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Ergänzung zu „Reichs Gründe der Abkehr von der Tagespolitik (Teil 8)“ (Teil 2)

20. Juli 2021

Ich kann es mir nicht verkneifen, noch auf zwei Dinge hinzuweisen, die das Interview mit Campbell schlichtweg unerträglich machen: Man wisse, so Campbell, nicht mal wohin sich das Universum ausdehne. Offensichtlich hat er die Urknalltheorie gar nicht begriffen. Die Raumzeit an sich dehnt sich aus, nicht etwa ein materielles Plasma in der Raumzeit, wie Campbell es beschreibt! Und dann die Sache mit dem Doppelspaltversuch. Was macht aus der Welle ein Teilchen, wenn man die Information erhält, durch welchen der beiden Spalte die Welle dringt, bevor es auf den Schirm aufschlägt? Offenbar, so Campbell, ist es keine Störung, die die Welle sozusagen „zum Teilchen zusammenschnappen“ läßt, sondern tatsächlich die bloße Information. Deshalb sei die Welt (die Atome) selbst nichts als Information, d.h. eine gigantische sich selbst organisierende „Computersimulation“. Er verweist dazu auf das EPR-Phänomen, d.h. man läßt Teilchenpaare durch den Doppelspalt fliegen, die quantenmechanisch „verschränkt“ bleiben, so daß der Zustand („Durch Spalt 1 oder durch Spalt 2 geflogen?“) des einen Teilchens gemessen werden kann, ohne das andere Teilchen zu stören. Hallo! Der Sinn von Einsteins „EPR-Paradoxon“ war ja, daß eben KEINE „Störungsfreiheit“ vorliegt, eben weil die beiden Teilchen nach der Teilung verschränkt bleiben, d.h. wie EIN Teilchen funktionieren. Das genannte Experiment zeigt eben nicht, daß die Welt imgrunde „nur Information ist“, sondern ganz im Gegenteil sie sozusagen „Substanz hat“ und dieser Effekt für die Integrität und Konsistenz der Welt sorgt. Wir haben hier genau das, was Bergson ahnte und was Lange gesucht hatte: die Möglichkeit, wie aus Materie (separate Atome) Bewußtsein hervorgehen kann. Also genau das Gegenteil dessen, was Campbell behauptet! Aus dem Interview wird deutlich, daß er mit einer vorgefaßten „spirituellen“ Einstellung an die Sache herangetreten war und gar nicht zu anderen Schlußfolgerungen hätte kommen können. Mit Wissenschaft hat das, trotz vieler anregender Punkte, herzlich wenig zu tun!

Nochmal zu Campbells sehr guten Definition von Bewußtsein als Wahrnehmung plus Entscheidung. Beides sind genauso fundamentale Eigenschaften der Orgonenergie wie etwa Pulsation und Kreiselwellen-Bewegung! Das primordiale Orgon nimmt wahr und funktioniert spontan, d.h. „trifft Entscheidungen“. Das sieht man in der Plasmabewegung unter dem Mikroskop, erlebt man beim Cloudbusting und beobachtet man bei Galaxien.

Wahrnehmung und Erinnerung war auch Thema des „Monisten“ und „Energetikers“ Richard Semon in seinem Werk von 1904 Die Mneme als erhaltendes Prinzip im Wechsel des organischen Geschehens. Es ging dabei darum, daß Erfahrungen sich im Organismus als „Mneme“ bzw. „Engramme“ sozusagen materiell niederschlagen (Vererbung erworbener Eigenschaften). Der Ansatz war lange Zeit vergessen, bestenfalls belächelt worden, wirkt aber angesichts der Epigenetik heute nicht mehr ganz so abwegig.

Was Reich an Semon fasziniert hat, wird beispielsweise an folgender Stelle des genannten Buches augenfällig:

Erregung ist, wie wir betont haben, immer etwas Erschlossenes und zwar bewegt sich das betreffende Schlußverfahren in einer Richtung, die wir als energetische Betrachtungsweise kennzeichnen können, ganz gleich, ob der Schluß aufgrund unmittelbarer Bewußtseinsreaktionen oder aufgrund der Wahrnehmung solcher Erscheinungen, wie es die negative Schwankung der Ruheströme ist oder schließlich auf noch weiteren Umwegen aufgrund der Wahrnehmung von allerlei Bewegungen, von plastischen Reaktionen von Stoffwechseländerungen erfolgt. Was wir auf diesem Weg erschließen, ist ein energetischer Vorgang in der reizbaren Substanz und somit können wir ganz allgemein die Erregung als einen energetischen Vorgang in der reizbaren organischen Substanz bezeichnen. Über die Form oder die Formen der Energie, die den Erregungsvorgang bedingen, ist es zurzeit unmöglich, bestimmte Aussagen zu machen. Manche Autoren glauben, daß es sich dabei wesentlich um chemische Energie handelt. Andere ziehen es vor, vorläufig einen summarischen Ausdruck für diese bisher nicht mit Sicherheit bestimmte Energieform zu gebrauchen und sprechen von physiologischer Energie oder (entschieden zu eng gefaßt) von Nervenenergie, wobei sie alle allerdings die Wahrscheinlichkeit betonen, daß eine Zurückführung bzw. Zerlegung dieser Energieform in die anderen durch Physik und Chemie genauer bekannten Energien, wie mechanische, thermische, elektrische, strahlende, chemische, die ich hier als elementare Energien bezeichnen will, möglich sein wird. Wir lassen diese Frage auf sich beruhen und sprechen einfach von einem energetischen Vorgang der Erregung oder von Erregungsenergie, die je nach der Reizpforte, durch die sie im Organismus ausgelöst wird, sich außerordentlich verschiedenartig manifestieren kann.

Schließlich zu Engels: dieser hatte (angeregt durch Darwin) gezeigt, daß man den „Geist“ nicht von der Materie trennen kann, wobei man diese „Materie“ aber nicht als metaphysische Gegebenheit betrachten darf, sondern dialektisch, d.h. von der Warte der Wechselwirkung mit dem Tier bzw. Menschentier her. Das Gehirn, bzw. das, was im Gehirn vor sich geht, ist unmittelbar von den Händen abhängig („Handwerk“). Ich erschaffe (ergreife und verändere meine Umwelt), was mein Gehirn formt, und andererseits formt mein Gehirn meine Umwelt, denn Arbeit ist ein im Kopf gefaßter Plan, der dann von der Hand ausgeführt wird. Oder anders ausgedrückt: wir erkennen die Umwelt, weil wir in ihr leben müssen und wir verändern die Umwelt, um in ihr leben zu können. Beides erweist die hochphilosophische „Erkenntnisfrage“ als Scheinproblem. (Siehe dazu auch die moderne Darwinistische evolutionsbiologische Erkenntnistheorie.)

Googeln ergibt: „Engels versteht die Dialektik nicht nur als ein historisches, sondern vor allem als ein ontologisches und erkenntnistheoretisches Prinzip. Sie ist die Weise der Bewegung und Entwicklung alles Seienden und zugleich die Methode des Denkens.“

Arbeitsdemokratie, Emotionelle Pest und Sozialismus (Teil 50)

14. Juni 2021

Die Geschichte wiederholt sich: es herrscht Klassenkampf wie zu Reichs Zeiten. Die Großkonzerne und ihre gekauften Marionetten in der Politik tun alles, um die arbeitenden Massen zu kontrollieren und eine wirkliche Demokratie, die Arbeitsdemokratie, zu verhindern. Dazu wird aus der Wissenschaft ein obskurantistischer Kult gemacht, unseren Kindern wird systematisch vernünftige Bildung entzogen, stattdessen werden sie indoktriniert, und die öffentliche Meinung wird von der „Zivilgesellschaft“ dominiert. Diese „Nicht-Regierungs-Organisationen“ (NGOs) sind dabei natürlich das genaue Gegenteil: sie werden direkt oder indirekt von der Regierung, vor allem aber von den Großkonzernen finanziert und sollen „The Great Reset“, d.h. die faschistische Machtübernahme vorbereiten. Jedweder Widerstand gegen diese neuen Nazis wird als „rechtsextremistisch“ diffamiert und die einzige Partei, die der Machtelite gefährlich werden könnte, die Alternative für Deutschland, wird einem medialen Dauerfeuer ausgesetzt und bei der Auszählung von Wahlurnen durch zivilgesellschaftliche „Wahlhelfer“ nachgeholfen, wie jetzt in Sachsen-Anhalt. Der Arbeiter wird sich bald keinen Urlaub, keinen Wagen und keine vernünftige Wohnung mehr leisten können und wenn er aufmuckt, wird er von der „Antifa“ zusammengeprügelt.

