Die Massenpsychologie der Friedensbewegung

Orgonenergie steht für die funktionelle Einheit von spontaner, unvorhersehbarer Freiheit auf der einen Seite und harmonischer Regelhaftigkeit auf der anderen Seite. So funktionieren die Organismen, ja die gesamte Natur, die uns umgibt. Das Leben zerbricht, wenn zwanghafte Uniformität und Chaos die Oberhand gewinnen. Das tritt uns beispielsweise im wuchernden Krebsgewebe oder in der sich ausbreitenden Wüste entgegen. Im gesellschaftlichen Bereich ist es der Gegensatz zwischen lebendigen Demokratien und toten Diktaturen.

Demokratien beruhen auf der möglichst breiten Selbstregulierung der Massen. Ein Maximum an Freiheit unterstützt ein Maximum an Selbstverantwortung und umgekehrt.

Die Freiheitskrämer von Links und von Rechts versprechen demgegenüber „Freiheit von Verantwortung“ etwa durch immer weiter ausufernde Sozialleistungen und durch alle Lebensbereiche in ein Korsett pressende Gesetze, die uns schützen sollen.

Aber was ist, wenn die Menschen von ihrer Charakterstruktur her nicht in der Lage sind, ein eigenverantwortliches Leben zu führen?

Das ist eine weltfremde Frage, denn jeder Erwachsene (selbst, bzw. gerade, wenn er im Gefängnis sitzt) muß sich ohnehin im sozialen und ökonomischen Leben über Wasser halten. Niemand wird unvorbereitet ins Wasser gestoßen! Die Massen so zu behandeln, als wären sie Kinder, die bei der Hand genommen und Stück für Stück auf das Erwachsenenleben vorbereitet werden müssen, entspricht der überheblichen „volkspädagogischen“ Geisteshaltung von Roten Faschisten!

Derartige Diskussionen sind so unerquicklich, weil nicht bedacht wird, daß das Leben selbst die einzige Schule sein kann. Genauer gesagt, die unaufhebbare stets funktionierende Arbeitsdemokratie. Siehe Massenpsychologie des Faschismus.

Aber ist das Aufzwingen der offenen Gesellschaft und des freien Marktes, vielleicht sogar mit militärischer Gewalt, nicht das Nonplusultra an „Freiheitskrämerei“, die Reich in Christusmord angeprangert hat? War George W. Bush nicht ein weitaus schlimmerer Freiheitskrämer als alle Linken?

Aus den Anfangs erläuterten Gründen sind Demokratien inhärent nach außen hin aggressive und intolerante Gebilde mit einem nach innen hin starken Konformitätsdruck. Deshalb all die wütenden und verzweifelten Proteste von den linken und rechten Feinden der Demokratie, die den „Imperialismus“ und die „Unmenschlichkeit des Kapitalismus“ anprangern.

Es hat seit 1816 zwar keine Kriege mehr zwischen Demokratien gegeben, doch, frei nach Kant, streben sie nach dem ewigen Frieden, indem, wie im Irak und in Afghanistan versuchen, diktatorische Regime durch demokratische zu ersetzen.

Letztendlich ging es bei den Kriegen gegen Hitler, den Tenno, Ho Chi Minh, etc. um die Sequestration von abgestorbener, giftiger Orgonenergie (DOR) durch die lebendige Orgonenergie (OR).

Das gleiche gilt für den latenten Bürgerkrieg gegen das linke und rechte Ungeziefer, das insbesondere im Internet mit absurden Verschwörungstheorien die Demokratien und ihren verzweifelten Kampf gegen die Tyrannei unterminiert. Man denke aktuell an die Diskussion um die Krim-Krise und die Ukraine.

I would remind you that extremism in the defense of liberty is no vice! And let me remind you also that moderation in the pursuit of justice is no virtue! (Barry Goldwater)

Für den linken Friedensbewegten sind solche Aussagen schlichtweg unerträglich. Fanatismus! Grenzen werden gezogen! Gegensätze postuliert! Dabei sind wir doch alle Brüder und Schwestern! Im Verlauf der sprichwörtlichen „60er Jahre“ setzte sich ein alles bestimmendes Dogma durch: Es gibt keine Unterschiede!

