Vorbemerkung zum Abschlußkapitel von DER VERDRÄNGTE CHRISTUS

Keine andere Religion greift dermaßen tief sowohl in das persönlichste als auch in das öffentliche Leben ein wie der Islam. Er ist weniger eine Religion als eine umfassende Lebenshaltung. Der religiöse Inhalt beschränkt sich weitgehend auf Rituale und das ständige Schielen auf die Buchführung im Jenseits: Wiegen meine guten Taten die schlechten auf, so daß ich ins Paradies komme? Die einzige Sicherheit in dieser Hinsicht bietet der Märtyrertod für die Verteidigung oder Verbreitung des Islam. Als Lohn werden ausnahmslos alle Sünden gestrichen! Es spricht von der kompletter Ahnungslosigkeit, wenn Journalisten immer wieder verwirrt darauf hinweisen, daß der und der islamische Terrorist doch so weltlich war und noch kurz vor seiner Tat „die Sau rausgelassen hat“. Bei Wein, Weib und Gesang hat er schon mal einen Vorgeschmack auf das Paradies genossen. Das ist die Spiritualität des Islam: Las Vegas und St. Pauli!

Das gleiche gilt auch für den wandelnden Kartoffelsack, die Mohammedanerin. Die sittenstrenge Verkleidung, die selbst die Aufmachung christlicher Nonnen frivol erscheinen läßt, signalisiert nur eins: „Finger weg! Ich bin Eigentum eines anderen!“ bzw. „Finger weg! Das ist MEIN Fickstück!“ Ist dem Leser noch nie aufgefallen, daß Frauen aus dem islamischen Kulturkreis (typischerweise) entweder wie schwarze Müllsäcke oder, wenn sie den Islam nicht ernstnehmen, wie grell geschminkte geschmacklose billige Nutten rumlaufen?

Dazu ein Ausschnitt aus dem Artikel „Das verdeckte Reizobjekt“, der 2010 auf www.pi-news.net erschienen ist:

Aus Berichten von Frauen, die eine islamische Erziehung genossen haben, geht hervor, daß sie im Zuge ihrer religiösen Unterweisung aufgefordert werden, sich dem Mann verführend hinzugeben, wie seine höchstpersönliche, jederzeit sexuell verfügbare Hure.

Um durch die von ihm erzeugte Geschlechterspannung Männer und Frauen hinsichtlich ihrer Sexualität „religiös“ zu konditionieren, schiebt das islamische Patriarchat die Behauptung vor, es ginge um die „Tugendhaftigkeit“ der Frau und deren Schutz. In Wirklichkeit geht es um Herrschaftssicherung, um die Aufrechterhaltung eines religiös-sexuellen Machtsystems, einen geheimen sexuellen Totalitarismus, in welchem der Schritt zum Wahn, zum sexuellen Beziehungswahn nicht weit ist.

In keiner anderen „Kultur“ sind Sexualität und Religion derart miteinander verzahnt, wirkt die Religion derart in die sexuelle Tiefenstruktur hinein wie im Islam. Keine andere „Kultur“ kennt, weder offen noch „verschleiert“, einen derartigen „sexuellen Totalitarismus“, der die Individuen bis in ihre sexuelle Tiefenstruktur bindet.

Kennzeichen der Emotionellen Pest ist die extreme genitale Blockierung, die für eine Spannung sorgt, die zwangsläufig in Vergewaltigung und Ehrenmord münden muß. Nicht von ungefähr hat Reich in der Charakteranalyse die Kapitel über Masochismus (unerträgliche Spannung führt zu: „Bring mich zum Platzen!“) und Emotionelle Pest (unerträgliche Spannung führt zu: „Ich fick dich!“) nebeneinander plaziert. pi-news.net:

Das Haar der Frau wird zum symbolischen Ort des Geschlechtsaktes, der männliche Blick zu dessen Vollzieher. „Blickficken“ ist die dafür auf deutschen Großstadtstraßen von muslimischen Jugendlichen zu hörende Vulgärbezeichnung. Davor muß sich die Frau durch ihr Kopftuch z.B. schützen. Tut sie dies nicht, macht sie sich ihm sexuell verfügbar, ist eine „Hure“ oder „Schlampe“ und somit selbst schuld, wenn sie belästigt wird.

