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Paul Mathews: Das Weltgeschehen, die Medien und Modju

28. Dezember 2019

 

Paul Mathews:
Das Weltgeschehen, die Medien und Modju

 

Das Weltgeschehen, die Medien und Modju (Teil 6)

16. August 2019

 

Paul Mathews:
Das Weltgeschehen, die Medien und Modju

 

„Es lebe das heilige Deutschland!“

27. November 2014

Für die „Griechenland-Hilfe“, d.h. die Banken-Hilfe werden die kleinen Leute in Deutschland, die die Volkszertreter in die Parlamente gewählt haben, durch die kommende Inflation die Zeche zahlen müssen. Sie zahlen sie schon heute durch die flächendeckende Enteignung im Zuge der Nullzinspolitik. Und nach der unabwendbaren „Harmonisierung“ der europäischen Finanz- und Wirtschaftspolitik wird ihnen selbst dieses „Mitspracherecht“ genommen werden.

Die Aufgabe des Parlaments ist es, die Regierung zu kontrollieren, damit die mit unserem Geld nicht tun und lassen kann, was sie will. Leider hat sich das ins direkte Gegenteil verkehrt: mit immer neuen teuren Wahlgeschenken („Geschenke“, die wir selbst bezahlen bzw. die unsere Kinder werden bezahlen müssen!) kauft man uns unsere Stimmen ab.

Die Aufgabe der Regierung ist es, für den Schutz unserer körperlichen Unversehrtheit und unserer materiellen Güter zu sorgen. Wird dies konsequent in Angriff genommen, bremsen sofort die Parlamentarier, die sich um die „Bürgerrechte“ von Kriminellen sorgen.

Die Großkriminellen, die Kapitalisten, werden sogar ausdrücklich geschützt. Das geht so weit, daß staatlicherseits potentielle Konkurrenz durch willkürliche Auflagen, die uns „schützen“ sollen, ausgeschaltet wird. Man denke dabei nur an Reichs Auseinandersetzung mit dem medizin-industriellen Komplex in Amerika!

Eine freie Marktwirtschaft, bzw. der „Kapitalismus“, kann nur funktionieren, wenn sie von einem starken „antikapitalistischen“ Staat beschützt wird, der einen rechtlichen Rahmen für die primäre bioenergetische Entfaltung der Wirtschaft stellt und das System vor den eigenen Entartungen, den „sekundären Trieben“ schützt, also Ausbeutung, Wirtschaftskriminalität, Kartellbildung, Umweltverschmutzung, etc.

Für Reich lag die praktische soziale Aufgabe in der Sichtung erstens aller natürlichen Lebenskräfte im Individuum und in der Gesellschaft und zweitens aller Hindernisse, die ihrem spontanen Funktionieren entgegenwirken.

Die ersten müssen gefördert, die zweiten müssen ausgeschaltet werden. (Massenpsychologie des Faschismus, Fischer TB, S. 313)

Das ist die einzige rationale Funktion des Staates.

Eine entsprechende Auffassung hat bereits Adam Smith vertreten. Er betrachtete die Wirtschaft als ein System, das auf dem rücksichtslosen Eigennutz beruht. Erst die geheimnisvolle „unsichtbare Hand“ würde aus Bösen Gutes, aus Eigennutz Gemeinnutz machen.

Diese „unsichtbare Hand“, die quasi demokratisch alles zum besten der Allgemeinheit richtet, ist natürlich nichts anderes als das, was Reich „Arbeitsdemokratie“ genannt hat. Je besser diese funktioniert, desto weniger staatlicher Zwang ist notwendig.

Smith hat, angesichts des gegenwärtigen Zustandes der „menschlichen Natur“, dieser „unsichtbaren Hand“ nicht blind vertraut und gefordert, daß den „bösen“ Unternehmern von Staatswegen und durch eine ständig alerte kritische Öffentlichkeit unablässig auf die Finger geschaut werden müsse. Ohne Kontrolle würden die Kapitalisten ansonsten bestrebt sein, den Markt auszuschalten und durch geheime Absprachen die Löhne zu drücken und die Preise hochzuhalten.

Er konnte nicht den heutigen Finanzkapitalismus voraussehen, der dieses Problem ultimativ verschärft hat.

Was gegenwärtig abläuft hat die französischen Zeitung Paris-Normandie vor einiger Zeit wie folgt zusammengefaßt:

Alle Staaten sind überschuldet und leihen sich von den Banken das Geld, das sie dann Griechenland leihen, damit dieses die Banken auszahlen kann. Die wiederum spekulieren darauf, daß die Staaten ihre Schulden nicht zurückzahlen können.

