Merkel, Masochismus und Emotionelle Pest

Wie Charles Konia im Anschluß an Reich am Sonnabend an einem Beispiel erläutert hat, ist die von Reich in Charakteranalyse erstmals beschriebene Krankheit Emotionelle Pest dadurch gekennzeichnet, daß der von diesem „Virus“ befallene niemals das wirkliche Motiv seiner pestilenten Handlung preisgibt, sondern immer einen ganze anderen, typischerweise geradezu gegensätzlichen Beweggrund vorschiebt. Was das zu bedeuten hat, wird deutlich, wenn man die innere Logik des Kapitelaufbaus von Charakteranalyse begriffen hat, denn im vorangehenden Kapitel beschreibt Reich eine Neurose, die ebenfalls eine auffällige soziale Dimension hat: der Masochist ist von jemanden abhängig, der ihm Leid zufügt. Der Wunsch zu leiden ist dabei aber ebenfalls nur vorgeschoben, denn wie jedes Lebewesen will auch der Masochist das Gegenteil von Leiden, er will Lust erfahren. Das gelingt ihm aber nur, wenn er von außen wie eine überspannte Blase „zum Platzen“ gebracht wird. Das ist der wahre Beweggrund für seine Provokationen.

Nur so kann man wirklich verstehen, was gegenwärtig in der Bundesrepublik abläuft: Merkel und ihre Lemminge wollen nicht wirklich helfen (das vorgeschobene Motiv). Wenn sie wirklich helfen wollten, dann würden sie nicht Milliarden für junge männliche Abenteurer verschwenden, die ihre Familien im Stich gelassen haben, sondern für die Frauen und Kinder in den Flüchtlingslagern ausgeben, wo jeder Euro in wirklich jeder Hinsicht praktisch unendlich viel mehr Wert hat als hier. Ihr tatsächliches Motiv für die Öffnung der Grenzen ist ein ganz anderes: es ist die Sehnsucht nach Befreiung, nach einem Neuanfang, nach dem Auflösen der bedrückenden (gepanzerten) Realität in diesem Land. Die Grünen haben das ganz offen ausgesprochen: das Land wird sich radikal verändern und sie freuen sich darauf. Deshalb reagieren sie auch so auffällig stumpf auf jede Vergewaltigung und jeden Messermord: das Aufreißen, Aufschlitzen, Zustechen, zum Platzen gebracht werden ist ihr letztes Ziel hinter ihrer altruistischen Maske. „Volkstod von seiner schönsten Seite.“

Hier sieht man Merkel in Lack und Leder, ihre Gäste und uns, bereit gefickt zu werden:

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39 Antworten to “Merkel, Masochismus und Emotionelle Pest”

  1. stephan Says:

    • claus Says:

      Was sollen eigentlich diese Reptiloidenaugen?

      • stephan Says:

        Im Film selbst habe ich keine bemerkt. Keine Ahnung warum da Reptiloidenaugen sind, Es werden auch keine Reptiloiden erwähnt oder behauptet. Die zusammengestellten Ausschnitte aus Nachrichtensendungen, Fernsehinterviews etc. sind dennoch interessant.

  2. Robert (Berlin) Says:

    Es ist interessant, dass man in Polen schon uns Deutsche so verachtet (weil wir unsere Kinder GERNE vergewaltigen lassen), dass man lieber Englisch statt Deutsch redet.

    Ab 13:20

  3. Robert (Berlin) Says:

  4. stephan Says:

    Video über den Deutschenhass der Linken

  5. Peter Nasselstein Says:

    Frage: will nicht wieder jemand aus Berlin oder jemand der anreisen kann MORGEN den Film anschauen und hier nochmal besprechen?

    https://congress.eabp.org/2018/site/de/welcome/

    • O. Says:

      Ich war beim ersten Mal schon in Berlin, bin aber doch nicht hingegangen, weil ich die Atmosphäre nicht ertragen hätte.

