Die orgonomische Religion

16. Januar 2019

Es gibt vier Elemente, die jede Art von Religion zerstören:

1. Die Evolutionstheorie: Die Evolution ist derartig wirr und „ungeplant“ verlaufen, daß das schon allein jeden „Gott“ ausschließt. „Wer hat das gemacht!“ Wenn das jemand gemacht hat, dann ein armer Irrer, der ständig besoffen gewesen sein muß!

2. Die sexualökonomische Geschichtsforschung: Fortschrittliche und gutmeinende Imame weisen darauf hin, daß die gewaltverherrlichenden und frauenverachtenden Passagen des Korans interpretationsbedürftig seien. Das ganze reduziert sich also auf einen Akt der Hirngymnastik, wie man das theologisch so hinbiegt, daß es genehm wird. (Dabei kennt der Islam keine „Theologie“, sondern ausschließlich die Rechtswissenschaft!) Wenn man das ganze aber vor dem „statistischen Instrumentarium“ betrachtet, das James DeMeos Saharasia-Theorie zugrundeliegt, sieht man sehr schnell, daß diese unangenehmen Elemente Ausdruck der Entwicklung des Patriarchats sind – Ausdruck der Verpanzerung des Menschen.

3. Die Biopsychiatrie: Religionen sind Ausdruck der bioenergetischen Struktur der Religionsgründer und ihrer Anhänger. Ich habe das am Beispiel des Buddhismus durchexerziert.

4. Die Kosmologie: Wir stehen nicht im Zentrum des Universums, sondern sind Mikroben auf einem Sandkorn das durch Weiten driftet, die wir uns in ihren unermeßlichen Tiefen nicht im allerentferntesten ausmalen können. Angesichts dessen wird aus jedweder Religion eine lächerliche Farce.

Und was ist nun die „orgonomische Religion“? Ich habe sie soeben beschrieben! Unser Gott ist ein ungepanzertes Baby: unschuldig, ungepanzert, „nichts als“ ein in einem Membransack eingeschlossener Teil des kosmischen Orgonenergie-Ozeans: das Christkind.

vieleigenheit

Charles Konia: Mechanistisches Denken in der Medizin und die Emotionelle Pest

15. Januar 2019

http://w-reich.de/konia.html

Die Wirkungsweise der emotionalen Pest (Teil 4)

15. Januar 2019

von Paul Mathews, M.A.

9. Die emotionale Pest vermittelt ein besonderes „Gefühl“ oder hat einen besonderen „Geruch“. So wie der einfache Neurotiker seine Symptome als ich-fremd erlebt, so erlebt auch der gesündere und anständigere Mensch die Anwesenheit und Aktivität der Pest als Störung in der Atmosphäre. Hier kommen die orgonotischen Sinne ins Spiel und die Stimmung und der Geruch einer Situation werden deutlich. Shakespeare sagte es prägnant in Hamlet: „Es ist etwas faul im Staate Dänemark.“ Man kann ein gut funktionierendes und kooperatives Verhältnis zu einer Arbeitsgruppe haben und doch plötzlich das Gefühl haben, dass etwas schief gelaufen ist. Modju hat die Szene betreten. Es gibt Uneinigkeit und Zwietracht, Chaos, Verwirrung und sogar Lähmung. Die Atmosphäre ist schwer und DOR-artig. Es herrscht tatsächlich eine übelriechende Atmosphäre und ein Gefühl der Hilflosigkeit. Sobald die Quelle ans Licht gebracht und entfernt wurde, klärt sich die Atmosphäre und das harmonische Funktionieren kehrt zurück. Dies ist ein energetisches Phänomen, ganz abgesehen von normalen Meinungsverschiedenheiten in Beziehungen, die sich durch gegenseitigen Respekt und Höflichkeit und durch die Unterordnung unter einer Aufgabe, was auch immer sie sein mag, auszeichnen. Als Hochschullehrer eines Kurses über Leben und Werk von Wilhelm Reich bin ich oft auf Unterschiede zwischen rationalen, ernsthaften Meinungsverschiedenheiten (mit der Absicht des Verstehens) und der Aktivität der emotionalen Pest, die verwirrend und hemmend wirkt, gestoßen. Häufig wird die letztere Art von Aktivität durch das Vortäuschen von Interesse an einem Aspekt (normalerweise politisch) von Reichs Arbeit charakterisiert, der nicht ausreichend ausgebreitet wurde oder der in einer Weise präsentiert wurde, die nicht mit der Ideologie der protestierenden Studenten übereinstimmte.8

