Archive for the ‘Islam’ Category

Imagine!

11. Juli 2021

Eine kleine Geschichte von 2009, über die m.W. in Deutschland kaum berichtet wurde – sie wurde nicht mal in Großbritannien selbst berichtet:

Ein Mitglied des britischen Oberhauses lud Geert Wilders zu einer privaten Sitzung in London ein. Sie wollte ihren Kollegen Wilders Film Fitna vorführen und ihn danach in einer offenen Runde debattieren. Das wußte der pakistanisch-stämmige Lord Nazir Ahmed, der 1998 von Labour ins Oberhaus entsandt worden war, zu verhindern: er würde 10 000 Moslems mobilisieren, um Wilders davon abzuhalten, nach London zu kommen. Außerdem drohte er, seine Oberhaus-Kollegin zu verklagen. Wilders wurde daraufhin ausgeladen und die Vorführung von Fitna abgesagt. Die pakistanische Presse jubilierte und Lord Ahmed pries Allah für „den Sieg für die moslemische Gemeinschaft“.

Heute bekommen die indigenen Engländer schon Probleme mit der Polizei, wenn sie das Undenkbare tun: die englische Flagge, rotes Kreuz auf weißem Grund, zeigen.

Wie konnte es soweit kommen, in einer Nation, die stets absolut rücksichtslos für ihre eigenen Interessen gegenüber Frankreich, Deutschland und Rußland gekämpft hat? Und ganz nebenbei auch noch die Emotionelle Pest überwunden hat (Napoleon, Hitler, Stalin bzw. dessen Nachfolger)! Heute ist England tot und wird in wenigen Jahrzehnten ein mosleminisches Land sein.

England hat stets alle anti-autoritären Bestrebungen einer „Neuordnung Europas“ bekämpft, sei es die Französische Revolution gewesen, die Russische Revolution oder der Nationalsozialismus, nicht zuletzt auch die europäische Vereinigung. Die Tradition und die lokale Autorität wurden verteidigt. Die berühmten „60er“ Jahre haben diesen britischen Grundimpetus zerstört. Durch die „sexuelle Revolution“ wurde in Großbritannien die Familie zerstört und damit die Verankerung des Einzelnen in der Tradition und im eigenen bioenergetischen Kern („verzerrter Kernkontakt“, Identifikation mit den Autoritäten). Seit dieser Zeit sind die Briten dem Internationalismus und der Political Correctness vollkommen schutzlos ausgeliefert.

Innerhalb einer Generation (die letzten 30 Jahre) wurde eine Nation, die vorher ganzen Weltrevolutionen widerstanden hatte, besiegt und ausgelöscht. Kaum etwas anderes zeigt die unglaubliche Effektivität und Durchschlagskraft von Reichs sexualpolitischem Ansatz. Mit dieser einen Stellschraube kann man die Charakterstruktur eines ganzen Landes (die durchschnittliche Charakterstruktur des durchschnittlichen Massenmenschen) grundlegend verändern und damit wirklich alles verändern. Man kann eine ganze Nation entwaffnen, sie dazu bringen, daß sie sich auf den Rücken legt und lustvoll ihre Kehle jedem Raubtier präsentiert.

Was ist geschehen? Durch die sexuelle Revolution wurde die muskuläre Panzerung auf ungeordnete Weise aufgelöst und durch eine um so stärkere Augenpanzerung ersetzt. Ergebnis ist die Unfähigkeit selbst (auf geordnete und effektive Weise!) aggressiv zu sein und die Aggression anderer auszuhalten. Das nennt sich dann Pazifismus, Friedenserziehung, Deeskalation, etc. Man darf „keine Muskeln mehr zeigen“! Zweitens werden aufgrund der okularen Panzerung Gefahren nicht mehr adäquat wahrgenommen, nicht mehr in der richtigen Perspektive gesehen (sowohl räumlich als auch vor allem zeitlich: „Wohin führt das?“) und vor allem kann nicht mehr klar gedacht werden. Kurz gesagt, ist alles, wirklich alles, verschwunden, was die britische Nation groß gemacht hat: der Wille eigene Interessen durchzusetzen und strategisch zu planen.