Der Staat wird zum Büttel der Mafia und delegitimiert sich zunehmend. Das läßt sich beispielsweise (bzw. mit weit mehr Berechtigung) auch über Großbritannien oder gar Belgien sagen! Tatsächlich über jedes westliche Land. Der entscheidende Unterschied ist, daß jeder von uns ein grundgesetzlich verbrieftes WIDERSTANDSRECHT hat. „Stauffenberg“ ist im Grundgesetz verankert, weil Stauffenberg selbst keine gesetzliche Grundlage hatte.

StauffenbergDem militärischen Widerstand im „Dritten Reich“ ging es nicht um „soziale Gerechtigkeit“, „Rechtsstaatlichkeit“ oder Demokratie (die hatte im Zweifelsfall eher die Nationalsozialisten auf ihrer Seite, wie u.a. die Reaktion der Bevölkerung auf das Hitler-Attentat zeigte), ihnen ging es einzig und allein um Deutschland. Sie wollten einen Psychopathen und seine Spießgesellen beseitigen, der Deutschland zu seiner Verfügungsmasse gemacht hatte.

Was ist das, „Deutschland“? Deutschland ist der Boden, auf dem seit unvordenklichen Zeiten unsere biologischen und kulturellen Vorfahren gelebt haben. Deutschland bedeutet ein enges (genetisches) Verwandtschaftsverhältnis, ein gemeinsames Rechtsgefühl und eine gemeinsame Kultur (von der Sprache, über die Alltagssitten bis hin zu Goethe).

Deutschland bedeutet vor allem Tiefe. Das heißt, daß wir nicht nur in der „flachen Gegenwart“ leben können, sondern immer unserer Vorfahren gedenken müssen, damit diese nicht umsonst gelebt haben. Und wir müssen vor allem, bei allem was wir tun, an unsere Kinder und Kindeskinder denken. Wir können nicht tun und lassen was wir wollen, da wir nur Glieder einer Kette sind. (Alles frei nach Edmund Burke.)

Jetzt schaue man sich an, was unsere Politiker mit diesem Land gemacht haben:

 

Sie haben Millionen kulturfremde (bzw. „kulturfeindliche“) Menschen ins Land geholt, was das Wort „Deutschland“ (Land der Deutschen) schon bald rein demographisch ad absurdum führen wird. Sie haben durch eine Ent-Bildungspolitik die Kultur zerstört (man denke nur an die schwachsinnige Rechtschreibreform!). Sie haben mit einem allumfassenden Meinungsterror („Kampf gegen Rechts“) die Demokratie faktisch beseitigt. Sie haben das bißchen Souveränität, das dieses Land nach dem Zweiten Weltkrieg wieder erlangt hat, an Euro-Bürokraten und ein Pseudoparlament abgetreten. Sie haben dieses Land langfristig ruiniert, als sie die D-Mark mit dem Lira und der Drachme vereinigten. Kurz gesagt, haben sie in ihrem verblendeten Machbarkeitswahn alles organisch Gewachsene zerstört.

Wenn ich sehe, wie die Wiedergänger Hitlers Kränze am Bendlerblock niederlegen, schnürt es mir die Kehle zu. Nein, es sind keine „bösen Menschen“; es sind Kindsköpfe, die keinerlei Gefühl für Tiefe haben. Es sind lebensfremde Sabbelbütel:

Dieses Pack hat nie gearbeitet, sondern immer nur doziert, wie andere zu arbeiten haben. Wie Hitler sind es persönlichkeitsgestörte Sonderlinge, die irgendwelchen fixen Ideen nachhängen. Beispielsweise wird uns gepredigt, wir sollten uns den Lebensgewohnheiten unserer Gäste anpassen. Die Politikanten identifizieren sich mit den fremden Asozialen, weil sie selbst außerhalb des Volkskörpers stehen.

 

„Nachhaltgkeit“ kennen diese Politiker nur dort, wo sie dem deutschen Volk schadet. Das betrifft insbesondere vom Klimawahn geprägte Energiepolitik, die im übrigen einer ungemeinen und praktisch irreversiblen Schädigung des Landschaftsbildes und sogar mit Umweltzerstörung einhergeht. Deutschland wird systematisch zerstört.

Man kann nicht häufig genug unterstreichen, daß es keine „soziale“, sondern ausschließlich eine charakterologische Frage gibt: die Freiheitsunfähigkeit, die Sklavenmentalität, der Massen, die von den Politikern ausgenutzt und perpetuiert wird. Mit anderen Worten: der Sozialismus ist das eine und einzige Problem. Das zeigt sich besonders schön am Beispiel Arbeitslosigkeit.

