Posts Tagged ‘Anthroposophie’

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 46

31. Dezember 2019

orgonometrieteil12

46. Goethes Funktionalismus

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 4

10. Februar 2019

orgonometrieteil12

4. Zur orgonomischen bio-psychiatrischen Charakterdiagnostik

Der Rote Faden: Der rote Faden einer Verschwörung

13. Dezember 2017

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DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion

a. Der Weg in den Kommunismus

b. Der Weg in den Faschismus (Wien)

c. Rassenhygiene

d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)

e. Der Übermensch

f. Die Untermenschen

2. Der Weg in den Kalten Krieg

a. Das rote Berlin

b. Agenten des Roten Terrors

c. Der Friedenskämpfer Nr. 1

d. Der Kalte Krieger Nr. 1

e. Der Warmduscher

3. Mentalhygiene

a. Sexpol

b. Die sexuelle Revolution in der Sowjetunion

c. Psychoanalyse und Kommunismus

d. Otto Fenichel und seine „Rundbriefe“

e. Die Leninistische Organisation

4. Polithygiene

a. Reich in Norwegen

b. Reich und Marx

c. Reich und Lenin

d. Reich und Trotzki

e. Reich und Stalin

5. Reich in Amerika

a. Drei Sozialistinnen

b. Reich und der Kalte Krieg

c. Der rote Faden einer Verschwörung

Der Rote Faden: Reich und der Kalte Krieg

6. Dezember 2017

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DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion

a. Der Weg in den Kommunismus

b. Der Weg in den Faschismus (Wien)

c. Rassenhygiene

d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)

e. Der Übermensch

f. Die Untermenschen

2. Der Weg in den Kalten Krieg

a. Das rote Berlin

b. Agenten des Roten Terrors

c. Der Friedenskämpfer Nr. 1

d. Der Kalte Krieger Nr. 1

e. Der Warmduscher

3. Mentalhygiene

a. Sexpol

b. Die sexuelle Revolution in der Sowjetunion

c. Psychoanalyse und Kommunismus

d. Otto Fenichel und seine „Rundbriefe“

e. Die Leninistische Organisation

4. Polithygiene

a. Reich in Norwegen

b. Reich und Marx

c. Reich und Lenin

d. Reich und Trotzki

e. Reich und Stalin

5. Reich in Amerika

a. Drei Sozialistinnen

b. Reich und der Kalte Krieg

DER ROTE FADEN: Der Weg in den Kommunismus

3. April 2017

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DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion:

a. Der Weg in den Kommunismus

Diedrich: Naturnah Forschen (2000)

13. März 2017

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Diedrich: Naturnah Forschen (2000)

Lesebegleitungen zu den späten Schriften Wilhelm Reichs (1995-1997)

18. Januar 2017

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Lesebegleitungen zu den späten Schriften Wilhelm Reichs (1995-1997)

Ein Brief an Henning van Brokenkrött (Satire)

12. Januar 2017

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Ein Brief an Henning van Brokenkrött (Satire)

Goethes Funktionalismus

20. September 2016

Das menschliche Gehirn erkennt auf Bildern andere Lebewesen weitaus schneller und zuverlässiger als tote Gegenstände. Forscher um Joshua New von der Universität von Kalifornien in Santa Barbara zeigten Probanden jeweils zwei Bilder ein und derselben Szene, die sich nur durch ein Detail unterschieden. Beispielsweise ein Elefant bzw. ein Auto in einer afrikanischen Savannenlandschaft, eine Kaffeetasse auf einem Schreibtisch oder eine menschliche Gestalt in einer Urwaldszene. Für jedes Bildpaar ermittelten die Forscher, ob und wie schnell die Probanden die Veränderung bemerkten. Dabei zeigte sich durchweg ein großer Unterschied zwischen toten Gegenständen und Lebewesen, selbst wenn die ersteren viel kleiner waren und sich mit deutlich weniger scharfen Kontrasten vom Hintergrund abhoben. Das Getreidesilo auf dem Bild einer Landschaft oder die Kaffeetasse auf dem Schreibtisch registrierten die Probanden bei weitem nicht so schnell wie eine vergleichsweise winzige Taube in einer Marktszene oder die menschliche Gestalt im tropischen Regenwald. Gerade die im Vergleich zu Lebewesen langsame Erkennung von Autos spreche dafür, so die Wissenschaftler, daß die Unterschiede nicht auf erlernten Fähigkeiten beruhen, sondern angeboren sind, denn für die meisten Menschen wäre es heute wohl eher ein Vorteil, Autos schnell zu erkennen. Eine Fähigkeit, die wir im Alltag ständig trainieren.

New und seine Kollegen erklären die Ergebnisse natürlich evolutionsbiologisch: unsere Vorfahren hätten vor Raubtieren auf der Hut sein müssen und wären vom Jagderfolg abhängig gewesen.

In Äther, Gott und Teufel beschreibt Reich den Animismus als natürlichen Geisteszustand. Die toten „mechanischen“ Gegenstände um uns herum sind unserem Wesen derartig fremd, daß wir sie “beseelen”. Durch die Dominanz der evolutionistischen Herangehensweise wurde diese „Goetheanische“ Betrachtungsweise fast vollständig verdrängt.

Dazu ein sehr interessanter Film auf YouTube in vier Teilen:

Nationalsozialismus, der Ersatzkontakt der Linksliberalen

29. Juli 2016

Gestern beglückte uns die BILD-Zeitung mit der schockierenden Neuigkeit, daß der deutsch-iranische Amokläufer von München Hitler-Verehrer war, sich als „Arier“ betrachtete und Türken und Araber verachtete und haßte. Nun, die Dumpfbacken bei BILD dürfen dreimal raten, was „Iran“ bedeutet („Land der Arier“) und warum es in den 1930er Jahren so umbenannt wurde! Im übrigen hassen und Verachten alle Iraner die Türken, die Afghanen, insbesondere aber die Araber. Umgekehrt betrachten sich die Türken und die Araber jeweils als „Herrenvolk“. Und schließlich, wirklich überall wird Hitler verehrt, in Indien, in der gesamten islamischen Welt, überall. Weltweit (außerhalb der „weißen Welt“!) sind die Menschen extreme Rassisten. Man denke nur an Japan!

Das ist der helle Wahnsinn, daß die Multikulturalisten den Nationalsozialismus nach Deutschland importieren. Und das beruht nicht nur auf der vollständigen Kontaktlosigkeit dieses politisch-korrekten Gesindels, sondern hat Methode. Man kann nicht einfach sagen, daß sie nicht wissen, was sie tun, ansonsten wäre nämlich ihr eigenes Denken und Handeln nicht vom Nationalsozialismus durchdrungen. Ich spreche vom anthroposophischen, Jungianischen, tantrischen, taoistischen, lamaistischen Ungeist, der dieses Milieu prägt. Ich habe ihn in Der Blaue Faschismus beschrieben.

Man schaue sich doch nur den Siff an, den „Reichianer“ nach Reichs Tod verzapft haben. Da ihnen der Zugang zum bioenergetischen Kern (dem Orgon) fehlt, graben sie den faschistischen Dreck der „traditionellen Weisheiten“ aus und belästigen einen mit Prana, Chi, den Weisheiten der Sufis, Gurdieff und dieser ganzen Kackscheiße. Es ist Ersatzkontakt, ihre Version von „Funktionalismus“. Genauso ist der Import der weltweiten Hitler-Verehrung, des weltweiten Rassismus, der Versuch „Leben in die Bude zu bringen“, rigide Strukturen aufzubrechen, die Energie zum fließen zu bringen. Die gesamte durch und durch faschistische Grüne Partei lebt von diesem Heilsversprechen.