Wenn aus „Antirassismus“ Rassismus wird

Alle Menschen werden über einen Kamm geschert. Es gibt keine Geschlechtsunterschiede mehr und erst recht keine rassischen. Ergebnis dieser Verdrängung der Realität ist jedoch nicht mehr Glück, sondern mehr Frustration. Es ist der helle Wahnsinn Frauen im Krieg an die Front zu schicken, da sie körperlich weniger leistungsfähig sind und weil sie nicht solche gefühlskalten stumpfen Seelenkrüppel sind wie Männer. Es ist unfair einen Chinesen gegen einen Schwarzen sprinten zu lassen oder einen Schwarzen gegen einen Chinesen in der Mathematikolympiade antreten zu lassen. Abweichungen gibt es immer, aber die Statistik ist eindeutig.

Die neue schwarze TATORT-Kommissarin im Interview der Zeitschrift der Deutschen Bahn, mobil (2/2019):

Ich habe diesen runden Hintern, der, wie ich jetzt weiß, ein normaler afrikanischer Hintern ist. Damals [als Kind] wurde mir gesagt, ich hätte eine Fehlstellung. Ich mußte zum Sonderturnen. Beim Ballett sollte ich den Hintern einziehen, aber ich konnte das natürlich nicht und habe mich nur schief gehalten. Ich dachte immer, mit mir würde etwas nicht stimmen.

Alle sind sich einig, wie unsensibel und geradezu „rassistisch“ Frau Kasumba damals behandelt wurde. Man hat sie mit „weißen“ Augen betrachtet. Der „afrikanische Hintern“ verweist auf einen genetisch bedingten grundlegend anderen Hormonhaushalt als etwa bei einer Chinesin. Damit ist aber so gut wie alles anders! Das reicht vom unterschiedlichen Vitamin-D-Haushalt bei Weißen und Schwarzen bis hin zur leidigen Frage nach der unterschiedlichen durchschnittlichen Intelligenz der Rassen. Beim letzteren Punkt rasten alle aus, aber wenn etwa behauptet wird, daß Schwarze „Soul“ haben, der Weißen abgeht, wird überall wohlwollend genickt, so als ob diese Aussage nicht ebenfalls „rassistisch“ ist.

Wenn wir friedlich zusammenleben wollen, dann wird das nicht funktionieren, indem wir alle Unterschiede leugnen. Es ist nicht menschlich, sondern eine unmenschliche Quälerei alle Menschen über den gleichen Kamm zu scheren. Außerdem sendet es verheerende Signale, da sich die jeweils unterlegenen Gruppen ihr chronisches Scheitern nur mit Hilfe irrer Verschwörungstheorien erklären können. Dieser Irrsinn wird potenziert, wenn tatsächlich „Verschwörungen“ hinzutreten. Man denke nur daran, daß in den USA Asiaten systematisch davon abgehalten werden, an den Eliteuniversitäten zu studieren, weil sie sonst alle anderen Rassen hoffnungslos verdrängen würden. Oder etwa die Schwarzen in den USA: ihnen wird von Kindesbeinen von den Medienkonzernen eine Kultur aufgedrängt („Gangsterrap“), die sie fast zwangsläufig in die Mühlen einer Justiz treibt, deren Gesetze („der Krieg gegen die Drogen“) auf geradezu diabolische Weise so gestrickt sind, daß buchstäblich Millionen von Schwarzen in den Knast wandern.

Das Unrecht und das Leid sind unermeßlich, weil die gepanzerten Menschen nicht die lebendige Realität wahrnehmen, sondern Schimären. Der Rassist sieht einen „Ni….“, der vermeintliche „Antirassist“ sieht einen Weißen, mit einer sehr dunklen Hauttönung (so als wenn das nicht ebenfalls eine abgrundtiefe Beleidigung wäre!). Niemand sieht den lebendigen Menschen und alle haben eine Todesangst davor, die Dinge sich frei und organisch entwickeln zu lassen.

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15 Antworten to “Wenn aus „Antirassismus“ Rassismus wird”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Black Music vor dem Gangsterrap (1939)

  2. Peter Nasselstein Says:

    Die langsame Ausmerzung einer ganzen Rasse:

  3. claus Says:

    Um den Umgang mit Mehrfachidentitäten hatte es 2016 und 2017 in Niedersachsen Streit gegeben, weil die Landesaufnahmebehörde trotz Hunderter von einer Mitarbeiterin entdeckter Verdachtsfälle diese nur zögerlich angegangen war. Weil es sich fast ausschließlich um Sudanesen handelte, hatte der Behördenchef aus Angst vor dem Vorwurf der Diskriminierung nicht gegen sie vorgehen wollen.
    Cellesche Zeitung, 6.2.19, „Behörden ausgetrickst“

  4. Peter Nasselstein Says:

    Rasse?

    Tja, https://www.breitbart.com/tech/2019/02/08/dickinson-college-student-newspaper-should-white-boys-still-be-allowed-to-talk/

    Man schaue sich das Bild an – DAS Bild des „liberalen“ Modju – und den Text:

    Das Dickinson College in Pennsylvania veröffentlichte in seiner Studentenzeitung eine Stellungnahme, in der er argumentierte, daß „weiße Jungen“ nicht länger „sprechen dürfen“ sollten, da in ihrer Haut kein Melanin vorhanden sei. Der Autor argumentiert, daß weiße Männer nicht befugt sind, ihre Meinung zu äußern und zum Schweigen gebracht werden sollten.

    Wie die Antifa so schön in Anlehnung an den KKK singt: „Ein Baum, ein Strick, ein Nazigenick!“

    Das ganze ist ein derartiger Haß gegen „Weiße“… Und dann fragt man sich, wie der Holocaust möglich war! Ob der Haß gegen „Juden“ damals wirklich größer war?

    Wir leben in Zeiten – ein Zimbieapokalypse!

  5. Peter Nasselstein Says:

    Wenn aus Antirassismus Rassismus wird: „Ein Schwarzer als gleichberechtigter von drei Königen scheidet für Merkel regelmäßig aus, vermutlich ebenfalls wegen des unerwünschten und als rassistisch empfundenen Bemalens der Haut.“

    http://www.pi-news.net/2019/02/guccis-rassistischer-rollkragenpullover/

  6. Peter Nasselstein Says:

    Der Black History Month in den USA neigt sich dem Ende. Wenn ich so an die Facebook-Einträge linker amerikanischer „Reichianer“ und „Orgonomen“ zurückdenke: zum Fremdschämen! Diese paternalistische Herablassung gegenüber Schwarzen, wie toll und zivilisiert und nett und begabt die doch seien. Merken diese weißen Vollidioten, die sich in ihrer eigenen Gutmenschlichkeit rekeln, eigentlich gar nicht, wie abgrundtief peinlich sie sind? Wie RASSISTISCH!

  7. Peter Nasselstein Says:

    Mein Heilsbringer Akif stellt den Rassismus einer „Antirassistin“ bloß:

    http://www.pi-news.net/2019/03/akif-pirincci-ach-verena-brunschweiger/

    Heutige Linke sind das miesest denkbare Pack, sas den Planeten verseucht.

  8. Peter Nasselstein Says:

    pi-news und dieser Blogeintrag:

    http://www.pi-news.net/2019/03/rassismus-2-0/

  9. Peter Nasselstein Says:

    Von wegen es gibt keine Rassen: es schält sich immer weiter heraus wie unterschiedlich wir sind, u.a. durch Kreuzung mit anderen MenschenunterARTEN:

    https://www.livescience.com/65213-new-human-lineage-interbred-modern-humans.html

  10. Robert (Berlin) Says:

    »Hass ist das zentrale Element linker Politik«
    Wutrede der konservativen schwarzen Bloggerin Candace Owens

    https://www.deutschland-kurier.org/hass-ist-das-zentrale-element-linker-politik-wutrede-der-konservativen-schwarzen-bloggerin-candace-owens/

  11. Robert (Berlin) Says:

    Die Wahrheit über Malcolm X – Vorbild oder Antisemit?

    Kommentar: Dabei haben die Moslems mehrere Millionen Schwarze versklavt und kastriert. Siehe E. Flaig, Weltgeschichte der Sklaverei

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