Ähnlich wie einst in der „DDR“ gedeiht in Deutschland unterhalb der politischen Gängelung eine sich selbst steuernde Schattenwirtschaft, was durch die Einführung des absurden Mindestlohns noch weiter verschärft werden wird: ein schildbürgerliches Programm zur Förderung der Schwarzarbeit. Nach Schätzungen des Linzer Volkswirtschaftsprofessors Friedrich Schneider aus dem Jahre 2006 verbergen sich dort mehr als 8 Millionen Vollzeit-Arbeitsverhältnisse. Hinzu kämen fast 1 Million zeitweilige ausländische Schattenjobber. Er veranschlagte das Volumen der illegalen Beschäftigung für 2006 Jahr auf 345,5 Milliarden Euro, etwa 15 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. (2014 spricht er von 338 Milliarden Euro und 12 Prozent. Zum Vergleich: der Bundeshaushalt hat in diesem Jahr einen Umfang von 296,5 Milliarden Euro.)

Wie in Hans Hass und der energetische Funktionalismus dargelegt, wird der Bedarf nach spezialisierten Arbeitsleistungen auch nicht annähernd befriedigt. Wir leben buchstäblich in einer sozialistischen Service-Wüste! Ohne „Sozialstaat“ und „Arbeitsmarktpolitik“, d.h. ohne gesellschaftliche Panzerung, hätten wir Vollbeschäftigung!

Das ganze zeigt auch, wie die gepanzerte Gesellschaft von der Arbeitsdemokratie aufrechterhalten wird, die weiterfunktioniert unabhängig davon, was die parasitäre politische Pest auch immer anrichten mag, etwa mit obszönen Absurditäten wie der „Agentur für Arbeit“ (sic!). Siehe dazu Reichs Ausführungen in den Schlußkapiteln der Massenpsychologie des Faschismus.

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Klimahysterie und Emotionelle Pest (Teil 2)

23. Juni 2014

Wie in den „verDORten“ Wüsten trocknen auch in den Polargebieten die Seen aus. Die „offizielle“ Erklärung lautet: aufgrund der „Globalen Erwärmung“ schmilzt der Permafrost und das Wasser versickert. Es kann aber auch sein, daß das sich an den Polen sammelnde DOR das ungebundene Wasser buchstäblich aufsaugt, also das gleiche geschieht, wie in den DORisierten Wüstengebieten. Gegenwärtig könnte sich an den Polen jene DOR-Katastrophe abzeichnen, die Reich vor 50 Jahren vorausgesagt hat.

Ein Team aus chinesischen und israelischen Forschern um Daniel Rosenfeld (Hebrew University, Jerusalem) konnte erstmals anhand von Meßdaten belegen, daß es einen eindeutigen Zusammenhang zwischen dem Grad der Luftverschmutzung und der Niederschlagsmenge gibt. Auf dem 2000 m hohen Mount Hua nahe der Stadt Xian, Zentralchina wird seit 50 Jahren neben dem Niederschlag auch die Sichtweite aufgezeichnet. 1954 betrug sie 38 km, 2004 nur noch 20 km. Der durchschnittliche Niederschlag nahm in dieser Zeit um ein Fünftel ab. An Tagen, an denen die Sicht nur acht Kilometer betrug, regnete es sogar nur halb so viel wie sonst.

Die Forscher schlossen von der Sichtweite auf die Luftverschmutzung durch Schwebstoffe. Beispielsweise erhöhten Rußpartikel die Anzahl der Kondensationskeime, wodurch sich statt großer kleine Tropfen bilden, so daß die Feuchtigkeit verdampft, bevor sie den Boden erreicht.

Der orgonomischen Theorie zufolge, die durch Cloudbuster-Operationen viele Male verifiziert wurde, wird die Sicht durch atmosphärisches DOR eingeschränkt. Dieses DOR zieht gleichzeitig die Feuchtigkeit aus der Atmosphäre.

2002 hat Veerabhadran Ramanathan (University of California, San Diego) in einer UN-Studie eine drei Kilometer dicke dunstige „braune Wolke“, die einen Gutteil des Jahres über Südasien hängt, beschrieben: die Asian Brown Cloud. Sie stört den saisongemäßen Verlauf des Monsuns und schädigt die Landwirtschaft, was das Leben von Hunderttausenden in der Region in Gefahr bringt. Auch in weiter entfernten Regionen könnte es zu Auswirkungen kommen: verheerende Überflutungen und Dürren.

Die „braune Wolke“ über Südasien sorgt ähnlich wie über der Arktis für eine Erwärmung, so daß kaum Platz bleibt für den „Treibhauseffekt“. Bis vor kurzem hatte man angenommen, daß dieser „Sonnenschutz“ die Erde eher abkühlt und deshalb dem angeblichen „Treibhauseffekt“ entgegenwirkt, doch dann zeigte eine von Ramanathan in Nature veröffentlichte Untersuchung, daß die „braune Wolke“ örtlich in gleichem Maße zur Erderwärmung beiträgt wie die „Treibhausgase“. Insbesondere Ruß absorbiere die Sonnenstrahlung gut und wärme so die umgebende Atmosphäre auf. Diese Erwärmung konnte mit Hilfe dreier „unmanned aerial vehicles“ (UAVs) in den verschiedenen Luftschichten über dem Indischen Ozean direkt gemessen werden.

Allgemein stellt sich aus orgonomischer Sicht die Frage, ob all die Erscheinungen, die man mit „Treibhausgasen“ erklären will, darunter auch desaströse Kälteperioden, ein direkter Effekt des DORs in der Atmosphäre sind.

Der pseudowissenschaftliche Quatsch „globale Erwärmung“ treibt immer gefährlichere Blüten. Zu den Projekten des geoengineering gehören beispielsweise reflektierende Kunststoffscheiben, die auf den Ozeanen schwimmen sollen. In der Wüste soll Alufolie die Sonne reflektieren. Auf dem Meer treibende Anlagen sollen aus Salzwasser künstlichen Nebel erzeugen. In den Weltraum sollen Spiegel und Linsen ausgebracht werden, die die Sonneneinstrahlung reflektieren bzw. ablenken. Andere schlagen allen Ernstes vor Vulkane zu aktivieren, um so die Atmosphäre zu verdunkeln!

Der deutsche Nobelpreisträger Paul J. Crutzen hat vorgeschlagen, Millionen Tonnen Schwefel in die Stratosphäre auszubringen. Die Schwebeteilchen sollen die Sonne reflektieren. Dadurch würde aber auch der blaue Himmel weiß werden, Dürren könnten hervorgerufen und die Ozonschicht geschädigt werden.

Die gleiche meschugge Idee ist von Obamas wissenschaftlichem Chefberater John Holdren ins Spiel gebracht worden. Holdren hatte Al Gore beim Streifen An Inconvenient Truth beraten.

Daß sich in der gegenwärtigen „Klimadebatte“ nicht nur der übliche mechanistische Wahnsinn, sondern ganz spezifisch die lebensverneinende Emotionelle Pest austobt, sieht man beispielsweise am Filmplakat für Al Gores „Dokumentation“:

goreargghh

Aus einem todbringenden Schornstein quillt ein Hurrikan, der aussieht wie eine Galaxie. Auf diese Weise wird die kosmische Überlagerung (letztendlich die genitale Überlagerung) als schmutziger, schädlicher Dreck dargestellt! (Zur Symbolik der Überlagerung siehe Der Blaue Faschismus.)

Der amerikanische Wetterforscher Ross Hoffman, Vizechef der Firma Atmospheric and Environmental Research hat erforscht, wie man das Wetter beeinflussen und Hurrikane unschädlich machen kann. Er muß jedoch einräumen, daß bis dahin noch „einige Jahrzehnte“ vergehen werden. Beispielsweise könne man einen dünnen Ölfilm in bestimmten Gebieten auf die Meeresoberfläche legen, damit weniger Wasserdampf zum Hurrikan aufsteigt. Auch ließe sich beispielsweise mit Hilfe von Solarkraftwerken in der Erdumlaufbahn, die die gespeicherte Energie in Form von Mikrowellen zur Erde schicken, die Atmosphäre punktuell aufwärmen, um Wirbelstürme gezielt von ihrem Kurs abzulenken.

Die mechanistische Wissenschaft scheint immer kruder, absurder und gemeingefährlicher zu werden. Reich konnte schon vor 50 Jahren das Wetter beeinflussen und Wettersysteme von ihrem Kurs abbringen – ohne ganze Meeresabschnitte versiegeln zu müssen und den Planeten in einen Mikrowellenofen zu verwandeln. Wenn man daran denkt, daß Mediziner und unsere „Sozialingenieure“ (das gemeingefährliche Politikanten-Gesindel) ohne jedes Gefühl für die energetischen Zusammenhänge an einzelnen Menschen und der Gesellschaft so herumwerkeln, wie Hoffman es mit der Atmosphäre plant…

Klimahysterie und Emotionelle Pest (Teil 1)

22. Juni 2014

Im Anschluß an seine Bion-Forschung mußte Reich in den 1930er Jahren feststellen, daß wir wie zu Zeiten des Hexenwahns leben: statt ins Mikroskop, Teleskop, etc. zu blicken, wird Buchwissen extrapoliert und politisch durchgesetzt.

