Der Mensch in der Falle: Biosprit und Fracking

Genauso wie es für die Arbeiterschaft keine größeren Feinde gibt als Gewerkschafter und Sozialisten, sind Grüne für die Umwelt die wohl gefährlichste Pest. Allein schon wenn ich einen dieser sadistischen Vogelschredder („Windkraftwerke“) in der Landschaft sehe, möchte ich dem nächsten Grünen eine Backpfeife verpassen!

Wiederholt habe ich darauf hingewiesen, daß es für die Umwelt kaum etwas Schädlicheres gibt, als das Verbrennen von „Biomasse“. Ein schönes Beispiel ist Ethanol, das uns als „Biosprit“ verkauft wird. Tatsächlich ist es so, daß die Produktion von Ethanol nach einer Studie des International Council for Science, wenn sie sinnvoll ausgebaut wird, sowohl für die Umwelt als auch für die Nahrungsmittelproduktion weltweit verheerende Folgen zeitigen wird. Beispielsweise ist der Wasserverbrauch 70 bis 400mal höher als bei der Produktion anderer Energieträger. Konkret bedeutet das, daß bereits 2007 sechsmal mehr Wasser für „Biosprit“ vergeudet wurde, als die Menschen weltweit als Trinkwasser genutzt haben! Außerdem entläßt die Produktion von „Biosprit“ dermaßen viel des „Treibhausgases“ N2O, daß jedweder Einspareffekt bei CO2 bei weitem eingeholt wird, da N2O ein dreihundertfach potenteres „Treibhausgas“ ist als CO2.

Das ganze ist um so tragischer, als Ethanol, die Vogelschredder, mit denen wir unsere Landschaft verunstalten, etc. vollkommen überflüssig sind. Mit Erdöl und Erdgas haben wir eine saubere und unerschöpfliche Energiequelle, die ständig aus dem Erdinneren nach oben steigt und engstens mit „wärmeliebenden Bakterien“ (= Bione) in den tiefen Schichten der Erdkruste verbunden ist. (Ist das Erdöl vielleicht sogar Produkt des bionösen Zerfalls der unteren Erdkruste?)

Das Buch von Thomas Gold über den abiotischen Ursprung des Erdöls ist auf Deutsch unter dem Titel Biosphäre der heißen Tiefe erschienen.

Die „sanfte“, d.h. aggressionsgehemmte Zerstörung der Umwelt kommt von der Linken. Sie ist unmittelbarer Ausfluß der linken („liberalen“) Charakterstruktur, wie sie von Elsworth F. Baker und Charles Konia beschrieben wurde, d.h. die soziale Fassade („Umweltschutz“) wird vorgeschoben, um die sekundäre Schicht um so effektiver zum Ausdruck bringen zu können (Umweltzerstörung!).

Die rechte, „kapitalistische“ Umweltzerstörung ist ganz offen brutal, rücksichtslos und sadistisch. Das gegenwärtige Beispiel ist das „Fracking“, d.h. tiefe Gesteinsschichten werden aufgebohrt, Wasser und Sand zusammen mit extrem toxischen Chemikalien hineingepreßt und Erdöl und -gas herausgepreßt. Nicht nur die besagte Biosphäre in den Tiefen der Erde wird mutwillig zerstört, sondern auch das unersetzliche Grundwasser. Das ganze ist nicht mal ansatzweise nachhaltig, sondern ein kurzes Strohfeuer. Die Quellen versiegen schnell, nur der angerichtete Schaden hat ewigkeitswert.

Eine Studie der Energy Watch Group hat gezeigt,

daß diese mit großen Umweltrisiken verbundene Methode bei weitem nicht die Erwartungen erfüllt, die in sie gesetzt wurden. In den USA zeigt sich beispielsweise, daß Quellen von in Gestein gebundenem Öl und in Schiefer gelagerten Gas nach der Erschließung sehr schnell wieder versiegen. Teilweise verlieren sie 85 Prozent der Fördermenge schon im ersten Jahr. Auch diese „unkonventionellen“ Förderquellen werden also schnell ihren Höhepunkt erreichen – und dann um so schneller versiegen.