  6. Peter Nasselstein Says:

    Der Unterschied zwischen dem konservativen und dem liberalen Charakter angesichts der Trauer in Chemnitz:

  7. Peter Nasselstein Says:

    Leute, BITTE unterschreubt diese Petition!!!!!!!!!!!

    https://www.change.org/p/bundesregierung-frau-bundeskanzler-bitte-belegen-sie-ihre-behauptungen

  8. Peter Nasselstein Says:

    fOTZEN GEGEN TRUMP! Das neuste zu den Fotzenhütten – da manche Frauen einen Schwanz haben, seien die Fotzenhütte ungeeigneT; um gegen Trump zu protestieren…

    https://www.breitbart.com/big-government/2018/09/07/trump-pussy-hat-design-withdrawn-after-gender-furor/

    LIBERALISM IS A MENTAL DISORDER! siehe auch hier: http://www.pi-news.net/2018/09/video-afd-trifft-antifa/ – man schaue sich die Gesichter dieser hirnlosen Spasten an!

  9. claus Says:

    Im Bemühen, endlich die „Hetzjagden“ von Chemnitz belegen zu können, präsentiert „Focus Online“ zwei syrische Kronzeugen. Das Problem: Die Redaktion verschweigt, dass die beiden Schauspieler sind. Außerdem erzählen Thaer Ayoub und Dimon Alawad lediglich, dass sie weggerannt sind – von tatsächlichen Übergriffen berichten sie nichts. Allerdings versucht der Film durch geschickte Schnitte und Sätze aus dem Off diesen Eindruck zu erwecken. […]
    Was sie dann aber beschreiben, klingt absolut nicht nach Hetzjagd. Sie hätten vermeintliche Rechte gesehen und seien einfach weggerannt. Nicht weil sie „gejagt“ wurden, sondern weil ihnen der Anblick nicht geheuer war: Die ganze Stadt sei voller Rechter gewesen: Die „Nazis“ hätten das Stadtzentrum besetzt. Was die beiden ausdrücken, ist ihr Unwohlsein und ihre Angst, möglicher Weise Opfer von Übergriffen zu werden. Aber von tatsächlichen Attacken berichten sie absolut nichts.
    Was ihre Aussagen nicht unbedingt glaubwürdiger macht, ist, dass beide jeweils behaupten, die Nazis hätte[n] alle „Messer und Schwerter“ dabei gehabt. Einen Beleg dafür bleiben sie – genau wie „Focus“ – schuldig, zumal sie offenbar keinem „Nazi“ begegnet sind. Auch ihre Angst bleibt diffus. Er sei vor schwarz gekleideten Menschen geflüchtet, erzählt Thaer Ayoub. Dann ergänzt er selbst, er habe nicht gewusst, ob das nun Linke oder Rechte waren – die sähen ja alle gleich aus.
    https://www.journalistenwatch.com/2018/09/09/syrer-focus-hetzjagd/

  10. Peter Nasselstein Says:

    Im Fernsehen wird zum Mord an unsereinem aufgerufen – und wir müssen dafür (unter Gewaltandrohung) auch noch bezahlen:

    Das Regime der Lüge und Verdrehung:

  11. Peter Nasselstein Says:

    O. Says:
    9. September 2018 um 22:18

    Also keine neue Info hier: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/koethen-toedlicher-streit-mit-afghanen-deutscher-22-stirbt-auf-spielplatz-innenminister-bittet-um-besonnenheit-a2631662.html

    Hier ein Kommentar: https://michael-mannheimer.net/2018/09/09/eilmeldung-mindestens-ein-toter-junger-deutscher-22-jahre-in-sachsen-anhalt-im-streit-mit-2-afghanen/

    Ein Bericht: https://www.mdr.de/sachsen-anhalt/dessau/bitterfeld/koethen-mann-gewaltsam-ums-leben-gekommen100.html

    Körperverletzung mit Herzversagen … ??? und Austritt von Flüssigkeit am Kopf … nichts genaues wird gesagt.

  12. Peter Nasselstein Says:

    Die in jeder Hinsicht bunte Welt, die uns die Eliten aufzwingen wollen:

    https://www.google.de/search?q=6ix9ine&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjWytHdiLXdAhVOMewKHYWhCCEQ_AUICigB&biw=1280&bih=565

    Auf „69“ bin ich gestoßen, als ich gerade bei Rossmann die BRAVO durchblätterte. Was ich jetzt fühle und denke, behalte ich jetzt lieber für mich!