Beispiel die sogenannte „Klimaforschung“, die mit unsinnigen Theorien und unrealistischen Computermodellen arbeitet. Sie ist nichts anderes als der Aktivismus einer Gruppe von „Wissenschaftlern“, die für ihre Planstellen und Forschungsgelder Sorge tragen und ganz nebenbei dem Planeten ein Programm aufdrängen, das Tausende Milliarden Euro vernichten wird.

Ich erinnere nur an die Umverteilung von unten nach oben, die der angebliche „Sozialdemokrat“ Sigmar Gabriel uns hinterlassen hat: die Steuerzahler müssen zig Milliarden blechen, um die ökologisch vollkommen sinnlosen Sonnenkollektoren auf den Dächern der Villen von grotesk überbezahlten Studienräten zu finanzieren und zu alimentieren. Von der irreparabel durch Vogelschredder verschandelten Landschaft Norddeutschlands will ich gar nicht erst reden!

Die „Debatte“ um „Klimagase“ ist obskurantistischer Unsinn und gehört in den Bereich der Massenpsychologie. Wenn man daran denkt, was diese „Theorie“ beispielsweise in Afrika anrichtet… Es ist wie einst mit der massenmörderischen Marxistischen „Klassentheorie“ oder der nationalsozialistischen „Rassentheorie“.

Die „Klimaforschung“ beruht u.a. auf Bohrkernen aus dem Grönlandeis, deren Interpretation aberwitzig ist, da bequemerweise eine uniforme Abfolge der Eisschichten vorausgesetzt wird – um Klimaschwankungen zu datieren. „Geeicht“ wird das ganze, indem man verunreinigte Schichten willkürlich mit den „historischen“ Daten von weit entfernten Vulkanausbrüchen korreliert. Auf diese Weise stützt sich eine mit „vereinfachten Modellannahmen“ operierende „Naturwissenschaft“ auf eine noch zweifelhaftere „Geschichtswissenschaft“.

Die alarmierende Gletscherschmelze? Die Alpinistin Gerlinde Kaltenbrunner beschreibt sie wie folgt:

Seit Jahren erlebe ich bereits die klimatischen Veränderungen in allen Bergregionen auf der ganzen Welt hautnah mit. Jahr für Jahr kann ich das Abschmelzen der Gletscher beobachten. Wir müssen jetzt handeln, damit die Gletscher nicht ganz aus den Bergregionen verschwinden.

Gäbe es wirklich so etwas wie die „Globale Erwärmung“, müßten die Gletscher wachsen, da mehr Wasser verdunsten würde und entsprechend in den Alpen mehr Schnee fiele! Was in den Alpen seit Mitte des 19. Jahrhunderts geschieht, ist auf die Ausbreitung des atmosphärischen DORs der Sahara nach Norden zurückzuführen. Entsprechendes gilt für die anderen Gebirgsregionen, die sich fast immer in der Nähe von Wüsten befinden.

Und was die Pole betrifft: Ich habe mich bereits in zwei Blog-Einträgen über die „braunen Wolken“ ausgelassen, die die Arktis und Südasien einhüllen. Sie werden vor allem auf das Verbrennen von Vegetation zurückgeführt („Smog“). Im folgenden möchte ich mehr auf die energetische Komponente eingehen („DOR“).

dorsmog

Der Mörder des Lebens ist tote Lebensenergie oder DOR: mit anderen Worten, dieselbe primordiale kosmische Energie, die unter bestimmten Rahmenbedingungen Leben hervorbringt, erhält und erneuert, wird selbst zum Mörder des Lebens, wenn diese Bedingungen nicht vorhanden sind. (…) Direkt an der Wurzel dieser Lebensfunktionen finden wir das Sterben der Lebensenergie selbst; die Umwandlung von OR-Energie in sogenanntes DOR, das heißt in tote Lebensenergie, die grob zu vergleichen ist mit den Überresten verbrannter Kohle. Die Analogie reicht wesentlich weiter als angedeutet. (Das ORANUR-Experiment, S. 184f)

Die mechanistische Wissenschaft bietet für praktisch alle Erscheinungen (etwa Blitze, Krebstumore, Photosynthese, Gravitation, etc.) Erklärungen an, die „Wissenschaftler“ aus Lehrbüchern abschreiben und dem Publikum vorsetzen. Man denke nur an die teilweise recht dämlichen „Wissenschaftssendungen“ im Fernsehen! Fragt man jedoch wirkliche Forscher, stellt sich heraus, daß beispielsweise Blitze desto unerklärlicher werden, je mehr man sie erforscht. Und so mit fast allem, was uns „erklärt“ wird.

