Homosexualität, Pädophilie und Genitalität

Aus evolutionsbiologischer Sicht ist die gesellschaftliche Ablehnung von Homosexuellen rätselhaft, denn sie fallen ja als Konkurrenten beim Kampf um die Gunst des jeweils anderen Geschlechts aus und stellen auch keinerlei Belastung für die Gemeinschaft dar.

Entsprechend reagieren auch Genitale Charaktere auf Homosexualität: während der emotional („psychisch“) gesunde Mensch sich vor Pornographie ekelt, sind ihm Perversionen im allgemeinen und Homosexualität im besonderen vollkommen gleichgültig.

Demnach müßte Homophobie ein typisches Produkt von Panzerung sein. Und tatsächlich werden in dem erwähnten Artikel Forschungsergebnisse referiert, denen zufolge, genau wie Freud einst sagte, insbesondere jene homophob sind, die selbst homosexuelle Tendenzen in sich hegen. Beispielsweise reagierten bei einem entsprechenden Versuch homophobe Männer zu 54 % auf homoerotische Filme mit sexueller Erregung, während es bei (zumindest in dieser Hinsicht) psychisch gesunden Probanden nur 24 % waren.

Besonders interessant ist die Sache, wenn man sie von der soziopolitischen Charakterologie her betrachtet, wie sie von Elsworth F. Baker und Charles Konia beschrieben wird. Hier spielt das fehlgeleitete Ekelgefühl eine zentrale Rolle:

So fanden Psychologen der Cornell-Universität in Ithaca in Tests mit hundert Probanden heraus, daß Männer und Frauen mit größerer Tendenz, Ekel zu entwickeln, auch bei der Konfrontation mit homosexuellen Praktiken mehr Ekelreaktionen zeigen als für dieses Gefühl weniger empfängliche Versuchspersonen. Ekelgefühle waren bei konservativen Menschen grundsätzlich stärker ausgeprägt als bei politisch eher links stehenden, ergaben weitere Studien – was erklären könnte, weshalb in konservativen Kreisen die Ablehnung von Homosexualität größer ist.

Ekel ist per se nichts „Verwerfliches“ oder „Ungesundes“, sondern gehört zu unserer grundlegenden biologischen Ausstattung. Dieses Gefühl ist für das Überleben ähnlich wichtig wie die Angst. Aber genau wie bei der Angst bringt es die Panzerung, und die damit einhergehende Fehlsteuerung der organismischen Orgonenergie, mit sich, daß wir dieses überlebenswichtige Gefühl auch bei Dingen empfinden, wo es keinerlei rationale Funktion mehr erfüllt. Daß diese Fehlsteuerung bei Konservativen, die mehr „in ihren Gefühlen leben“, stärker ausgeprägt ist als bei eher „verkopften“ Linken ist naheliegend.

Genauso wie bei irrationalen Ängsten kann hier nur beharrliche Aufklärung weiterhelfen, um das Leben von Homosexuellen in unserer Gesellschaft langfristig erträglicher zu machen. Provokationen wie die typischen „Christopher Street Day-Paraden“ wirken hier eher kontraproduktiv. (Viele konservativ eingestellte Homosexuelle beklagen, daß ihre Gemeinschaft politisch instrumentalisiert wird und sie von Linken zynisch als „Bürgerschreck“ verheizt wird. Traditionell sind Homosexuelle Träger der Hochkultur, des guten Geschmacks und der „guten Sitten“!)

Zwar ist es löblich, daß Biologen sich in den Kampf gegen die Homophobie einreihen, aber wie das geschieht, ist mehr als fragwürdig. Nicht etwa anhand der Funktion des Orgasmus, sondern ausgerechnet anhand einer Perversion überwinden sie ihre Fixierung auf den Reproduktionserfolg. Wie aus heiterem Himmel fällt ihnen urplötzlich ein, daß Sexualität noch andere Funktionen hat als den bloßen Austausch von Genmaterial.