Zum anderen haben erst bestimmte geologische, politische und ökonomische Voraussetzungen den Fracking-Boom in den USA überhaupt möglich gemacht. Im dichtbesiedelten Europa wäre eine breite Förderung ohne Rücksicht auf die Verseuchung von Böden und Gewässern dagegen nicht möglich. Praktisch überall in Europa sind wichtige Trinkwasserreservoire in der Nähe, die durch die beim Fracking verwendeten giftigen Chemikalien verseucht zu werden drohen.

Um trotz rasch versiegender Quellen doch weitermachen und die sich übervorteilt fühlenden Investoren ruhigstellen zu können, wird immer noch brutaler vorgegangen. In Kalifornien beispielsweise, wo die Gesteinsschichten nicht wie in anderen Gebieten Amerikas eben verlaufen, sondern durch Erdbeben durcheinandergewirbelt sind, wird „sogar versucht, gleich das gesamte Gestein mit Säure zu verflüssigen, um an Öl zu gelangen – vergeblich“.

Hier mehr aktuelle Informationen zum Fracking, auch was ORANUR betrifft:

[youtube:https://www.youtube.com/watch?v=puXCbv7Awvc%5D

Reichs funktioneller Ansatz jenseits von „Links und Rechts“ verweist auf einen möglichen gangbaren (praktischen!) Ausweg aus der Falle der mechano-mystischen („linken-rechten“) Zivilisation.

In den späten 1930er Jahren entdeckte Reich, daß (u.a. auch) feiner Eisenfeilstaub bionös zerfällt und daß die Roten Blutkörperchen eine Form von Bionen sind, die mit ihrem „oxidierenden Eisen“ nicht nur Sauerstoff, sondern auch Orgonenergie zu den Organen tragen. Eisen ist das einzige Metall, das für den Bau von Orgonenergie-Akkumulatoren verwendet werden darf.

Im Zusammenhang mit der „prä-atomaren ORANUR-Chemie“ soll Reich sich in den 50er Jahren mit den lebensfördernden Eigenschaften oxidierenden Eisens (Rost) beschäftigt haben. In diesem Zusammenhang ist interessant, welche große Rolle roter Ocker (Tonerde mit Eisenoxyd) bei den frühen Menschen gespielt hat.

Auch der moderne Forschungsbetrieb wird auf die lebensfördernden Eigenschaften des Eisens aufmerksam. So stellten Anfang der 90er Jahre die Ozeanographen John H. Martin und Kenneth Coale fest, daß Eisendüngung das Plankton-Wachstum im Ozean fördert. Und 2003 hat der Umweltingenieur Wei-xian Zhang von der Lehigh University seine Methode vorgestellt, mittels Nanopartikeln aus Eisen das Grundwasser und verseuchte Böden zu entgiften. Durch das Verrosten des Eisens werden Giftstoffe wie Tetrachlorkohlenstoff, Dioxine und PCBs in weit weniger giftige einfache Kohlenstoffverbindungen verwandelt und giftige Schwermetalle (einschließlich Uran) in schwerlösliche Formen überführt. Seit langem benutzen viele Firmen Eisenpulver, um Industrieabfälle zu reinigen. Nanopartikel sind jedoch so fein, daß sie zehn- bis tausendfach reaktiver sind als der bisher verwendete Eisenstaub. – Ob hier der bionöse Zerfall des Eisens eine Rolle spielt?

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42 Antworten to “Der Mensch in der Falle: Biosprit und Fracking”

  1. David Says:

    Bekanntermaßen meinten damals viele Leute, dass die Umwelt- und Friedensbewegung der Siebziger Jahre in den westlichen Ländern, z.B. der Bundesrepublik, weitgehend gesteuert war von KGB, Stasi, SED und anderen aus dem Osten.

    Aber wenn dies so war, so trat ungefähr zehn bis zwanzig Jahre später etwas für die im Ostblock Herrschenden Unerwartetes ein: Die Bewegung schwappte hinüber auf die andere Seite und führte z.B. in der DDR unter dem Schutz der Kirche zur Gründung der „Umweltbibliothek“ einige Jahre nachdem dort das Sammeln von Umweltdaten unter Strafe gestellt worden war.