Hinzu kommt, daß „Wissenschaftler“, die auf ihre Forschungsgelder schielen und das Publikum (den Steuerzahler und seine angeblichen Repräsentanten) mit einseitigen Horrorszenarios mürbe machen wollen. Es ist ein „wissenschaftlich“-ökonomischer Komplex, der sie in Beschäftigung hält und reich macht. Man denke an die AIDS-Hysterie, die eine ganze „AIDS-Industrie“ hat entstehen lassen oder etwa an die Elementarteilchen-Physik, in der zig Milliarden Euro für die Hobbys einer Handvoll absonderlicher Freaks verschleudert werden. Sie wollen immer näher an den angeblichen „Urknall“ kommen. Es ist alles pseudowissenschaftlicher Unsinn! Genauso wie die Sache mit der „Globalen Erwärmung“ durch „Treibhausgase“.

Was die „Treibhausgase“ nicht alles erklären sollen!

1885, zwei Jahre nach dem Ausbruch des Krakataus wurden zum ersten Mal über Nordeuropa „Leuchtende Nachtwolken“ gesichtet („polare mesosphärische Wolken“). Die Häufigkeit ihres Auftretens hat sich in den letzten zweieinhalb Jahrzehnten verstärkt und seit der Jahrtausendwende werden sie immer weiter südlich gesichtet. Die „Erderwärmung“ bewirke, daß die oberen Atmosphärenschichten abkühlen und sich deshalb dort vermehrt Eiskristalle bilden. Wie und warum sie sich bilden, bleibt jedoch unklar. Zu den nächtlichen Leuchterscheinungen komme es, weil die Eiskristalle, die in etwa 80 Kilometer schweben, noch von der Sonne beschienen werden, wenn diese bereits weit unterhalb des Horizonts gesunken ist.

Auch aus orgonomischer Sicht könnte dieses Leuchtphänomen mit der Umweltverschmutzung zusammenhängen, wenn auch nicht mit „Treibhausgasen“. Die Erde ist zwar eine Kugel, aber da sie sich dreht, hat sie doch zwei „Enden“, an denen sich die Umweltgifte, einschließlich DOR, sammeln. Das könnte zu einer ORANUR-Reaktion und damit zu „leuchtenden Wolken“ führen, wie Reich sie während des ORANUR-Experiments im Orgonraum auf Orgonon beobachtet hat.

Ähnliche Ursachen wird das berühmte „Ozonloch“ haben: die Sonnenstrahlung wird durch das DOR greller und aggressiver, wie in Ea und die Wellenfunktion erläutert wird.

Generell wird immer wieder die Erwärmung der Arktis und der umliegenden Regionen als „schlagender Beweis“ für die „Globale Erwärmung“ durch „Treibhausgase“ angeführt. Doch neuere Forschungen der NASA haben gezeigt, daß etwa die Hälfte der arktischen Erwärmung auf Aerosole („Smog“) zurückgeht. Insbesondere auf den Ruß aus der Verbrennung von Vegetation.

Bereits 2006 hatten zwei Meteorologen von der University of Utah, Tim Garrett und Chuanfeng Zhao, diesen zweiten Mechanismus neben dem angeblichen „Treibhauseffekt“ entdeckt. Die Aerosole seien für die überproportional große Erwärmung der Arktis verantwortlich.

Schon vor mehr als 200 Jahren beobachteten Walfänger und die ersten Entdecker in der Polarregion einen „Dunstschleier“. Für den arktischen Dunst hatten die Eskimos sogar einen eigenen Begriff: „Pu-jok“. Es ist nichts anderes als eine DOR-Schicht über dem Nordpol. Es ist die gleiche DOR-Schicht, die man über Wüstengebieten und großen Ballungszentren beobachten kann. Tatsächlich sind die arktischen Regionen auch „Wüsten“, da es dort äußerst selten regnet bzw. schneit.

Braune Wolken über der Arktis

15. Januar 2014

Bisher war die Quelle des „arktischen Dunstes“ unsicher, wurde aber, da sich kein anderes Erklärungsmodell anbot, auf die Industrie zurückgeführt. Wie in Südasien hat die Verschmutzung nach neueren Erkenntnissen jedoch einen eher „organischen“ Ursprung.

Forscher vom amerikanischen Wetteramt NOAA haben im April 2008 über dem Norden Alaskas und dem Nordmeer Daten gesammelt, die als Ursprung der Luftverschmutzung zu einem Gutteil Waldbrände in Rußland und die Landwirtschaft in Kasachstan nahelegen, wo regelmäßig Felder abgebrannt werden, um sie für die neue Saat vorzubereiten. Die dunklen Schwaden sind voller winziger Kohlenstoff-Partikel. Dieser Ruß absorbiert das Sonnenlicht und trägt so zur Erwärmung der Arktis bei.