Gestern las ich auf dem S-Bahnhof Sternschanze das Graffiti: „Kack Nazi HVV“. Was macht den Hamburger Verkehrsverbund zu einer faschistischen Organisation, die auf der gleichen Ebene wie „Auschwitz“ funktioniert? Die Kontrolleure und das Wachpersonal „selektiert“ zwischen Besitzern- und Nichtbesitzern eines gültigen Fahrtausweises. Sie machen Unterschiede! Warum sind heute die Kinder so schlecht erzogen und gibt es so viele Schulversager? Die Eltern trauen sich nicht, als „Nazis“ aufzutreten, d.h. Unterschiede zwischen unterschiedlichen Verhaltensweisen zu machen. In jedem „aufklärerischen“ Artikel, in jeder Sendung, geht es immer darum, daß man keine Unterschiede machen darf, etwa zwischen unterschiedlichen Kulturen. Und wenn sich die Unterschiede nicht leugnen lassen, muß man das Gemeinsame sehen – und auf diese Weise erkennen, daß es „auf einer tieferen Ebene“ keine Unterschiede gibt.

Kein Wunder, daß Linke, also Menschen die diesem nivellierenden Denken verfallen sind, sich ausgerechnet auch zu Reich verirren: schließlich wird auch im Orgonomischen Funktionalismus nach dem jeweiligen „gemeinsamen Funktionsprinzip“ gesucht. Ebenso klar ist, warum sie sich sehr bald wieder abwenden, und warum jene, die sich nicht abwenden, ständig damit beschäftigt sind, die „orthodoxe“ Orgonomie und sogar Reich persönlich abzuwerten. Reich hat nämlich denkbar radikale Unterschiede gemacht. Das beginnt schon beim Unterschied zwischen Prägenitalität und Genitalität. Oder man denke nur an sein Konzept der „Arbeitsdemokratie“, in der alles auf Unterschieden zwischen denen beruht, die das jeweilige Fachwissen haben und jenen, die es nicht haben.

Es ist allzu offensichtlich worauf das Dogma der 60er Jahre hinausläuft: auf die klassenlose Gesellschaft. Das Ziel und der Weg zum Ziel sind ein und dasselbe: Unterschiede müssen beseitigt werden. Ich für meinen Teil sehe keinen Unterschied zwischen den linksliberalen „Kulturträgern“ und den Roten Khmer unter Pol Pot. Und es gibt in diesem Fall wirklich keine Unterschied!

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

16 Antworten to “Die Massenpsychologie der Friedensbewegung”

  1. Manuel Says:

    Tut mir leid, aber „Freiheit VON Verantwortung“ ist für mich der Inhalt der FDP-Politik, in der es nur darum geht, Schwächere zu Übervorteilen und nach Gebrauch wegzuwerfen. Klientelpolitik für einen kleinen Kreis von Profiteuren die sich einen Scheißdreck um Mitmenschlichkeit kümmern, und das auch noch im Namen der Freiheit – nein danke!
    Reich hat bis an sein Lebensende an der Notwendigkeit zB. von Sozialarbeit und dem Schutz „des Lebens“ durch Gesetz und Staat festgehalten, siehe seine Eingaben bei Gericht. War das „sozialistische Freiheitskrämerei“? Ich denke, hier liegt eine Verwechslung vor!

  2. Robert (Berlin) Says:

    „Da hat man überraschenderweise festgestellt, dass seit 1816 keine Demokratie gegen eine andere Demokratie Krieg geführt hat, unabhängig davon, wie wir Demokratie definieren, also dieser Befund ist statistisch sehr robust.“

    Wer’s glaubt, wird selig. Die USA haben in Südamerika schon soviele Demokration gestürzt, da kann man gar nicht zählen. Oder der demokratische Iran, der 1953 durch den CIA in eine blutige Diktatur umgewandelt wurde.
    Sicher, reguläre Kriege waren es nicht! Aber die braucht man dann auch gar nicht mehr, man führt verdeckte Kriege durch.

