Posts Tagged ‘Wissenschaftler’

ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: Einleitung (Teil 1)

27. April 2021

ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: Einleitung (Teil 1)

nachrichtenbrief191

7. Februar 2021

Zum Bleistift:

Oder hier ein Migrationswissenschaftler. Wissenschaft von min 20:50 bis min 22:50. DAS IST KEINE SATIERE! Bitte genau hinhören! Das ist heute WISSENSCHAFT!!! – Peter, nun beruhige dich doch!!!

Leute, wir können die heutige Wissenschaft echt abhaken! Hier, ein beliebiges Beispiel, wird eine Historikerin gefragt, ob Hannibal schwarz war. Was dabei rauskommt, ist von Comedy ununterscheidbar und hat nichts, aber auch rein gar nichts mit irgendeiner Form von Wissenschaft zu tun:

nachrichtenbrief181

29. November 2020

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 5

12. Februar 2019

orgonometrieteil12

5. Reichs Selbstverständnis als Naturwissenschaftler

Blogeinträge März-November 2013

31. August 2018

Weiteres von Charles Konia über die Pest „Gesellschatfspolitik“:

Blogeinträge März-November 2013

  • Der Niedergang des Zweiparteiensystems in Amerika
  • Und was die weiblichen Autofahrer in Saudi-Arabien betrifft…
  • Warum wird das Pucken immer beliebter?
  • Das DSM-Diagnosesystem kann nicht funktionieren
  • Beschneidung: Ein Angriff auf das Neugeborene
  • Schizophrenie und Marihuana-Konsum
  • Obama ist kein Führer, er ist ein Politiker
  • Von der „Politikwissenschaft“ zu einer Wissenschaft der Politik
  • Obamas Liebesaffäre mit den iranischen Islamo-Faschisten

nachrichtenbrief94

5. Dezember 2017

Die Orgonomie ist die Wissenschaft der breiten Volksmassen (Beispiel Astronomie)

5. März 2017

Am Ende von Der Krebs beschreibt Reich im Abschnitt „Der Plan ‚Orgonon‘: Über die Möglichkeit der Krebsverhütung“ eine Art „Volksorgonomie“. Einfache Menschen wissen instinktiv vom bionösen Zerfall und der Orgonenergie und im Gegensatz zu den entarteten Wissenschaftlern ziehen sie aus ihrem gesunden Volksempfinden heraus die richtigen Schlußfolgerungen. Dazu im folgenden ein Beispiel aus der Astronomie.

Es gehört zur Folklore der Orgonomie, daß van Goghs Gemälde „Sternennacht“ Reichs Konzept der kosmischen Überlagerung illustriert:

Neulich wollte ich Reichs Konzept der kosmischen Überlagerung anhand der Wolkenformationen des Jupiter aufzeigen, habe aber diesen Blogeintrag schnell aufgegeben, weil die Rohbilder in dieser Beziehung nicht sehr überzeugend waren. Jetzt das: „Volkswissenschaftler“ haben am heimischen Computer mit den Farben und dem Kontrast dieser Rohbilder gespielt und – sind auf die kosmische Überlagerung gestoßen.

Jupiters verwirbelnde Wolkenspitzen, fotografiert von der Juno-Sonde der NASA, sehen aus wie aus einem Traum oder sogar wie ein berühmtes Gemälde. Bürgerwissenschaftlerin Amelia Carolina Sparavigna sah die Ähnlichkeiten zwischen dem Schnappschuß aus der realen Welt und den wirbelnden Mustern, mit denen Vincent van Gogh den Nachthimmel in seinem berühmten Bild „Sternennacht“ darstellte. Sie hat diesen Abschnitt des Gemäldes ersetzt, und das daraus resultierende Bild zeigt die Ähnlichkeiten zwischen Kunst und Natur. (Sparavigna ist nicht der einzige JunoCam-Benutzer, der auf die Ähnlichkeit hinweist.)

Wir haben hier ein herausragendes Beispiel für eine Art „Volkswissenschaft“, die nicht zufällig der Orgonomie so nahe kommt:

Die Rohbilder, die JunoCam auf die Erde zurücksendet, sehen in der Regel nicht nach viel aus, aber sie enthalten Informationen, die mit Hilfe von Bildverarbeitung und Farbkorrektur extrahiert werden können. Die daraus resultierenden Bilder können bestimmte Merkmale in den Wolkenspitzen hervorheben oder simulieren, wie der Planet von nahem auf das nackte menschliche Auge wirken könnte. Das meiste der Arbeit, die in die Verarbeitung der JunoCam Bilder gegangen ist, wurde von Bürgerwissenschaftlern geleistet. Das JunoCam-Team plaziert die Rohbilddateien online und jeder kann sie nehmen, verarbeiten und das Endresultat auf der JunoCam-Website veröffentlichen. Einige Benutzer gehen bei der Verarbeitung ins Extrem und schaffen erstaunliche Kunstwerke, während andere die Bilder so bearbeiten, daß sie neue Details enthüllen und so bei der weiteren Entschlüsselung der Geheimnisse des Planeten helfen.