Es ist charakteristisch, daß John Lennons Imagine (1971) zum Requiem dieser Nation geworden ist. Übersetzen wir die Kontaktlosigkeit dieses Idioten in etwas, was Sinn macht:

Stell dir vor, es gibt keinen Himmel. Das heißt stell dir vor, alles sei sinnlos. Stell dir vor, es gibt keine Hölle unter uns, d.h. keine Konsequenzen deines Handelns. Über uns nur Himmel, nur Sinnlosigkeit und Tod. Stell dir vor, alle Menschen leben nur für das heute und scheißen auf Tradition und Zukunft.

Stell dir vor, es gibt keine Länder und du und deine Kinder sind den Barbaren schutzlos ausgeliefert. Es ist nicht schwer sich das vorzustellen. Es gäbe nichts für das es sich zu töten oder zu sterben lohnte. Und auch keine Religion. Stell dir vor, alle Menschen leben in Frieden. Oder mit Brecht: stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin – dann kommt der Krieg zu dir.

Du magst sagen, ich bin ein Träumer, aber ich bin nicht der einzige – es gibt Myriaden Lemminge wie mich. Ich hoffe, eines Tages wirst du dich uns Zombies anschließen und die Welt wird eine Einheit sein.

Stelle dir vor, es gäbe keinen Besitz. Ich frage mich, ob du das kannst. Keine Notwendigkeit für Gier und Hunger – sondern alle wälzen sich wie grunzende, glückliche, da gut versorgte, Schlachtschweine im eigenen Kot und Urin und grunzen. Alle Menschen werden Brüder. Stell dir vor, alle Menschen würden sich die Welt teilen – dann kommt Lord Nazir Ahmed und nimmt sich seinen Teil von den grunzenden Idioten. Imagine!

Der tolerante Volksislam

21. Mai 2019

Worüber nie gesprochen wird, sind die „guten Moslems“, d.h. die die etwa aus dem Iran wegen den Mullahs geflohen sind und die Allah einen guten Mann seinlassen, d.h. tatsächlich für ihren Lebensunterhalt arbeiten und sich integrieren. Wenn man solche Leute nicht nur aus der Distanz betrachtet, sondern wirklich Umgang mit ihnen hat, fällt zweierlei auf: sie sind fast durchweg Anhänger der obskursten und absurdesten Verschwörungstheorien, etwa daß die Mullahs, der IS, die Saudis, etc. „zionistische Agenten“ sind, die den Islam in Mißkredit bringen sollen; und zweitens hängen sie einem pseudo-islamischen Volksglauben an, der an das tiefste Afrika, Voodoo und Schamanen erinnert. Der „böse Blick“, Amulette, das Wunderbuch Koran, das man nie liest (meist mangels hocharabischer Sprachkenntnis auch gar nicht lesen kann), aber das man ehrfürchtig an die Stirn legt und geradezu als Götzen anbetet und über dessen Inhalt man Nichtmoslems die wunderbarsten Geschichten erzählt. Hinzu kommen zahllose Geschichten über Mohammed, die ebenfalls wirklich nichts mit dem historischen Mohammed bzw. dem Mohammed der islamischen Lehren zu tun haben. Das ganze gemahnt an den „Katholizismus“ in Süditalien, der so gut wie nichts mit dem Christentum zu tun hat, sondern eine direkte Fortführung des Volksglaubens der Antike ist.

Wie mir mal ein Orgonom sagte, ist eine Orgontherapie in diesen Weltgegenden extrem schwer, weil die Menschen derartig in ihrer abergläubischen Weltsicht gefangen sind, daß die Kontaktlosigkeit unüberwindlich scheint, zumal der Einfluß der Familie und überhaupt der Umgebung, den Patienten immer von neuem in den Morast aus krankhaftem Schwachsinn zurückzieht.

Der orthodoxe Islam der Gelehrten ist trotz seiner immer noch heidnischen Absurditäten geradezu rational verglichen mit dem, was Leute vertreten, die sich teilweise explizit vom orthodoxen Islam losgesagt haben. Was wir zusammen mit den letzteren in Deutschland importiert haben, ist eine zusätzliche Schicht okularer Panzerung, Kontaktlosigkeit und energetischer Verzerrung. Mehr Humus für die Pflanzen des Faschismus, aber m.W. redet niemand, wirklich niemand darüber!

Und schließlich noch etwas, was nie erwähnt wird. „Diese Leute“ sprechen unter sich in einer Sprache, die wir nicht verstehen. Im öffentlichen Raum ist das extrem unhöflich gegenüber dem gastgebenden Land. Ein Affront sondergleichen, der aber wie selbstverständlich hingenommen wird. Warum das so schlimm ist? Weil „diese Leute“ alles verstehen, was ich sage, während ich durch deren Sprache, von der ich kein Wort verstehe, zum Fremden im eigenen Lande werde. Ich muß meine Aussagen „kultursensibel“ stets abwägen, während sie mich nach Belieben beleidigen und vor meinen Augen sonstwas verabreden können. Neulich war ein Freund von mir mit seiner Partnerin bei McDonald, am Nebentisch eine kleine Gruppe von Kurden, die sich laut miteinander unterhielten. Mein Freund verließ zusammen mit seiner Partnerin nach wenigen Minuten McDonald fluchtartig und absolut panisch. Was war passiert? Ohne, daß man es ihr ansieht, versteht sie Kurdisch und mußte mit anhören, wie dieses Dreckspack, dieser minderwertige Abschaum auf das Mieseste und denkbar Abfälligste über sie, „die Nutte“, herzogen und ihren Freund „offen“ (auf Kurdisch!) mit dem Tod bedrohten. Das ganze vollkommen unprovoziert, ohne jedwede Vorgeschichte (sie waren auf der Durchreise und wenige Minuten im Restaurant) und willkürlich. Man kann sich vorstellen, was für Jauchekübel tagtäglich über uns, die Köterrasse, ausgegossen werden! Aber wehe, wenn du…

Noch mehr rechte Hetze: Gerade lese ich, daß dem Bundesverband der deutschen Dermatologen zufolge sich die Zahl der Fälle von Krätze in Deutschland seit 2010 VERSIEBENFACHT hat!

Der verdrängte Christus: 34. Warum sie uns hassen und verachten

28. Dezember 2018

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS:

34. Warum sie uns hassen und verachten

Vorbemerkung zum Abschlußkapitel von DER VERDRÄNGTE CHRISTUS

27. Dezember 2018

Keine andere Religion greift dermaßen tief sowohl in das persönlichste als auch in das öffentliche Leben ein wie der Islam. Er ist weniger eine Religion als eine umfassende Lebenshaltung. Der religiöse Inhalt beschränkt sich weitgehend auf Rituale und das ständige Schielen auf die Buchführung im Jenseits: Wiegen meine guten Taten die schlechten auf, so daß ich ins Paradies komme? Die einzige Sicherheit in dieser Hinsicht bietet der Märtyrertod für die Verteidigung oder Verbreitung des Islam. Als Lohn werden ausnahmslos alle Sünden gestrichen! Es spricht von der kompletter Ahnungslosigkeit, wenn Journalisten immer wieder verwirrt darauf hinweisen, daß der und der islamische Terrorist doch so weltlich war und noch kurz vor seiner Tat „die Sau rausgelassen hat“. Bei Wein, Weib und Gesang hat er schon mal einen Vorgeschmack auf das Paradies genossen. Das ist die Spiritualität des Islam: Las Vegas und St. Pauli!

Das gleiche gilt auch für den wandelnden Kartoffelsack, die Mohammedanerin. Die sittenstrenge Verkleidung, die selbst die Aufmachung christlicher Nonnen frivol erscheinen läßt, signalisiert nur eins: „Finger weg! Ich bin Eigentum eines anderen!“ bzw. „Finger weg! Das ist MEIN Fickstück!“ Ist dem Leser noch nie aufgefallen, daß Frauen aus dem islamischen Kulturkreis (typischerweise) entweder wie schwarze Müllsäcke oder, wenn sie den Islam nicht ernstnehmen, wie grell geschminkte geschmacklose billige Nutten rumlaufen?

Dazu ein Ausschnitt aus dem Artikel „Das verdeckte Reizobjekt“, der 2010 auf www.pi-news.net erschienen ist:

Aus Berichten von Frauen, die eine islamische Erziehung genossen haben, geht hervor, daß sie im Zuge ihrer religiösen Unterweisung aufgefordert werden, sich dem Mann verführend hinzugeben, wie seine höchstpersönliche, jederzeit sexuell verfügbare Hure.

Um durch die von ihm erzeugte Geschlechterspannung Männer und Frauen hinsichtlich ihrer Sexualität „religiös“ zu konditionieren, schiebt das islamische Patriarchat die Behauptung vor, es ginge um die „Tugendhaftigkeit“ der Frau und deren Schutz. In Wirklichkeit geht es um Herrschaftssicherung, um die Aufrechterhaltung eines religiös-sexuellen Machtsystems, einen geheimen sexuellen Totalitarismus, in welchem der Schritt zum Wahn, zum sexuellen Beziehungswahn nicht weit ist.

In keiner anderen „Kultur“ sind Sexualität und Religion derart miteinander verzahnt, wirkt die Religion derart in die sexuelle Tiefenstruktur hinein wie im Islam. Keine andere „Kultur“ kennt, weder offen noch „verschleiert“, einen derartigen „sexuellen Totalitarismus“, der die Individuen bis in ihre sexuelle Tiefenstruktur bindet.

Kennzeichen der Emotionellen Pest ist die extreme genitale Blockierung, die für eine Spannung sorgt, die zwangsläufig in Vergewaltigung und Ehrenmord münden muß. Nicht von ungefähr hat Reich in der Charakteranalyse die Kapitel über Masochismus (unerträgliche Spannung führt zu: „Bring mich zum Platzen!“) und Emotionelle Pest (unerträgliche Spannung führt zu: „Ich fick dich!“) nebeneinander plaziert. pi-news.net:

Das Haar der Frau wird zum symbolischen Ort des Geschlechtsaktes, der männliche Blick zu dessen Vollzieher. „Blickficken“ ist die dafür auf deutschen Großstadtstraßen von muslimischen Jugendlichen zu hörende Vulgärbezeichnung. Davor muß sich die Frau durch ihr Kopftuch z.B. schützen. Tut sie dies nicht, macht sie sich ihm sexuell verfügbar, ist eine „Hure“ oder „Schlampe“ und somit selbst schuld, wenn sie belästigt wird.

Faszinosum Islam

9. August 2018

Hier soll es um den wahren, will sagen tieferen Grund für die Anziehungskraft des Islam und für die von der Linken forcierte Islamisierung Europas gehen. Meine These ist, daß der Islam ein Faszinosum ist, weil er sich gegen das Gesetz stellt. Um dem Einwand vorzugreifen, der Islam sei doch eine Gesetzesreligion, sei zunächst auf die Dialektik verwiesen: Gegensätze gehen ineinander über, wie ich anhand von Mohammed und seinem Allah beschreiben werde. Chaos führt zu absoluter Herrschaft, absolute Herrschaft ist aber notwendig identisch mit Chaos (– man schaue sich nur die Entstehung, Entwicklung und den Untergang des „Dritten Reichs“ an). Weiterführend ist natürlich die funktionalistische Sichtweise: Gegensätze gehen aus gemeinsamen Funktionsprinzipien hervor, so daß man die Dinge von verschiedenen Funktionsebenen her betrachten muß. Hierher gehört insbesondere die Betrachtung sozialer und religiöse Vorgänge von den drei Schichten der Charakterstruktur her. Es ist ein gewaltiger Unterschied, ob das in der sekundären Schicht verankerte Recht die sekundären Triebe in Schach hält und letztlich den biologischen Kern schützt oder ob es ganz im Gegenteil, wie im Sozialismus und im Islam, die sekundären Triebe zum Ausdruck bringt. Beispielsweise ging das jüdische Recht aus der Abwehr genau jener orientalischen Grausamkeiten hervor, die im Koran und der Scharia ihren letztgültigen Ausdruck gefunden haben. Beispielsweise soll das jüdische „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ die übermäßige Rache einschränken (etwa das Handabhacken bei Diebstahl), die Trennung von Milchigem und Fleischigem soll daran gemahnen nicht „das Kalb im Milch der Mutter zu kochen“, d.h. von lebensverachtender (und damit letztendlich Gott negierender) „satanistischer“ Grausamkeit Abstand zu nehmen, etc.

Allah hat mit dem Gott der Juden und Christen rein gar nichts zu tun! Ausgehend von der Schöpfung der Welt, die er zu bewahren gelobt, über seinen Vertrag mit Israel, bis hin zur Erlösungs-Garantie durch Gottes einzigem eingeborenem Sohn. Juden und Christen leben mit Gott in einer Vertragsbeziehung. Das geht soweit, daß Rabbis in den Vernichtungslagern sogar Gerichtsprozesse (sic!) gegen Gott (sic!) abgehalten haben, weil der sie offensichtlich ohne jeden ersichtlichen Grund verraten, d.h. den geschlossenen Vertrag nicht eingehalten hatte.