  3. David Says:

    Das ist eine weltfremde Frage, denn jeder Erwachsene (selbst, bzw. gerade, wenn er im Gefängnis sitzt) muß sich ohnehin im sozialen und ökonomischen Leben über Wasser halten.

    Insbesondere dieses berichtet auch Sergej Lochthofen in:Schwarzes Eis, der Biografie seines Vaters Lorenz Lorenzowitsch Lochthofen.

    Der, ein idealistischer Kommunist, gelangte unter Stalins Willkürjustiz in den Gulag und dort nach Workuta. Er lernte dort, sich über Wasser zu halten.

    Später in der DDR wurde Lorenz Lorenzowitsch ein hoher Manager, der – auf der Ebene eines großen Betriebes und einer Stadt – vieles umkrempelte.

    Während die meisten Menschen im DDR-System ständig sich anpassten und duckten, boxte Lorenz immer sich durch.

    Ist psychologisch recht interessant.

  4. David Says:

    Aber was ist, wenn die Menschen von ihrer Charakterstruktur her nicht in der Lage sind, ein eigenverantwortliches Leben zu führen?

    Muhammad Yunus würde auch sagen, dass das eine weltfremde Frage ist.

    Er traut den Armen im Prinzip immer zu, sich selber helfen zu können, sobald sie nicht mehr dekapitalisert sind.

    Eine gewisse Führung durch die – normalerweise fünf Personen umfassenden – Selbsthilfegruppen ist allerdings schon notwendig.

    Ganz im Gegensatz zum – auch in der Entwicklungshilfe-Politik vorherrschenden – modern-liberalen Charakter hält Yunus Bildungsprogramme für nicht vorrangig notwendig.

    Yunus geht – wie ich hier schon sagte – davon aus, dass die Menschen die für den Überlebenskampf notwendigen Fähigkeiten schon in sich tragen. In diesem Sinne ist Yunus konservativ.

  5. Klaus Says:

    Es sind in der Tat alte ‚Friedensbewegte‘, die besonders zur Abnahme von Verantwortung neigen. Ich war nun ein halbes Jahr Klassenlehrer – in einem typischen ‚Problemmilieu‘. Nach den Sommerferien – die Klasse wird es nicht mehr geben – bleibt mir wohl nur eine Arbeit im Ganztagsbereich, den ich allerdings eigentlich ablehne.
    Zur Rechtfertigung der überall durchgesetzten Ganztagsbespaßung wies mich jemand auf die bekannte „vernachlässigung zu hause u tv als babysitter!“ hin – meine Antwort : An jener Vernachlässigung gibt es kaum Zweifel. Was mich aber nervt, ist, dass der Staat nun für eine Bespaßung sorgt (und das Wort trifft es), so dass sich jene Eltern in Zukunft noch mehr darauf verlassen können … und wohl werden. Mein Lösungsansatz sieht eher so aus: weniger Geld in Sozialpädagogik und mehr in polizeiliche Exekutive. Also: ‚Gendarmen‘ an jeder Ecke. Grund: Eine der übelsten Folgen dessen, dass die Leute sich langweilen, wäre wahrscheinlich Kriminalität, v.a. bei geringer Bildung. Um dem entgegenzuwirken, will ich den Leuten nun nicht die Selbstbeschäftigung abnehmen (die gehört einfach zum Leben); stattdessen will ich verhindern, dass ihnen asoziale Abwege bleiben. Ich merke zum Beispiel in Lärmangelegenheiten, dass Polizei und Autorität an allen Ecken fehlen.

    • Peter Nasselstein Says:

      Ist wohl irgendwie ein anderes Thema, aber trotzdem: Für viele Kinder bedeutet die Ganztagsschule die Hölle auf Erden, da sie dann auch nachmittags dem Mobbing nicht entgehen können.

      • Klaus Says:

        Das ist, wo und wie ich es sehe, nicht in erster Linie ein Ganztags-Problem, da die Ganztagsschule freiwillig ist. Man muss da sein Kind nicht anmelden. Aber die Gelegenheit wird eben oft oder sogar meistens wahrgenommen. OK, es mag sein, dass Eltern ihre Kinder anmelden und vom Mobbing nichts merken. Allerdings scheint mir die Neigung zum Überbehüten sehr groß zu sein – auch derart, dass jeder Wink eines Kindes (das ggf. selbst kein frommes Lämmchen ist) „Der hat mich …“ extrem ernst genommen wird.

      • Klaus Says:

        Mmh, wenn ich es mir so überlege: Wer weiß, ob nicht manches, was ich an Zankereien erlebe, tatsächlich ganztagsschulbedingter Stress ist – und zwar unnötiger Stress der Art, wie er nicht ‚zum Leben gehört‘.

  6. David Says:

    OffTopic Schule

    – Peter hat gesagt:

    Für viele Kinder bedeutet die Ganztagsschule die Hölle auf Erden, da sie dann auch nachmittags dem Mobbing nicht entgehen können.

    Hier ist es selbstverständlich falsch, die Ganztagsschule nicht einführen zu wollen / wieder abschaffen zu wollen, denn ein Mobbing, das nur von 8 bis 13 Uhr mehr oder weniger ununterbrochen geht, ist keineswegs ein „gutes“ Mobbing.

    Richtig ist vielmehr, das Mobbing möglist effizient und kompromisslos abzustellen.

    Einschub:

    Die Ganztagsschule abschaffen kann man trotzdem, weil ja noch mehr Gründe gegen sie sprechen.

    Einschub Ende.

    Nur, das Mobbing effizient und total abstellen – wie macht man das?

    Wissen das die Fachkräfte in unserem Lande?

    Ich glaube, sie wissen es nicht.

    Am wenigsten wissen es die, welche vom modern-liberalen Charakter sind, weil die mehr oder weniger „pazifistisch“ sind. Die können mit sowas nicht umgehen und sie wollen es nicht können, wie ich glaube.

    Sie wollen nicht sehen.

    Und die Konservativen? Keine Ahnung. Vielleicht sehen einige von ihnen die Wiedereinführung der körperlichen Züchtigung im Schulbetrieb als eine mögliche Lösung.

    Andererseits: wenn man die Tatsache beachtet, dass Jugendliche, die mit Home-Schooling groß geworden sind, von den ausbildenden Betrieben gern genommen werden, kann man folgern, dass die Schule – wie wir sie kennen – ohnehin ein kaputtes, vielleicht von vorn herein falsch angelegtes System sein könnte. Man bedenke auch, dass Friedrich von Preußen die Schulpflicht eingeführt haben soll, damit die Soldaten schriftliche Befehle lesen und ausführen können.

    Dass sie weitgehend abgeschafft und durch Home-Schooling ersetzt gehört.

    • Klaus Says:

      Home-Schooling überzeugt mich nicht. Soll jeder Idiot den Unterricht seiner Kinder selbst organisieren? Und wenn nicht einfach so … wer kontrolliert die Beschulung inhaltlich? Der Rat der Muslime? :-\

    • O. Says:

      Der Einsatz von männlichen Erziehern oder auch mal Psychologen, die alle etwas mehr Geld haben möchten für ihre Arbeit als die Kolleginnen (da die Männer die eigene Familie ernähren wollen), würde für die Schüler und Schülerinnen schon einiges bringen. Aber wo gespart wird, kommt auch Scheiße raus. Also liebe Kinder, schlagt euch die Köpfe blutig. Frauen können die Aggressionen gar nicht ertragen und wollen es friedlich in der Schule. Und die jungen Erzieherinnen, die überall (weil noch billiger) eingestellt werden, ziehen schon keine Grenzen mehr. Die werden auch von NDH-Schülern nicht ernst genommen und das „Mobbing“ oder die Gewalt kann ungehindert seinen freien Lauf nehmen. Die einzige Hoffnung ist, dass sie alle Jungs schwul erziehen ;(

  7. David Says:

    OffTopic Schule – zum zweiten

    Mögliches Argument gegen Home-Schooling

    – also dafür dass in Deutschland Home-Schooling weiterhin unter Strafe stehen soll –

    wäre:

    da gibt es die Clans und Familien islamischen Glaubens und zumeist arabischer und türkischer Muttersprache.