    Selbstverständlich dauerte es nicht lange, bis auch Ausreise- und andere Menschenrechtsfragen zum Schwerpunktthema dieser Bewegungen drüben wurden; die weitere Entwicklung ist bekannt und führte zum Zusammenbruch der kommunistischen Regime im Osten Deutschlands und Europas.

  2. Goethes Funktionalismus (Teil 2) « Nachrichtenbrief Says:

    […] Für den Goethe-Verehrer Nietzsche war Romantik ein Rachesyndrom, dessen Gegensatz die klassischen Produkte eines Goethe waren, die der Dankbarkeit für das Leben entspringen, aus der heraus man allen Dingen einen Glorienschein geben will. Demgegenüber entspricht das romantische Syndrom dem Gefühl des Leidenden und Schlechtweggekommenen, der aus seinem Ressentiment heraus am Leben Rache nehmen will. Auch das Christentum sei eine solche Bewegung, aus der sich schließlich der „romantische Pessimismus der Entbehrenden, Mißglückten, Überwundenen“ entwickelte, wie er sich in der Wagnerschen Musik und Schopenhauers Willensmetaphysik ausdrückt. Der Romantiker nimmt Rache am Leben, indem er dem Dasein sein eigenes Leiden „zum verbindlichen Gesetz und Zwang“ aufprägen will (Nietzsche: Fröhliche Wissenschaft, Aphorismus 370). Die eigene persönliche neurotische Not wird zunächst theoretisch und dann praktisch der ganzen Welt aufgezwungen, angefangen vom kleinbürgerlichen Christentum der Antike bis zu den gegenwärtigen linken „Bewegungen“. Man schaue sich nur mal die ekelerregenden Visagen von Ökos an! […]

  3. Die Biosphäre in den heißen Tiefen « Nachrichtenbrief Says:

    […] Man siehe auch meine Ausführungen über die Herkunft des Erdöls. […]

  4. Klaus Says:

    „Mit Erdöl und Erdgas haben wir eine saubere und unerschöpfliche Energiequelle, die ständig aus dem Erdinneren nach oben steigt und engstens mit „wärmeliebenden Bakterien“ (= Bione) in den tiefen Schichten der Erdkruste verbunden ist. (Ist das Erdöl vielleicht sogar Produkt des bionösen Zerfalls der unteren Erdkruste?)“
    WÄRE ja toll!
    „Wiederholt habe ich darauf hingewiesen, daß es für die Umwelt kaum etwas Schädlicheres gibt, als das Verbrennen von „Biomasse“.“
    Das sehen viele ‚Ökos‘ ähnlich und ist nicht gerade der Kern der damaligen ‚Öko‘-Programme.

    • Peter Nasselstein Says:

      Mit „Biomasse“ sind die jetzigen Pflanzen und Tiere (beispielsweise Dung) gemeint. Ohne Kohle und später Erdöl hätte die Menschheit den ganzen Planeten kahlrasieren müssen, um an genug Energie zu gelangen. Die Russen konnten in diesem Sommer ein Lied davon singen, wie es ist, wenn „Biomasse“ verbrennt. Ich fluche ja schon, wenn Kleingärtner mit einem Feuer den ganzen Stadtteil verpesten! An „Biomasse“ ist nichts „bio“. Nicht nur, daß für den „Biosprit“ die Urwälder gerodet werden, auch in unseren Breiten: Pflanzen zu verbrennen und der Umwelt so unwiederbringlich Nährstoffe und Mineralien zu entnehmen…

  5. Klaus Says:

    OK, das war schon zu verstehen, betrifft aber eben nicht den Kern dessen, was am Anfang der ‚Umweltbewegung‘ stand. Man muss ja nicht das Kind mit dem Bade ausschütten. Protest gegen Uranabbau, Eintreten für die Nutzung regenerativer Energien, Ausschalten unnötiger Stromfresser wie Stand-by-Geräte, … sind nach wie vor sinnvoll.

  6. Peter Nasselstein Says:

    • O. Says:

      Die Nazis bekamen von Rockefellers Oilkompanie nicht nur Öllieferungen, Kredit, sondern auch die Technik (soweit ich es gehört habe), um synthetisches Öl herzustellen.
      Schön das man in Amerika das Hakenkreuz so offen benutzen darf. (s. Buchumschlag)

  7. Peter Nasselstein Says:

    Warum ich Grünen angesichts der Vogelschredder die Fresse polieren könnte:

    http://www.ulrich-richter.de/

  8. Peter Nasselstein Says:

    Die Grünen Massenmörder:

    http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/dav_aktuelles_2014_09_06_oekoimperialismus.html

    • David Says:

      Mit anderen Worten: Man hat Angst davor, dass die Einführung einer gentechnischen Pflanze alle Gegenargumente entkräftet. Mit noch anderen Worten: Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

      So ist das bei Fundamentalisten aller Art immer.

      Aber jede – im großen und ganzen böse – Sache kann in Ausnahmefällen gut und richtig angewendet werden.

      Beispielsweise ist in England Diacetylmorphin – besser bekannt als Heroin, Handelsname Diamorphin – in England in der Notfallmedizin zugelassen. Hier dient es dazu, bei Herzinfarktpatienten während des Transports ins Krankenhaus die Angst auszuschalten.

      Überhaupt sind sie in England ziemlich pragmatisch. Ich hatte hier:

      auf die Behauptung hingewiesen, dass besonders die Deutschen darunter leiden, dass die Arbeitsbedingungen stressig seien:

      https://nachrichtenbrief.wordpress.com/2012/02/25/die-orgonomische-theorie-des-geldes/#comment-16179

      und dass man es in anderen westlichen Ländern, wie England, vermutlich hinkriegt dass es nicht so schlimm ist.

    • O. Says:

      Lässt man Die Welt des Springerverlages zu Wort kommen, wird alles möglich oder alles zur Lüge. Papier ist sehr geduldig, so wie mein Bildschirm, wenn er mit dem Netz verbunden ist.
      Nehme ich also geduldig diese Argumentationslinie für bare Münze, müsste der politische Hass gegen die Umweltverbände nicht (wenigstens hier einmal) zurückgestellt werden, da sie doch als sozio-orgonomisch korrekter Ansatz gegen eine Saharasiapopulation vorgehe?

  9. Peter Nasselstein Says:

    Dieser Wahnsinn hätte in diesen Blogeintrag gehört:

    http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/mieten-und-wohnen/daemmung-ist-oekologisch-zweifelhaft-und-teuer-12933587.html

  10. Peter Nasselstein Says:

    Wider die Vogelschredder und das grün-rote Ungeziefer!

    http://www.pi-news.net/2014/11/interview-mit-enoch-zu-guttenberg/

    • David Says:

      OffTopic

      Gefällt mir!

      … ich bin auch islamophob.

      Der Islam ist eine Ideologie und Gesellschaftsordnung, die mit den Werten des Westens unvereinbar ist.

      Aber ich mache eine strikte Unterscheidung zwischen „dem Islam“ und andererseits den Menschen, die ich kenne, die Migranten sind und aus solchen Familien und aus solchen Ländern kommen.

      Alle Migranten aus diesen Ländern, und alle Nachkommen von Migranten aus diesen Ländern, die ich persönlich kenne, sind gemütliche Leute, die die Religion nicht besonders streng praktizieren.

      Die meisten davon liegen auch nicht den deutschen Sozialkassen auf der Tasche, sondern haben eine Arbeitsstelle.

      Also was soll man schon gegen die haben.

      Was man immer auch bedenken muss, ist dass der Austritt aus der Gemeinschaft (Umma) als Kapitalverbrechen eingestuft wird.

      Worauf die Leute so reagieren, dass sie es eben nicht tun, sondern nur nicht so streng sind.

      Was übrigens auch in christlichen Kreisen vorkommt: dass man eigentlich nicht mehr christlich ist, aber doch nicht offiziell aus der Kirche austritt. Obwohl ja das nicht mehr so verboten ist wie noch vor fünfhundert Jahren.

      In der „Frühen Neuzeit“, die – laut Heinsohn / Steiger – weitaus dunkler war als das frühe und hohe Mittelalter.