10. Die emotionale Pest provoziert bewusst die unkontrollierte Freisetzung von sekundären Trieben. Dies ist teilweise motiviert als Instrument allgemeiner sozialer Destruktivität, teils als Instrument der direkten oder stellvertretenden Freisetzung um ihrer selbst willen. Da emotionale Pest-Individuen ein hohes Energieniveau, ebenso aber eine geringe Kapazität für die natürliche Freisetzung dieser Energie haben, suchen sie ständig nach Ersatz- und pathologischen Wegen, um sie freizusetzen. Das Schüren der sozialen Destruktivität unter irgendeinem Vorwand (in der Regel etwas, was im Interesse der Menschheit zu sein scheint) verschafft der Pest eine bequeme Tarnung für ihre wahren Motive. Die emotionale Pest wird sich mit verschiedenen anderen Pesterscheinungen, wie z.B. einer „Volksfront“ gegen Freiheit und Leben – oft im Namen von Freiheit und Leben – koordinieren. Dies kann entweder durch direkte, aktive Teilnahme oder durch passive Duldung geschehen. Der liberale Charakter ist besonders schuldig an den letztgenannten Erscheinungen.9 Reich erklärt:

Und der pestinfizierte Schädling erhält Rückendeckung durch die Prinzipien eines falsch verstandenen Liberalismus, der auf unbewusster Sympathie [kursiv von mir – P.M.] mit der Pest oder auf der Angst vor ihr basiert. . . . Wieder einmal zeigt der Kleine Mann Bewunderung für die Gerissenheit und Schlagkraft der Pest, die mit starker Hand die Bedeutung des wahren Liberalismus zu der unsinnigen Forderung verkehrt hat, wir müssten Mörder und Diebe und Gestalten, die uns nach dem Leben trachten, des nachts um unser Haus schleichen lassen, ohne ihnen mit der Waffe entgegenzutreten (3, S. 186)p.

11. In seinem Artikel „Truth Versus Modju“ (4) beschreibt Reich die Methode, mit der die emotionale Pest bzw. der „pestilente“ Charakter als Zünder fungiert, um ähnliche Potentiale und Reaktionen bei anderen zur Explosion zu bringen. Zu diesen anderen gehören die breite Öffentlichkeit, der Staatsdiener und sogar das vorgesehene Opfer selbst, die auf bestimmte Weise auf den Pestangriff reagieren und ihn eigentlich unterstützen. Wesentlicher Bestandteil ist hier eine Form der Unbeweglichkeit bzw. Duldung, die rationalisiert wird, um sich nicht mit dem Schmutz der Pest zu verunreinigen. Eine solche Haltung kann für die Mächte des Bösen sehr hilfreich sein, denn es gibt nichts, was sie mehr fürchten, als dem Tageslicht ausgesetzt zu sein. So harsch es klingen mag, diese Haltung des Pestopfers ist des Opfers eigene Pest bei der Arbeit. Dr. Reich hat es so erklärt:

Der Feind ist mitten unter uns. . . . Der Feind ist eure heimliche Sympathie für den Mörder des Lebens; eine Sympathie, die auf eurer Angst vor tiefer Trauer und ausgelassener Freude basiert. . . . Aus diesem Grunde schützt ihr die Pest und faselt von der Liebe zu eurem Nächsten (3, S. 187-188)q.

 

Fußnoten

8 Vgl. „Attack by the Radical Left“ von John Bell, Journal of Orgonomy, Jg. 8, Nr. 1, Mai 1974.

9 Vgl. Artikel von Paul Mathews in Jahrgang 1, Jahrgang 4, Nr. 1 und Jahrgang 8, Nr. 2 des Journal of Orgonomy, die sich mit liberaler Charakterologie befassen und Kapitel 13 von Man in the Trap von Elsworth F. Baker (7).

 

Anmerkungen des Übersetzers

p Christusmord, Zweitausendeins, S. 312f.

q Christusmord, Zweitausendeins, S. 314f.

 

Literatur

3. Reich, W.: The Murder of Christ. Orgone Institute Press, 1953

4. Reich, W.: „Truth Versus Modju“, Orgone Energy Bulletin, 4:162-170, 1952

7. Baker, E.F.: Man in the Trap. New York: Macmillan Co., 1967

 

Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Charles Konia.
Journal of Orgonomy, Jahrgang 9 (1975), Nr. 2, S. 206-218.
Übersetzt von Robert (Berlin)

Wider die Mythisierung von Reichs letzten Jahren

14. Januar 2019

In der Literatur, die Reich wohlgesonnen ist, finden sich immer wieder vier Behauptungen über die tragischen letzten Jahre von Reichs Leben, die wenig bis nichts mit der Wirklichkeit zu tun haben.

Es wurden ausschließlich Orgonenergie-Akkumulatoren zerstört, ansonsten aber keine „medizinischen Gerätschaften“ oder gar wissenschaftliche Instrumente Reichs. Man hört sogar ab und an die FDA hätte sein Labor zertrümmert. Das ist reine Legendenbildung!

Durch die Bücherverbrennungen ist keine Literatur unwiederbringlich verlorengegangen, sondern nur ein ungeheurer finanzieller Schaden entstanden.

