
Archive for the ‘Umwelt’ Category
DAS BLAUE BUCH 2012-2016: 2. Das ORANUR-Experiment, c. Orgonomisches zum Atomstreit / d. Wo bleibt die globale Erwärmung?
23. September 2026DAS BLAUE BUCH 2012-2016: 2. Das ORANUR-Experiment, a. Orgon, ORANUR und DOR auf Gemälden / b. Dämmwahn, ORANUR und DOR
22. September 2026DAS BLAUE BUCH 2012-2016: 1. Orgonbiophysik, l. Welternährung ohne Chemie und Genmanipulation / m. Orgonotische Post / n. Orgonotische Wetterfühligkeit
8. September 2026ORANUR und Kohlenmonoxid
22. Juni 2025Der DOR-Notstand hat zwei Seiten: erstens Übererregung (ORANUR) und zweitens Lähmung (DOR). In den energetisch toxischen Großstädten ist es nicht nur der Lärm, die Menschenmengen und die Geschäftigkeit (die Leute hetzen über die Bürgersteige, als käme es gleich zu einer Massenhysterie). Die Stadt selbst liegt wie unter einer Glocke aus übererregter Energie. Ist man dafür sensitiv, spürt man das bei Fahrradtouren raus aufs Land, wenn ab einer bestimmten Stelle ziemlich unvermittelt „der Druck abfällt“. Es ist buchstäblich wie eine Käseglocke, deren Wand man durchstößt! Unvermittelt wird alles um einen herum ruhig, entspannt, samtig und „tief“. Es überkommt einen ein Gefühl von „zeitlosem Raum“, das den überkandidelten Städtern, die ständig auf die Uhr schauen, vollkommen fremd ist.
Den Lärm und die Hektik können die Städter nur ertragen, weil sie gleichzeitig in einer energetisch toten Umgebung leben. Die Umweltverschmutzung (nicht zuletzt die „energetische Verschmutzung“, DOR) schränkt die bioenergetische Pulsation so ein, daß das Leben wie in Trance erfahren wird. Das mechanische Äquivalent ist Kohlenmonoxid, ein geruchs- und geschmackloses schleichendes Gift, das Nerven und Herz irreversibel schädigt und ab einer gewissen Konzentration zum Tod führt.
Itzhak Schnell, Tel Aviv University hat entdeckt, daß in sehr geringen Konzentrationen, d.h. den Konzentrationen, die für die Atemluft in der Innenstadt typisch ist, dieses Giftgas mit seiner betäubenden Wirkung den Menschen hilft mit den unzumutbaren Zuständen in einer innerstädtischen Umgebung fertigzuwerden, insbesondere mit dem nervtötenden Lärm. Das Kohlenmonoxid dämpft den Streß und hat diesem geringen Pegel keine dauerhaften gesundheitlichen Auswirkungen. Ob das letztere auch auf Kinder, Kranke und Alte zutrifft, ist, so Schnell, noch näher zu untersuchen.
Das Atom heute
29. Januar 2025Seit Reichs ORANUR-Experiment 1951, als er Radium-Nadeln, wie sie damals in der Krebstherapie verwendet wurden, einer starken Orgonenergie-Konzentration aussetzte, ist die Kernenergie ein zentrales Thema der Orgonomie. Reich beobachtete, daß die Orgonenergie das radioaktive Material nicht etwa „unschädlich“ macht, wie er auf Grundlage seiner vorangegangenen Experimente vermutet hatte, sondern ganz im Gegenteil der Orgonenergie so verändert wird, daß sie selbst zu einem schädlichen Agens wird.

Heute gibt es drei große Gefahrenherde:
- Atombombenversuche: Mit ihnen befassen wir uns auf unserer ORANUR-Seite. Glücklicherweise gibt es nach Ende des Kalten Krieges keine Versuche mehr. (Ausgenommen ist neuerdings Nord-Korea.) Jedoch ist die atmosphärische Orgonenergie mittlerweile so „sensibilisiert“, daß sie sogar auf „subkritische“ Tests reagiert. James DeMeo hat im Jahre 2002 darauf hingewiesen, daß sich in den Wetterbildern nach subkritischen Nukleartests in Nevada die gleichen Muster zeigen, wie einst bei richtigen Nuklearexplosionen, nämlich die für ORANUR charakteristische atmosphärische Überexpansion. Die Folge: eine mörderische Hitzewelle, trockene Windstürme mit Blitzen und dann natürlich Waldbrände. 2002 habe es, so DeMeo damals, zwei solcher subkritischer Tests gegeben: der erste am 14. Februar, der dem sehr guten Schneefall im Westen der USA ein Ende setzte; der zweite am 7. Juni, der im Westen eine Dürre hervorrief und „dry lightning storms“ und Waldbrände einläutete.