Der Leser sei daran erinnert, daß uns die Arktis immer als schlagender Beweis für die „Globale Erwärmung“ vor Augen gehalten wird…

Mittlerweile beschreiben Eskimos in Alaska genau die gleiche DOR-Atmosphäre, die Reich 1954 in der Wüste Arizonas beobachtet hat (siehe Das ORANUR-Experiment II). Der Eskimo:

Vor einiger Zeit war der Himmel an einem klaren Tag überall tiefblau, sogar am Horizont. Heute kann man das kaum noch beobachten, insbesondere nicht am Horizont. Er ist immer hellblau, fast weiß oder sogar schmutziggrau. Es macht mich traurig, sehen zu müssen, was künftige Generationen ertragen müssen.

Hier einige Ausschnitte aus dem Arctic Haze Fact Sheet, die an Reichs Beschreibungen Mitte der 1950er Jahre erinnern. Die konventionellen Erklärungen der Luftverschmutzung habe ich zugunsten der bloßen Beschreibung des Phänomens weggelassen:

Der arktische Dunst ist ein dünner, anhaltender brauner Dunst, der für eine begrenzte Sicht auf den Horizont sorgt, wohingegen vorher die arktische Luft sehr klar gewesen war. Er ist zu Beginn des Frühjahrs am deutlichsten und kann vom nördlichen Grönland, den arktischen Küsten Kanadas und Alaskas und gelegentlich in Ostsibirien gesehen werden. Er wurde zuerst in den 1950er Jahren von Piloten beobachtet, die Wetter-Aufklärungsflüge in der kanadischen Arktis ausführten und den Begriff „Arctic Haze“ prägten, um diesen geheimnisvollen Smog in einer derartig unberührten Umgebung zu beschreiben. (…)

Oft erscheint der arktische Dunst in Form von unterschiedlichen „Bändern“ oder „Schichten“. Diese Bänder treten in unterschiedlichen Höhen auf (…). Die Bänder arktischen Dunstes können einige Dutzend Meter dick sein oder einen Kilometer dick und sie können sich über 20 Kilometer bis 200 Kilometer hinweg erstrecken. Innerhalb der Bänder kann die Sichtweite teilweise nur wenige Kilometer betragen (…).

Der arktische Dunst (…) erstreckt sich über eine Fläche so groß wie Afrika! Wenn im Frühjahr das Licht erscheint, kann der arktische Dunst manchmal so wie der Smog wirken, der über Städten wie Los Angeles hängt. (…)

Die offensichtlichste und unmittelbarste Wirkung des arktischen Dunstes liegt darin, daß er die Sichtweite reduziert. Die Teilchen, aus denen sich der Dunst zusammensetzt, sind jedoch weit weniger konzentriert, als sie es in besiedelteren und industrialisierteren Regionen sind. Der Dunst selbst, vor allem wegen der geringen Ablagerungen, zeitigt weder nachteilige Folgen auf Pflanzen und Tiere, noch verursacht er direkte gesundheitliche Probleme beim Menschen.

Eine unmittelbare Folge des arktischen Dunstes ist seine Fähigkeit, die Arktis zu erwärmen, indem der stark reflektierende Schnee mit sauren und Ruß beladene Aerosolen (…) bedeckt wird. Dies bedeutet, daß, wenn jemand vom Weltraum aus auf die Arktis blickt, er zu bestimmten Zeiten des Jahres einen orange-braunen, statt einem weißen Nordpol zu sehen bekommt. (…) Die Kohlenstoffe führen dazu, daß der Schnee dunkler wird und daher schneller schmilzt, während Sulfate den Säuregrad des Wassers erhöhen. (…)

In diesem Zusammenhang möchte ich an das Melanor (eine schwarze Substanz, die auf DOR zurückgeht) und die Azidität verweisen, die Das ORANUR-Experiment II zufolge mit DOR Hand in Hand geht.

Braune Wolken über Südasien und in europäischen Köpfen

27. November 2013

Während des Winters hängt eine riesige, ungesunde braune Rußwolke über Südasien und dem Indischen Ozean. Örjan Gustafsson von der Stockholmer Universität und Kollegen berichten, daß der Ruß ihren Messungen zufolge zu zwei Dritteln auf verbrannte Biomasse, insbesondere Holz und getrockneten Dung, zurückgeht.

