dies den einfachen Menschen an, woher dieser „humanitäre“ Menschenhaß? Oder ist es einfach nur Kontaktlosigkeit? Wie jede Art von Faschismus ist auch der Rote Faschismus eine „mißglückte biologische Revolution“: diese Leute wollen uns von unserer 5000jährigen gepanzerten Zivilisation befreien, deshalb zerstören sie unsere Ökonomie, vernichten die „bösen“ indigenen Völker Europas, untergraben die Demokratie – kein Wunder, daß so viele geistig verwirrte „Reichianer“ ausgerechnet diese Freiheitskrämer anhimmeln…

Ausklang

Die von Yuri Bezmeno beschriebene Manipulation setzt sich fort. Man betrachte sich nur, wie die Seelen unserer Kinder systematisch von „Hollywood“ und den Medien vergiftet wird. Doch die Macht der „Meinungsmacher“ ist illusorisch, einfach weil die wirkliche Welt das diametrale Gegenteil dessen ist, was den Massen eingeimpft wird. Die Massen sehen, daß sie belogen und betrogen werden; daß sie gehaßt und verachtet werden; daß sie ihrer Lebenschancen beraubt werden; daß alles, aber wirklich alles, wofür der „modern liberal“ steht, in den Orkus der Geschichte gehört. Sein Paralleluniversum wird genauso untergehen, wie der Realsozialismus untergegangen ist. Die funktionellen Kräfte, d.h. diejenigen, die mit der Realität in Übereinstimmung leben, werden obsiegen.

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20 Antworten to “Obama Antichrist”

  1. David Says:

    http://www.szon.de/news/politik/nachrichtenueberblick/200904061737.html

    Steht die Islamisierung Amerikas bevor?

    Zum Thema Versorgung mit sauberem Wasser aus der deutschen Wikipedia, Stichwort PET-Flasche:

    Beseitigung von Krankheitserregern im Trinkwasser

    In Kibera, einem Slum in Nairobi, wurde in einem erfolgreich gestarteten Projekt (SODIS) den Menschen beigebracht, ihr Wasser zu desinfizieren und keimfreies Trinkwasser zu erhalten, indem sie es in farblose PET-Flaschen abgefüllt mindestens sechs Stunden bis einen Tag an die Sonne legen und so die Krankheitserreger durch die UV-A-Strahlung abtöten (bei bedecktem Himmel dauert es bis zu zwei Tage). Dies mag in den Ländern mit guter Trinkwasserversorgung bedeutungslos erscheinen, in den Ländern der Dritten Welt jedoch ist diese Praxis gerade für Kleinkinder vielfach lebensrettend. Die Methode wird bereits in dreißig Ländern der Dritten Welt gelehrt.

    Der Spiegel hatte seinerzeit berichtet, dass in Afrika gebrauchte PET-Flaschen so gut wie nicht erhältlich seien, da diese abtransportiert würden – etwa aus den Luxushotels – und dann zwecks Recycling nach China verschifft würden. Die Chinesen würden für gebrauchtes PET einen hohen Preis zahlen.

    In Kenia existieren gebrauchte PET-Flaschen, die im Fluggepäck von Mitarbeitern von Hilfsorganisationen von Europa nach Kenia transportiert worden seien (was so ungefähr die teuerste Fracht-Methode ist, die es gibt). Es lebe die Unvernunft!

    • Peter Nasselstein Says:

      „Steht die Islamisierung Amerikas bevor?“

      Ich kann mir das bösartige, verächtliche Grinsen des einen oder anderen „vernünftigen“ Lesers plastisch vorstellen.

      Aber betrachten wir doch mal die heutige Frankfurter Allgemeine Zeitung:

      Wie weit wird Obama tatsächlich auf muslimische Forderungen eingehen, ohne dabei unterwürfig zu sein? Wie weit wird er sein Werben für einen EU-Beitritt der Türkei treiben? Will er deren EU-Mitgliedschaft zum ausschlaggebenden Kriterium für die Qualität der westlich-islamischen Beziehungen machen? Dann wären wir nicht mehr weit davon entfernt, daß allein die muslimische Perspektive zählte. Bei aller Begeisterung für Dialog, bei aller Notwendigkeit, den Dialog zu führen – es gibt Unterschiede zwischen dem Westen und der islamischen Welt, die im Wesen ihrer Gesellschaften liegen. Gegen Dschihadisten hilft übrigens auch kein Dialog. (Hervorhebungen hinzugefügt)

  2. Äh, Äh, Ägypten… « Nachrichtenbrief Says:

    […] seiner lichteren Momente sagte: Der Pazifismus der 30er Jahre hat Auschwitz erst möglich gemacht. An anderer Stelle habe ich beschrieben, was Carter mit seinen „Menschenrechten“ angerichtet […]

  3. Peter Nasselstein Says:

    Hier wird erklärt, warum Hussein Obama der Antichrist ist:

    http://charleskonia.com/2011/08/18/president-obamas-day-of-reckoning/

  4. Peter Nasselstein Says:

    Konia über Obama Antichrist:

    http://charleskonia.com/2011/10/15/the-economic-blueprint-of-the-obama-administration/

  5. Modju im Weißen Haus « Nachrichtenbrief Says:

    […] für den Startschuß der weltweiten „islamischen Revolution“. Ich habe mich damit bereits in Obama Antichrist […]

  6. Peter Nasselstein Says:

    Charles Konia über Obama Antichrist:

    http://charleskonia.com/2012/02/02/the-portrait-of-a-political-demigod/

  7. Obama, der Rote Faschist « Nachrichtenbrief Says:

    […] Obama ihr Nachfolger wurde. Die Kampagne nahm im Wohnzimmer von Bill Ayers und Bernardine Dohrn (den „Andreas Baader und Gudrun Ensslin“ der USA!) ihren Anfang und wurde insbesondere von dem Marxisten Carl Davidson gefördert. Seine Wahl […]

  8. David Says:

    Dank der großzügigen Aufnahme von Muslimen in zivilisierte Länder, wird das alltägliche Leben der Menschen, auf deren Kosten diese Muslime größtenteils leben („Sozialstaat“), immer unerträglicher und buchstäblich „lebensgefährlich“.

    Rein theoretisch könnte man die Sozialhilfe abschaffen bzw. so machen wie in Griechenland – dort hört sie nach einem Jahr bedingungslos auf, weil der Sozialhilfe-Träger, nämlich der Staat, pleite ist.

    Wird dann das Leben wieder erträglicher und weniger lebensgefährlich sein?

  9. Peter Nasselstein Says:

    Die USA sind im Kern vielleicht die einzige wirkliche Demokratie auf diesem Planeten:

    http://quer-denken.tv/index.php/464-verfassungsversammlung-in-den-usa

    • O. Says:

      zu Berlin: in Friedrichshain gibt es nur rechte Angriffe, keine türkischen oder arabischen Überfälle, weil es ein Ostbezirk ist, wo sie sich nicht hintrauen.

  10. Peter Nasselstein Says:

    Der fehlen Link zu Malmö:

    http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/das-malmoe-desaster.html

  11. Peter Nasselstein Says:

    Die meisten Deutschen haben nicht mal ansatzweise eine Vorstellung davon, was für eine groteske Gestalt Obama ist:

    http://www.wnd.com/2014/05/ben-carson-to-obama-come-clean-on-secret-past/

    Bizarr ist gar kein Ausdruck!

  12. Warum Reich Marx als obsolet betrachtete (Teil 2) | Nachrichtenbrief Says:

    […] Obama Antichrist habe ich das Zeugnis des KGB-Einflußagenten Yuri Bezmeno präsentiert. Die Erfolge dessen, was […]

  13. Peter Nasselstein Says:

    Obama ist der Agent der Hölle!

    Jeglicher Jubel über das Rahmenabkommen [mit dem Iran] verbietet sich. Zum einen hätte der Westen auf nichts weniger als den kompletten Abbau aller Anreicherungseinrichtungen bestehen müssen. Zum anderen mißachtet das Abkommen den politisch-militärischen Kontext. Kein Wort fällt über das iranische Raketenprogramm. Zudem ist die Vernichtung Israels iranische Staatsräson, und schließlich ist und bleibt der Iran einer der umtriebigsten Sponsoren des internationalen Terrorismus. Früher oder später wird es mit diesem Kurs des Westens eine Atommacht Iran geben – und dann gnade Gott Israel, Europa und auch Amerika.

    Die NORDWEST-ZEITUNG aus Oldenburg

  14. Peter Nasselstein Says:

    Die kommunistische/sozialistische Unterwanderung durch das Schulsystem – man schaue sich die heutigen „Jugendlichen“ = IDIOTEN an!

    http://www.wnd.com/2015/05/treasonous-educators-dumbing-down-u-s-kids/

  15. Neukölln, Gaza, Harlem | Nachrichtenbrief Says:

    […] komme ich dazu, Hussein Obama als Antichrist zu […]

  16. Peter Nasselstein Says:

    “The Treacherous Body Language of Obama, Martial Law And Dictatorship”

    Roy Masters, national talk radio host and founder of the Foundation of Human Understanding, quotes from a recent article about the controversial psychiatrist, Wilhelm Reich. Reich, a respected associate of Sigmund Freud, exposed “the hard truth that the growth of evil in society is directly connected to…the choices of the common people.”

    Reich saw that, “Each one of us in whatever role we play in society is responsible for what it is becoming.”
    Hard as that was to hear, Reich also observed how the…”citizens in Germany actually welcomed their enslavement by the Nazis.”

    The brilliant, deeply flawed and embattled psychiatrist succeeded in getting a glimpse of what was painful at the time to realize.

    Fast forward 76 years. Today, on the national scene, we are once again ripe for what Wilhelm Reich observed in 1939.

    Every word and every extraordinary catharsis you will observe in this Sunday talk is a perfect testimony of what may lie behind what seemingly is “your normal.”

    Regarding the life of Dr. Reich? He was a man who could easily be judged. A troubled childhood left him broken in many ways, but he needs a closer look. He escaped Europe to live in the United States only to find himself ultimately attacked by journalists and pursued by government agencies. Although attacked for his scientific experiments on cosmic energy, Albert Einstein found his theories compelling enough to have a five-hour meeting with him in Princeton. But, ultimately, the government shut him down. He was put in prison, and the government burned over six tons of his books, journals and papers. It was later noted to be one of the worst examples of censorship in United States history. His book, “Listen, Little Man” tells his side of the story.

  17. Der Führer der Welt | Nachrichtenbrief Says:

    […] seiner lichteren Momente sagte: Der Pazifismus der 30er Jahre hat Auschwitz erst möglich gemacht. An anderer Stelle habe ich beschrieben, was Carter mit seinen „Menschenrechten“ angerichtet […]

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