Die Orgonomie ist die Wissenschaft der breiten Volksmassen (Beispiel Astronomie)

Wilhelm Reich, Physiker: 2. Orgonbiophysik, i. Kosmische Überlagerung

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10 Antworten to “Die Orgonomie ist die Wissenschaft der breiten Volksmassen (Beispiel Astronomie)”

  1. Avatar von Claus Claus Says:

    Tja, da bin ich eben skeptisch. Es ist zwar verlockend und wohl populär (daher förderlich, was Subventionen betrifft), durch Anschaulichkeit Gedanken nahezulegen; aber nicht unbedingt legitim.

  2. Avatar von Jonas Jonas Says:

    Interessant übrigens, dass es im Deutschen gar keinen Begriff für „citizen scientist“ gibt, so dass Peters Übersetzungen „Volkswissenschaftler“ und „Bürgerwissenschaftlerin“ einigermaßen merkwürdig klingen.

  3. Avatar von Peter Nasselstein Peter Nasselstein Says:

    Wie Die Orgonomin neuelich im ACO-Video gesagt hat: JEDER weiß, was mit „Kern“ gemeint ist! Man nöchte hinzufügen: außer vielleicht Psychologen, Psychiater, Soziologen, etc. Die breiten Volksmassen kennen die Wahrheit. Wäre es nach ihnen gegangen, hätten wir nie den Euro eingeführt und gäbe es immer noch den Goldstandard ( https://www.compact-online.de/ex-fed-chef-greenspan-plaediert-fuer-goldstandard/ ) – eingeführt bzw. aufgegeben von sogenannten „Experten“.

    • Avatar von Claus Claus Says:

      Nee. So einfach ist es eben nicht. Da bin ich zu schwer gepanzert. Intuitiv zustimmungsgeeignete Sätze sind noch keine Erkenntnisse. Sonst gäbe es keinen Unterschied zwischen Metapher und korrekter Beschreibung.

    • Avatar von Peter Nasselstein Peter Nasselstein Says:

      Worin unterscheidet sch die „Volksorgonomie“ von der, wenn man so will, „wissenschaftlichen Orgonomie“? Das Volk „personifiziert“ und „substanzialisiert“: aus dem Orgon wird „Gott“ (oder noch schlimmer „Götter“) bzw, der „Äther“, ein „Fluidum“.

      • Avatar von Claus Claus Says:

        Ich würde jetzt nicht versuchen, „Volksorgonomie“ zu präzisieren. Wissenschaftlichkeit begnügt sich langfristig nicht mit Metaphern. Sie kann sich allerdings vorläufig mit Metaphern begnügen, wenn sie das Ziel, diese zu ersetzen, nicht aus dem Auge verliert.
        Der Feind von Wissenschaft ist nicht Metaphorik, sondern Buchglaube: „p ist wahr, weil p beispielsweise im Koran steht oder aus Auslegungen des Koran folgt.“ Dafür ist Empirie irrelevant, und das macht es antiwissenschaftlich.
        Bei der Metapher (z.B. „Kern“ bzgl. Charakter) besteht wenigstens die Hoffnung einer Übersetzbarkeit in empirisch Prüfbares. Aber ich hasse es, sich aus Faulheit einfach mit Metaphern zu begnügen und sich dabei auf sein tiefes Fühlen zu berufen (wie z.B. wenn man sagt, die Schnecke fühle doch ganz gewiss, was man ihr doch ansehe, wenn sie die Fühler einzieht u.dgl. )

  4. Avatar von Peter Nasselstein Peter Nasselstein Says:

    Wilhelm Reich -Entdecker der Orgon Energie-

  5. Avatar von Peter Nasselstein Peter Nasselstein Says:

    James DeMeo:

    http://bolenreport.com/scientific-discoveries-wilhelm-reich-repression/

  6. Avatar von Robert (Berlin) Robert (Berlin) Says:

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    http://www.spektrum.de/astrowissen/lexdt.html

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