Kann sich der Leser nun ungefähr Reichs politisches Gefühlsleben Ende der 1920er, Anfang der 1930er Jahre vorstellen?

An vorderster Front dieses Klassenkampfes von oben stehen höhere Töchter wie Annalenna Baerbock und Luisa Neubauer. In den grünen Villenvororten wählt man Grün und ekelt sich vor den Massen.

Wie das ganze konkret aussieht, habe ich vor genau 10 Jahren unter dem Titel „Basisdemokratie ist das Gegenteil von Arbeitsdemokratie“ beschrieben:

Seit Monaten wütet in meinem Stadtteil der Streit um eine Siedlung aus dreigeschossigen Mietshäusern, die vor 70 Jahren gebaut wurden. Von außen macht die Siedlung mit ihrer gewachsenen Nachbarschaft einen ruhigen, gepflegten und vor allem „grünen“ Eindruck, doch die Wohnungen selbst sind klein, schlecht isoliert und die sanitären Anlagen sind unzumutbar. Der einzige Vorteil: es ist der billigste Wohnraum weit und breit in einem der wohlhabendsten Quartiere der Stadt.

Da eine dringend notwendige Sanierung der maroden Bausubstanz technisch, d.h. mit vertretbaren Kosten, nicht möglich ist, wollte der Eigentümer die Häuser nacheinander abreißen und durch moderne, architektonisch anspruchsvolle Wohnanlagen ersetzen mit insgesamt 170 zusätzlichen Wohnungen. Die absurd niedrigen Mieten sollten maßvoll angehoben werden und die alten Mieter einen 100prozentigen Kündigungsschutz erhalten.

SPD, CDU, sogar die Grünen (in Hamburg die Grün-Alternativen), waren dafür, haben aber die Rechnung ohne den deutschen Wutbürger gemacht, der eine Volksinitiative gegen den „Bauspekulanten“ aus dem Boden gestampft hat und mittels Unterschriftenaktion einen Volksentscheid erzwang, an dem weniger als 10% der Wahlberechtigten im Bezirk teilnahmen. Das ganze wurde massiv von der Linken und den Piraten unterstützt. Ergebnis: alles bleibt beim Alten! Hurra? Nun ja, der unbedingte Kündigungsschutz ist damit hinfällig, die Wohnsubstanz verfällt weiter und da Hamburg dringend neuen Wohnraum benötigt, wenn die Mieten nicht ins Unermeßliche steigen sollen, werden wohl Kleingärten, wenn nicht sogar Wald und Wiesen dran glauben müssen. Immerhin haben sich ein paar engstirnige, eigensüchtige Spinner gegen die „Bauspekulation“ („das Kapital“) durchgesetzt!

Der größte Witz bei der ganzen Angelegenheit: hätte man statt den gesamten Bezirk mit seinen 282 000 Einwohnern zu befragen (das entspricht der Einwohnerzahl Münsters!), die 1000 Bewohner der Siedlung befragt, wäre das Ergebnis mit einiger Sicherheit zugunsten der vermeintlichen „Bauspekulation“ ausgegangen. Hier wurde die demokratisch gefällte Entscheidung der demokratisch gewählten Volksvertreter, die den neuen Bebauungsplan in Expertenrunden über Jahre erarbeitet hatten, durch eine kleine fanatisierte Minderheit gekippt; verbiesterte Sonderlinge, die in Hamburg „Stuttgart 21“ nachspielen wollten. Nun ist abzusehen, daß die Siedlung immer weiter verslumt, die Wohnhäuser über kurz oder lang abgerissen werden müssen – und an ihre Stelle für die heutigen Bewohner unfinanzierbare Reihenhäuser für Besserverdienende gebaut werden, mit einem Bruchteil der heutigen Wohndichte. Gut möglich, daß da dann der eine oder andere Initiator des Bürgerbegehrens Wohneigentum erwirbt!

Diese absurde Geschichte zeigt im Kleinen, was heute im Großen passiert, wo das Volk von „Nichtregierungsorganisationen“, Attac, der Occupy-Bewegung, etc. tyrannisiert wird. Demokratisch gewählte Instanzen werden durch „Basisdemokratie“ ersetzt, d.h. durch eine kleine Clique von Soziopathen und Wichtigtuern, typischen pestilenten Charakteren (Emotionelle Pest). „WIR sind die 99%!“ Sie setzen sich durch, indem sie an die Emotionen („Solidarität“) und an das Ressentiment („Bauspekulanten“) der Massen appellieren. Nicht zuletzt wird mit einem lächerlichen Pathos gefochten, als gehe es um das Überleben des Planeten. Man denke nur an die verbrecherische Finanztransaktionssteuer, die es Unternehmen erschweren wird, Kapital an der Börse aufzunehmen, was zu mehr Arbeitslosigkeit und weniger Steuereinnahmen führen wird. Das Fachwissen und die Erfahrungen der unmittelbar Betroffenen werden mit lautem Geschrei vom Tisch gefegt. Die Arbeitsdemokratie wird außer Kraft gesetzt! Am Ende steht, was immer am Ende steht, wenn sich Linksliberale, Sozialisten und Berufsaktivisten durchsetzen: Verfall und eine weitere Zuspitzung der gesellschaftlichen Konflikte.

Hier ein typisches Beispiel für einen derartigen pestilenten Charakter, eine der kommunistischen Organisatorinnen der Occupy-Bewegung in Amerika:

Soweit 2011. Seit dieser Zeit haben die Eliten den Fokus erfolgreich auf den weißen Arbeiter gerichtet. Seit 2011 haben wir gesehen, wie Antifa, SJWs, BLM und die LGBT-Gemeinschaft sich mit Goldman Sachs, Black Rock und JP Morgan zusammengetan haben, um Weiße und die traditionelle Gesellschaft anzugreifen, anstatt sich darauf zu konzentrieren, was Banken getan haben, um unsere Lebensweise zu ruinieren. Siehe hier.

Alex Jones diskutiert das ultimative Ziel der Globalisten, die menschliche Rasse zu entvölkern, um ihren Traum Wahrheit werden zu lassen von einer sich loslösenden Zivilisation mit der Elite an der Spitze der Pyramide der Neuen Weltordnung und dem Rest der überlebenden Sklaven in Ewigkeit unter ihrem Stiefel. Siehe hier.

 

nachrichtenbrief191

7. Februar 2021

Zum Bleistift:

Oder hier ein Migrationswissenschaftler. Wissenschaft von min 20:50 bis min 22:50. DAS IST KEINE SATIERE! Bitte genau hinhören! Das ist heute WISSENSCHAFT!!! – Peter, nun beruhige dich doch!!!

Leute, wir können die heutige Wissenschaft echt abhaken! Hier, ein beliebiges Beispiel, wird eine Historikerin gefragt, ob Hannibal schwarz war. Was dabei rauskommt, ist von Comedy ununterscheidbar und hat nichts, aber auch rein gar nichts mit irgendeiner Form von Wissenschaft zu tun:

nachrichtenbrief186

3. Januar 2021

Die Wissenschaft bahnt sich ihren Weg:

Arbeitsdemokratie, Emotionelle Pest und Sozialismus (Teil 16)

30. Dezember 2020

Corona ist kein medizinisches, sondern ein soziales Problem – letztendlich ein bioenergetisches. Es hat damit zu tun, daß wir schnurrstraks dem Kommunismus entgegengehen. Dies hat drei Elemente:

  1. Wissenschaft, bzw. „Wissenschaft“, hat die Religion als Leitideologie vollständig verdrängt und wurde dabei selbst zur Religion („wissenschaftliche Weltanschauung“) oder mit anderen Worten: der konservative Mystizismus wurde durch den linken Mechanismus ersetzt. Dessen Dogmen folgt man mit der gleichen blinden Inbrunst wie einst den Dogmen der Kirche. Man glaubt Dinge, die vollständig unsinnig sind. „Stell dir vor, es gibt einen Impfstoff, der so sicher ist, daß du Angst haben mußt, ihn zu nehmen – für eine Krankheit, die so tödlich ist, daß man erst getestet werden muß, um zu wissen, daß man sie hat.“
  2. Da das Christentum, und damit sein „metaphysischer“ Trost, verschwunden ist, haben die Menschen eine „Todesangst vor dem Tod“. Schicksalsergebenheit ist ihnen fremd, weshalb jede vermeintlich neue Krankheit einen ähnlichen Schrecken einjagt, wie früher „der Leibhaftige“ (der Teufel) selbst. Man flüchtet sich in magische Handlungen (etwa das Maskentragen allein im Auto und im Wald), um die Gefahr zu bannen und legt alle Hoffnung in „ein Wunder“ (die Impfung).
  3. Letztendlich soll einen der säkulare Staat vor dem Tod retten. Dazu ist man gerne bereit sämtliche bürgerlichen Freiheiten und sogar seine wirtschaftliche Existenz zu opfern und sich mit Haut und Haar dem totalitären Staat unterzuordnen. Im Kommunismus gibt es (jedenfalls in der offiziellen „Wirklichkeit“ der Propaganda) keine Naturkatastrophen, keine Unfälle, keine Krankheiten und – keinen Tod.

Der „Tod Gottes“ war biophysisch betrachtet nichts anderes als die endgültige Trennung des Menschen von seinem bioenergetischen Kern. Der Mensch ging nunmehr vollkommen im Sozialen auf (die oberflächliche „soziale“ Charakterschicht) und wurde dergestalt ein leichtes Opfer der machttrunkenen kommunistischen Verschwörer, die nur vorgeben diesen „sozialen Idealen“ zu folgen, tatsächlich aber Repräsentanten der sekundären (faschistischen) Charakterschicht sind und entsprechende „tiefe“ (radikale) „Lösungen“ anbieten.

nachrichtenbrief183

13. Dezember 2020

nachrichtenbrief181

29. November 2020

Zur Entstehungsgeschichte der Orgonomie

2. November 2020

Diese Arbeit von Klaus Heimann spiegelt die Orgonomie in Deutschland bzw. das orgonomische Wissen in Deutschland Mitte/Ende der 1970er Jahre wider. In diese Zeit reichen die Bemühungen zurück, die Orgonomie in Deutschland, nach der restlosen Zerstörung erster Anfänge auf deutschem Boden, die 1933 erfolgte, erneut zu etablieren. Das damalige orgonomische Wissen ist der Ausgangspunkt des NACHRICHTENBRIEFes und sollte deshalb von jedem, der neu zu unseren Netzseiten stößt, als Einführung gelesen werden, damit wir alle eine gemeinsame Grundlage haben. Klaus Heimanns Arbeit hat den Zauber des Anfangs an sich und möge in einer neuen Generation das Feuer von neuem entzünden:

ZUR ENTSTEHUNGSGESCHICHTE DER ORGONOMIE von Klaus Heimann

David Holbrook, M.D.: LIEBE, ARBEIT UND WISSEN UND DER CORONAVIRUS / PSYCHOPOLITIK UND DIE PANDEMIE DER ANGST / EINE PANDEMISCHE ERLEUCHTUNG / POLITIK UND DIE PANDEMIE / POLITIK UND ANGST / COVID-19, ANGST UND WUT

15. August 2020

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

Liebe, Arbeit und Wissen und der Coronavirus

 

Psychopolitik und die Pandemie der Angst

 

Eine pandemische Erleuchtung

 

Politik und die Pandemie

 

Politik und Angst

 

COVID-19, Angst und Wut

 

nachrichtenbrief157

14. Juni 2020