Orgonomie und Religion

Elsworth F. Baker zufolge erhält sich die gepanzerte Gesellschaft durch drei Tabus: Politik (die angeblich rational ist), Religion (über die man angeblich nicht reden kann) und Sexualität (die in jeder ihrer Formen angeblich gesund ist). Reich hat die Sexualität klassifiziert, Baker die Politik, aber interessanterweise hat sich noch kein Orgonom recht an die Religion gewagt. Aus irgendeinem Grund ist es das tiefste Tabu, tiefer als die Sexualität. Gegenüber seiner Sekretärin und Geliebten Lois Wyvell hat Reich in diese Richtung spekuliert.

Jede Form von „Spiritualität“ ist indiskutabel, wenn sie beinhaltet, daß in den Menschen „psychische Instanzen“ installiert werden, die ihnen ihre Seele, d.h. ihre Fähigkeit zur Selbstregulierung, nehmen. Die östlichen Meditationspraktiken sind die bisher ausgefeilste und bei weitem perfideste Form, die Menschen (im Namen von „spiritueller Freiheit“!) zu versklaven. Siehe dazu beispielsweise meine Besprechung von V. & V. Trimondi: Hitler, Buddha, Krishna.

Der zutiefst „anti-orgonomische“ Charakter des Buddhismus wurde in Die Massenpsychologie des Buddhismus bloßgelegt. Was den Hinduismus und seine „guruistischen“ Ausläufer im Westen betrifft sei nur darauf verwiesen, daß durchweg alle europäischen Beobachter, die nicht gerade auf einer „spirituellen Suche“ waren, unisono festgestellt haben, daß es kein traurigeres Volk als das der Inder gibt. Sie sind in einem Alptraum aus Aberglauben, Fatalismus, mörderischem Frauenhaß und Rassismus (das Apartheid-System der Kasten) gefangen. Ähnliches läßt sich über den chinesischen „Universismus“ sagen (Pseudo-Buddhismus, Konfuzianismus, Taoismus). Aus orgonomischer Sicht besonders interessant ist, daß in China, genauso wie in Indien und Tibet, die gesamte „Spiritualität“ imgrunde „Sexual-Allchimie“ ist: die Umwandlung zurückgehaltenen Spermas in „spirituelle“ Kraft und die vampirhafte Ausbeutung der weiblichen Sexualenergien.

Überhaupt steht hinter allen sogenannten „spirituellen“ Wegen nichts anderes als sexuelle Perversion. Man nehme etwa den Sufismus, der nichts anderes ist als mehr oder weniger sublimierte Homosexualität. Dazu empfehle ich den überaus lesenswerten Artikel Sufism, Sodomy and Satan von Spengler. Man betrachte sich doch die Reihe der Heiligen und Gurus Indiens: eine Aufreihung von Perversen, Betrügern, Psychopathen und anderen häßlichen Seelen. Sie schauen wie Charles Manson aus der Wäsche.

kataq

Der Islam ist weniger eine Religion, sondern eine extremistische polit-kriminelle Bewegung mit „spirituellen“ Anteilen und ähnelt darin dem Nationalsozialismus. Die islamische Zeitrechung beginnt nicht etwa mit der „Offenbarung“ der ersten Sure oder sonst einem religiösen Ereignis, sondern mit dem Zeitpunkt, als der in seiner Heimatstadt kläglich gescheiterte „Prophet“ Mohammed mit seiner politischen Laufbahn in einer Nachbarstadt begann. Auf eine „Reformation“ des Islam zu warten, zeugt von erschreckender Unkenntnis. Die beiden Reformer des Islam, d.h. diejenigen, die zurück zu den Quellen gegangen sind, waren der Begründer des Wahabismus (Saudi Arabien) und Khomeini (Iran). Al Qaeda (Sunna) und die Hisbola (Shia) sind die Speerspitzen der islamischen Reformation! Islamische Bewegungen, die beispielsweise den Dschihad „vergeistigt“ haben, etwa die Ismailiten unter dem Aga Khan oder die Achmediyya-Bewegung, dienen kaum mehr als der Bereicherung des Imams bzw. „Kalifen“. Und wer auf den Sufismus verweist: die Grundanschauung unterscheidet sich kaum vom Zen – inklusive der Kriegerideologie.