  13. Robert (Berlin) Says:

    Wie Stalina sich an die Macht brachte

  14. claus Says:

    Die Frau mit dem „Wir sind mehr“-Schild:
    youtube.com/watch?v=n7EdA4uXvF4

    Was soll man noch sagen?

  15. claus Says:

    Wir haben es mit einer gewachsenen Sympathieszene in Deutschland einerseits und einer gewachsenen Verachtung des Rechtsstaats andererseits zu tun. Das gehört zu en Voraussetzungen der Willkommenskultur:

    http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Panorama/Clan-Beerdigung-von-Nidal-R-in-Berlin

    „Nidal R. war am Sonntag in Neukölln vor den Augen seiner Familie niedergeschossen worden. Der 36-Jährige starb wenig später im Krankenhaus. Vor der Klinik in Steglitz hatte sich eine aufgebrachte Menge versammelt.“

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/arabische-kriminelle-in-deutschland-das-regeln-wir-unter-uns-14979.html?printPagedArticle=true#pageIndex_0

    „Schon in den neunziger Jahren warnte die Berliner Polizei den Bezirk Neukölln vor einem Dutzend libanesisch-kurdischer Familien, aber es hieß, man brauche sich nicht zu kümmern: Die Kriegsflüchtlinge würden eines Tages in ihre Heimat zurückkehren. Bekanntermaßen hat die Geschichte einen anderen Verlauf genommen, und während Integrationsversagen und Kriminalität auf so ungute Weise ineinandergreifen, dass Diskussionen zum Thema entweder mit ideologischen Scheuklappen oder mit Schaum vorm Mund geführt werden, lässt sich die Lage in Zahlen fassen. […]Selbst wenn Ermittlern unklar bleibt, woher das Vermögen gewisser Familien stammt, die offiziell Hartz IV beziehen: Finanziert werden erstklassige Anwälte, die gerne auch Dienstaufsichtsbeschwerden auf den Weg bringen. Staatsanwälte beobachten mit Sorge, dass sich einige Strafverteidiger zunehmend wie Angestellte behandeln ließen. Und ein Sozialarbeiter sagt: „Die haben für alles ihren Sozialhansel“ – der Familienhelfer kauft ein, macht mit den Kindern Hausaufgaben, und im Idealfall werden die Kleinen zum Mittagessen in den Jugendclub geschickt.“

    Solidaritätsbekundung von offenbar muslimischer Seite:

    http://www.martinlejeune.de/nidal-rabih/

    „Auf Nidals Beerdigung waren die Witwe und Waisen, seine Brüder und Schwestern, Cousins und Cousinen. Tausende Verwandte, Angehörige, Freunde, Wegbegleiter und weitere Hinterbliebene. Wie unmenschlich ist es, all diese Tausenden von Menschen, die zu Nidals Beerdigung kamen, als „Verbrecher“ (BILD) und als „Unterwelt“ (BZ) zu bezeichnen.

    Da stirbt ein Menschen, nein: da wird ein Mensch auf brutalste Weise ermordet vor den Augen seiner Frau und Kinder. Und über seine Beerdigung, die friedlich, still und würdevoll von zwei der wunderbarsten Sheikhs der Stadt begleitet wurde, schreiben die zwei größten Zeitungen Berlins so unmenschlich! […] Wenn ein Muslim und Palästinenser wie Nidal Rabih stirbt, dann bringen BILD und BZ würdelose „Fake news“-Schlagzeilen wie heute. Ist das Muslimenfeindlich? Palästinenserfeindlich? Es ist diskriminierend und rassistisch gegenüber den Menschen, die gestern bei der Beerdigung waren.

