Posts Tagged ‘Migration’

Die Emotionelle Pest an der Südgrenze

23. Mai 2019

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia über Gutmenschen und Bahnhofsklatscher:

Die Emotionelle Pest an der Südgrenze

David Holbrook, M.D.: DER UN-MIGRATIONSPAKT

1. Mai 2019

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

Der UN-Migrationspakt

 

Migration und die bizarr-perverse Wahnwelt der Linken

12. Dezember 2018

Mir liegt hier die Einladung zu einem Fortbildungsseminar über „Aggression und Gewalt im medizinischen Alltag“ vor. Merkwürdig, denn vor wenigen Jahren war das schlichtweg kein Thema! In dem Schreiben wird auf eine Resolution der Bundesärztekammer Bezug genommen: „Jegliche Gewalt gegen Angehörige der Gesundheitsberufe sei gesamtgesellschaftlich zu ächten.“ Früher hätte man einfach „gesellschaftlich zu ächten“ geschrieben. Was soll das sinnlose „gesamt-“? Denn „-gesellschaftlich“ impliziert doch bereits eine „Gesamtheit“! Linksliberale zerstören durch Migration (Be-Völkerung) die Gesellschaft (die Volksgemeinschaft), was zu einem ständigen Bürgerkrieg führt, in dem die offiziellen Vertreter des Staates („Hoheitsträger“ wie Ärzte und Krankenschwestern) von den Besatzern a priori als Feinde angesehen werden, und versuchen das dann im Nachhinein wieder zu kitten. Vor allem dadurch, daß UNS (also den DEUTSCHEN) „zivilgesellschaftlich“ ins Gewissen geredet wird: WIR sollen die Gewalt ächten. Friedenserziehung! Linke sind derartig irre, daß es einem die Sprache verschlägt!

Und sie sind pervers! Sie versuchen die einheitlich funktionierende hochproduktive (d.h. entladungsfähige) Gesamtgesellschaft durch Parallelgesellschaften und eine multikriminelle Gesellschaft zu zerstören. 1927 schrieb Reich in Die Funktion des Orgasmus (S. 17), daß Neurose vorliegt, wenn sich die prägenitalen Strebungen nicht mehr in den genitalen Primat unterordnen (d.h. orgonomisch sich nicht in das einheitliche bzw. ganzheitliche „gesamtorganismische“ Funktionieren einfügen). Neurose beruhe, so Reich, darauf, „daß die unbefriedigten und unsublimierten libidinösen Ansprüche, da sie sich in das Gesamtstreben nicht einfügen lassen, mit der Zeit immer mehr Interesse an sich ziehen und dadurch die Einheitlichkeit des sexuellen Erlebens stören; auch sonst kann nichts mehr voll erlebt werden. Das mag die sozialen Leistungen zunächst wenig beeinträchtigen, weil die meisten von ihnen dem persönlichen Erleben fernstehen. Im Bereiche sexuellen Erlebens, dessen Höhepunkt psychisch und physisch der Orgasmus ist, bedarf es hingegen der Fähigkeit zur Vereinheitlichung der sexuellen und der kulturellen Strebungen. Davon hängt die [libido-]ökonomische Zweckdienlichkeit des Orgasmus ab.“

Der UN-Migrationspakt

5. Dezember 2018

http://orgonomie.net/holbrook3.htm

Über den Umgang mit dem Problem der Eindringlinge

2. November 2018

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia über die Migrationswaffe der Emotionellen Pest:

Über den Umgang mit dem Problem der Eindringlinge

Merkel, Masochismus und Emotionelle Pest

4. September 2018

Wie Charles Konia im Anschluß an Reich am Sonnabend an einem Beispiel erläutert hat, ist die von Reich in Charakteranalyse erstmals beschriebene Krankheit Emotionelle Pest dadurch gekennzeichnet, daß der von diesem „Virus“ befallene niemals das wirkliche Motiv seiner pestilenten Handlung preisgibt, sondern immer einen ganze anderen, typischerweise geradezu gegensätzlichen Beweggrund vorschiebt. Was das zu bedeuten hat, wird deutlich, wenn man die innere Logik des Kapitelaufbaus von Charakteranalyse begriffen hat, denn im vorangehenden Kapitel beschreibt Reich eine Neurose, die ebenfalls eine auffällige soziale Dimension hat: der Masochist ist von jemanden abhängig, der ihm Leid zufügt. Der Wunsch zu leiden ist dabei aber ebenfalls nur vorgeschoben, denn wie jedes Lebewesen will auch der Masochist das Gegenteil von Leiden, er will Lust erfahren. Das gelingt ihm aber nur, wenn er von außen wie eine überspannte Blase „zum Platzen“ gebracht wird. Das ist der wahre Beweggrund für seine Provokationen.

Nur so kann man wirklich verstehen, was gegenwärtig in der Bundesrepublik abläuft: Merkel und ihre Lemminge wollen nicht wirklich helfen (das vorgeschobene Motiv). Wenn sie wirklich helfen wollten, dann würden sie nicht Milliarden für junge männliche Abenteurer verschwenden, die ihre Familien im Stich gelassen haben, sondern für die Frauen und Kinder in den Flüchtlingslagern ausgeben, wo jeder Euro in wirklich jeder Hinsicht praktisch unendlich viel mehr Wert hat als hier. Ihr tatsächliches Motiv für die Öffnung der Grenzen ist ein ganz anderes: es ist die Sehnsucht nach Befreiung, nach einem Neuanfang, nach dem Auflösen der bedrückenden (gepanzerten) Realität in diesem Land. Die Grünen haben das ganz offen ausgesprochen: das Land wird sich radikal verändern und sie freuen sich darauf. Deshalb reagieren sie auch so auffällig stumpf auf jede Vergewaltigung und jeden Messermord: das Aufreißen, Aufschlitzen, Zustechen, zum Platzen gebracht werden ist ihr letztes Ziel hinter ihrer altruistischen Maske. „Volkstod von seiner schönsten Seite.“