Es weist nichts auf einen Mord an einem „kerngesunden“ 60jährigen hin! Reich war jahrzehntelang Kettenraucher gewesen und schon seit Jahren schwer herzkrank. Sicherlich hat sein Gefängnisaufenthalt und damit einhergehende energetische Kontraktion zu seinem Tod beigetragen. Seine letzte Gefährtin, Aurora Karrer schrieb: „Er hätte niemals mit einer solchen Herzerkrankung im Gefängnis sein dürfen” (Offshoots of Orgonomy, Nr. 9, 1984, S. 61). Kurioserweise hatte Reich bereits 1927 (sic!) geschrieben, „daß Nikotinabusus Coronararteriensklerose und dadurch frühzeitigen Tod bedingen kann“ (Die Funktion des Orgasmus, S. 65f).

An anderer Stelle schrieb er 1927:

Meine eigenen Beobachtungen bei der Nikotinvergiftung, die ich wiederholt machen konnte, lassen keinen Zweifel darüber, daß sich im Augenblicke der Asystolie vor der Tachykardie eine Angstempfindung einstellt, die erst sekundär und nur bei längerem Bestande der intensiver werdenden Arrhythmie und Tachykardie mit dem Vorstellungsinhalt „Sterben – Tod” erfüllt wird. (ebd., S. 89)

Die orgonomischen Organisationen wurden nicht verboten, sondern auf Reichs eigenen Wunsch hin aufgelöst. Er wollte, daß die Orgonomie mit neuen Ärzten neu begründet wird. Genau das hat Elsworth F. Baker zehn Jahre nach Reichs Tod getan.

Die Wirkungsweise der emotionalen Pest (Teil 3)

13. Januar 2019

von Paul Mathews, M.A.

6. Das emotionale-Pest-Individuum ist sadistisch und pornographisch (1, S. 260)j; es leidet gleichzeitig an sexueller Lüsternheit und sadistischem Moralismus.3 Die Lüsternheit ist auf die übermäßige Menge an aufgestauter Energie zurückzuführen und der Moralismus ist der Versuch, damit fertig zu werden, indem er den natürlichen sexuellen Ausdruck bei anderen einschränkt. Das von der Pest heimgesuchte Individuum kann diesen dichotomen Aspekt seiner Charakterstruktur in einer der beiden Weisen ausdrücken. Der eine wird offen moralistisch und heimlich pervers sein; der andere offen pornografisch und unbewusst moralistisch. Die sadistischen Aspekte von pornographischem Material sind merkwürdigerweise Ausdrücke des verdrängten und sadistischen Moralismus. Auf diese Weise sagt der Pornograf: „Das ist, was ich dir für deine Sexualität gerne antun würde!“ Die einzige Sache, die alle Pornographie vermeidet, ist der Ausdruck und die Darstellung von natürlicher Zärtlichkeit und Liebe. Das liegt daran, dass die Liebe unerträgliche Gefühle weckt, die die Spannung und Angst steigern, während der Sadomasochismus temporäre, wenn auch unergiebige, kleine Entladungen erlaubt. Solche prägenitalen Entladungsmodi erzeugen stets mehr Spannung als sie auflösen. Auf die Dauer erhöht die ständige kumulative Frustration die Pathologie und die biopathische Symptomatik. Dies führt wiederum zu Verzweiflung und zur Suche nach wechselnden anormalen Entladungen durch soziale Destruktivität, pharmakologische Sedierung usw. Reich erklärt (zum genitalen Charakter): „(…) Freude am Miterleben des Liebesglücks anderer ist ihm eine strukturelle Selbstverständlichkeit; ebenso Indifferenz gegenüber Perversionen und Abscheu gegen Pornographie“ (1, S. 259) k.

7. „Wir werden sofort sehen, dass es gerade die wichtigsten Lebensgebiete sind, auf denen sich die Pest betätigt: Mystizismus in seiner destruktiven Form; passive und aktive Autoritätssucht; Moralismus; Biopathien des Lebensnervensystems; parteiliches Politikantentum; die familiäre Pest (‚Familitis‘); sadistische Erziehungsmethoden, masochistische Duldung solcher Erziehungsmethoden oder kriminelle Rebellion dagegen [kursiv hinzugefügt]; Tratsch und Diffamierung; autoritärer Bürokratismus; imperialistische Kriegsideologie; alles, was unter den amerikanischen Begriff ‚Racket‘l fällt; kriminelle Antisozialität; Pornographie; Geldwucher, Rassenhass“ (1, S. 252)m. Dieser Abschnitt spricht für sich selbst, aber um ihn zu aktualisieren, möchte ich speziell die Manifestationen der Pest anfügen in so wichtigen Bereichen wie: den Medien4n, sowohl Nachrichten als auch Unterhaltung; dem kontaktlosen Bildungssystem; mechanistischen Experimenten; der liberalen linken Ideologie; und den Leitungsgremien aller Nationen; einschließlich in letzter Zeit die der USA, in denen ein starker Trend zur Beschwichtigung und Anpassung an die Roten Faschisten in vielen Bereichen zu beobachten war, von sogenannten Entspannungstendenzen bis zu Weizenverkäufen, Annäherung an Kuba, der Aufgabe von Freunden und loyalen Verbündeten usw.5 Der Nobelpreisträger Alexander I. Solschenizyn, der die Übel des Roten Faschismus sowohl in Stalins Gulag als auch unter Breschnew, dem heutigen Land der „Entspannung“, persönlich erlebt hat, hat den Westen und insbesondere die USA vor Verständigung mit den Roten gewarnt. In einer Rede auf dem Kongress des AFL-CIO in Washington, D.C., sagte er am 30. Juni 1975:

Sie müssen die Natur des Kommunismus verstehen, alle Lehren Lenins lauten, dass jeder ein Narr ist, der nicht nimmt, was vor ihm liegt. Wenn du es nehmen kannst, nimm es. Wenn Du angreifen kannst, greif an. Aber wenn es eine Mauer gibt, dann geh zurück. Und die kommunistischen Führer respektieren nur Entschlossenheit und verachten und lachen über die Menschen, die ihnen ständig nachgeben. . . . Und ich rufe euch gewöhnliche Arbeiter Amerikas auf . . . werdet nicht weichlich. Lasst euch nicht in die falsche Richtung führen. Lasst uns den Prozess der Zugeständnisse verlangsamen und den Prozess der Befreiung unterstützen.

Des weiteren warnte Solschenizyn den Westen bei einem Dinner des AFL-CIO in New York vor der zunehmenden militärischen Überlegenheit der Sowjetunion, unterstützt durch die amerikanische Handelspolitik.6 Er zeigte seine Fähigkeit zum funktionellen Denken und erklärte: „Die Amerikaner beobachten das Spielfeld sehr genau, sind aber so sehr mit abstrakten Strategien beschäftigt, dass sie nicht zu bemerken scheinen, dass ihre Bauern alle genommen wurden, ihre Springer in Gefahr sind und das Spiel fast vorbei ist.“

Er sagte weiter, dass die Amerikaner nicht in das Gesicht7o des Gegners blicken – „das Gesicht eines Mörders“, wie er es ausdrückte; und wir nicht verstehen, dass, wenn der Gegner in Gefahr ist zu verlieren, „er eine Axt herausnehmen und die Angelegenheit regeln wird“. „Ist es möglich oder unmöglich“, fragte er, „die Erfahrung derer, die gelitten haben, an diejenigen weiterzugeben, die nicht gelitten haben?“ „Ist es möglich“, fuhr er fort, „irgendjemanden vor drohender Gefahr zu warnen? . . . Aber diese stolzen Wolkenkratzer stehen und sie glauben weiterhin, dass es hier nicht passieren wird. Nur wenn es ihnen zustößt, werden sie wissen, dass es wahr ist.“

 

Fußnoten

3 Moralismus bezieht sich in diesem Zusammenhang auf das, was Reich Zwangsmoral nannte und ist nicht mit sexuellem Ethos zu verwechseln, der ein natürlicher Bestandteil eines gesunden Sexualverhaltens ist.

4 Ich empfehle die Durchsicht vergangener Ausgaben des AIM Report (Accuracy in Media, Inc.; 777 14th Street, N.W., Suite 427, Washington, D.C. 20005), insbesondere die Ausgabe vom April 1975, in der es um Medienverzerrungen geht, die den Roten Faschismus in Südostasien und anderswo begünstigen; und den Artikel mit dem Titel „The Strange Case of Kim Il Sung’s Ad“ in der Ausgabe vom Juli 1975 (der auch als Anzeige in der New York Times veröffentlicht wurde) über bestimmte Inkonsistenzen in der Werberichtlinie der Time, wenn es um die Förderung der rotfaschistischen Propaganda geht.

5 Die kommunistische theoretische Zeitschrift Political Affairs forderte in ihrer Ausgabe vom Juni 1975, dass kommunistische Kongressabgeordnete hinter ihren Masken der Demokratischen und Republikanischen Partei hervortreten und als offene Kommunisten in der Legislative fungieren sollten. Dies war ein Bericht über eine Rede von Generalsekretär Gus Hall von der Kommunistischen Partei der USA, ein mutiges und offenes Eingeständnis der KP und ein Hinweis darauf, wie günstig sie das gegenwärtige politische Klima für ihre Interessen empfinden.

6 Eine UPI-Meldung aus London, die in der New York Daily News vom 21. August 1975 veröffentlicht wurde, berichtet: „Die Sowjetunion hat in den letzten 10 Jahren 50% mehr als die USA für den Marineschiffbau ausgegeben und die noch wachsende russische Flotte kann nur für aggressive Aktionen bestimmt sein, so das maßgebliche Nachschlagewerk Jane‘s Fighting Ships.“ Die New York Times vom 10. August 1975 berichtet auch, dass Rotchina eine „Großmacht-Marine“ aufgebaut hat. Siehe auch aktuelle Ausgaben von Intelligence Digest, veröffentlicht von Intelligence International, Ltd. 17 Rodney Road, Cheltenham, Glocestershire, England.

7 Beachten Sie, wie funktionell Solschenizyn hier ist und sich an Reichs Diktum in Murder of Christ (3, S. 187) anlehnt: „. . . in den Gesichtern lesen und zwischen dem Ausdruck eines Halunken und dem einer ehrlichen Seele unterscheiden.“

 

Anmerkungen des Übersetzers

j Charakteranalyse, Kiepenheuer & Witsch 1989, S. 343/44.
„(…) er kann strukturell nicht anders als pornographisch-lüstern und sadistisch-moralisch zugleich sein.“

k Charakteranalyse, Kiepenheuer & Witsch 1989, S. 342.
Der deutsche Text ist länger, deswegen hier nach der englischen Übersetzung gekürzt.

l Klamauk, Getöse, Lärm, Krawall, Krach, Gaunerei, Schwindelgeschäft, Rabatz, Gedudel, Spektakel, Betrügerei, Radau, Rummel, unlauteres Unternehmen.

m Charakteranalyse, Kiepenheuer & Witsch 1989, S. 335.
[Kursiv von Mathews.]

n AIM Report der Fußnote 4: https://aim.org/publications/aim_report/1975/75_04_4.html

o Christusmord, Zweitausendeins, S. 314.

Literatur

1. Reich, W.: Character Analysis. New York: Orgone Institute Press, 1949
Paperback edition, Noonday Press, New York

3. Reich, W.: The Murder of Christ. Orgone Institute Press, 1953

 

Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Charles Konia.
Journal of Orgonomy, Jahrgang 9 (1975), Nr. 2, S. 206-218.
Übersetzt von Robert (Berlin)

Chronik der Orgonomie (Teil 2)

12. Januar 2019

ChronikderOrgonomie

Ich habe den zweiten Teil meiner 414seitigen Reich-Biographie überarbeitet:

CHRONIK DER ORGONOMIE 1940-1957

Die Wirkungsweise der emotionalen Pest (Teil 2)

11. Januar 2019

von Paul Mathews, M.A.

Reich hat behauptet, dass das Verstehen und die Beherrschung der emotionalen Pest und ihrer vielfältigen Mechanismen Vorrang vor allen anderen Problemen des Menschen haben sollte, denn bis dies ausreichend erreicht sei, werde der Mensch niemals hoffen können seinen Fortschritt und sein Überleben in irgendeinem seiner Bemühungen aufrechterhalten zu können. Um nochmals zu zitieren: „Vielmehr wird es notwendig sein, die durch die Pest indizierten Reaktionen jedes einzelnen eingehend zu beschreiben, um Erziehern und Ärzten das für ihre Arbeit erforderliche detaillierte Wissen zu vermitteln“ (3, S. 9)d. Außerdem: „Gegenwärtig ist die Aufklärung des Christusmordes wichtiger als die wunderbarsten Kinder, die wir vielleicht heranziehen können“ (3, S. 7)e. Und zu guter Letzt: „Die Unerkanntheit der emotionellen Pest war bisher ihr sicherster Schutz. Demzufolge ist anzunehmen, dass die genaue Erforschung ihres Wesens und ihrer Dynamik diesen Schutz einreißen wird“ (1, S. 224)f. Nun, als Ausgangspunkt für die Aufdeckung einiger dieser Pestmechanismen, lassen Sie uns einige grundlegende Fakten über die emotionale Pest untersuchen, wie Reich sie lehrte, insbesondere in den Werken Character Analysis, The Murder of Christ, People in Trouble, und Listen, Little Man! und in Artikeln wie „Truth Versus Modju“ (4) und „Modju at Work in Journalism“ (5):

1. Die emotionale Pest ist eine Biopathie und hat keine diffamierende Bedeutung.

2. Sie ist das Produkt eines biologisch hohen Energieniveaus und einer unzureichenden Fähigkeit es zu entladen, aufgrund orgastischer Impotenz und Panzerung. Der Pestcharakter oder Modju leidet an einem unüberwindbaren Beckenblock.

3. Es besteht eine Inkongruenz zwischen seinen Handlungen und den für diese Handlungen angegebenen Gründen. „Das wahre Motiv wird immer verdeckt und durch ein scheinbares Motiv ersetzt“ (WR). Dieses Symptom hat viele Erscheinungsformen und Beispiele innerhalb des gegenwärtigen sozialen Schauplatzes. Was ist zum Beispiel der Grund für die Weigerung des Präsidenten, Solschenizyn zu sehen?g Was ist Indira Gandhis erklärter Grund für die Errichtung einer diktatorischen Kontrolle über Indien? Welche Gründe geben die Rotchinesen für eine Gegnerschaft zur Masturbation an (6)? Was ist der Grund, warum die American Psychiatric Association erklärt, dass Homosexualität keine Krankheit ist?1 Welche Gründe bieten die Apologeten für die Gräueltaten der Kambodschaner gegen ihr eigenes Volk an? Was ist die wirkliche Bedeutung von Watergate, der Entspannung, der Überprüfung der CIAh sowie der Abschaffung der meisten inländischen Sicherheits- und Nachrichtendienste der US-Regierung? Was ist die wahre Bedeutung der Helsinki-Abkommen und der Trend zur Annäherung an das kommunistische Kuba? Wie werden kleinere Verstöße und Missbräuche vorsätzlich genutzt für das Auferlegen unendlich größerer? Auf dem richtigen Verständnis dieser Fragen kann sehr wohl das Überleben der Menschheit beruhen.