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7 Antworten to “Vorbemerkung zum Abschlußkapitel von DER VERDRÄNGTE CHRISTUS”

  1. Peter Nasselstein Says:

    Über meine Zwangsgebühren werde ich gezwungen antisemitishen Dreck zu finanzieren!

    https://haolam.de/artikel_36090.html

  2. claus Says:

    Die Kartoffelsäcke – klar. Aber wie kommt es zu den billigen Nutten? Jedenfalls in der Selbstdarstellung (Facebook usw.) sind die völlig überschminkten Gesichter der Normalfall.

  3. Abrasax Says:

    Ich habe die ersten zwei Absätze gelesen, dann hat es mir gründlich gereicht. Ich bin selbst durchaus kein Kind von Traurigkeit, aber einige Formulierungen in diesen Absätzen zeugen von wenig Achtung und Respekt gegenüber anderen Kulturen und Völkern. Mir gefallen die zugewickelten Frauen des Islam auch nicht. Wenn die Frauen sich schminken ist es mir völlig egal. Von mir aus baden die Damen in fetter Fingermalfarbe, damit habe ich überhaupt keine Probleme. Es gefällt mir nicht, aber warum sollte ich die Damen desshalb mit Nutten in Verbindung bringen? Das wäre mir noch niemals in den Sinn gekommen. Die Damen aus anderen Kulturen lieben eben schwere und süße Gerüche und gelbes Metall und fettes Essen und farbenfrohes allerlei als Kleidung und Körperbemalung. Haben Sie auch schon mal so respektlos gegenüber den seltsam gestalteten Neger-Frauen geschrieben? Bei denen wird das akzeptiert oder was, warum bei den arabischen Frauen deren kultureller Geschmack nicht?

    Ich möchte übrigens nicht wissen, wie viele europäische Männer ihre Frauen als eine Art gekaufte Hure verstehen, die ihre Beine zu spreizen hat, wenn der Hausherr das will. Oder auch umgekehrt, möchte ich nicht unbedingt wissen, wie viele Frauen sich selbst als eine Art legale Ehe-Hure oder Kurtisane sehen, die erwarten, daß der angetraute Ehemann gefälligst Güter und Luxus heranzuschaffen hat, wie es der Wille der Haus-Dame befiehlt.

    Den dünnen Lack der europäischen Zivilisation habe ich schon lange durchschaut. Es gibt keinen Grund, unsere Zivilisation als etwas so Tolles und so Erstrebenswertes zu überheben. Sie wissen gar nicht, wie sehr mich die scheinheilige Zivilisation hier bei uns in Europa oft und immer wieder erstaunt und abschreckt.

    Übrigens war ich noch nie zu Besuch bei einer Hure aber ich habe viele nackte und halbnackte Frauen und Damen gesehen in Realität und im Internet. Ich erkenne hier die ungestüme vulkanische Lebens-Kraft die noch nicht wirklich richtig gelenkt und gelebt werden kann. Ich will auf keinen Fall, daß diese Damen, die oft ein sehr ungemütliches Erleben haben, zusätzlich sozusagen als Müll der Menschheit beschimpft und geschändet werden. Das ist alles andere als angebracht und zu absolut nichts anderem als zur Zerstörung innerer Wachstums- und Entwicklungsprozesse nütze.

    Möglicherweise bin ich hier etwas toleranter, weil ich selbst noch die vulkanischen Bewegungen und Kräfte in Genüge in mir spüre und zu erleben habe. Ich fühle mich dieser Kräfte nicht schuldig und kann diese Kräfte sogar positiv erleben. Ich weiß, wohin die Reise geht und wozu diese Kräfte dienen sollen. Der Mensch kann soweit kommen, diese Kräfte bewußt zu verstehen und bewußt zu erleben. das ist etwas sehr besonderes.

    Aber das braucht viel Zeit, viel Erfahrung, viel Kultur-Entwicklung, viel Verständnis, viel Anleitung, viel Lehre, viel Liebe. Das muß alles kommen.

    Mit schmutzigen Beschimpfungen kommt gar nichts Positives.

    • Peter Nasselstein Says:

      Das starke Schminken – auch unter dem Gesichtsschleier – ist in vielen muslimischen Kulturen schlicht Tradition. Der Gesichtsschleier ist gefallen, das Schminken bleibt. Die finden dabei nichts. Deutsche Frauen schminken sich ja traditionell eher wenig im Vergleich auch zu z.B. Frauen vom Balkan (auch nicht-muslimischen), aus dem Osten, etc – und eben auch im Vergleich z.B. zu Araberinnen. Für Deutsche wirkt starkes farbiges Make-Up oft mal aufgetakelt oder „nuttig“ oder sehr aufreizend. Dafür wirken für Araber z.B. Hotpants aufreizend, hier wird es mittlerweile als normal angesehen. So unterschiedlich sind Kulturen.