Ich ermutige den Leser den Links zu folgen und sich die zahllosen Beispiele von kosmischer Überlagerung in der Atmosphäre des Jupiters selbst anzuschauen!

Orgonomische Dogmatik

20. Januar 2017

Leuten wie mir wird immer wieder vorgeworfen, sie seien dogmatisch und es sei nie die Intention Reichs gewesen seine „Lehre“ erstarren zu lassen. Tatsächlich sitzen diese Kritiker einem grundsätzlichen Mißverständnis auf. Die Orgonomie ist eine Wissenschaft und damit weitgehend unwandelbar. Man nehme etwa die Physik: seit Jahrzehnten sind weltweit die Lehrveranstaltungen für die Grundsemester praktisch austauschbar trotz aller Versuche didaktisch effizient zu sein und Neuland zu beschreiten. Mechanik, Elektromagnetismus, Thermodynamik, Relativitätstheorie und Quantenmechanik sind in ihren Grundlagen unwandelbar. Es kann von einer ermüdenden Langeweile sein! Beispielsweise hat sich die Optik seit Newton, d.h. seit 300 Jahren, praktisch überhaupt nicht gewandelt. Genauso ist es mit der Orgonomie. Was sollte sich an der Orgasmustheorie, der Entdeckung des Orgons und dem orgonomischen Funktionalismus seit Reich schon groß geändert haben?

All die Neuerungen und „Konzepte“, mit denen „Reichianer“ immer wieder hervortreten, sind nachweisbar durchweg mechano-mystische Entstellungen, so als hätte man es mit einer „Weltanschauung“ zu tun, die ausgebaut, „angepaßt“ und „neu ausgerichtet“ werden könnte.

Die Kraft der Jedi-Ritter

31. Dezember 2016

Physiker, Astronomen, etc. sind typischerweise Menschen, die emotional erstaunlich unreif sind. Sie lesen Science Fiction, sind „Trekkies“. Sie sind ziemlich genau so, wie sie karikaturhaft in Filmen gezeichnet werden. Es ist schlichtweg undenkbar, daß eine dieser Figuren jemals Zugang etwa zu Reichs Buch Die kosmische Überlagerung finden wird. Fast alle Wissenschaftler sind heutzutage schlichtweg Seelenkrüppel! Ein schlagendes Beispiel ist ein Bericht auf www.space.com über eine wissenschaftliche Zusammenkunft anläßlich des jüngsten infantilen Star Wars-Drecks:

Im Star Wars-Universum treibt eine mystische Energie, bekannt als die Kraft, die Kämpfe zwischen den Jedi-Rittern und ihren dunklen Pendants an, den Sith. Vor der Veröffentlichung von Rogue One: A Star Wars Story hat sich im Laufe des Sommers eine Gruppe von Wissenschaftlern der realen Welt zusammengetan, um über die Wissenschaft dieser mystischen Energie zu diskutieren.

Das Panel aus Wissenschaftlern, die sich im vergangenen September auf dem Dragon Con-Kongreß in Atlanta versammelten, stellte eine faszinierende Möglichkeit in den Raum: Die Fähigkeit, die Kraft zu manipulieren, könnte von einer Lebensform zur nächsten wandern und das nicht als genetische Mutation, sondern so wie es ein Virus macht. (Im Star Wars-Universum wird behauptet, die Kraft sei in manchen Menschen stärker als in anderen). Das würde bedeuten, daß eine Empfindlichkeit gegenüber der Kraft nicht nur unter Menschen, sondern auch auf ihre außerirdischen Verbündeten übertragen werden könnte.

„Ein Jedi-Virus könnte ein breites Spektrum – wie das Influenzavirus – abdecken, so daß kleine grüne Yodas es ebenso wie Menschen bekommen können“, meinte space.com gegenüber Eric Spana, ein Biologe an der Duke University in North Carolina. (Das Panel entschloß sich, die in den Prequels vorgeschlagene midi-chlorianische Erklärung zu ignorieren, die besagt, daß die Kraft durch mikroskopische Organismen erzeugt wird, die in jedem leben, aber bei manchen Menschen häufiger vorkommen.)

Und so weiter und so fort mit dem „wissenschaftlichen“ Geschwafel… „Midi-Chlorianer“ sind eine fernöstlich-buddhistische Entstellung von Reichs Bionen, an denen er die Orgonenergie entdeckt hat. „Buddhistisch“, weil man seine Gefühle abtöten muß, um mit den „Midi-Chlorianern“ und „der Kraft“ in Kontakt zu treten. Außerdem hat „die Kraft“ eine helle und eine dunkle Seite, entsprechend Reichs Orgon und DOR. – Schlichtweg der übliche verkorkste Mist, den uns Hollywood tagtäglich ins Gesicht schlägt, aber immerhin kommt er doch der Orgonomie, wie krankhaft pervers auch immer, nahe, doch selbst das wird sofort explizit ausgeblendet. Von den Eigenschaften „der Kraft“, insbesondere der „Psychokinese“, ist natürlich auch nicht mal andeutungsweise die Rede. Diese Leute sind Zombies, Leichname in emotionaler Hinsicht.