Gegenorgonomie (Teil 2)

Bereits Reich selbst mußte mit der sich formenden „Gegenorgonomie“ ringen. Beispielsweise hat er sich vehement gegen die „Urreichianer“ Paul Ritter und David Boadella gewehrt.

Reich zitiert in seinem Orgone Energy Bulletin (Vol. IV) den Partisan Review (1952):

An der Universität (…) wurde Billie (…) in die avangardistische Welt von Rimbaud und Wilhelm Reich eingeführt.

An der gleichen Stelle bespricht Reich das Buch Faces in the Crowd (1952) von David Riesman:

Eine der Personen, die er untersucht, ist ein heranwachsender Junge, der ein „Reichianer“ ist. (…) Es hat (…) seinen Wert für die Beschreibung wie der „Reichianismus“ sich einem heranwachsenden Jungen darstellt und fügt eine weitere Illustration in bezug auf die Verdrehung der Sexualökonomie durch die Leute hinzu.

Baker schrieb Anfang der 60er Jahre:

Nur die „abscheulichste Entstellung“ orgonomischer Wahrheit (…) könnte [Reichs] Arbeit, seine Denkweise und seine Hoffnungen für die Menschheit mit denen moderner Liberaler, Linker und Beatnik-Bohemiens gleichsetzen, die auf die eine oder andere Weise versucht haben, sich mit der Orgonomie zu identifizieren. (Der Mensch in der Falle)

Zu diesen Leuten gehörten William Burroughs (Yage Letters), Ed Sanders und Tuli Kupferberg (The Fugs), Paul Goodman, Norman Mailer („Der apokalyptische Orgasmus.“ „Jazz ist Orgasmus.“) und viele andere.

In dem Film WR – Die Mysterien des Organismus (1971) von Dusan Makevejew, der ein polymorph-perverses Bild der Orgonomie präsentiert, war der genannte Tuli Kupferberg zu sehen. Helmut Salzinger (Rock um die Uhr, Head Farm, Odisheim 1982) zitiert ihn wie folgt:

„Ich sage (…) das Ziel der Revolution ist die Abschaffung der Onanie.“ Und seine Version der Internationale heißt „Intersexionale“ (…) „Es sind die kranken und sexlosen Seelen, die den Krieg verursachen,“ sagt Kupferberg und bringt damit die Lehre des Psychoanalytikers und abtrünnigen Freud-Schülers Wilhelm Reich auf einen einzigen Satz.

Für Reich war, wie er einmal seiner zeitweiligen Sekretärin Lois Wyvell sagte, Jazz und Rock „Ficker-Musik“.

Die englische Gruppe Hawkwind sang auf der 1973 erschienenen LP Masters of the Universe über einem entsprechend treibenden Baß-Riff in ihrem Song Orgone Accumulator:

I’ve got an orgone accumulator and it makes me feel greater.

Mag sein, daß hier Boadellas Einfluß im Swinging London zum Tragen kam. Wie vielleicht auch im autobiographischen Buch Groupie (1969) von Jenny Fabian, wo einer auftritt, der Wilhelm Reich studierte, „Vorlesungen über ihn“ belegt, einen ORAC gebastelt hat und verzweifelt versucht, sie klitoral orgasmisch zu machen.

1975 hat die Para-Punk-Sängerin Patti Smith den Song Birdland veröffentlicht, der, inspiriert durch Peter Reichs Erinnerungen an seinen Vater in A Book of Dreams (deutsch Der Traumvater, München 1975), von Wilhelm Reich und UFOs handelte.

Zehn Jahre später wurde die Pop-Sängerin Kate Bush durch das Buch zu ihrem Song Cloudbusting inspiriert. Im dazugehörenden Videoclip ist Donald Sutherland als Reich zu sehen, der mit seinem Sohn Peter an einem schrullig-viktorianischen Ding herumhantiert, das entfernt wie ein Cloudbuster aussieht. Schließlich wird er von Regierungsbeamten wegen dieser Tätigkeit verhaftet. Eingebaut in die Szenenfolge ist ein Exemplar von A Books of Dreams und ein Foto von Reich und Peter zu sehen.

Es geht wohl noch an, wenn sich Neurotiker gegenseitig quälen, aber leider wird es immer offensichtlicher, daß die menschliche Struktur für die Aktivitäten der Reichianer ein viel zu beschränktes Feld ist. Es beginnt mit medizinischen Quacksalbern und endet bei Cloudbuster-Dilettanten, die die atmosphärische Situation nur verschlimmern und ganze Landschaften gefährden!

Man sollte nie aus den Augen verlieren, daß der Reich-Cloudbuster das machtvollste Instrument der Orgonomie ist und daß die Orgonenergie der Ursprung aller anderen Energiearten, einschließlich der Nuklearenergie, ist. Der Orgoningenieur hantiert mit der größten Macht, die je dem Menschen zur Hand gereicht wurde. Jeder Orkan, der von einem Cloudbuster-Operateur umgelenkt wird, hat mehr Energie als Hunderte von Atombomben.

Dem Reichianischen Magazin emotion (Nr. 3, 1981) habe ich den folgenden Ausschnitt aus einem Interview mit den französischen Reichianern Roger Dadoun und Gerard Ponthieu (dem Directeur de la Publication der eingegangenen Reichianischen Zeitschrift La Revue Sexpol) entnommen. Er handelt von einer Cloudbuster-Operation ihres „Laboratoire d’Orgonomie Generale“ (später „Laboratoire d’OrthoGenetique“):

In Frankreich existiert eine Gruppe, die mit den „Cloudbustern“ (von Reich entwickelte Geräte zur Beeinflussung des Wetters [natürlich hat er sie entwickelt, um DOR zu beseitigen, PN]) arbeitet. Vergangene Woche war ich mit diesen Leuten zusammen in der Provinz, auf dem Land, um diese Geräte einzusetzen. (…) Dreimal hat es funktioniert, aber klimatologisch hat es Probleme gegeben. Der Himmel war zu geladen. Die atmosphärische Zusammensetzung hat sich sehr stark verändert aufgrund der sogenannten atomaren Experimente. Das gleiche trifft auch für die Orgonenergie zu. [sic!] Die Radioaktivität ist so stark geworden, daß es immer schwieriger wird festzustellen, wann man damit operieren kann. In einem bestimmten Augenblick gab es ein solches Unwohlsein um diesen „Cloudbuster“ herum, daß man die gesamte Arbeit unterbrechen mußte. Obwohl man in diesem konkreten Fall nicht von Radioaktivität sprechen konnte, denn die Geigerzähler zeigte keinen wesentlichen Ausschlag. […] Der Himmel war zu beeinträchtigt, um eine Serie von interessanten Experimenten machen zu können. Außerdem braucht man eine ganze Anzahl von „Cloudbustern“. Das war ja immer der Ausgangspunkt von Reich, mehrere von diesen Geräten zu haben, um interessante Experimente machen zu können. Das war bei uns nicht der Fall.

Wozu gebraucht man einen Cloudbuster eigentlich, wenn nicht die atmosphärische VerDORung einen dazu zwingt?! Und ist es in diesem Zusammenhang wirklich angebracht von „interessanten Experimenten“ zu sprechen?

Im Reichianichen Magazin Wilhelm Reich Blätter erschien 1980 (Heft 3) die folgende Anzeige:

Suche erfahrenen Partner für Cloudbuster-Versuche im August 1981 auf Formentera (Balearen). Unterbringung geregelt.

In einem nicht datierten Brief an „die Unterstützer des Life Energy Action and Research Network“ (das das eingestellte International Journal of Life Energy herausgab) wurde das folgende bekanntgemacht:

Obwohl wir zur Zeit nicht publizieren, ist LEARN immer noch eine Organisation für Reichianische Forschung. Diesen Sommer [1981] hoffen wir zur Kontrolle des Wetters [mit dem Cloudbuster] zu kommen.

Es gibt kein größeres Verbrechen als das Herummanipulieren an den uns allen gemeinsamen Quellen des Lebens. Doch genau dies wird Tag für Tag von diesen Reichianischen Autoritäten angestrebt. Und mit was für einer Grundeinstellung!

Der Berliner „Künstler“ Christoph Keller hat 2003 in New York „Wilhelm Reichs Regenmacher-Maschine“ „reaktiviert“.

Keller habe den Cloudbuster „rekonstruiert“ und in den letzten Monaten „Experimente“ auf den Dächern von New Yorker Wolkenkratzern durchgeführt.

Wie es der Zufall will, trafen seine Experimente mit einer nahezu präzedenzlosen Schlechtwetterperiode zusammen. (…) Keller erinnert mit der Wiederaufführung der „Cloudbuster“-Experimente daran, daß der Himmel (…) wie das unterdrückte Unterbewußte anmutet, das es mittels angewandter Orgonpraxis zu entladen, ja, zu befreien galt.

Diese zwei Teile über die „Gegenorgonomie“ waren eine geradezu lächerlich oberflächliche Skizze des Phänomens „Reichianismus“. Vertieft wird das in der umfangreichen Sammlung meiner Rezensionen „Reichianischer Bücher“.

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13 Antworten to “Gegenorgonomie (Teil 2)”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Ich erinnere mich, wie ich in den Siebzigern in einem sogenannten Underground-Magazine ein Zitat von William Burroughs las, wie er sich einen kleinen Metallkanister mit Wolle füllte und dann durch die Auslauföffnung seinen Penis hineinsteckte, um einen explosiven Superorgasmus zu bekommen – frei nach dem Motto, wie funktioniert der ORAC.
    So wurde von diesen drogenkranken Beatniks Reichs Orgonomie verstanden.

  2. Das Orgon und die Kunst « Nachrichtenbrief Says:

    […] habe bereits in Die „Wilhelm-Reich-Bewegung“ (Teil 8 ) auf eine „Kunstaktion“ mit dem Cloudbuster […]

  3. Bernd Says:

    Die Banken und die Institution Kirche ist der Untergang der Menschheit und nicht anderes. Politiker werden genau von diesen kranken Einweltlern eingesetzt.
    Sie haben die Macht über die Medien und die Bildung und deshalb gibt es so viele Idioten in der Bevölkerung, weil diese Gehirnwäschen funktionieren.
    Gruß Bernd

  4. O. Says:

    Nun die letzten Teile der Serie waren sehr viel klarer und detaillierter beschrieben als die eher für mich pauschalen zusammenfassenden Andeutungen, die ich immer nicht richtig verstehen kann. Vielen Dank PN dafür!
    Mich erschreckt die lange Tradition von Manipualtionen und die Auswirkungen, wenn ältere „Reichgrößen“ der Anerkennung wegen einen Pakt schließen, der die Basis für den verführerischen Kram von Halbwissen formuliert. Nun da man ständig in diesem Kreise auf Konfrontation trifft, wenn man Reichs Linie konservativ vertritt und versucht Dinge aus seinen Schriften heraus zu erklären, bleibt in der Erinnerung noch ein widerlich ülbes Gefühl zurück.
    Es fühlt sich an wie Mißbrauch und das ist nicht nur mein Gefühl, sondern das vieler, die irgendwann sich entscheiden haben, endlich Abstand zunehmen. Leider merkt man das erst, wenn es zu spät ist. Vorher ist man zu begeistert und glaubt unter Menschen mit gleichem Interesse zu sein, … irgendwann wach man wie aus einem Alptraum auf und weiß nicht mehr wo man ist. Es geht um Macht und Psychokrieg, etwas was überhaupt nicht zu Reich passt. Dann wird Reich zum Freiheitskrämer selbst – und zerstört alles, was vorher so klar und fortschrittlich formuliert zu sein schien. Es waren nämlich seine Schriften, die einen haben blind in diesen Kreis schlittern lassen, in der Hoffnung, dass hier eine anderes Verständnis gelebt werde. Die Enttäuschung ist bitter und ein Lernprozess, den man nicht freiwillig gewählt hätte.
    Aus dem Mangel, dass sich einige gute Leute haben nicht klar von diesem Kreis abgrenzen können, sind immer mehr Menschen in diese Falle getappt. Und dies kann man als „liberales“ und falsches Verhalten verstehen, deren Inkonsequenz zu Zerstörung der Orgonomie geführt hat. Das Beste gewollt (vielleicht) und das Schlimmste daraus gemacht!
    Und keiner wird es verstehen. Aber vielleicht hilft dazu ein passender Satz von Myron (Sharaf) der mir sagte (im therapeutischen Kontext): „O., dein Wollen ist das Schlimmste in dir. Lass es laufen …“ – Sowas ist einfach gesagt, aber schwer zu verstehen, insbesondere, wenn man das Wollen für unproblematisch hält.

  5. O. Says:

    Hallo Bernd,

    Das Problem scheint zu sein, dass die anderen für die Idioten gehalten werden – so das Credo der WR-Szene – man müsse überzeugen von den wichtigen Erkenntnissen von WR. Man selber sein auf der richtigen Seite und kämpfe für die richtige Mission. So bildet sich eine feste und geschlossene Gruppe von „WR-Missionaren“, die alle Schaltstellen der Medien besetzen und Hand in Hand arbeiten. – Hierdurch scheitert die Mission, doch die Missionare merken es nicht.

    Ich hoffe es kommt jetzt nicht der Einwand, man könne nicht alle in einen Topf schmeißen. Doch – in diesem Fall ist es berechtigt, weil hierüber ein Konsens besteht.

    Dass auch hier „Gehirnwäsche“ betrieben wird mit Reichschen Glaubenssätzen zum Wohle der „Idioten“, die keine Ahnung von Reich haben, der Gedanke kommt nicht auf, weil man selbst sich auf der richtigen Seite zu sein glaubt.

    Nun, vielleicht habe ich hier nicht die richtigen Worte gefunden, doch der Blick in den Spiegel fehlt zu oft – und ja, es sind „kranke“ Bank- und Finanzstrukturen gepaart mit halbstaatlichen Aktivitäten, die die Medien in ihren Händen halten und auch auf Erziehung und Bildung Einfluss nehmen. Gruß O.

  6. O. Says:

    Mit zeitlichem Abstand wiederholt betrachtet, wird die Tragweite und Klarheit der Texte mir erst verständlicher. Es lohnt sich, alles noch einmal in Ruhe zu lesen, was beim erstenmal eher noch bzw. teilweise Abwehr hervorrief.

  7. Peter Nasselstein Says:

    Persönliche Auseinandersetzungen:

    die hat Reich immer vermieden, etwa Ollendorff vorgeschickt oder, was Ritter und Boadella betriift, Neill. Findet sich in der Reich-Biographie Ollendorffs und in ZEUGNISSE EINER FREUNDSCHAFT.

    Zur Chirurgie:

    https://nachrichtenbrief.wordpress.com/2010/08/17/was-ist-orgontherapie-teil%c2%a02/

  8. Peter Nasselstein Says:

    Ich kann mich an keine Stelle erinnern, daß sich Reich über Lowen (anfangs „Lowenstein“) geäußert hätte. Man sollte nicht außer acht lassen, daß Lowen einer der ersten Schüler Reichs in den USA war und dann (als Rechtsanwalt, der bereits ein Studium hinter sich hatte) extra in die Schweiz ging, um Medizin zu studieren und so Orgontherapeut werden zu können. Auch hat er im ORGONE ENERGY BULLETIN publiziert. Als er dann wieder zurückkehrte und Reich zusätzlich noch eine psychiatrische Facharztausbildung von ihm abverlangte, hat er die Orgonomie enttäuscht verlassen. Ich glaube kaum, daß Reich, der wahrhaftig andere Probleme hatte, danach auch nur einen Gedanken an Lowen verschwendet hat. Wikipedia:

    1942 begann er eine Lehrtherapie bei Reich, die er nach drei Jahren erfolgreich abschloss. Nach zwei Jahren therapeutischer Tätigkeit ging er für ein Medizinstudium in die Schweiz und schloss dieses 1951 in Genf ab. Zurück in Amerika gründete er 1956 mit dem ebenfalls von Reich ausgebildeten Kollegen John Pierrakos das Institute for Bioenergetic Analysis.

    Erst 1958 erschien Lowens erstes Buch. Nach Reichs Tod haben Lowen, Ritter, Boadella, Charles Kelly eine Art „Alternativ-Orgonomie“ repräsentiert. Eine „Orgonomie“ ohne Orgasmustheorie, Orgonenergie, Orgonomischen Funktionalismus –> den „Reichianismus“, der die Orgonomie teil- und zeitweise geradezu verdrängt hat.

  9. Der Rote Faden: Manes Sperber « Nachrichtenbrief Says:

    […] als auch für die Beatnik-Schriftsteller, die Jung erwähnt. Zu letzterem hat sich Reich im Orgone Energy Bulletin ausgelassen. Und nicht zuletzt wollte Reich nichts mit Leuten wie Manès Sperber zu tun haben, […]

  10. Robert (Berlin) Says:

    Rimbaud war ein homosexueller Literat, der Gedichte schrieb.
    Das Buch von David Riesman wurde leider nie ins Deutsche übersetzt (nur The lonely crowd, „Die einsame Masse“).

  11. Das Orgon und die Kunst (Teil 1) | Nachrichtenbrief Says:

    […] habe bereits in Gegenorgonomie (Teil 2 ) auf eine „Kunstaktion“ mit dem Cloudbuster […]

  12. Robert (Berlin) Says:

    David Allyn schreibt in ‚Make Love, Not War: The Sexual
    Revolution: An Unfettered History‘ in Fußnote 8:

    „Reich was in trouble with the FDA for transporting „orgone“ boxes across state lines; the boxes were meant to be therapeutic devices designed to trap „orgone“ energy. It is not known why the FDA destroyed Reich’s personal library. Norman Mailer, Saul Bellow, Paul Goodman, and William Burroughs were all in Reichian therapy at some point and kept his ideas alive in bohemian circles. Reich died in federal Prison. Myron Sharaf, Fury on Farth: A Biography of Wilhelm Reich (New York: St. Martin’s, 1983), 335-57; interview with Myron Sharaf by the author, Boston, 3 October 1994; interview with Marvin and Betty Mandel by the author, Boston, 2 October 1994. Sympathetic biographical and intellectual sketches of Reich include Charles Rycroft, Reich (London: Fontana, 1971), and James Wyckoff, Wilhelm Reich: Life Force Explorer (Greenwich, Conn.: Fawcett, 1973).“

    Fragt sich nur, bei wem diese Schriftsteller in Reichian therapy waren.

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