Der Rote Faden: Reich und der Kalte Krieg

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DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion

a. Der Weg in den Kommunismus

b. Der Weg in den Faschismus (Wien)

c. Rassenhygiene

d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)

e. Der Übermensch

f. Die Untermenschen

2. Der Weg in den Kalten Krieg

a. Das rote Berlin

b. Agenten des Roten Terrors

c. Der Friedenskämpfer Nr. 1

d. Der Kalte Krieger Nr. 1

e. Der Warmduscher

3. Mentalhygiene

a. Sexpol

b. Die sexuelle Revolution in der Sowjetunion

c. Psychoanalyse und Kommunismus

d. Otto Fenichel und seine „Rundbriefe“

e. Die Leninistische Organisation

4. Polithygiene

a. Reich in Norwegen

b. Reich und Marx

c. Reich und Lenin

d. Reich und Trotzki

e. Reich und Stalin

5. Reich in Amerika

a. Drei Sozialistinnen

b. Reich und der Kalte Krieg

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10 Antworten to “Der Rote Faden: Reich und der Kalte Krieg”

  1. O. Says:

    Nun wenn ich von Physikern etwas lernen wollte, wäre zuerst die Musik. Physiker sind hervoragende Musiker!
    Wer im physikalischen Labor experimentiert und seine Ergebnisse protokolliert, um nachher die Fehlerberechnung zu machen, wird, wenn er Pech hat, Messwerte erzielt haben, die unmöglich mit der Fehlertoleranz der „richtigen“ Messwerte aus dem Lehrbuch übereinstimmen. Wenn er Glück hat, sind seine Abweichungen im Rahmen des Tollerierbaren und damit „richitg“. Wie häufig nun das Glück da mitspielen muss, wäre die spannende Frage.
    Oder noch schöner sind die Vorlesungen mit vorgeführten Experimenten, deren Verlauf quasi regelmäßig scheitert und nicht die erwarteten Ergebnisse bringt und damit der physikalischen Theorie widersrpicht. Die sind die sprichwörtlichen Vorführeffekte, in denen das Experiment versagt. Dies erschüttert natürlich keinesfalls die theoretische Erklärung, sondern der experimentelle Aufbau muss einen noch nicht bekannten Fehler aufweisen, der aber nicht gefunden wird.

    Dennoch zählt der Glaube an die Gesetzmäßigkeiten der Physik und irgendwann hat man wohl gelernt mit den Fehlern umzugehen. Das in vielen Experimenten schlicht der Effekt der Orgonenergie (oft auch Oranur druch im Labor gelagertes radioaktives Material) als Fehler/Abweichung „gemessen“ wird, würde niemandem einfallen.

  2. Manuel Says:

    @O. :
    Köstlich! Das mit den gescheiterterten Experimenten kenne ich auch. Wir hatten einen sehr engagierten Physik-Lehrer, der viel Wert auf sorgfältig vorbereitete Experimente zur Demonstration der Naturgesetzmäßigkeiten legte. So eine Veranschaulichung ist pädagogisch ja auch eine sehr gute Idee. Allerdings waren gerade diese Experimente dazu angetan, Zweifel an den physikalischen Theorien aufkommen zu lassen…wir waren amüsiert, der Lehrer irritiert auf (ergebnisloser) Fehlersuche. Das ein Versuch das vorhersagbare Ergebnis brachte war tatsächlich die Ausnahme und nicht die Regel! An der Uni habe ich den Wissenschafts-Betrieb näher kennengelernt und weiß jetzt, in welchem Ausmaß gefälscht, manipuliert und vor allem einfach weggelassen wird, um zu „wissenschaftlich haltbaren“ Ergebnissen zu kommen! Man kann ja nicht jedesmal eine „Punkte-Wolke“ präsentieren, zum Glück gibt es genug hilfreich statistische Methoden um Korrelationen zu produzieren (um sich neue Fördermittel zu sichern)…

  3. Robert (Berlin) Says:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Cambridge_Five

  4. Robert (Berlin) Says:

    In der Verachtung auf Zoot-Anzügen war Reich nicht allein

  5. Robert (Berlin) Says:

    Wikipedia:
    „Sie forderten die Abschaffung der Rassentrennung, volle Wahlrechte für Afroamerikaner, Mindestlöhne, eine allgemeine staatliche Krankenversicherung und die Auflösung des Komitees für unamerikanische Umtriebe. Ihr Wahlkampf erschien ungewöhnlich für die damalige Zeit, da afroamerikanische Kandidaten gemeinsam mit weißen Kandidaten in den Südstaaten aufgestellt wurden. Wallace weigerte sich, während des Wahlkampfs vor nach Rassen getrennten Auditorien aufzutreten sowie in nach Rassen getrennten Lokalen und Hotels zu speisen bzw. zu übernachten.“

    Also wenn das Faschismus sein soll, was war dann der Nationalsozialismus?

  6. Peter Nasselstein Says:

    Das war die Welt von Frederic Wertham (der eine Klinik in Harlem betreute) und Mildred Edie Brady und es ist heute die Welt von Obama und seinen pseudo-liberalen Unterstützern. Was das mit Faschismus zu tun hat, zeigt sich am gegenwärtigen IRS-Skandal in den USA und nicht zuletzt im Vorgehen der FDA, die aus diesem Geiste während der Roosevelt-Jahre zu dem wurde, womit Reich konfrontiert war: der Staat wuchert aus und bestimmt direkt immer mehr Aspekte des Lebens des Einzelnen.

  7. Peter Nasselstein Says:

    A biography of Einstein points out that he was very stubborn – „if he reasoned something out … and made up his mind one way or the other, nobody could budge him. Take psychoanalysis … he studied it, reasoned it and found it inconclusive. After that, he refused to take it seriously“ (Michelmore. pp- 54-55).

    Edward Mann: Orgone, Reich and Eros, 1973, S. 48

  8. Peter Nasselstein Says:

    Du wachst auf und merkst: deine eigene Regierung ist dein TODFEIND:

    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/dramatischer-anstieg-der-obdachlosigkeit-durch-zuwanderung/

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