In Biologische Entwicklung aus orgonomischer Sicht habe ich mich zur Genüge mit dem Unsinn befaßt, den eine in dieser Hinsicht vollkommen politisierte Biologie in den letzten Jahren verzapft hat. Hier nur folgendes zur Ergänzung:

Der Neuroethologe Donald Edwards (Georgia State University, Atlanta) hat „Pseudo-Geschlechtsverkehr“ zwischen Flußkrebs-Männchen untersucht. So etwas hatte man bisher nur bei Säugetieren, insbesondere Primaten beobachten können. Von den 20 männlichen Flußkrebs-Paaren, die getestet wurden, versuchte bei 16 Paaren das eine Männchen das andere in die Rolle des Weibchens zu drängen. Bei 12 Paaren führte dies zu einer „Pseudo-Paarung“. Diese Tiere überlebten alle den Beobachtungszeitraum von 24 Stunden. Bei den restlichen 8 Paaren blieben die rivalisierenden Männchen aggressiv und die Hälfte der unterlegenen Männchen wurde vom jeweiligen Gegner sogar getötet, zerlegt und verspeist.

„Homosexualität“ bei Tieren ist also nichts weiter als eine Anpassung, um die innerartliche Gewalt zu regulieren. Der hier evident werdende Gegensatz von Aggression und Sexus unterstützt Reichs sexualökonomische Thesen.

Nun zur Pädophilie:

The Telegraph berichtet von einer Konferenz der University of Cambridge, Juli 2013, über die psychiatrische Klassifikation der diversen sexuellen „Spielarten“. Philip Tromovitch (Doshisha University, Japan) sagte: „Pädophile Interessen sind für Männer natürlich und normal. Zumindest eine beträchtliche Minderheit der normalen Männer hätte gerne Sex mit Kindern… Normale Männer fühlen sich von Kindern angeregt.”

Tom O’Carroll, ein Intensivtäter und langjähriger Kämpfer für die Legalisierung von Sex mit Kindern war anwesend und kommentierte später auf seinem Blog: „Wunderbar! Es waren einmalige Tage, an denen ich mich relativ beliebt fühlte!“

Es gäbe, so The Telegraph, in Teilen des akademischen Establishments das Bestreben, die Grenzen dessen, was an „Kindersex“ akzeptabel sei, immer weiter auszuweiten. Hier werde ein Diskurs wieder aufgegriffen, der in den 1970ern und 80ern dominierte:

Mit der Pille, der Legalisierung von Homosexualität und abnehmenden Tabus gegenüber vorehelichem Sex waren die Siebziger die Zeit einer ziemlich plötzlichen sexuellen Emanzipation. Viele Liberale durchschauten natürlich die zynische Rhetorik von PIE [eine Pädophilen-Organisation] von wegen „Kinderbefreiung“. Aber für andere auf der linken Seite war Sex von oder mit Kindern nur eine weitere repressive Grenze, die geschleift werden mußte – und der akademische Bereich war einer der wichtigsten Unterstützer.

Aus Deutschland kennen wir das von der entarteten Kinderfickerpartei, die Grünen! Wenn sie nur könnten, wie sie wollten, d.h. wenn das hinderliche gesunde Volksempfinden selbst in der eigenen ansonsten maximal degenerierten Klientel nicht wäre…

Die Demokraten im U.S. Congress kämpfen für die Bürgerrechte: alle möglichen Gruppen sollen vor „Hate Crimes“ geschützt werden, etwa Stadtstreicher und alle denkbaren ethnischen und sexuellen Minderheiten. Tatsächlich sollen alle gegenwärtig von der American Psychiatric Association aufgelisteten „Paraphilien“ so geschützt werden wie heute bereits die Homosexuellen. Es wäre nach dieser Gesetzgebung möglich, daß beispielsweise ein Exhibitionist nur eine Ordnungswidrigkeit begeht, während die Frau, vor der er sich entblößt hat und die in einem Anfall von Panik nach ihm getreten und ihn wüst beschimpft hat, in Zukunft ein Bundesgesetz bricht und dafür ins Zuchthaus kommen könnte.

Selbstverständlich werden in Zukunft auch Kinderficker geschützt werden.

Parallel sind seit Jahren Bemühungen innerhalb der American Psychiatric Association im Gange, das Werk zu vollenden, daß 1973 begann, als auf Druck der Schwulenbewegung die Homosexualität aus der Liste psychischer Krankheiten gestrichen wurde.

2003 haben während des jährlichen Treffens der American Psychiatric Association in San Francisco Charles Moser und Peggy Kleinplatz dafür plädiert, „Paraphilien“ aus dem „Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders“ (DSM-IV-TR) zu streichen. Dazu zählen sie ausdrücklich Sadomasochismus, Exhibitionismus, Fetischismus, Transvestismus, Voyeurismus und – Pädophilie! Die Situation der „Paraphilen“ heute würde jener der Homosexuellen Anfang der 70er Jahre entsprechen.

Dieser Aufruf zur „Emanzipation“ der Perversen ist nur folgerichtig, zumal die beiden Psychiater darauf hinweisen, daß es keinerlei Kriterien dafür gibt, was gesunde Sexualität eigentlich ausmacht.

Ohne Reich steht die Psychiatrie vor der Wahl zwischen Relativismus und Moralismus.

In DNP – Der Neurologe & Psychiater (10/05) präsentiert der bekannte Sexologe Volkmar Sigusch so etwas wie eine Zusammenfassung seines 2005 erschienenen Buches Neosexualitäten (Frankfurt: Campus). Trotz seines notorischen Reich-Hasses lohnt sich ein Blick auf sein Resümee der sexuellen Revolution:

Das, was einst als Lust, Rausch und Ekstase ersehnt wurde, wird seit zwei oder drei Jahrzehnten von dunklen Wolken voller Ekel, Wut, Bitterkeit, Rache, Angst und Haß überschattet: Übergriffe, AIDS, Ausbeutung, Pornographie, Kindesmißbrauch, sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz, Vergewaltigung, Abhängigkeit, etc. Hinzu komme eine Tendenz zur „Entleiblichung des Sexus“: Telefon-Sex, Partner-Treffs im Internet, „Cybersex“.

Die „sexuelle Revolution“ ist die schlimmste Katastrophe der Menschheitsgeschichte. Siehe dazu den Abschnitt „Üble Entstellungen orgonomischer Wahrheit“ in Christusmord (1978, S. 333-342).

Der „sozial-demokratische“ Abschaum im U.S. Congress ist dabei, die endgültige Zerstörung der westlichen Kultur zu besiegeln.

Zum Abschluß nochmals zu den Grünen. Woher mein abgrundtiefer Haß? Weil diese Pestratten alles terrorisieren, was gesund ist und Zukunft hat. Man lese etwa diese Stellungnahme des Deutschen Instituts für Jugend und Gesellschaft zur Verteidigung von Reorientierungstherapien von Homosexuellen. Es ist nur eine Frage der Zeit, wenn die Orgontherapie verboten wird, denn die will ja Neurosen und Perversionen heilen. Herbert Marcuse wird über Wilhelm Reich triumphieren.

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11 Antworten to “Homosexualität, Pädophilie und Genitalität”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Es ist auch wenig wahrscheinlich, wenn Ilse Ollendorff, Reichs zweite Frau, behauptet, Reich hätte gesagt ‚mit solchen Schweinereien‘ (Homosexualität) wolle er nichts zu tun haben. Er traf sich schließlich mit dem homosexuellen Anarchisten und Psychologen Paul Goodman und diskutierte mit ihm über Bakunin. Das hätte er kaum getan, wenn er ein Homosexuellenhasser gewesen wäre.

    • Peter Nasselstein Says:

      Ich glaube zwar nicht, daß Ollendorff das Zitat erfunden hat, aber… Ich hasse derartige Anekdoten, weil jeweils der Zusammenhang fehlt: wann, wo, wie, in welchem Kreis zu wem, etc.pp. Vor allem: ALS ANTWORT AUF WELCHE ÄUSSERUNG?

