Der verdrängte Christus: 30. Die Königsmütter

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS:

30. Die Königsmütter

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , ,

6 Antworten to “Der verdrängte Christus: 30. Die Königsmütter”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Fotoreportage aus Indien: Weil sie Mädchen sind

    In der Gesellschaft der Khasi gelten Mädchen mehr als Jungs. Die jüngste Tochter erbt, die Kinder tragen den Namen der Mutter. Die Berliner Fotografin Karolin Klüppel hat den Alltag im Matriarchat festgehalten.

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/khasi-in-indien-karolin-klueppels-fotoserie-maedchenland-a-1040227.html

  2. Peter Nasselstein Says:

    In Ägypten darf heute unter keinen Umständen der Name der Mutter genannt werden!

  3. Robert (Berlin) Says:

    Wenn Frauen Staaten zerstören und andere unbequeme Dinge

    Wenn sexuelle Präferenzen von Frauen frei und ungehemmt ausgelebt werden, zerstört dieses Verhalten Zivilisationen. Wenn Frauen wählen können, bilden sich nach einer gewissen zeit Vielweibereien, sog. Harems. Wenn Frauen erlaubt ist, ihre Stimmen im Bereich der Sicherheit von Ländern zu äußern, dann gehen diese Nationen zu Grunde und zwar unausweichlich.

    https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/04/20/warum-frauen-staaten-zerstoeren-und-andere-unbequeme-tatsachen/

  4. Anna Christina Sydonia Göler von Ravensburg Says:

    Ich verstehe nicht ganz, warum Frauen überwiegend für den Untergang der Zivilisation in Europa verantwortlich sein sollen?
    Klar, es gibt viele unfähige Frauen in der Politik. Aber wer hat sie ausgesucht und gecastet?
    In den Geheimgesellschaften (Trilaterale Kommission, B’nai B’rith, Vatikan, Logen) sind überwiegend Männer, bestimmt 90 % und die treffen doch die Entscheidungen.

    • Peter Nasselstein Says:

      Die durchschnittliche (!) Frau unterstützt weiche Themen wie die „gerechte Verteilung“. Man brauch sich nur Wahlanalysen in beliebigen Ländern anschauen! Dem durchschnittlichen (!) Mann ist es hingegen um Produktion und Verteidigung zu tun. Überträgt er das, wie in patriarchalischen Gesellschaften, auf die Familie und die Kindererziehung, macht er das Leben hart und rigide. Werden umgekehrt, wie in der „post-patriarchalischen“ Gesellschaft, die „weiblichen Anliegen“ auf die Gesellschaft übertragen, muß das zwangsläufig zum Zerfall der Gesellschaft führen.

    • Peter Nasselstein Says:

      Ganz offensichtlich habe ich nichts gegen „Frauenherrschaft“, ganz im Gegenteil; „SHE IS THE BOSS!“, aber ein guter Boss kennt seine Schwächen und delegiert entsprechend. Genau das ist ja Thema dieses Kapitels meines Buches: „Christus“ als Heros der Himmelskönigin!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.


%d Bloggern gefällt das: