Die biosoziale Grundlage der Familien- und Paartherapie (Teil 9)

DIE ZEITSCHRIFT FÜR ORGONOMIE

Peter Crist: Die biosoziale Grundlage der Familien- und Paartherapie (Teil 9)

acologo

Schlagwörter: , , , , , , ,

Eine Antwort to “Die biosoziale Grundlage der Familien- und Paartherapie (Teil 9)”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Ich habe den Eindruck, daß es möglicherweise eine entsprechende Auswahl an familiären Charaktertypen gibt,…

    Genau das hat Horst Eberhard Richter in Eltern, Kind und Neurose und Patient Familie schon in den Sechzigern beschrieben.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.


%d Bloggern gefällt das: