Posts Tagged ‘Migration’

Die beiden biologischen Rechenfehler in Europa und Afrika, oder: Der Mensch ist kein Tier!

17. Juli 2019

Bei der Neujustierung des Sozialversicherungssystems nach dem Krieg hat Adenauer jeden Einwand mit dem Argument vom Tisch gewischt, daß die Leute immer Kinder machen werden. Damit sei garantiert, daß die Jungen für die Alten und die Gesunden für die Kranken einzahlen. Heute stehen wir vor dem Problem, daß die Bevölkerung immer Älter und Gebrechlicher wird.

Der lebensfrohe Rheinländer Adenauer war einfach davon ausgegangen, daß die Menschen Sex haben wollen und damit mehr als genug Babys gezeugt werden. Die Pille, die den Sex von der Fortpflanzung trennt, konnte er nicht voraussehen. Man kann es drehen und wenden, wie man will: aufgrund dieser Fehlkalkulation stehen wir unausweichlich und unabwendbar vor dem Kollaps des Sozialversicherungssystems. Manche Schlaumeier wollen das Problem durch den Import des fehlenden Lohn- und Beitragsviehs aus der Dritten Welt, insbesondere Afrika, lösen, doch die kosten mehr als sie einbringen. Bestenfalls ist es bei Einzelnen ein Nullsummenspiel. Allein schon die importierten Tuberkulosefälle und ruinierten Gebisse fressen ein Gutteil des von den noch arbeitsfähigen deutschen Menschen Erwirtschafteten auf!

Dieser ganze Wahnsinn ist nur möglich, weil es vor dem Eindringen des weißen Mannes in Afrika „die Pille“ bereits gab und zwar in Gestalt einer astronomischen Kindersterblichkeit, gegen die man kaum anschnackseln konnte. Mit dem Einzug der weißen Medizin und Hygiene mußte es zwangsläufig zum Kollaps kommen – oder sagen wir lieber zur Explosion der Lemmingspopulation, die nun gen Europa zieht.

Es ist immer wieder erstaunlich, daß man, was Tiere und Ökologie betrifft, selbstverständlich sieht, daß, wenn ich das tue, jenes das unausweichliche Resultat sein wird. Wenn ich alle Füchse totschieße, muß ich mit einen Kaninchenplage rechnen. Wenn ich zuviel Wild schieße, wuchert mir der Wald zu einem undurchdringlichen Dschungel zu. Nur beim Menschen soll anderes gelten. Wenn ich jedem, der die Grundrechenarten beherrscht und seinen Namen schreiben kann, die Hochschulreife hinterherwerfe, muß das Handwerk ausbluten und das wissenschaftliche Niveau ins Bodenlose fallen. Aber nein, eine solche Aussage ist ungeheuerlich, niederträchtig, Volksverhetzung, vor allem aber BIOLOGISMUS.

Warum ist das so? Warum tappen wir wie blind auf den sicheren Abgrund zu? Warum werden die Regeln der allerprimitivsten Logik übersehen? Weil der Mensch kein Tier sein will! Weil er, um mit Reich zu präzisieren, gepanzert wie er ist, kein sexuelles Tier sein will. Aus Orgasmusangst (Reich) will er eine Existenz losgelöst von aller Biologie führen. Pferderassen, die nur ein Fachmann voneinander unterscheiden kann, gibt es, Menschenrassen, die unterschiedlicher sind als die unterschiedlichen Außerirdischen in Hollywoods Weltraumepen, existieren nicht. Selbst der Geschlechtsunterschied beim Menschen wird aufgehoben. Der sozialistische Wohlfahrtsstaat schaltet alle Gesetze des Überlebenskampfes aus und mittels Psychopharmaka wird der Motor des Kampfes, die Angst, beseitigt. Und wehe dem, der einen solchen Aufsatz schreibt!

Die Emotionelle Pest an der Südgrenze

23. Mai 2019

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia über Gutmenschen und Bahnhofsklatscher:

Die Emotionelle Pest an der Südgrenze

David Holbrook, M.D.: DER UN-MIGRATIONSPAKT

1. Mai 2019

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

Der UN-Migrationspakt

 

Migration und die bizarr-perverse Wahnwelt der Linken

12. Dezember 2018

Mir liegt hier die Einladung zu einem Fortbildungsseminar über „Aggression und Gewalt im medizinischen Alltag“ vor. Merkwürdig, denn vor wenigen Jahren war das schlichtweg kein Thema! In dem Schreiben wird auf eine Resolution der Bundesärztekammer Bezug genommen: „Jegliche Gewalt gegen Angehörige der Gesundheitsberufe sei gesamtgesellschaftlich zu ächten.“ Früher hätte man einfach „gesellschaftlich zu ächten“ geschrieben. Was soll das sinnlose „gesamt-“? Denn „-gesellschaftlich“ impliziert doch bereits eine „Gesamtheit“! Linksliberale zerstören durch Migration (Be-Völkerung) die Gesellschaft (die Volksgemeinschaft), was zu einem ständigen Bürgerkrieg führt, in dem die offiziellen Vertreter des Staates („Hoheitsträger“ wie Ärzte und Krankenschwestern) von den Besatzern a priori als Feinde angesehen werden, und versuchen das dann im Nachhinein wieder zu kitten. Vor allem dadurch, daß UNS (also den DEUTSCHEN) „zivilgesellschaftlich“ ins Gewissen geredet wird: WIR sollen die Gewalt ächten. Friedenserziehung! Linke sind derartig irre, daß es einem die Sprache verschlägt!