Einer Studie von 2002 zufolge sterben allein in Indien jedes Jahr fast zwei Millionen Menschen durch die Braune Wolke und ihre direkten Auswirkungen.

Politische korrekt werden natürlich „grüne Technologien“ vorgeschlagen, um Abhilfe zu schaffen. Was die Menschen in Indien und China wirklich brauchen ist jedoch billiges Erdöl. Ohne diese fossilen Brennstoffe wäre der Planet schon längst bis zum letzten Baum abgeholzt und wir könnten kaum noch atmen! Wer verflucht nicht die Sackgesichter, die ihre Gartenabfälle verbrennen und damit in ganzen Stadtteilen die Luft verpesten. Auch möchte ich an dieser Stelle der Ökonazis gedenken, die ständig lamentieren, daß dieser Planet dem Untergang geweiht ist, wenn die Inder und Chinesen (und gar die Afrikaner!) unseren Lebensstandard hätten. Das genaue Gegenteil ist der Fall!

Zum Verfeuern von Holz siehe auch das Spiegel-Online-Interview mit dem Förster Peter Wohlleben.

Wer weiß schon, daß „Rauch von brennendem Holz (…) weitaus gesundheitsschädlicher (ist) als die Abgase der meisten anderen Brennstoffe“.

Öööökos sind wirklich eine Pest!

Auch wir Westler können uns nicht sicher fühlen. Wir haben zwar bessere Öfen und weniger Rauch in den Wohnungen, aber auch hierzulande sind Holzheizungen wieder im Kommen – sind ja nachhaltig. Das Problem sind allerdings die Rauchpartikel. Die bedeutendste Fraktion dieser Partikel ist kleiner als ein Mikrometer und gelangt tief in die Atemwege. Dass diese Partikel so fein sind hat zwei zusätzliche Effekte, die uns Sorgen machen sollten. Zum einen setzen sich die Teilchen nicht ab, sondern schweben sehr lange in der Luft – entsprechend bleibt der Holzrauch gerade in Innenräumen über längere Zeit stehen, und wabert natürlich, nachdem er das Haus durch den Kamin verlassen hat, durch die Nachbarschaft. Studien zeigen, dass die feinen Rauchteilchen ohne Probleme von außen in Innenräume eindringen, so dass man sehr wohl den Rauch aus Nachbars Kamin in die eigene Bude bekommt, egal ob die Fenster geschlossen sind oder nicht.

dorueberasien

Kohlenmonoxid and the City

11. November 2011

Der DOR-Notstand hat zwei Seiten: erstens Übererregung (ORANUR) und zweitens Lähmung (DOR). In den energetisch toxischen Großstädten ist es nicht nur der Lärm, die Menschenmengen und die Geschäftigkeit (die Leute hetzen über die Bürgersteige, als käme es gleich zu einer Massenhysterie). Die Stadt selbst liegt wie unter einer Glocke aus übererregter Energie. Ist man dafür sensitiv, spürt man das bei Fahrradtouren raus aufs Land, wenn ab einer bestimmten Stelle ziemlich unvermittelt „der Druck abfällt“. Es ist buchstäblich wie eine Käseglocke, deren Wand man durchstößt! Unvermittelt wird alles um einen herum ruhig, entspannt, samtig und „tief“. Es überkommt einen ein Gefühl von „zeitlosem Raum“, das den überkandidelten Städtern, die ständig auf die Uhr schauen, vollkommen fremd ist.

Den Lärm und die Hektik können die Städter nur ertragen, weil sie gleichzeitig in einer energetisch toten Umgebung leben. Die Umweltverschmutzung (nicht zuletzt die „energetische Verschmutzung“, DOR) schränkt die bioenergetische Pulsation so ein, daß das Leben wie in Trance erfahren wird. Das mechanische Äquivalent ist Kohlenmonoxid, ein geruchs- und geschmackloses schleichendes Gift, das Nerven und Herz irreversibel schädigt und ab einer gewissen Konzentration zum Tod führt.

Itzhak Schnell, Tel Aviv University hat entdeckt, daß in sehr geringen Konzentrationen, d.h. den Konzentrationen, die für die Atemluft in der Innenstadt typisch ist, dieses Giftgas mit seiner betäubenden Wirkung den Menschen hilft mit den unzumutbaren Zuständen in einer innerstädtischen Umgebung fertigzuwerden, insbesondere mit dem nervtötenden Lärml. Das Kohlenmonoxid dämpft den Streß und hat diesem geringen Pegel keine dauerhaften gesundheitlichen Auswirkungen. Ob das letztere auch auf Kinder, Kranke und Alte zutrifft, ist, so Schnell, noch näher zu untersuchen.