  2. Robert (Berlin) Says:

    Homo sapiens steht tatsächlich auf Jüngere

    http://www.avenz.de/Hebephilie.html

  3. David Says:

    wenn das hinderliche gesunde Volksempfinden selbst in der eigenen ansonsten maximal degenerierten Klientel nicht wäre…

    Diee Klientel der Grünen besteht – vor allem in naturnahen, vorwiegend konservativen Gegenden wie Schwarzwald und Allgäu – zum Teil aus Konservativen. Ein Teil dieser Konservativen hat sich inzwischen der Ökologisch-Demokratischen Partei zugewendet.

  4. JL Says:

    It is too late in the USA for at least two states that have outlawed „conversion therapy“ for minors (the link to DIJG is incomplete, since even though five states have not allowed it to be outlawed, two already have). This law was begun by an emotional pest homosexual politician in San Francisco and passed the House with all Democrats for it, while the Republicans opposed. Originally the intent was to outlaw this therapy for everyone, including adults, but as with many other „actions“ by the false Left, the time was not right for complete suppression of freedom. So they settled for this and will be back at a more opportune time.

    Not to be outdone, this same politician introduced a bill that would have allowed more than two parents to „own“ their child (i.e., divorce, adoption), further confusing what a natural marriage and sexuality should look like. But unlike the anti-therapy law, this was stopped by even the Democratic governor!

    While on the national level, Obama is fiercely fighting for „gay and transgender rights“, which influenced the Supreme Court to overturn two laws that were passed by the people themselves. One was the definition of „marriage“ which was between a man and a woman, and the other did not recognize homosexual marriages in California. As of now, thanks to the Supreme Court and Obama, abbot 20 states allow the marriage.

    Further confusing the masses and children for the sole purpose to destroy heterosexuality and in particular genitality, all government forms allow the listing of the mother and father as either gender.

    There is a marked difference between the homosexuals who „Live and Let Live“, and are just getting on with life in an orderly way, versus the homosexualists who are arrogant activists wishing to destroy Western Society. And with the help of Political Correctness, they are the vehicles that poison reality and add more ocular armor to the masses, who then become more compliant and timid. Already, if one speaks freely about the negative aspects of homosexuality, they can be fired from their jobs and of course ridiculed as someone who is a „monster“.

    This is where we stand with the „Liberation of Sexuality“ of the 1960’s and the allowing of cruel and perverse secondary impulses.

  5. David Says:

    Konversionstherapie?

    http://piraten-sachsen.de/2014/05/08/offener-brief-an-homoheiler-dr-med-stephan-bruecker

    Zitat:

    Sehr geehrter Herr Dr. Brücker,

    die sächsischen PIRATEN fordern nach einem Bericht des NDR über sogenannte »Homoheiler« den Entzug der ärztlichen Zulassung für Ärzte, die Scheintherapien zur angeblichen “Heilung” homosexuell veranlagter Menschen betreiben.

    Wie unsere Recherchen ergeben haben, gehören Sie zu diesen Ärzten.

    Wir leben in einer Gesellschaft, die zu weiten Teilen Heterosexualität immer noch als einzig erstrebenswerte Norm ansieht. Die Folgen sind gravierend: Einsamkeit, Sucht, psychischen Erkrankungen, Essstörungen, Rauswurf und Flucht von Zuhause, Mobbing und Gewalt – bis hin zu Suizid. So ist allein das Suizidrisiko von Lesben und Schwulen zwischen 12 und 25 Jahren vier- bis siebenmal höher, als das von Jugendlichen im Allgemeinen.

    Zitat Ende.

    Klar, die Suizidneigung ergibt sich daraus, dass mann / frau als junger Mensch so sein will, wie Gesellschaft und Elternhaus es erwarten!

    Einsamkeit ist – in einem konservativ-homophoben Milieu oder einer entsprechenden Gegend wie etwa im Allgäu – die logische Folge.

    Wer kann, zieht weg.

    Dazu muss man aber fähig sein, in einer fremden Gegend, etwa in München oder Berlin, einen Arbeitsplatz zu ergattern oder zu halten. Also das muss man erstmal können!