Und sie sind pervers! Sie versuchen die einheitlich funktionierende hochproduktive (d.h. entladungsfähige) Gesamtgesellschaft durch Parallelgesellschaften und eine multikriminelle Gesellschaft zu zerstören. 1927 schrieb Reich in Die Funktion des Orgasmus (S. 17), daß Neurose vorliegt, wenn sich die prägenitalen Strebungen nicht mehr in den genitalen Primat unterordnen (d.h. orgonomisch sich nicht in das einheitliche bzw. ganzheitliche „gesamtorganismische“ Funktionieren einfügen). Neurose beruhe, so Reich, darauf, „daß die unbefriedigten und unsublimierten libidinösen Ansprüche, da sie sich in das Gesamtstreben nicht einfügen lassen, mit der Zeit immer mehr Interesse an sich ziehen und dadurch die Einheitlichkeit des sexuellen Erlebens stören; auch sonst kann nichts mehr voll erlebt werden. Das mag die sozialen Leistungen zunächst wenig beeinträchtigen, weil die meisten von ihnen dem persönlichen Erleben fernstehen. Im Bereiche sexuellen Erlebens, dessen Höhepunkt psychisch und physisch der Orgasmus ist, bedarf es hingegen der Fähigkeit zur Vereinheitlichung der sexuellen und der kulturellen Strebungen. Davon hängt die [libido-]ökonomische Zweckdienlichkeit des Orgasmus ab.“

Der UN-Migrationspakt

5. Dezember 2018

http://orgonomie.net/holbrook3.htm

Über den Umgang mit dem Problem der Eindringlinge

2. November 2018

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia über die Migrationswaffe der Emotionellen Pest:

Über den Umgang mit dem Problem der Eindringlinge

Merkel, Masochismus und Emotionelle Pest

4. September 2018

Wie Charles Konia im Anschluß an Reich am Sonnabend an einem Beispiel erläutert hat, ist die von Reich in Charakteranalyse erstmals beschriebene Krankheit Emotionelle Pest dadurch gekennzeichnet, daß der von diesem „Virus“ befallene niemals das wirkliche Motiv seiner pestilenten Handlung preisgibt, sondern immer einen ganze anderen, typischerweise geradezu gegensätzlichen Beweggrund vorschiebt. Was das zu bedeuten hat, wird deutlich, wenn man die innere Logik des Kapitelaufbaus von Charakteranalyse begriffen hat, denn im vorangehenden Kapitel beschreibt Reich eine Neurose, die ebenfalls eine auffällige soziale Dimension hat: der Masochist ist von jemanden abhängig, der ihm Leid zufügt. Der Wunsch zu leiden ist dabei aber ebenfalls nur vorgeschoben, denn wie jedes Lebewesen will auch der Masochist das Gegenteil von Leiden, er will Lust erfahren. Das gelingt ihm aber nur, wenn er von außen wie eine überspannte Blase „zum Platzen“ gebracht wird. Das ist der wahre Beweggrund für seine Provokationen.

Nur so kann man wirklich verstehen, was gegenwärtig in der Bundesrepublik abläuft: Merkel und ihre Lemminge wollen nicht wirklich helfen (das vorgeschobene Motiv). Wenn sie wirklich helfen wollten, dann würden sie nicht Milliarden für junge männliche Abenteurer verschwenden, die ihre Familien im Stich gelassen haben, sondern für die Frauen und Kinder in den Flüchtlingslagern ausgeben, wo jeder Euro in wirklich jeder Hinsicht praktisch unendlich viel mehr Wert hat als hier. Ihr tatsächliches Motiv für die Öffnung der Grenzen ist ein ganz anderes: es ist die Sehnsucht nach Befreiung, nach einem Neuanfang, nach dem Auflösen der bedrückenden (gepanzerten) Realität in diesem Land. Die Grünen haben das ganz offen ausgesprochen: das Land wird sich radikal verändern und sie freuen sich darauf. Deshalb reagieren sie auch so auffällig stumpf auf jede Vergewaltigung und jeden Messermord: das Aufreißen, Aufschlitzen, Zustechen, zum Platzen gebracht werden ist ihr letztes Ziel hinter ihrer altruistischen Maske. „Volkstod von seiner schönsten Seite.“

Hier sieht man Merkel in Lack und Leder, ihre Gäste und uns, bereit gefickt zu werden:

Die Emotionelle Pest im täglichen Leben

1. September 2018

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia über die Verlogenheit unserer linksliberalen Eliten:

Die Emotionelle Pest im täglichen Leben

Blogeinträge Februar 2013

30. August 2018

Charles Konia über die Pest „Gesellschatfspolitik“:

Blogeinträge Februar 2013

  • Der Mythos des 21. Jahrhunderts
  • Ein Musterbeispiel für die Emotionelle Pest: Der Krieg gegen die Drogen
  • Die Stoßrichtung der politischen Agenda von Obamas zweiter Amtszeit
  • Willkommen in der Demokratie im Nahen Osten
  • Die Exposition des amerikanischen Volks gegenüber der kommunistischen Pest
  • Die Anziehung der Pest auf die Linke und die Rechte
  • Das Problem die Emotionelle Pest zu erkennen

Die Politisierung der Einwanderung

28. Juni 2018

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia über das Hauptthema unserer Tage:

Die Politisierung der Einwanderung