Vollkommen anders mit Allah und seinem letzten und letztgültigen Propheten Mohammed. Allah tut und läßt, was er will. Er ist der ultimative absolutistische Souverän, der sich durch nichts und niemanden, nicht mal durch sein eigenes Wort binden läßt. Genauso sein Prophet. Nicht nur, daß Mohammed ständig neue Suren diktierte, die ältere Suren („das letztgültige Wort Gottes“!) ungültig machten – er selbst hielt sich an keinerlei überkommene Gebote, etwa was eine (im arabischen Verständnis) humane Kriegsführung oder Heiratsgesetze betraf, die Inzucht verhindern sollten. Mohammed und sein Allah haben schlichtweg getan, wie ihnen beliebte.

Wegen seiner sekundären Triebe benötigt der gepanzerte Mensch Gesetze, die ihn in Schach halten und so ein einigermaßen reibungsloses Leben ermöglichen. Der Mohammedanismus ist eine vollständig andere Kultur: man identifiziert sich mit der Willkür und würde willkürlich und selbstsüchtig handeln, wenn nicht die Willkür der Nachfolger Mohammeds einen mit brutaler Gewalt Einhalt gebieten würden. Fällt das weg, dann hat man – das heutige Berlin vor sich.

Hier ist auch der tiefere Grund zu suchen, warum sich so viele Menschen, insbesondere aber „emanzipatorische Linke“ so sehr vom Islam angezogen fühlen und diesen geradezu fanatisch verteidigen. In ihrer Kontaktlosigkeit glauben sie untergründig, daß hier das authentische, herrschaftsfreie Leben, das UNGEPANZERTE Leben sein Haupt erhebt. Übrigens fließt das mit einer älteren Faszination in eins: die für die „Gesetzlosen“. Man denke an die Besessenheit mit der ausgerechnet Linke sich für Gangsterfilme a la Der Pate interessieren, wo aus mörderischen feigen Ratten Helden gemacht werden. Das unsere Gefängnisse von Moslems bevölkert sind, rundet das Bild ab.

Die Migrationspolitik ist eine weitere mißlungene biologische Revolution = mißgeleiteter Versuch die Panzerung zu beseitigen.

Der verdrängte Christus: 3. Die Aktualität der Bibel

20. Januar 2018

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS:

3. Die Aktualität der Bibel

Eine Ergänzung zu „nachrichtenbrief57“: Das Grundproblem mit Moslems

12. August 2017

Im Video habe ich ausgeführt, daß der Appell ans Ichideal, an das Wahre, Schöne und Edle, eine Abkürzung auf dem Weg zum bioenergetischen Kern sein kann. Wahrscheinlich können neurotische Gesellschaften, also Gesellschaften, die per definitionem aus der sekundären Charakterschicht heraus leben, nur mit Hilfe der Religion überleben. Man nehme den Hinayana-Buddhismus auf Ceylon oder in Thailand. An sich sind das Atheisten, aber explizit „beten“ sie zu ihrem Ichideal, in diesem Fall der historische Gautama Buddha. Mahayana-Buddhisten „beten“ zwar zu gottgleichen Buddhas und Bodhisattwas, doch im Prinzip ist es dasselbe. Der nächste Schritt sind echte Religionen wie der Hinduismus oder das Christentum, wo die Schöpfergötter Krishna und Christus als Identifikationsfiguren dienen. Man kann das aber alles auf das beste Beispiel reduzieren: die „Anbetung“ Gautama Buddhas.

Es ist ungemein schwer ein Arschloch zu sein, wenn einem ständig ein edler Mensch vor Augen geführt wird; jemand, der selbstlos, schön und entspannt ist. Hinzu kommt, daß die religiösen Gebote durchweg an das Beste an uns appellieren. Der Islam ist die einzige Religion, die ich kenne, die das explizit nicht tut. Parsen und Jainas dürfen nicht lügen, niemanden übervorteilen, etc. Sikhs und Bahai sollen allen Menschen als Brüder und Schwestern entgegentreten. Christen werden ständig zur Feindesliebe ermahnt. Hindus und Buddhisten sollen ihre Leidenschaften überwinden. Hingegen handelt ein Gutteil des Koran von Kriegslist und Kriegsbeute, Mord und Folter. Man soll kein Mitleid mit den Feinden des Glaubens, d.h. allen Nichtmoslems haben. Neben der Gewalt dreht sich alles um Sex. Das Paradies ist voller Lustknaben und willigen Jungfrauen. Der „Fastenmonat“ ist der Monat des nächtlichen Schlemmens. Gott selbst ist ein selbstsüchtiger Widerling, der absolute Unterwerfung abverlangt und erst zufrieden ist und dir schlichtweg jede Sünde vergibt, wenn du möglichst viele „Ungläubige“ mit in den Tod reißt.

Der Islam ist ein Ausdruck der sekundären Schicht und appelliert an die sekundäre Schicht. Das erklärt auch die ansonsten vollkommen absurde Nähe der modernen Linken zum Islam. Feministinnen, die sich am Kindermord („Abtreibung“) und der Zerstörung der Familien („Emanzipation“) ergötzen; Antifaschisten, die ansonsten alle Traditionen, insbesondere aber die christlichen, ausmerzen wollen; die Blockwarte der Political Correctness, die ansonsten jeden Konservativen am liebsten in den GULAG schicken würden, – sie verbrüdern sich mit dem Islam, weil sie nur sekundäre Triebe, Perversion, Häßlichkeit und Niedertracht ertragen können. Es ist kein Zufall, daß der typische wandelnde Kartoffelsack und die typische grünhaarige Social Justice Warrior beide derartig scheiße aussehen, daß man Augenkrebs bekommt und seine Heterosexualität an den Nagel hängen möchte, wenn man durch die Stadt geht. Beide sind ständig empört, hassen die Redefreiheit, die Freiheit schlechthin, das Leben schlechthin. „Ihr liebt das Leben (OR), wir lieben den Tod (DOR)“ – ist ihr gemeinsamer Schlachtruf.

Eichhörnchen sind Mißgeburten!

1. Juli 2017

Zwei Araber, beide etwa 18, gehen mittags von ihrem Sprachkurs, oder was auch immer, zum U-Bahnhof. Sie kommen hier an den Anlagen vorbei, sehen ein Eichhörnchen, das am Boden vor einem Baum herumwerkelt, halten unnatürlich wild gestikulierend, heben Stöcker auf und werfen nach dem Tier. Ich habe noch nie in meinem Leben beobachtet, daß irgendjemand ausgerechnet ein Eichhörnchen bewirft, so als sei es eine dicke fette Ratte oder sonstwas. Als ich vorbeigehe, halten sie auch ein, so als hätte ich sie ertappt. Den großen Tannenzapfen, mit dem einer der beiden gerade auf das Eichhörnchen zielt, wirft er zwei Meter von sich.

Abends, ich komme heim ins Hochhaus. Vor dem Eingang ein intensives Gespräch zwischen Herrn Soundso, Mitte 70 bis Mitte 80, und einem türkischen Paar, Teil einer türkischen Großfamilie, die etwa vor sechs Wochen eingezogen ist. Sie mit modischem Kopftuch, sicherlich Erdogan-Anhänger. Herr Soundso weist sie darauf hin, daß man nicht vor der Feuerwehreinfahrt parken darf. Nach kurzem „Dialog“ irgendwas mit „Sohn Hitlers“ oder „Anhänger Hitlers“, jedenfalls kam Hitler vor, und zum Abschied von der jungen Muslima: „Verpiß dich du Mißgeburt!“ Noch nie habe ich in diesem gutbürgerlichen Viertel sowas gehört. Mal abgesehen von den Alkis und Pennern, die am Bahnhof rumlungern. Vor allem nicht aus einem derartig nichtigen Anlaß und dann noch gegen einen Mann, der vielleicht viermal so alt ist!

Ich will hier jetzt keine tiefgreifende Analyse dieser beiden Nichtereignisse zum Besten geben. Völkerkundler könnten sicherlich ein ganzes Buch darüber schreiben! Was auffällt, ist die Inkompatibilität zweier Kulturen. Es gibt in Saharasia einen Zwang alles zu zerstören, was in irgendeiner Weise heraussticht. Kaum schwindet der Einfluß der europäischen Kultur, werden etwa die Exoten in den Zoos von den Besuchern sadistisch zu Tode gequält. Wie überhaupt alles, was irgendwie hervorsticht, beseitigt wird. Und was das menschliche Zusammenleben betrifft: ohne extreme staatliche Repression würden diese Gesellschaften in zahllosen Minibürgerkriegen förmlich explodieren. Das ganze geht auf die extreme sexuelle Repression zurück, die die emotionell pestkranke Reaktion zu einem Dauerzustand macht.

Willkommen in der Welt des Islam

13. Juni 2017

Dr. Charles Konia befaßt sich mit der Linken und der Rechten am Beispiel Islam:

Willkommen in der Welt des Islam

nachrichtenbrief22

16. Mai 2017