  11. Peter Nasselstein Says:

    Die neusten wissenschaftlichen Studien zum Fracking:

    http://munews.missouri.edu/news-releases/2014/1205-chemicals-released-during-natural-gas-extraction-may-harm-human-reproduction-and-development/

    Fracking, bzw. die dabei freigesetzten Chemikalien, „may be linked to health concerns including infertility, miscarriage, impaired fetal growth, birth defects and reduced semen quality“. Reich sprach in solchen Zusammenhängen vom „chemischen Modju“.

  12. Robert (Berlin) Says:

    EEG: Wende-Ende mit Schrecken

    Jetzt hat auch die einflussreiche grün-ideologische Beratergruppe der Bundesregierung, die Agora Energiewende, das Handtuch geworfen. Der Direktor der von grünen Stiftungen mit 14 Millionen Euro finanzierten Denkfabrik, Dr. Patrick Graichen, hatte mit seinen 19 Mitarbeitern die Aufgabe, die Energiewende in Deutschland mit immer neuen Ideen voran zu bringen. Er stellte laut „Die Zeit“ vom 4. 12. 2014 fest: Wir haben uns geirrt. Die vielen neuen Windräder und Solaranlagen können die Kohlekraftwerke nicht ersetzen. Damit dürfte die Energiewende am Ende sein.

    http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/31081-eeg-wende-ende-mit-schrecken

  13. Peter Nasselstein Says:

    Verbietet endlich die gesundheitsgefährdenden Vogelschredder!!!

    http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article137970641/Macht-der-Infraschall-von-Windkraftanlagen-krank.html

  14. Peter Nasselstein Says:

    Bei min 103 sieht man, wie die Vogelschredderei konkret aussieht!

  15. Peter Nasselstein Says:

    Das Ende der Vogelschredder durch Wirbeltechnik?

    http://www.trendsderzukunft.de/vortex-wind-neue-windturbine-verzichtet-auf-rotorblaetter-und-bringt-doppelte-leistung/2015/05/09/

  16. Sebastian Says:

    Ein Farmer aus Nebraska zeigt einem schweigenden Fracking-Ausschuss die Folgen ihres Handelns auf das Grundwasser:

  17. Orgonomisches zum Atomstreit | Nachrichtenbrief Says:

    […] ist in diesem Zusammenhang die aktuelle Diskussion über Fracking, bei dem große Mengen an giftigem und radioaktivem Schlamm anfallen. Generell geht die Förderung […]

  18. Bisher unbekannte Biosphären | Nachrichtenbrief Says:

    […] siehe auch meine Ausführungen über die Herkunft des […]

  19. Peter Nasselstein Says:

    Die Vogelschredder erzeugen Atommüll:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/greenpeace_uebernehmen_sie_windraeder_produzieren_atommuell/

  20. Peter Nasselstein Says:

    Hinzu kommt die Sauerei der Biogasanlagen:

  21. Robert (Berlin) Says:

    Hey Grüne, warum hasst ihr arme Menschen?!
    Anton Hofreiter

  22. Robert (Berlin) Says:

    Die Sand-Mafia – Die weltweiten Sandvorkommen werden knapp

    https://netzfrauen.org/2018/04/22/sand/

  23. Robert (Berlin) Says:

    TÜV-Experte
    Windkraftanlagen werden zu „tickenden Zeitbomben“

    Von einer „tickenden Zeitbombe“ spricht TÜV-Experte Dieter Roas, der einem Arbeitskreis aller Zugelassenen Überwachungsstellen vorsteht. Viele Windräder näherten sich einer Betriebszeit von 20 oder gar 25 Jahren. Grundsätzlich sind die Anlagen auf 20 Jahre ausgelegt, für eine Verlängerung der Betriebserlaubnis sind zusätzliche Prüfungen erforderlich.