    Welche in manchen Stadtteilen die Mehrheit stellen.

    Von diesen Leuten ist ein immer größer werdender Teil der Ansicht, dass die Gläubigen gar nicht die Sprachen der Ungläubigen lernen sollten, Gott sehe das nicht gern, sondern es muss umgekehrt gehen.

    Diese Deutschlern-Unwillige starke Minderheit – oder vielleicht schon Mehrheit – innerhalb der Migranten zur deutschen Sprache zu bringen, wäre ansich Aufgabe der Schule.

    Jedoch glaube ich, dass die Lehrer und Rektoren bereits dermaßen korrupt sind, dass da auch keine Chance mehr ist.

    Und mit korrupt meine ich jetzt nicht bestochen, sondern eingeschüchtert und von Angst bestimmt.

    Das hat die – wie ich glaube – genau gleiche Wirkung.

    Also: in den Mülleimer mit dem Schulsystem, wie wir es kennen! Ohne Unterschied zwischen Halbtags- und Ganztagsschule.

  8. David Says:

    OffTopic: Schule – zum Dritten

    Für viele Kinder bedeutet die Ganztagsschule die Hölle auf Erden, da sie dann auch nachmittags dem Mobbing nicht entgehen können.

    Denise Linke berichtet hier:

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/eine-asperger-autistin-berichtet-13113454.html

    wie sie dem Mobbing auf der Halbtagsschule – ein herkömmliches Gymnasium – entging, in dem sie auf eine Ganztagsschule wechselte.

    Bei dieser Ganztagsschule handelt es sich um eine Gesamtschule und dort um den gymnasialen Zug.

    Gemobbt werden bekanntermaßen Kinder – vor allem aber nicht nur – die irgendwie sich nicht gut wehren können, die „irgendwie anders“ sind als die anderen.

    Bei der Autorin wurde – erst lange nach dem Abitur – das Asperger-Syndrom diagnostiziert. An dieser Schule wusste man also theoretisch nichts über das Problem der Verfasserin.

    Aber: offenbar haben die Lehrer und Schulsozialarbeiter richtig gesehen, was geschieht, und richtig gehandelt, und das Mobbing erst gar nicht aufkommen lassen.

    Und – Zitat:

    „… mehrere zu Schlichtern ausgebildete Schüler“

    Zitat Ende.

    Auf die Idee, einige Schüler dazu auszubilden, ist man in dem Gymnasium, wo ich vor ungefähr vierzig Jahren war, überhaupt nicht gekommen.

    Man ist erst gar nicht auf diese Idee gekommen!

    So sieht es – wie ich glaube – auch heute noch an den allermeisten deutschen Schulen aus, mögen es nun Halb- oder Ganztagsschulen sein.

    Das Schulsystem ist fast vollständig von Unfähigkeit und Bequemlichkeit bestimmt, es ist vollkommen korrupt – dies im weiteren Sinne weil es ja nicht um Zahlung von Bestechungsgeldern geht sondern darum, dass man Unfähige – hiermit meine ich vorwiegend solche, die von pazifistischen bzw. modern-liberalem Charakter sind

    – und hier bin ich nicht mehr OffTopic –

    nicht aus dem Dienst entfernt.

  9. David Says:

    Das Schulsystem ist fast vollständig von Unfähigkeit und Bequemlichkeit bestimmt, es ist vollkommen korrupt – dies im weiteren Sinne

    Auf die Müllhalde damit!!

    Dass bei so viel Unfähigkeit Organisationen, die weitgehend den Anschein von Privatfirmen haben oder tatsächlich Privatfirmen sind, hier Hilfe anbieten ist nicht weiter verwunderlich …

    http://www.sicher-stark-team.de/?gclid=CInF7uLzq8ACFQTItAodykQAlA

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.


%d Bloggern gefällt das: