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5 Antworten to “DAS BLAUE BUCH 2012-2016: 1. Orgonbiophysik, b. Orgonenergie in steinzeitlichen Höhlen”
Wenn ich es richtig sehe, fasst die Erklärung des Phänomens als „entoptisch“ es als innerhalb des Körpers des Betrachters entstehend auf. Wie steht es nun aber um Reichs Lupenprobe?
Ich mache sie immer mal wieder, und heute hatte ich wieder öfter den Eindruck, dass einzelne ‚Fünkchen‘ UNTER der Lupe und dabei vergrößert entlanghuschen.
Ich habe noch nie eine Lupe benutzt und sehe Orgonenergie eher auf etwas Distanz wie 5 – 10 Meter im Freien.
Manchmal soll ich für andere ihre „Aura“ anschauen, dann sehe ich eine Art hellen (weißen) Schein um den Körper.
Zum ersten Mal habe ich eine Aura in leuchtendem Grün gesehen und frage mich, wieso dies nur bei dieser Person auftrat. Ich habe hierfür keine Erklärung und werde das mal weiter beobachten an anderen Personen. Besondere Merkmale habe ich bei dieser Person nicht finden können, die das erklären.
Speziell zu den bekannten ‚Fünkchen‘ interessiert mich, wer meint, sie mit Lupen vergrößert zu sehen. Würde mich freuen, darüber etwas zu hören. Die Erläuterungen als ‚entoptisch‘ scheinen mir die Sache bislang nicht zu treffen. Ob das mit ‚Aura‘ zusammenhängt – keine Ahnung, ist eine andere Frage.
Ach, ich sehe gerade, dass ich darauf schon vor über 10 Jahren hingewiesen habe, was ich gerade nochmals schrieb: PN schreibt: „Entoptische Phänomene sind abstrakte subjektive visuelle Erscheinungen, deren Ursache innerhalb unseres Sehsystems (vom Auge über den Sehnerv bis zum visuellen Sehzentrum im Hirn) liegen, die aber vom Betrachter außerhalb von sich wahrgenommen werden. Dazu gehören beispielsweise die Nachbilder, die Mouches volantes (fliegende Mücken), die „Sternchen“ und die geometrischen Strukturen. Floco Tausin beschreibt dieses Phänomen eingehend, erwähnt auch Reich, betrachtet das ganze aber in erster Linie aus Sicht der ‚Esoterik‘, d.h. vom Bewußtsein her (Tausin 2010). Das ist deshalb erwähnenswert, weil das Sehen der atmosphärischen Orgonenergie […]“
Wenn man ein Phänomen von vornherein auf diese Weise als „innerhalb unseres Sehsystems“ entstanden definiert, dann fragt sich, ob und, wenn ja, inwiefern es mit Phänomenen zu tun hat, die von Reich und auf ihn Bezug Nehmenden mit Orgonenergie erklärt werden. Wenn sie mit Orgon erklärt werden, dann mag das jeweils so geschehen, dass ein (Erregungs-)Zustand des Sehenden zu einem entsprechenden Wahrnehmungserleben führt, oder aber so, dass ein ‚Fünkchen‘ selbst als ‚Orgonpartikel‘ * begriffen wird. Ersteres scheint mir für jene Art ‚Fünkchen‘ nicht in Frage zu kommen, die mit der Lupe vergrößert werden können. Daher ist es doch sehr relevant, ob man sie mit der Lupe vergrößern kann. Dazu habe ich bejahende und verneinende Stellungnahmen gehört.
*Neill schreibt in seinen Briefen oft von den „Orgonen“, was mir immer etwas abwegig vorkommt, und bei Reich finde ich diese Redeweise nicht.
16. April 2014 um 17:10 |
Wenn ich es richtig sehe, fasst die Erklärung des Phänomens als „entoptisch“ es als innerhalb des Körpers des Betrachters entstehend auf. Wie steht es nun aber um Reichs Lupenprobe?
Ich mache sie immer mal wieder, und heute hatte ich wieder öfter den Eindruck, dass einzelne ‚Fünkchen‘ UNTER der Lupe und dabei vergrößert entlanghuschen.
16. April 2014 um 23:47 |
Ich habe noch nie eine Lupe benutzt und sehe Orgonenergie eher auf etwas Distanz wie 5 – 10 Meter im Freien.
Manchmal soll ich für andere ihre „Aura“ anschauen, dann sehe ich eine Art hellen (weißen) Schein um den Körper.
Zum ersten Mal habe ich eine Aura in leuchtendem Grün gesehen und frage mich, wieso dies nur bei dieser Person auftrat. Ich habe hierfür keine Erklärung und werde das mal weiter beobachten an anderen Personen. Besondere Merkmale habe ich bei dieser Person nicht finden können, die das erklären.
17. April 2014 um 07:27 |
Speziell zu den bekannten ‚Fünkchen‘ interessiert mich, wer meint, sie mit Lupen vergrößert zu sehen. Würde mich freuen, darüber etwas zu hören. Die Erläuterungen als ‚entoptisch‘ scheinen mir die Sache bislang nicht zu treffen. Ob das mit ‚Aura‘ zusammenhängt – keine Ahnung, ist eine andere Frage.
27. März 2015 um 16:41 |
ich hab das vor kurzem wiederentdeckt und ich fühl mich danach viel besser
8. August 2026 um 10:00 |
Ach, ich sehe gerade, dass ich darauf schon vor über 10 Jahren hingewiesen habe, was ich gerade nochmals schrieb: PN schreibt: „Entoptische Phänomene sind abstrakte subjektive visuelle Erscheinungen, deren Ursache innerhalb unseres Sehsystems (vom Auge über den Sehnerv bis zum visuellen Sehzentrum im Hirn) liegen, die aber vom Betrachter außerhalb von sich wahrgenommen werden. Dazu gehören beispielsweise die Nachbilder, die Mouches volantes (fliegende Mücken), die „Sternchen“ und die geometrischen Strukturen. Floco Tausin beschreibt dieses Phänomen eingehend, erwähnt auch Reich, betrachtet das ganze aber in erster Linie aus Sicht der ‚Esoterik‘, d.h. vom Bewußtsein her (Tausin 2010). Das ist deshalb erwähnenswert, weil das Sehen der atmosphärischen Orgonenergie […]“
Wenn man ein Phänomen von vornherein auf diese Weise als „innerhalb unseres Sehsystems“ entstanden definiert, dann fragt sich, ob und, wenn ja, inwiefern es mit Phänomenen zu tun hat, die von Reich und auf ihn Bezug Nehmenden mit Orgonenergie erklärt werden. Wenn sie mit Orgon erklärt werden, dann mag das jeweils so geschehen, dass ein (Erregungs-)Zustand des Sehenden zu einem entsprechenden Wahrnehmungserleben führt, oder aber so, dass ein ‚Fünkchen‘ selbst als ‚Orgonpartikel‘ * begriffen wird. Ersteres scheint mir für jene Art ‚Fünkchen‘ nicht in Frage zu kommen, die mit der Lupe vergrößert werden können. Daher ist es doch sehr relevant, ob man sie mit der Lupe vergrößern kann. Dazu habe ich bejahende und verneinende Stellungnahmen gehört.
*Neill schreibt in seinen Briefen oft von den „Orgonen“, was mir immer etwas abwegig vorkommt, und bei Reich finde ich diese Redeweise nicht.