    „Aber was Strukturfestigkeit und Materialermüdung angeht, wissen wir nicht, woran wir sind“, warnt Roas. „Da schwelen erhebliche Gefahren.“

    https://www.welt.de/wirtschaft/article176699938/Windkraft-TUEV-sieht-in-den-Anlagen-tickende-Zeitbomben.html

  24. Peter Nasselstein Says:

    Ein weiteres Beispiel:

    http://www.breitbart.com/big-government/2018/06/30/report-save-the-oceans-stop-recycling-plastic/

  25. Robert (Berlin) Says:

    Fridays for Future: Wer in Wahrheit dahinter steckt

    „Wir sind Schüler*innen und junge Menschen, die gegen jene versagende Klimapolitik demonstrieren!“, ist auf der Internetseite von Fridays for Future zu lesen. Die Klimakrise sei längst „eine reale Bedrohung für unsere Zukunft. Wir werden die Leidtragenden des Klimawandels sein und für die Fehler der vorhergehenden Generationen büßen. Deshalb gehen wir auf die Straßen!“, so heißt es dort. Und dann: „Wir sind weder an eine Partei noch an eine Organisation gebunden. Die Klimastreik-Bewegung hat ihre eigene Dynamik und wird genauso wie diese Website durch tausende individuelle junge Menschen getragen. Vorbild für unsere Klimastreiks ist die Schülerin Greta Thunberg.“ Doch stimmt das tatsächlich alles so? Oder gibt es hier womöglich doch irgendwelche Drahtzieher im Hintergrund? Wenn ja, wer sind diese?

    https://juergenfritz.com/2019/04/18/fridays-for-future-wer-dahinter-steckt/

    • Peter Nasselstein Says:

      Das sind unsere Feinde. Wie Reich am Ende sagte: „Moskau“ und Rockefeller:

      Liest man solche Traktate aus heutiger Sicht, gewinnt man den Eindruck, hier seien Kommunisten am Werk gewesen. Tatsächlich traf sich der Club of Rome damals auch in Moskau, was in der Zeit des kalten Krieges ungewöhnlich war. Doch die Mitglieder des handverlesenen Clubs – es dürfen laut Satzung nicht mehr als 100 sein – waren und sind alles andere als stoppelbärtige Linksintellektuelle in abgewetzten Lederjacken. Es ist der internationale Geldadel , der so vehement Planwirtschaft propagiert. (…) Die neueste Kopfgeburt des Clubs … Die Welt soll unter der weisen Führung einer erleuchteten Elite gerettet werden. Wie in den vorherigen Reports und Appellen spielt der Faktor Freiheit als Kriterium für eine bessere Welt nicht die geringste Rolle. Neu ist lediglich, dass zur üblichen antikapitalistische Rhetorik diesmal noch besonderes Verständnis für Islamisten hinzukommt …«

      Diese Leute organisieren auch den weltweiten propagandafeldzug gegen Trump! – Und bis heute wird in ihren Massenmedien a la Christopher Turner gegen Reich gehetzt!

      • Peter Nasselstein Says:

        Apropos die Eliten. Unbedingt lesen!!

        http://www.pi-news.net/2019/04/warum-wir-uns-alles-bieten-lassen/

        • claus Says:

          Ich hatte mal auf die Schäfchenfolgsamkeit der Deutschen in Sachen 2015ff. hingewiesen. Dem wurde dann schroff widersprochen. Das Gerede von ‚Umvolkung‘ nervt mich allerdings. Es mag UN-Migrationswünsche seit Langem geben. Aber 2015ff. war in erster Linie von der jahrzehntelangen Linksliberalisierung getragen. Sie war Wirtschaftsleuten und der mit ihnen übereinstimmenden Politik bekannt und nützlich. Und dass die Deutschen – wiederum bedingt durch Linksliberalisierung (‚Emanzipation‘, ‚Selbstverwirklichung‘) – arg überaltert und nicht gerade vermehrungsfreudig sind, ist einfach der Fall. Dem soll mit Migration entgegengewirkt werden. Was dabei an Republik – Öffentlichkeit! – flöten geht, ist den Verantwortlichen egal.

  26. Peter Nasselstein Says:

    Und dann natürlich der Umweltgau „Elektromobilität“!!!!

    „Ein Unfall eines Tesla-Fahrers in Österreich wirft ernste Fragen für die gesamte Elektroauto-Branche auf. Zuerst musste der Wagen drei Tage in einem Wasserbad gelöscht werden, nun verweigern sämtliche Recyclinghöfe die Aufnahme des Unfallfahrzeugs – aufgrund des unbekannten Giftmixes in der Batterie.“

    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501045/Ein-Tesla-Unfall-erschuettert-das-Maerchen-von-der-umweltfreundlichen-E-Mobilitaet

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