Für Moslems sind wir keine Mitmenschen! Der Gruß „Friede mit Dir!“ darf ein Moslem nur an einen anderen Moslem richten. Verträge mit „Ungläubigen“ werden nur aus der Position der Schwäche geschlossen – hat der Moslem, bzw. natürlich die Umma (die Gemeinschaft der Gläubigen), die Oberhand gewonnen, sind diese Verträge null und nichtig. Freundliche „Einladungen“, den Islam anzunehmen, sind Kriegserklärungen – wer dieser „Einladung“ nicht folge leistet, wird unterworfen und, wenn er sich wehrt, getötet. Die Scharia dreht sich hauptsächlich darum, Kinder (sic!, Mohammed heiratete eine 6jährige, Khomeini eine 10jährige) und Frauen sexuell auszubeuten. Man betrachte nur die pornographische Paradiesvorstellung. Weil Muslima Gebärmaschinen sind, werden Christen zu einer bedrohten Minderheit. Der Islam wird in Europa genauso „demokratisch“ an die Macht kommen, wie Lenin und Hitler demokratisch die Macht ergriffen.

Nach dieser Tour de Force durch die Abgründe der menschlichen Niedertracht („Religion“) wenden wir uns nun dem Christentum zu. Am Christentum ist dreierlei „orgonomisch“:

  1. Im Gegensatz zu ausnahmslos allen anderen bedeutenden Religionen gibt es keine Speisevorschriften, keine Genitalverstümmelungen, Kleiderordnungen oder andere Absonderlichkeiten: man braucht sich nicht abmühen, um „Gott gefällig“ zu sein und hat keine „Sünden“ abzuarbeiten. Christus hat sich für den Gläubigen geopfert und damit alle Schuld gegen Gott abgetragen. Nach dem Erscheinen des Messias, hat „Religion“ ihren Sinn verloren.
  2. Im Gegensatz zu anderen Religionen gibt es eine persönliche Beziehung zu Gott, d.h. die Emotion, im Unterschied zur bloßen „Überwältigung“ (Sensation), steht im Mittelpunkt. Gott ist prinzipiell erkennbar, d.h. man kann Kontakt mit ihm aufnehmen. (Der christliche Gott ist nicht allmächtig: er kann nicht böse sein, nicht in die Irre führen, sich in keine logischen Widersprüche verfangen, die mit „Allmacht“ einhergehen – er widerspricht nicht den Naturgesetzen.)
  3. Im Gegensatz zu anderen Religionen steht das Problem der Genitalität im Mittelpunkt – man lese Reichs Christusmord oder denke daran, wie zentral das „Christuskind“ ist: das Kind der Zukunft. Gleichzeitig ist das Christentum dezidiert „nicht-sexuell“ (wenn man von Absonderlichkeiten der katholischen und protestantischen Mystik absieht!), d.h. es ist in einem geringeren Ausmaß eine sexuelle Perversion als andere Religionen.

Interessanterweise sind alle sektiererischen Abspaltungen vom Christentum dadurch gekennzeichnet, daß diese drei zentralen Elemente des Christentums infrage gestellt werden. Man betrachte nur die Doktrinen der Siebenten Tags Adventisten und Zeugen Jehovas: die „Gläubigen“ müssen sich für Gottes Gnade abstrampeln, Gott ist ungefähr so weit weg wie Allah für Moslems und Christus wird zum Erzengel Michael: eine bloße Schachfigur in Gottes albtraumhaften „Heilsplan“.

Es ist kein Zufall, daß fast alle großen Naturforscher gläubige Christen waren und daß keine andere Kultur, weder die Antike, noch die Inder, Chinesen oder Moslems auch nur ansatzweise so etwas wie eine Naturwissenschaft hervorgebracht haben. In diesen Kulturen bestand schlicht nicht genug Freiraum, da alles lückenlos von „Spiritualität“ durchdrungen war. Warum sich mit der Natur beschäftigen, wenn man eh schon alles erklären kann, wie bei den Chinesen, die gnadenlos alles vermenschlicht haben, bis nichts Fremdes übrigblieb, bzw. alles unmittelbar von einem willkürlichen, prinzipiell unerkennbaren Gott bestimmt wird, wie im Islam?

