ORANUR und Kohlenmonoxid

Der DOR-Notstand hat zwei Seiten: erstens Übererregung (ORANUR) und zweitens Lähmung (DOR). In den energetisch toxischen Großstädten ist es nicht nur der Lärm, die Menschenmengen und die Geschäftigkeit (die Leute hetzen über die Bürgersteige, als käme es gleich zu einer Massenhysterie). Die Stadt selbst liegt wie unter einer Glocke aus übererregter Energie. Ist man dafür sensitiv, spürt man das bei Fahrradtouren raus aufs Land, wenn ab einer bestimmten Stelle ziemlich unvermittelt „der Druck abfällt“. Es ist buchstäblich wie eine Käseglocke, deren Wand man durchstößt! Unvermittelt wird alles um einen herum ruhig, entspannt, samtig und „tief“. Es überkommt einen ein Gefühl von „zeitlosem Raum“, das den überkandidelten Städtern, die ständig auf die Uhr schauen, vollkommen fremd ist.

Den Lärm und die Hektik können die Städter nur ertragen, weil sie gleichzeitig in einer energetisch toten Umgebung leben. Die Umweltverschmutzung (nicht zuletzt die „energetische Verschmutzung“, DOR) schränkt die bioenergetische Pulsation so ein, daß das Leben wie in Trance erfahren wird. Das mechanische Äquivalent ist Kohlenmonoxid, ein geruchs- und geschmackloses schleichendes Gift, das Nerven und Herz irreversibel schädigt und ab einer gewissen Konzentration zum Tod führt.

Itzhak Schnell, Tel Aviv University hat entdeckt, daß in sehr geringen Konzentrationen, d.h. den Konzentrationen, die für die Atemluft in der Innenstadt typisch ist, dieses Giftgas mit seiner betäubenden Wirkung den Menschen hilft mit den unzumutbaren Zuständen in einer innerstädtischen Umgebung fertigzuwerden, insbesondere mit dem nervtötenden Lärm. Das Kohlenmonoxid dämpft den Streß und hat diesem geringen Pegel keine dauerhaften gesundheitlichen Auswirkungen. Ob das letztere auch auf Kinder, Kranke und Alte zutrifft, ist, so Schnell, noch näher zu untersuchen.

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3 Antworten to “ORANUR und Kohlenmonoxid”

  1. Avatar von Manuel Manuel Says:

    „Das der Druck ziemlich unvermittelt abfällt“ habe ich schon häufig empfunden und mich dabei immer wieder über die scharfe Abgrenzung der DOR-Glocke gewundert. Das ist für mich nach wie vor ein erstaunliches Phänomen. Wenn man sich in ein Mittelgebirge begibt, kann man den „Druckabfall“ nicht nur spüren (meistens sehr plötzlich) sondern die scharf begrenzte Dor-Glocke auch sehr gut sehen. Immer wieder frage ich mich dann, wie Menschen (einschließlich meiner selbst) in dieser fiesen Atmosphäre überhaupt leben können… „Trance“ ist ein guter Schlüsselbegriff, um das zu verstehen. Zu der Zwangsbegasung mit CO kommen die ganzen Drogen, die die Leute „freiwillig“ in sich hineinkippen… dazu zähle ich ausdrücklich Kaffe, Tee, Limo und Junkfood, sowie bescheuerte Fernsehsendungen etc.

  2. Avatar von O. O. Says:

    „Das Kohlenmonoxid dämpft den Streß und hat diesem geringen Pegel keine dauerhaften gesundheitlichen Auswirkungen.“ (Zitat oben)

    Was sind auf Dauer keine gesundheitlichen Auswirkungen? Wenn die Medizin erstmal nichts festellen kann?
    In der Psychosomatik werden Herzerkrankungen erst diagnostiziert, wenn z. B. der Herzinfarkt da ist, Herzstechen und Schmerzen, die organisch (NOCH) keinen belegbaren Hintergrund haben, werden dann der Psychosomatik zugeschoben, als wäre es NUR psychichisch. Der Übergang ist meines Erachtens jedoch fließend. Ändern sich nicht die Auslöser und Stressoren des Patienten wird er über kurz oder lang genau das Herzproblem „medizinisch“ bekommen.
    Menschen die durch Arbeitsplatzumstände (Überstunden, lange Anfahrtswege, Mobbing, strukturelle Veränderungen) in den Burnout gelangen und dies nicht schnell genug erkennen, kippen plötzlich um. Sie können auch einen Herzinfarkt bekommen, die Vorboten sind erstmal ein Stechen oder ein Beklemmungsgefühl. Wer Burnout runterspielt und nicht behandelt, bekommt nicht nur Depressionen, Schlafstörungen, sondern ist schnell dem Tod näher als er glaubt. Einige Patienten erwischen sich dabei, dass sie sich gerade suizidieren wollten (ohne es vorher geplant zu haben) oder sie sehen im Straßenverkehr die anderen Autos nicht (ohne vorher Sehstörungen bemerken zu können). Sie können auch beim Autofahren plötzlich in den Sekundenschlaf fallen.

    Der Hr. Schnell hat kein Modell von DOR und Oranur und hält unter Stress Kohlenmonoxid für ein unbedenkliches Gift, dass Stress mindernd wirkt. Wieviel es aber (synergetisch) zu Erkrankungen beiträgt, kann er gar nicht beurteilen. Solche Aussagen sind sinnfrei und dienen bestenfalls für eine Abschätzung von Grenzwerten.

    Die „narkotisierende“ Wirkung sollte zu denken geben, Fakt ist, dass die Stressfaktoren in den städten synergetisch wirken und nicht gesundheitsförderlich sein können. Den Begriff „Trance“ würde ich hier nicht verwenden, Trance – ohnehin unklar definiert – hat Heilungskräfte, die CO garantiert nicht hat.

    Die hier beschriebene Wahrnehmung des Unterschiedes zwischen Stadt und Land – jenseits der Glocke – ist wesentlich und das Erleben ist in beiden Regionen unterschiedlich, sozusagen erlebt man unterschiedliche „Zeitzonen“ mit unterschiedlichem Puls und was gesünder ist, dürfte wohl kaum schwer zu erraten sein.
    In der Stadt kontrahiert der Körper dauerhaft und auf dem Land kann er wieder expandieren.

    Dieses Gefälle wird jedoch durch die flächendeckende Antennendichte auf dem Land bald ausgeglichen werden, so dass die Entspannung nur noch in Relation zur Stadt zu sehen ist, daher kann man sich noch auf chemische Unterschiede beziehen: hier das CO. Jedes Dorf, jeder Landstrich wird mit Funkmasten durchzogen und das bedeutet Orgon Ade/ Adieu!

  3. Avatar von Peter Nasselstein Peter Nasselstein Says:

    Deutschland im Würgegriff der linksversifften Emotionellen Pest:

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