4. Die emotionale Pest kann die Aufdeckung ihrer Motive, insbesondere ihrer Mechanismen, nicht tolerieren. Sie reagiert auf diese Bloßstellung mit extremer Angst und großer Wut. Es ist kein Zufall, dass Reichs Kritiker und Pseudobiographen sein Konzept von MODJU (dem absolut tödlichen Pestcharakter) und des ROTEN FASCHISMUS (der obersten Organisation der Modjus) vermieden haben. Der Begriff und seine Beschreibung traf sie zu direkt. Auch hier sind die angegebenen Gründe nicht die wirklichen. Diese Kritiker2i behaupten, dass Reich entweder zu Beschimpfungen greift (womit er sein eigenes diesbezügliches Verbot verletzt) oder fanatisch antikommunistisch ist. Sie verstehen nicht, dass das Erkennen einer tödlichen Seuche als ein medizinisches Problem es nicht ausschließt, sie mit allen verfügbaren Mitteln zu bekämpfen. Das Individuum, das Träger der emotionalen Pest ist, ist unweigerlich ein lebensfeindliches Individuum und die Institutionen und Systeme, die es im Interesse seiner Krankheit organisiert, sind gleichwie zerstörerisch. Die Pest zu tolerieren ist selbst eine Pestreaktion, es sei denn, das ist eine vorübergehende Methode, um ein größeres Übel abzuwehren. Es ist zum Beispiel besser, einige der Unzulänglichkeiten und Ungerechtigkeiten des amerikanischen Systems zu tolerieren, als der rotfaschistischen Welt zu erliegen.

5. Aufgrund der Impotenz der Massen wird die emotionale Pest periodisch zu einer Pandemie. Genau wie bei Individuen sucht die angesammelte nicht entladene Orgonenergie in Massen von Menschen eine sekundäre Entladung. Diese Entladung kann entweder sadistischer Natur sein (nach außen ausgedrückt), wie es in Kriegen und Verfolgungen der Fall ist, oder masochistisch (nach innen ausgedrückt), wie in Massenepidemien von Drogenabhängigkeit, Alkoholismus, Perversion usw. Die größeren, organisierten Pestepidemien greifen dann zu diesen Möglichkeiten, ihren Willen durchzusetzen. In letzter Zeit haben wir gesehen, wie die rot- und schwarzfaschistischen Pestepidemien das Elend und die Pestreaktionen der Massen zu ihren eigenen Vorteilen genutzt haben. Wegen ihrer Intoleranz gegenüber dem Leben begünstigen und propagieren sie die Mittel für diese Pestreaktionen, insbesondere in Gebieten wie den USA, die gesünder sind als ihre.

 

Fußnoten

1 Ein Artikel der New York Times (15. Juni 1975) enthüllte, dass die National Gay Task Force einen von höchsten APA-Führern unterzeichneten Brief konzipiert und bezahlt hatte, um eine positive Abstimmung für die Erklärung zu erreichen.

2 Vgl. Werke von David Boadella, Charles Rycroft, Jerome Greenfield usw.

 

Anmerkungen des Übersetzers

d Christusmord, Zweitausendeins, S. 28.

e Christusmord, Zweitausendeins, S. 26.
Kursiv von Mathews (ohne Hinweis).

f Charakteranalyse, Kiepenheuer & Witsch 1989, S. 336.

g Siehe: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41458173.html

h Die Rockefeller-Kommission wurde 1975 von Präsident Gerald Ford eingesetzt, um die Aktivitäten der CIA und anderer Geheimdienste innerhalb der USA zu untersuchen.

i David Boadella: Wilhelm Reich: The Evolution of His Work, 1973.
Charles Rycroft: Wilhelm Reich (Modern masters), 1972.
Jerome Greenfield: Wilhelm Reich vs. the U.S.A., 1974.