Einzig und allein das Christentum schuf den Freiraum, in dem sich die Naturwissenschaft entfalten konnte. Es wäre nur folgerichtig, wenn diese das Christentum und damit überhaupt jedwede „Spiritualität“ verdrängen würde. Daß dies nicht der Fall ist – diese Vorstellung ganz im Gegenteil sogar etwas Abstoßendes hat – liegt daran, daß die gängige Naturwissenschaft sozusagen halbseitig gelähmt ist: niemand wagt die gesellschaftspolitischen Konsequenzen aus den Forschungsergebnissen zu ziehen und sich mit dem „persönlichen Glauben“ auseinanderzusetzen. Das überläßt man der Religion, die ihrerseits „Cäsar gab, was Cäsar gehörte“. Man kann Nuklearphysiker sein und gleichzeitig fundamentalistischer Christ, genauso wie umgekehrt ein fundamentalistischer Christ ohne Probleme Nuklearphysiker sein kann. Reich war bisher der einzige, der diese „Machtteilung“ ignoriert hat. Entsprechend wurde und wird er gnadenlos verfolgt.

Wer nun auf militante Atheisten, meistens Evolutionsbiologen, verweist, etwa auf Richard Dawkins: – diese Leugner einer Seele, diese Verfechter eines leeren („gottlosen“) Welt, haben sich streng ans „Konkordat“ gehalten, d.h. „die Seele“ draußen vor gelassen. Sie haben die Orgonenergie („Gott“) ignoriert, die bisher von den Religionen und „spirituellen Bewegungen“ vereinnahmt wurde. Die Wissenschaft von der Orgonenergie ist auch ihr Ende.

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10 Antworten to “Orgonomie und Religion”

  1. David Says:

    Es ist kein Zufall, daß fast alle großen Naturforscher gläubige Christen waren und daß keine andere Kultur, weder die Antike, noch die Inder, Chinesen oder Moslems auch nur ansatzweise so etwas wie eine Naturwissenschaft hervorgebracht haben.

    Ansatzweise war das sehr wohl der Fall:

    Abu Bakr Muhammad Ibn Zakariya ar-Razi, kurz ar-Razi

    http://de.wikipedia.org/wiki/Abu_Bakr_Muhammad_Ibn_Zakariya_ar-Razi

    Er lebte im 10.Jh., war ein leidenschaftlicher Alchemist und Experimentator; und ihm wird beispielsweise die erstmalige Herstellung von Schwefelsäure und von hochkonzentriertem Alkohol zugeschrieben.

    Er regte auch in seinen Schriften dazu an, Erkenntnisse vor allem durch Beobachtung und Experiment zu erhalten.

    Dass er weitaus weniger bekannt ist als z.B. Avicenna kann damit zu tun haben, dass er schon zu Lebzeiten erhebliche politische Verfolgung zu erleiden hatte.

    Kurze Zeit vor ihm lebten im Kernland Saharasias (Iran/Irak) weitere Philosophen, welche ansatzweise ein Zeitalter der Aufklärung einläuteten.

    Diese wurden unterdrückt und ein Teil von ihnen sogar hingerichtet.

    Dafür zahlen die islamischen Länder teuer, und zwar schon seit zweihundert Jahren; sie wurden von dem ihnen technologisch und wissenschaftlich – infolgedessen auch militärisch – überlegenen Westen zu Kolonien oder zumindest zu Protektoraten gemacht (z.B. Irak nach dem Ersten Weltkrieg).

  2. Swami Paramahamsa Nithyananda « Nachrichtenbrief Says:

    […] zum Thema auch meinen Blogeintrag über Orgonomie und Religion und natürlich mein Beitrag über die buddhistischen Arschgesichter Die Massenpsychologie des […]

  3. fun-da-mental Says:

    „Die Wissenschaft von der Orgonenergie ist auch ihr Ende.“

    Was bedeutet das? Verstehe ich überhaupt nicht!

    • Peter Nasselstein Says:

      Wenn man Mystikern zeigt, daß es die Orgonenergie wirklich gibt, daß sie mehr ist als eine bloße, sozusagen „verkopfte“, Reflektion im Spiegel, laufen sie weg. Ihre Welt bricht auseinander. Die mechanistischen Atheisten können ihr Wahnsystem sowieso nicht mehr aufrechterhalten, auch wenn es sogenannte „Skeptiker“ mit stalinistischen Mitteln versuchen.

      Ein Beispiel: durch Mobilisierung des Brustkorbs in der Orgontherapie erfährt man unmittelbar was Liebe ist und all das sentimentale Gerede über „Agape“, „christliche Nächstenliebe“, „Gottes Liebe“, etc. löst sich auf. Für manche Menschen ist das nicht zu ertragen, sie sind wirkliche Gefühle nicht gewöhnt und flüchten zurück in ihre Welt aus vagen Empfindungen. Der Mechanist, für den „Liebe“ nur eine biochemische Reaktion ist bzw. elektrische Signale im Gehirn, muß entweder sein Weltbild aufgeben oder er fängt an, seine Gefühle „skeptisch“ zu hinterfragen und das ganze zu „dekonstruieren“. Alles, nur kein unmittelbarer Kontakt.

      • Denis Roller Says:

        Herr Nasselstein, bitte: Kontaktieren Sie doch Dr. Peter Plichta! … Sie haben so viel, zu Recht, „Mystizismus“ angeprangert, jetzt wäre es doch wirklich mal an der Zeit, diesen notwendigen „Kontakt“ zu einem der vielleicht großartigsten Naturforscher der Geschichte zu „ertragen“, auch wenn es Sie geistig derartig beanspruchen könnte, dass Sie dadurch (Gott bewahre) psychisch Schaden erleiden würden oder ähnliches, wie Sie einmal anmerkten… Merken Sie das? Auch Ihre Panzerung wehrt sich gegen das lebendige Leben. Da wo am meisten potenzielle Lebendigkeit liegt, tut es oftmals auch am meisten Weh. Das Ende der chronischen menschlichen Panzerung in seinen Ausprägungen der Kultur, Religion und Naturwissenschaft kann nur kommen, wenn die Träger und Vordenker des lebendigen Lebens dieses Kapitel zu Grabe tragen. http://www.peter-plichta.de/ Schreiben Sie ihm doch einfach einmal eine e-mail, tauschen Sie sich doch einfach mit ihm aus. Wohin soll das ganze Erbe der Orgonomie führen, wenn nicht ganz besonders in die Tiefen der gegenwärtigen Naturforschung?

        • Peter Nasselstein Says:

          Ich wurde schon des öfteren auf Plichta hingewiesen – und muß gestehen, daß ich buchstäblich noch keinen Satz von ihm gelesen habe. Meine Aufnahme- und Verarbeitungsfähigkeit ist engbegrenzt.

          Einerseits scheint es viele verblüffende Verknüpfungen zu geben, andererseits: Warum soll ich mich drum kümmern? Warum nicht die, die sich zu Plichta hingezogen fühlen?

          Gerade bin ich über eine Besprechung von einem von Plichtas Büchern gestolpert. Man suche hier: http://www.spatzier.net/kritiken.html

          Mal ganz allgemein: für die Mystiker ist die verblüffende mathematische Ordnung der Welt ein Beweis für eine „Intelligenz“ („Gott“); für die Mechanisten ist sie einfach Ausdruck dessen, daß die negentropische Ordnung, insbesondere das Leben, eine statistische Ausnahme ist; für den Funktionlisten geht es schlicht um Eigenschaften der Orgonenergie.

          • Denis Roller Says:

            Witzige Buchkritik, auf jeden Fall. Ja, er wirkt tatsächlich etwas abgehoben und eingebildet in diesem Buch, ich hab es gelesen, und wer weiß, vielleicht hat ihm sein Sinn für Zahlen ja hirnwixerisch tatsächlich die gesunden Sinne vernebelt und ihn in den esoterischen Mystizismus abdriften lassen. Das Buch wirkt wirklich unseriös, was angesichts der ansonsten erstaunlichen Biografie des Autors extrem schade ist. Als Genie muss man sich halt zusätzlich auch Gehör verschaffen können. Als Autor taugt Peter Plichta- gar nix. Da stimme ich dem Verfasser der Kritik auf Ihrem obigen Link voll zu. Für ein genaueres Bild müsste man ihn persönlich kennen lernen. Fest steht:

            1. Herr Plichta hat sich bahnbrechende Erfindungen auf die Fahne geschrieben, wie man beispielsweise mit „Silanverbindungen“, die bisher als unmöglich galten, als Treibstoff, Diskus-förmige Flugobjekte im Weltraum antreibt, die er zusätzlich selbst auch noch entworfen hat (ziemlich da Vinci-like der Typ, so scheint es mir). Das wäre beim Thema Cosmic-orgone-engineering schon mal hochinteressant. Aber der Hauptgrund, warum ich bei Dr.Peter Plichta immer wieder an Wilhelm Reich und somit die Vertreter authentischer Orgonomie in der Gegenwart denke, ist

            2. seine mathematische Auffassung von „Primordialität“ (ein Begriff, den ich nur zweimal in dieser Form gefunden habe- in der Orgonomie und bei Plichta). Laut Plichta basiert „Materie“ auf der mathematischen „Primzahl- Verteilung“. Ist das vielleicht „dasselbe“ wie die Funktionsweise der massefreien Orgonenergie? Das ein rein theoretisches Wissen aus der Mathematik dergestalt die physikalische Gesetzmäßigkeit des Aufbaus und Wesens von Materie an sich „untermauert“, sollte zu denken geben- daraus ergeben sich ganze Weltbilder. Vieles aus der Quantenphysik ließe sich damit klären. Vielleicht ließe sich die „Orgonomie“ in ihrer Auffassung von „Primordialität“ als die primordiale, massefreie Orgonenergie in ihren natürlichen Funktionen, mit den Entdeckungen von Peter Plichta sinnvoll verknüpfen. Da gibt es doch noch soooo viel zu entdecken und zu belegen- oder?

            3. Ferner leugnet Plichta den Urknall. Und (!) er ist das Paradebeispiel eines „ungepanzerten Wissenschaftlers“ heutiger Tage, wie seine „kosmischen Überlegungen“ immer wieder zeigen :-). Mögen Sie auch „abgehoben“ und „eingebildet“ klingen- sie sind sympathisch, lebensbejahend und inspirierend.

            Warum gerade Sie? Ja, keine Ahnung, jemand anderen, der dafür in Frage käme, habe ich noch nicht gefunden. 🙂 Ich weiß zwar nicht, was Sie beruflich so alles machen und welche naturwissenschaftlichen Kenntnisse Sie genau haben (der Umfang scheint jedenfalls extrem groß), aber fest steht, Sie haben ein enormes Wissen, wie dieser Nachrichtenbrief zeigt, die richtigen Connections, sind kein „esoterischer Labersack“, der irgendeinen spirituellen Nonsens mit Wilhelm Reichs Entdeckungen betreibt (sprich: Sie sind authentisch) und glühen aus Liebe zum Lebendigen nur so vor heiligem, puritanischem Zorn gegen den ganzen lebensfeindlichen Pseudo-Mist. Eine Leidenschaft, den der Leser auch in Peter Plichtas Buch wiederfindet. Die weltweit schwache Orgonomie kann jeden nur erdenklichen Rückenwind gebrauchen! Klar, jeder Mensch hat seine Grenzen, sein persönliches Leben, sein „Päckchen zu tragen“. Ich wollte Sie nicht nerven. Aber wer weiß? Vielleicht liegt hier wirklich eine reale Chance auf mehr… Manche halten Reich für den genialsten Wissenschaftler aller Zeiten. Manche halten Plichta für dasselbe. Angesichts der außerirdischen Bedrohung- alle Mann an Bord! Ärmel hoch und nachgedacht! Erdenbürger- lasst euch nicht unterkriegen! Wissenschaftler von heute- zählt eins und eins zusammen!… Falls Sie selbst sich nicht angesprochen fühlen, kennen Sie hundertprozentig jemanden (im Gegensatz zu mir), der sich ganz aktuell mit CORE befasst und für Dr. Peter Plichta bestimmt in höchstem, gegenseitigen Interesse wäre… Oder?

  4. Shakti Says:

    Worte Entweihen, erst wenn Du die Sprache der Vögel lernst, bringst Du Gutes zustande… reden ist Silber Schweigen ist Gold !!!
    mfg Shakti

  5. Mit Titten ins Nirwana | Nachrichtenbrief Says:

    […] zum Thema auch meinen Blogeintrag über Orgonomie und Religion und natürlich mein Beitrag über die buddhistischen Arschgesichter Die Massenpsychologie des […]

  6. Peter Nasselstein Says:

    Der Teufel und seine Manierismen:

    Das ist einer der acht Führer der Zeugen Jehovas, der größten, gefährlichsten und mörderischten Sekte der Welt.

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