Mohammedmord

Im folgenden Film wird Mohammed als Zwangscharakter, als Narzißt und als Paranoiker diagnostiziert, vor allem aber als etwas, was unvoreingenommenen Beobachtern schon seit Jahrhunderten aufgefallen ist: Mohammed war Epileptiker.

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Epilepsie wird gemeinhin auf hirnorganische Schäden (Vernarbungen) im Gehirn zurückgeführt. Es gibt aber auch eine bioenergetische Erklärung, die Reich in den 1920er Jahren vorgebracht hat, wonach der epileptische Anfall ein „extragenitaler Orgasmus“ ist. Elsworth F. Baker zufolge ist der Epileptiker mit „genuiner Epilepsie“, d.h. Epilepsie ohne eindeutige hirnorganische Genese, ein „okularer Charakter“ mit „Verdrängung im Augenbereich bei Lockerung in der Muskulatur“. Im Unterschied zum Schizophrenen führe hier die okulare Panzerung nicht zur Spaltung zwischen Erregung und Wahrnehmung, sondern zur Entladung in der Muskulatur.

Das Kind, auch das prä-epileptische, ist empfindlich, eigensinnig und neigt zu Wutanfällen, wenn es getadelt wird. Es fordert, die Dinge müßten so gemacht werden, wie es will, und es weigert sich, mitzumachen, wenn es nicht der Anführer sein kann. Es neigt dazu, launisch, mürrisch, mißtrauisch, asozial und anpassungsunfähig zu sein. Tagträumen ist ausgeprägt, besonders wenn das Kind gereizt ist oder eingeschränkt wird. Wenn das Kind älter wird, heben sich diese Symptome immer mehr hervor, und es wird reizbar, selbstsüchtig, egoistisch, impulsiv, asozial und starr; es zeigt Züge von Grausamkeit und Sadismus. (Baker: Der Mensch in der Falle, S. 220f)

Epileptische Anfälle träten bei diesen Patienten erstmals meist in der Pubertät oder später auf.

All das entspricht weitgehend dem, was uns von Mohammed überliefert wurde, außerdem beinhalten diese Merkmale und Symptome weitgehend die obenerwähnten zusätzlichen Diagnosen. Auch paßt der zentrale Punkt in der frühen Biographie Mohammeds. Man finde beim Epileptiker in der Orgontherapie gewöhnlich, so Baker, „sehr viel herzzerreißende Sehnsucht nach Mutterliebe (…); die Mutter hat sich gewöhnlich grausam und sadistisch verhalten“ (ebd., S. 223).

Die Mohammedaner haben die Charakterzüge Mohammeds weitgehend übernommen, weshalb es bedeutsam sein könnte, wie der Epileptiker in der Orgontherapie behandelt wird:

Der Patient wird gegen Konvulsionen desensibilisiert, indem man ihn durch ein Aufwärtsdrehen der Augen die Konvulsion einleiten und sie dadurch unterbinden läßt, bevor sie wirklich beginnt, daß er die Augen wieder Kontakt aufnehmen läßt. Wenn die Augen mobilisiert sind, werden die verschiedenen Charakterstörungen so behandelt, wie bei den bisher beschriebenen Charakterstrukturen. (ebd., S. 223)

Das kann natürlich nicht bedeuten, daß man mit Mohammedanern „Augenübungen“ macht, sondern, daß man sie gegenüber dem religiösen Wahn desensibilisiert, indem man sie dazu bringt, „mit den Augen wieder Kontakt aufzunehmen“. Konkret kann das nur Aufklärung bedeuten. Entsprechend wird in keiner anderen Religion, abgesehen von Sekten wie Scientology, Kritik derartig brutal verfolgt. Jeder, der nur andeutungsweise versucht, die Mohammedaner wachzurütteln, ist des Todes. Das ist so, weil Islamkritik wirkt – sie desensibilisiert und beseitigt dergestalt die bioenergetische Grundlage des Islam.

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