Hier sieht man Merkel in Lack und Leder, ihre Gäste und uns, bereit gefickt zu werden:

Die Emotionelle Pest im täglichen Leben

1. September 2018

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia über die Verlogenheit unserer linksliberalen Eliten:

Die Emotionelle Pest im täglichen Leben

Blogeinträge Februar 2013

30. August 2018

Charles Konia über die Pest „Gesellschatfspolitik“:

Blogeinträge Februar 2013

  • Der Mythos des 21. Jahrhunderts
  • Ein Musterbeispiel für die Emotionelle Pest: Der Krieg gegen die Drogen
  • Die Stoßrichtung der politischen Agenda von Obamas zweiter Amtszeit
  • Willkommen in der Demokratie im Nahen Osten
  • Die Exposition des amerikanischen Volks gegenüber der kommunistischen Pest
  • Die Anziehung der Pest auf die Linke und die Rechte
  • Das Problem die Emotionelle Pest zu erkennen

Die Politisierung der Einwanderung

28. Juni 2018

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia über das Hauptthema unserer Tage:

Die Politisierung der Einwanderung

Masseneinwanderung und charakterliche Fassade

3. Dezember 2017

WARUM?! Schon seit Jahrzehnten lese ich keine Zeitung mehr. Warum? Warum nur muß ich heute die Welt in die Hand nehmen? Ganz große Überschrift „HASS“ und im Feuilleton dann ein Interview mit einem Sozialpsychologen. Ich möchte nicht wissen, wie viele Hirnzellen in meinem Kopf bei der Lektüre aus purer Verzweiflung Harakiri verübt haben! Ich zitiere:

Die Zahl der erfaßten Fälle von Vergewaltigung und sexueller Nötigung ist 2016 um fast 12,8 Prozent gestiegen, die Zahl rechtsextremistischer Straftaten um 14,2 Prozent, die von häuslicher Gewalt um 4,4, Prozent. Zum kleinen Teil waren die Täter Zugewanderte, doch der Effekt ist gering, wie kriminologische Studien zeigen.

Die „rechtsextremistischer Straftaten“ kann man gleich vergessen, denn hierzu zählen auch reine Propaganda-„Taten“. Und die Verteidigung des Eigenen wird in diesem linksversifften Staatsgebilde eh systematisch kriminalisiert. Und das mit dem Anstieg der Sexualdelikte… Siehe hier.

Und warum werden nach Auffassung unseres Sozialpsychologen deutsche Männer zu Nazis und fallen über Frauen her? Weil ihre soziale Identität bröckelt. Der Job wird unsicherer. „Aber wenn Menschen nichts anderes mehr haben, dann haben sie immer noch eines: ihre Nationalität.“ Und so weiter mit dieser hochwissenschaftlichen Küchenpsychologie. Aber unser Sozialpsychologe tut auch was!

Wir überlegen mit der Polizei, der Stadt und Vereinen wie auch Menschenrechtsorganisationen, wie jede Form des Racial Profiling, also der Verdächtigung von Personen aufgrund ihres Aussehens, verhindert werden kann (…).

Oder anders ausgedrückt: es wird der Polizei beigebracht blind zu sein und in der Zeitung ist dann von „Männern“ die Rede, die dies und das getan haben! Ich erinnere nur an die Statistik der Sexualstraftaten! Ein „wissenschaftlich“ betreutes Irrenhaus! Wie gesagt, Harakiri…

So und jetzt als Kontrast orgonomische Sozialpsychologie:

Wir alle kennen das: nur in der Familie und unter langjährigen Freunden sind wir wirklich wir selbst, wir lassen uns gehen und tragen keine Maske. Das ändert sich „draußen“. Und je fremder und bedrohlicher die Umgebung ist, desto maskenhafter werden wir – und desto abgetrennter werden wir von unserem bioenergetischen Kern. Wer mit offenem Herzen durch die Gegend geht, wird in den letzten Jahren, wenn nicht Jahrzenten, gespürt haben, wie die „emotionale Temperatur“ im öffentlichen Raum abgenommen hat. Das fängt schon damit an, daß sich Nachbarn kaum noch grüßen und Zugezogene Fremde bleiben. Die Menschen leben immer mehr in ihrer Fassade, werden „unpersönlicher“, d.h. „verschließen ihr Herz“.

Der liberale (linke) Charakter, wie etwa unser Sozialpsychologe, der heute den öffentlichen Diskurs durchgehend bestimmt, gestaltet seine Umwelt nach seiner eigenen Charakterstruktur. Da er nur in der oberflächlichen Schicht seiner Charakterstruktur lebt, seiner sozialen Fassade, und vollkommen abgeschnitten ist von seinem bioenergetischen Kern, versucht er diese biopsychologische Struktur zur biosozialen Norm zu machen. Das gelingt ihm auf unterschiedlichste Weise. Er bestimmt beispielsweise zu fast 100% die Massenmedien und die Erziehungsinstitutionen von der Krippe bis zur Universität. Man denke nur an die Seuche der Political Correctness, die uns alle dazu zwingt AUSSCHLIESSLICH in unserer sozialen Fassade zu leben. Das Hauptinstrument des liberalen Charakters ist jedoch die Umvolkung. Wir sollen existentiell verunsichert werden, angespannt sein, verunsichert und uns fremd im eigenen Land fühlen. Wir werden GEZWUNGEN nur noch eine Maske zu tragen.