- Radioaktives Material entweicht durch Unfälle in Kernanlagen: Im Verlauf des ORANUR-Experiments konnte Reich feststellen, daß das Orgon letztendlich doch die Oberhand behält. Unter normalen Bedingungen kann das alldurchdringende Orgon auf das Kernmaterial einwirken, während dieses selbst von der Umwelt abgeschirmt bleibt. Das erzeugt zwar noch immer eine ORANUR-Reaktion, doch es entwickelt sich immerhin so etwas wie ein Gleichgewicht zugunsten des Orgons. Dieses Gleichgewicht wird empfindlich gestört, wenn bei Unfällen das zuvor eingeschlossene radioaktive Material freigesetzt wird: es kommt zu einer sehr heftigen ORANUR-Reaktion.
- Unzählige kleine ORANUR-Experimente: Das kommende Zeitalter der Mini-Reaktoren. In der ganzen Welt werden neue kleine Reaktoren gebaut – nur nicht in Deutschland. Sie sind teilweise transportabel und können in Serie günstiger gebaut werden. Hier ein Überblick.
Natürlich ist auch heute jedes Atomkraftwerk, und unabhängig vom „Atom“ jede Röntgenanlage, jedes Laserlicht, ja jede Sonnenbank, ein kleines „ORANUR-Experiment“, aber die Renaissance der Atomkraft mit kleinen und „sicheren“ Kernkraftwerken wäre doch eine neue Qualität des Mordens der lebendigen Orgonenergie-Hülle des Planeten.
Humana conditio ex orgonomico prospectu: Stichwort „Gewalt” und folgende
14. September 2024Das Jüngste Gericht begann 1960 (Teil 14)
21. April 2023Abschließend möchte ich das genannte Motiv der Verschwörung konkretisieren: Ich war heute etwa eine Stunde in einer großen radiologischen Praxis, als ich jemand bei seiner Untersuchung begleitete. Ob des ORANUR, war mir hundeelend, doch als ich mich umschaute, blickte ich in die üblichen leeren, teilweise blasierten Gesichter der medizinisch-technischen Angestellten und der anderen Besucher. Das erinnerte mich spontan an die „Pandemie“, als sich die gleichen Leute indolent die Todesspritze abholten, obwohl auch dem größten Idioten doch klargewesen sein sollte, daß das alles ein mörderischer Betrug war. Die gleiche blasierten Gesichter derer, die „damals“ auf die „Schwurbler“ und „Querdenker“ hinabsahen.
ORANUR und die Emotionelle Pest haben viel gemein. Es geht um Erregung („Pandemie!“) bei einem gleichzeitigen langsamen Absterben des Energiesystems (Indolenz). Und vor allem geht es um das kaum zu überbietende Unheimliche: Du sitzt da und wunderst dich, daß niemand etwas zu spüren scheint. Wie ertragen das die Angestellten in der Strahlenpraxis jahrein jahraus? Wie sieht der Bürger nicht, daß er in einem mörderischen System lebt, unter dem in den Impfzentren Dr. Mengele auf dich wartet? Sind denn alle verrückt geworden?!
Und du erkennst zweierlei: ORANUR ist nicht einfach nur Physik, sondern vor allem Sozialpsychologie. Und die Emotionelle Pest ist nicht einfach nur Sozialpsychologie, sondern vor allem Physik. Es handelt sich um grundlegende bio-physikalische Prozesse, die grundsätzlich nur dem Studenten der Orgonomie zugänglich sind.
Der in den vorangegangenen 13 Teilen beschriebene Wahnsinn ist integraler Bestandteil eines fundamentalen Wandels in der atmosphärischen Lebensenergie, den bisher nur Wilhelm Reich und Jerome Eden in ihrem ganzen Umfang erfaßt haben.



