    Möge Allah der Seele von Nidal gnädig sein, ihm für seine guten Taten einen Platz im Paradies schenken und den Journalisten der BILD und BZ ihre Sünden verzeihen.“

    • O. Says:

      Ich verstehe die Aussage gerade nicht. BILD sagt, wie es vermutlich ist und dann kommt die „das sind Rassisten“-Schelte aus dem Verbrechermileu. Die ballern auf unseren Straßen rum und dann soll man nicht meckern dürfen. Und schießen dürfen die Hells Angels auch nicht? Was ist da los? Polizei schützt wen??? WTF.

  16. claus Says:

    Das Theater gegen Maaßen sieht zwar heute anders aus, ist aber irgendwie ähnlich: https://www.youtube.com/watch?v=0vvvPZd6_D8

  17. claus Says:

    Am Anfang Janich über Argumente: ‚Schickt mir das Argument, ich habe keine Lust stundenlang Videos anzuschauen.‘ Geht mir ähnlich. Gut auch der Verglich: Merkel lügt, Maaßen muss gehen. (Mit der Freimaurersache … weiß nicht.)

    • Sebastian Says:

      Die Sicherheitsorgane werden durch Merkel und ihre pseudoliberalen Freunde systematisch geschwächt:

      https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/menschenjagd-in-berlin-mitte/

      Schindlers Wortmeldung lenkt den Blick auf die generelle Personalpolitik der Bundesregierung gegenüber dem Sicherheitsapparat. Die Serie begann im April 2015 mit der Entlassung des Generalbundesanwalts Harald Range durch den damaligen Justizminister Heiko Maas. Der hatte Range untersagt, in einem Ermittlungsverfahren wegen Geheimnisverrats ein Gutachten einzuholen. Der FDP-Mann Range beschwerte sich über die unmittelbare Einmischung des Ministers in ein Verfahren – und war seinen Posten los. Das geschah noch vor Merkels Grenzöffnung im September 2015. Von da wurde der Ton zwischen den Chefs des Sicherheitsapparates und der Bundesregierung deutlich rauer. Die drei wichtigsten Behördenleiter – BND-Chef Schindler, Verfassungsschutz-Präsident Maaßen und Bundespolizei-Präsident Dieter Romann – warnten dringend davor, hunderttausende junge Männer aus den chaotischsten Gebieten der Welt ungefiltert nach Deutschland zu lassen. Merkel mied deshalb jede persönliche Begegnung mit den Spitzen des Sicherheitsapparates. Und ließ zurückschlagen. Als der damals 63jährige Schindler länger krank war, streute das Kanzleramt 2016, der bei seinen Leuten als hoch kompetent geschätzte Nachrichtendienstler sei nicht mehr dienstfähig, und wolle pensioniert werden. Als der BND-Mann gesund zurückkehrte und deutlich machte, dass er gar nicht an Rückzug dachte, versetzte ihn Kanzleramtsminister Peter Altmaier in den Ruhestand. Nachfolger wurde der langjährige Büroleiter von Wolfgang Schäuble, Bruno Kahl. Dass die Verantwortlichen im Kanzleramt am liebsten auch Bundespolizei-Chef Romann für dessen Äußerung zur Grenzsicherung feuern würden, ist in Berlin ein offenes Geheimnis. Bisher bot der Beamte allerdings keinen Anlass, mit dem sie die Skandalisierungsmaschine hätten füttern können.

      Romann wird auch abgesägt, sobald er Kritik äußert. Failed State.

      • claus Says:

        Mich regt auf, wie dabei mit Umdeutungen gearbeitet wird, die zu subtil sind, um vor den Fernsehern bemerkt zu werden. Ich brachte den Link zu der Orwell-Kino-Szene, nicht einfach weil irgendwas quasi totalitär erscheint, sondern weil massenmediale Darstellung und vor allem Themenwechsel einfach mitgemacht werden und hundertprozentig wirken. In meiner Familie war wie überall nie die Rede von Maaßen gewesen. Jetzt braucht in den ‚Nachrichten‘ nur sein Kopf zu erscheinen, um zu bewirken, dass er als Arschloch beschrieben wird, das auf den besserbezahlten Posten aus ist. Die Fragwürdigkeit der Hetzjagd-Erzählungen ist aus dem Gedächtnis verschwunden.

