Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:
Ein Brief an Henning van Brokenkrött (Satire)
Schlagwörter: Anthroposophie, Lakhovsky, Odin, Okkultismus, Radionik, Runen, Verschwörungtheorien, Yoga
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17. Dezember 2012 um 08:24 |
Hier der Orac des Brokenkrött
http://www.tochnit-aleph.com/kunstraum/pw19.html
17. Dezember 2012 um 15:40 |
Ein GANZ großer Künstler!
http://www.amerika-berlin.de/index-38371.html
Ich verkneife mir jeden Kommentar zur modernen Kunst. „Ich“, zitiere nur und „plädiere nur dafür, die Schmier- und Schrott-Produktionen neu zu definieren. Wenn die geschätzten Handwerker dieser Branche zugäben, lediglich recht nette Muster für Tapeten, Vorhänge und Krawatten zu entwerfen, oder die Müllhaufen als Witz gemeint wären, dann könnten sie von mir aus ruhig so weitermachen.“ http://www.ephraimkishon.de/Picassokishausschnitt.htm
18. Dezember 2012 um 00:23 |
Ich bewundere die Ruhe und Sachlichkeit mit der dieser Brief geschrieben wurde. Würde sich der Künstler nackt ausziehen und sich die Rohre in die Körperöffnungen stecken und so für 4 Stunden am Tag in enem Ausstellungraum bewegungeslos verharren, wäre es zweifellos Kunst, wenn auch ekelhaft, so wüßte er doch um die energetische Abstrahlung der Kupferrohre.
Die pervertierte Darstellung eines ORAC oder anderer Orgongeräte ist schlicht eine Anti-Reich-Kampagnie von minderbegabten, unoriginellen und unkreativen Fremdgesteuerten. Als Orgonom sollte man mit der Axt die toxischen Geräteimitation zum Schutze der Besucher zerschlagen. Aber dann würde man mit „Nazi“ beschimpft werden. Auch dieser „Küüüünstler“ ist eben nur ein Turner. (…)