    Auch wenn man das schafft steht man ungeheuer unter Druck. Die Suchtmittel – vor allem die sedierenden wie z.B. Heroin, Benzodiazepine, Alkohol versprechen da große Erleichterung.

    Zitat weiter:

    Nicht ihre sexuelle Veranlagung treibt Menschen in den Suizid. Es sind Menschen wie Sie, die nicht-heterosexuellen Menschen eine “Heilung” versprechen, anstatt ihnen zu helfen, mit ihrer Sexualität und den damit einhergehenden Problemen wie der allgegenwärtigen Diskriminierung umzugehen. Es sind Menschen wie Sie, die Heterosexualität als Norm und jede andere sexuelle Veranlagung als Abnorm propagieren und damit zum Hass auf nicht-heterosexuelle Menschen beitragen.

    Damit sind Sie des Arztberufs unwürdig. Wir fordern Sie auf, daraus die entsprechenden Konsequenzen zu ziehen. Auch werden wir uns wie die PIRATEN dafür einsetzen, dass die Landesdirektion Sachsen Ihnen nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 BÄO Ihre ärztliche Approbation entzieht.

    Zitat Ende.

    Auch die Orgonomie sagt, Homosexualität sei eine Störung. Man sei meist ein anal-passiver Charakter.

    Jedoch würde ich – angenommen ich wäre Therapeut – wenn beispielsweise ein homosexueller Mann zu mir kommt und sagt: Therapeut bitte mach mir „das weg“; ich will so sein wie Gesellschaft und Eltern das wollen, erst mal sagen, so läuft das nicht.

    Bei mir wird Dir nichts „weggenommen“ sondern wir schauen uns in der Therapie mal das an was Du nicht hast: den Kontakt zur Frau: ist da Verachtung da, Ängste usw.?

    Was wäre dazu zu sagen?

    • O. Says:

      Wenn „das Suizidrisiko von Lesben und Schwulen zwischen 12 und 25 Jahren vier- bis siebenmal höher“ ist, spricht das dafür, dass Homosexuelle psychisch kränker sind.
      Enttäuschend wie die jungen Piraten Sachsen sich „sex-rassistisch“ (d.h. im Schwulenjargon „homophob“) äußern, in dem sie jemanden als „Homoheiler“ betiteln. Und damit keiner heterosexuell werde, soll der Arzt seine Approbation abgeben. Die einzigen, die ständig Homosexuelle beleidigen und diskriminieren, sind die Lesben- und Schwulenorganisationen. Sie stellen sie öffentlich bloß, der und der sei auch schwul (outing), wen interessiert die sexuelle Neigung eines Menschen in der Öffentlichkeit? Welche sexuellen Vorlieben einer hat, interessiert mich doch erst, wenn ich mit ihm schlafen wollte.

  6. Klaus Says:

    „Antipädagogik und Wilhelm Reich“. Eine Unterüberschrift in Verbindung mit Pädophilie, in http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2014-11/gruene-paedophilie-abschlussbericht?commentstart=9#cid-4090660

  7. Robert (Berlin) Says:

    Geopolitik und Pädokriminalität

    Der folgende Beitrag bietet eine Übersicht und Referenzen zum Themenkomplex der organisierten Pädokriminalität im Kontext von Geopolitik, Elitenmanagement, und westlichem Mediensystem.

    https://swprs.org/geopolitik-und-paedokriminalitaet/

  8. Robert (Berlin) Says:

    Kindersexhändler gesteht vor laufender Kamera 400 bis 500 Kinder getötet zu haben

    Der US-amerikanische Investigativreporter Ross Kemp hatte 2016 sein schockierendstes Interview in seinem ganzen Leben gehabt, nachdem er nach Indien reiste, um einen Kindersexhändler persönlich zu seiner grausamen Tätigkeit zu befragen. Das Aufklärungsportal humansarefree.com berichtete darüber in englischer Sprache. Die folgenden Passagen – nun für den deutschsprachigen Raum – sind nichts für zarte Gemüter!

    https://verbotenewahrheiten.de/kindersexhaendler-gesteht-vor-laufender-kamera-400-bis-500-kinder-getoetet-zu-haben/

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