        • Sebastian Says:

          Wie einfach sich Deutsche manipulieren lassen, hat mich persönlich oft verzweifeln lassen. Ich habe einige Kollegen, die mir sagen, dass ihnen ohne mich die Doppelstandards und die Einseitigkeit der Medien (darauf weise ich ständig hin) nicht aufgefallen wären. Wenn ich nach längerer Zeit mir mal wieder ein „Update“ hole, was sie zu jenem oder welchem denken, merke ich, dass sie verunsichert sind und nur die Auffassung des Gesinnungsjournalismus kennen. Wenn ich dann nichts sagen würde, wären sie eher geneigt an die Manipulationen zu glauben, als sich selbst zu informieren. Dabei rede ich nur mit Leuten, bei denen ich der Meinung bin, dass sich das sozusagen charakterlich lohnt, dh mit mMn Liberalen und Konservativen. Tja, und in diesen Momenten denke ich mir: Wir sind verloren. Die liberalen und konservativen Deutschen von heute lassen sich zu leicht manipulieren und die von morgen sind durch den antiautoritären Wandel viel zu sehr dezimiert als dass sie irgendeinen Einfluss haben können. Woher nehmt ihr eure Hoffnung?

          • claus Says:

            Es bleiben die Orgonenergie und ich selbst. Aber Austausch über Erfahrungen mit anderen ist dadurch nicht ausgeschlossen, und wenn auch nur wenige in Frage kommen.

  18. claus Says:

    „aber zu wenig an das gedacht, was die Menschen zu Recht bewegt, wenn sie von einer Beförderung hören. Das bedaure ich sehr.“
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article181640154/Merkel-zum-Fall-Maassen-Zu-wenig-an-das-gedacht-was-die-Menschen-zu-Recht-bewegt.html
    Besonders perfide ist es, wenn Berufspolitiker ‚gestehen‘, sich zu wenig in ‚die Menschen‘ hineingedacht zu haben: Anstatt zu argumentieren, sei also Herablassung geboten. Nachdem die eigentliche Frage, ob bestimmte Videos Hetzjagden in Chemnitz zeigen, in der Versenkung verschwunden ist, steht im Vordergrund, ob man einen Sozialneid gegenüber einem beförderten Maaßen hinreichend berücksichtigt hat.

  19. O. Says:

    Wenn man sich die Leute in den militärisch-geheimnachrichtlichen Organistationen selbst zusammenstellt, wirds eine Diktatur. „Raute Merkel!“

    • O. Says:

      Die parakriminellen Organisationen wie BND und V-Schutz gehören abgeschafft. Wer mit Terroristen gemeinsame Sache macht oder diese nutzt gehört weg.

  20. Robert (Berlin) Says:

    Chemnitz 2018 -Analyse des Psychiaters Maaz

  21. Robert (Berlin) Says:

    Die irrationalen Phrasen des Gutmenschen, die an das Lächerliche grenzen.

    • Peter Nasselstein Says:

      Der junge Mann ist gar nicht so verpeilt und in seiner Grundargumentation widersprüchlich, wie er wirkt: er redet als liberaler Charakter von verschwommenen „Gefühlen“ (wie etwa „Menschlichkeit“), während der konservative AfDler von konkreten, greifbaren EMOTIONEN spricht (Liebe und Haß, Lust und Angst). Man sieht es auf den ersten Blick: links ist verschwommen, ungreifbar, „prägenital“ – rechts ist klar, eckig und „zur Sache gehend“.

  22. Robert (Berlin) Says:

    Der Wahnsinn hat eine Farbe: die GRÜNen

  23. claus Says:

    Experten stellen fest: Das Phänomen der Gruppenvergewaltigung durch Asylbewerber in Deutschland nimmt zu. Sicherheitsexperte Arnold Plickert: „Wir kannten diese Gruppendelikte vor 2015 nicht, deswegen ist es mit der Flüchtlingswelle hier rübergeschwappt und wird eben größtenteils von arabischen Männern aus deren Kulturkreis hier vollzogen.“
    https://www.rtl.de/cms/mutmassliche-vergewaltigung-in-muenchen-warum-wurde-der-fall-erst-jetzt-bekannt-4244656.html

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