Wilhelm Reich, Physiker: 2. Orgonbiophysik, i. Kosmische Überlagerung
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Schlagwörter: Astronomie, Juno-Sonde, Jupiter, NASA, Planetenforschung, Sternennacht, Vincent van Gogh, Volksmassen, Wissenschaft, Wissenschaftler, Wolkenformationen
This entry was posted on 5. März 2017 at 05:00 and is filed under Wissenschaft. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed.
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5. März 2017 um 10:51 |
Tja, da bin ich eben skeptisch. Es ist zwar verlockend und wohl populär (daher förderlich, was Subventionen betrifft), durch Anschaulichkeit Gedanken nahezulegen; aber nicht unbedingt legitim.
5. März 2017 um 13:02 |
Interessant übrigens, dass es im Deutschen gar keinen Begriff für „citizen scientist“ gibt, so dass Peters Übersetzungen „Volkswissenschaftler“ und „Bürgerwissenschaftlerin“ einigermaßen merkwürdig klingen.
5. März 2017 um 13:03 |
Stimmt.
5. März 2017 um 13:31 |
Wie Die Orgonomin neuelich im ACO-Video gesagt hat: JEDER weiß, was mit „Kern“ gemeint ist! Man nöchte hinzufügen: außer vielleicht Psychologen, Psychiater, Soziologen, etc. Die breiten Volksmassen kennen die Wahrheit. Wäre es nach ihnen gegangen, hätten wir nie den Euro eingeführt und gäbe es immer noch den Goldstandard ( https://www.compact-online.de/ex-fed-chef-greenspan-plaediert-fuer-goldstandard/ ) – eingeführt bzw. aufgegeben von sogenannten „Experten“.
5. März 2017 um 14:07 |
Nee. So einfach ist es eben nicht. Da bin ich zu schwer gepanzert. Intuitiv zustimmungsgeeignete Sätze sind noch keine Erkenntnisse. Sonst gäbe es keinen Unterschied zwischen Metapher und korrekter Beschreibung.
5. März 2017 um 15:03 |
Worin unterscheidet sch die „Volksorgonomie“ von der, wenn man so will, „wissenschaftlichen Orgonomie“? Das Volk „personifiziert“ und „substanzialisiert“: aus dem Orgon wird „Gott“ (oder noch schlimmer „Götter“) bzw, der „Äther“, ein „Fluidum“.
5. März 2017 um 15:47 |
Ich würde jetzt nicht versuchen, „Volksorgonomie“ zu präzisieren. Wissenschaftlichkeit begnügt sich langfristig nicht mit Metaphern. Sie kann sich allerdings vorläufig mit Metaphern begnügen, wenn sie das Ziel, diese zu ersetzen, nicht aus dem Auge verliert.
Der Feind von Wissenschaft ist nicht Metaphorik, sondern Buchglaube: „p ist wahr, weil p beispielsweise im Koran steht oder aus Auslegungen des Koran folgt.“ Dafür ist Empirie irrelevant, und das macht es antiwissenschaftlich.
Bei der Metapher (z.B. „Kern“ bzgl. Charakter) besteht wenigstens die Hoffnung einer Übersetzbarkeit in empirisch Prüfbares. Aber ich hasse es, sich aus Faulheit einfach mit Metaphern zu begnügen und sich dabei auf sein tiefes Fühlen zu berufen (wie z.B. wenn man sagt, die Schnecke fühle doch ganz gewiss, was man ihr doch ansehe, wenn sie die Fühler einzieht u.dgl. )
5. März 2017 um 17:36 |
Wilhelm Reich -Entdecker der Orgon Energie-
5. März 2017 um 19:57 |
James DeMeo:
http://bolenreport.com/scientific-discoveries-wilhelm-reich-repression/
5. Februar 2018 um 19:35 |
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