 

Literatur

1. Reich, W.: Character Analysis. New York: Orgone Institute Press, 1949
Paperback edition, Noonday Press, New York

3. Reich, W.: The Murder of Christ. Orgone Institute Press, 1953

4. Reich, W.: „Truth Versus Modju“, Orgone Energy Bulletin, 4: 162-170, 1952

5. Reich, W.: „Modju at Work in Journalism“, Orgone Energy Bulletin, 5, 85-89, 1953

6. „Sex Manuals Issued by China Sell Fast“, New York Times, 20. Juli 1975

 

Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Charles Konia.
Journal of Orgonomy, Jahrgang 9 (1975), Nr. 2, S. 206-218.
Übersetzt von Robert (Berlin)

Fliegende Wikinger

10. Januar 2019

Es gibt zwei grundlegende UFO-Mysterien: Erstens, daß angesichts der unüberbrückbaren Distanzen überhaupt jemals Besucher da waren! Das Problem Raum. Und zweitens, daß wir in einem 14 Milliarden Jahre alten Universum (oder gar in einem Universum ohne Anfang!) nicht von außerirdischen Besuchern geradezu überschwemmt werden und das seit unvordenklichen Zeiten. Das Problem Zeit. Man sieht: das Problem Zeit sticht das Problem Raum aus, d.h. jede Jahrtausende, gar Jahrmillionen ältere Zivilisation müßte auch die „unüberwindbaren“ astronomischen Distanzen überwinden können.

Die einzige Lösung dieses Dilemmas liegt m.E. darin, daß im Universum weite Teile einer gegebenen Galaxie, wenn nicht gar die gesamte Galaxie, durch Supernovae oder Ausbrüche des Galaxiekerns mehr oder weniger regelmäßig von jedwedem Leben sozusagen „desinfiziert“ wird. Was von den besagten überentwickelten Zivilisationen bleibt, entspricht dann dem, was von Menschen bleibt, die plötzlich aus dem Leben gerissen werden: Gespenster. Vielleicht neben ganz wenigen, gar nur einer, raumfahrenden Zivilisation, die (noch) nicht vernichtet wurde.

Dieses Szenario würde unsere beiden UFO-Mysterien in einem neuen Licht erscheinen lassen – es würde erklären, warum auf der Erde offensichtlich nie ein „Raumschiff Enterprise“ gelandet ist; und zweitens, warum wir ständig von „UFOs“ und deren Insassen heimgesucht werden. UFOs und „Außerirdische“, die nie wirklich greifbar sind, außer in Zeugenaussagen und in nichtssagenden verschwommenen Bildern. Die Geschichten über UFO-Entführungen sind von Berichten über Nahtodeserfahrungen und „Jenseitsreisen“, sowie über Begegnungen mit Geistern und Gespenstern kaum zu unterscheiden.

Man nehme die „Wikinger in Huyton“:

Im November 1965 peitschten über die britischen Inseln apokalyptische Sturmwinde. Gleichzeitig wurde in Nordengland, beispielsweise Liverpool und Manchester, am nördlichen Himmel in den Nächten ein seltsamer grüner Schein gesehen, der zeitweise extrem hell war. Es sei eindeutig kein Nordlicht gewesen. Als diese Erscheinung am intensivsten war, geschah in Huyton bei Liverpool etwas sehr seltsames. Gegen 23:00 Uhr beobachteten ein Polizist und ein Verdächtiger, den er vorläufig festgenommen hatte, ein intensives grünes Leuchten am nächtlichen Firmament:

In der grünen, glühenden Wolke, die sich vor ihnen bildete, war die schwarze Silhouette von etwas auszumachen, was offensichtlich ein Wikinger-Langschiff war. Es glitt durch die Luft, wobei knisternde Elektrizitätsblitze von ihm ausgingen. Das Schiff segelte durch die Straße und allmählich wurde der Schatten heller, so daß die beiden Männer das riesige viereckige Segel sehen konnten und etwa zwanzig Männer, die auf dem Deck saßen und an den langen Rudern zogen. (…) Sekunden später verschwand das Wikingerschiff langsam im Nichts, und auch die grüne Wolke verschwand. In der Luft roch es stark nach Ozon.

Nicht nur, daß es weitere Berichte über diese Erscheinung gibt, die über die Jahre an gleicher Stelle auftrat, sondern seit Jahrhunderten geistern überall in der Welt Schiffe, Reiter und ganze Armeen durch die Lüfte.

Die Wirkungsweise der emotionalen Pest* (Teil 1)

9. Januar 2019

von Paul Mathews, M.A.**

Würde man fragen: „Was war historisch gesehen das größte Problem der Menschheit“, so gäbe es sicherlich eine Vielzahl von Antworten. Einige mögen feststellen, dass es die Bezwingung von Krankheiten war, andere, die Verhinderung von Kriegen und das Erreichen von Kooperation, Brüderlichkeit und gegenseitiger Verständigung. Reichs Antwort war einzigartig: die emotionale Pest. Diese Pest des gepanzerten Menschen wurde von Reich als eine emotionale und charakterologische Biopathie definiert, die sich zerstörerisch auf dem sozialen Schauplatz ausdrückt (1). Die emotionale Pest blockiert nicht nur die Lösung der Probleme des Menschen, sondern sie verkompliziert diese und schafft neue. Es ist ein Muster, das Reichs Beschreibung der Schichten und Verflechtungen der neurotischen Struktur des Menschen nicht unähnlich ist (1, S. 322f)a. Diese komplexen Verflechtungen von emotionalen Pestmechanismen dienen dazu, die wahre Natur eines Problems so zu verschleiern, dass es nicht mehr zu lösen ist und es immer schwieriger wird, zu seinen Wurzeln zu gelangen. Das Ziel ist immer die Verfolgung von Wahrheit, Liebe und Leben. Nehmen wir zum Beispiel die geschickte Art und Weise, in der die Wahrheit Solschenizyns durch die emotionale Pest in den Medien und in der gegenwärtigen Administration der US-Regierung erstickt und erdrosselt wurde (2).

Die emotionale Pest ist die heimtückischste Abwehr des Menschen, seine ultimative Waffe gegen sich selbst, seine Freiheit und sein Leben. Einfach weil ihn tausende Jahre der gepanzerten Existenz versteift haben, findet er jene Aspekte seiner bio-kosmischen Natur am schrecklichsten und erschreckendsten, die ihm die Rationalität und Lebensfreude geben könnten, nach der er sich paradoxerweise in seinen tiefsten Gedanken und größten Schöpfungen sehnt und sie sogar gelegentlich erlebt.

Ein konsistentes Muster der Geschichte ist die Verfolgung jener Individuen, Institutionen und sozialen Bewegungen, die dem Verständnis und der Lösung des Rätsels des menschlichen Dilemmas, der „Falle“, am nächsten gekommen sind. Wann immer und wo immer die emotionale Pest durch eine Einsicht in ihre Krankhaftigkeit bedroht wird – sei diese Bedrohung eine Idee, eine Emotion oder ein lebendiger Ausdruck – hat sie versucht, sie zu zerstören. Reich stellte fest:

Der Pestkranke handelt unter einem strukturellen Zwang; er mag es noch so gut meinen, er kann nicht anders als pestkrank handeln; dieses Handeln ist ihm ebenso wesensgemäß wie dem genitalen Charakter das Liebesbedürfnis oder die Wahrheit; aber der Pestkranke leidet, und zwar unter dem Schutze seiner subjektiven Überzeugtheit, nicht unter der Einsicht in die Schädlichkeit seines Handelns (1, S. 258)b.

Die Pest nimmt sich selbst nicht als böse wahr und glaubt, dass alles, was sie tut, im Interesse ihres Konzepts des Guten notwendig ist. So erklärt Reich:

Es ist eines der wesentlichen Merkmale des Mordes am Lebendigen durch das gepanzerte Menschentier, dass er in vielerlei Tarnungen daherkommt. Der gesellschaftliche Überbau aus Ökonomie, Kriegsführung, irrationalen politischen Bewegungen und gesellschaftlichen Institutionen, die der Unterdrückung des Lebens dienen, überschwemmt die fundamentale Tragödie, unter der das Menschentier leidet, mit einer Flut von Rationalisierungen, Vertuschungsversuchen und Manövern, um vom eigentlichen Problem abzulenken; und er kann sich dabei auch noch auf eine vollkommen logische und in sich stimmige Rationalität verlassen, die nur gültig ist innerhalb des Rahmens von Gesetz versus Verbrechen, Staat versus Volk, Moral versus Sexualität, Zivilisation versus Natur, Polizei versus Verbrecher – und immer so weiter in der langen Geschichte des menschlichen Elends (3)c.

 

Fußnoten

* Dieser Artikel ist zum Teil das Ergebnis einer Seminarpräsentation von Professor Mathews an der New York University.

** Orgonomischer Berater. Außerordentlicher Assistenzprofessor, New York University. Sprechkliniker und Oberschullehrer. Mitglied des American College of Orgonomy. [Anm. d. Übers.: Paul N. Mathews, 1924-1986]

 

Anmerkungen des Übersetzers

a Charakteranalyse, Kiepenheuer & Witsch 1989, S. 426f.
Character Analysis, Farrar, Straus & Giroux 1971, S. 317f.

b Charakteranalyse, Kiepenheuer & Witsch 1989, S. 341.
Character Analysis, Farrar, Straus & Giroux 1971, S. 514.
Mathews zitiert nach der besseren Übersetzung von Theodore Wolfe, 1945.

c The Murder of Christ, Farrar, Straus and Giroux 2013, S. 6.
Christusmord, Zweitausendeins, S. 24.

 

Literatur

1. Reich, W.: Character Analysis. New York: Orgone Institute Press, 1949
Paperback edition, Noonday Press, New York

2. Buckley, W.F.: „The Strangled Cry of Solzhenitsyn“, National Review, 29. August 1975

3. Reich, W.: The Murder of Christ. Orgone Institute Press, 1953

 

Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Charles Konia.
Journal of Orgonomy, Jahrgang 9 (1975), Nr. 2, S. 206-218.
Übersetzt von Robert (Berlin)

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 2

8. Januar 2019

orgonometrieteil12

2. Modell, Funktionsschema, orgonometrische Gleichung