      ……ich finde , dass einige dieser Frauen mit ihren Kopftüchern sich dermaßen stark und aufreizend schminken und stylen, dass man sich manchmal fragt,
      was sie eigentlich damit bezwecken wollen?!

      Wenn sie nämlich gläubige muslima wären (wovon ich gehe ausgehe, wenn sie einen Kopftuch tragen) , würden sie sich in der Öffentlichkeit nicht so schminken und präsentieren wie Erotikdarstellerin/Prostituierte , sondern nur zuhause für ihre Ehemänner!

      https://www.urbia.de/forum/16-partnerschaft/5102898-frage-an-muslimische-frauen

      • Abrasax Says:

        Ich sehe das mittlerweile mehr als gelassen. Es kommt ja durchaus vor, daß europäische Frauen derart hautenge Sachen tragen, daß der Mann keine Phantasie mehr bemühen muß um zu wissen, wie eine Frau in Natur ausschaut. Bei uns schminken sich die Frauen auch und geben sich einen jugendlichen und gesund aussehenden Anstrich. Das ist eben gekonnter nach unseren Schönheits-Vorstellungen. Es wäre aber auch blöd, das alles in eine erotische Nische zu schieben. Oft haben mir Frauen gesagt, sie schminken sich nicht wegen der Männer, sondern weil sie sich sonst einfach nackt vorkämen. Es ist also viel Gewohnheit und Routine dabei und keineswegs unbedingt irgendeine spezielle Absicht.

        Mir ist es mal so ergangen, daß eine eigentlich hübsche Frau sich geschminkt hat und dann mit mir flirten wollte. Mich hat der ekelhafte chemische Gestank derart abgestoßen, daß das Interesse an dieser sehr netten Frau schneller verflogen war, als ein Blatt, das ein Herbststurm an mir vorbeiblasen würde. Ja, so war ich damals. Lustig und dumm nicht wahr? Schon sehr früh habe ich verstanden, daß meine ersten Gefühle gegenüber hübschen Mädchen nicht das wiederspiegeln, was wahrhaftig ist, sondern daß ich eine Illusion wahrnehme die ich zu durchbrechen habe.

        Ich versuche heute mehr denn je in einen Menschen hineinzuschauen, was mir noch nicht so gut gelingt wie ich denke daß es möglich ist. Ich fange an die Menschen irgendwie zu mögen wie sie sind. Akzeptieren tue ich aber noch lange nicht alles und habe das auch nicht vor. Aber ich verstehe heute viel mehr als früher über den Menschen und die Gesellschaft und alle möglichen Entwicklungen darum herum als früher. Ich glaube, so wollte ich das und so will ich das ich will wissen, was der innere Mensch ist, den will ich kennenlernen.

        Ich nenne mich selbst einen Lebens-Forscher. Oberflächen finde ich auch sehr interessant, aber ich möchte mich nicht von Oberflächen beherrschen lassen, denn ich kenne auch die Tiefen die ich ebenfalls zumindest zum Teil erforscht habe. Extrem in die Tiefe wollte ich nicht gehen, da das eine sehr gefährliche Angelegenheit ist und wahrscheinlich auch nicht notwendig ist. Man muß wirklich nicht alles ausprobiert oder getestet haben. Es gilt schon, seine Denkorgane anzustrengen und zerstörerische Kräfte auch so zu erkennen, zu verstehen und zu begreifen und die Konfrontation damit zu vermeiden. Aber was ist mit den Menschen, die es aus irgendwelchen Gründen scharf erwischt hat? Wollen wir diese Menschen hängen lassen?

        Es ist mir möglich, andere Kulturen zu akzeptieren, so lange diese unter sich bleiben und keinen größeren Schaden abseits ihrer eigenen Kultur-Einfluß-Sphäre anrichten. Die Damen aus anderen Kulturen sind oftmals intelligenter und agiler als die tumben Männer die sich wie schlaffe Säcke hängen lassen. Es ist mir völlig egal wie die sich schminken oder parfümieren und ich habe schon einige lustige Geschichten gehört. Das sind keine Nutten für mich und ich habe nie so über diese Damen gedacht oder gefühlt oder empfunden.

        Ich habe auch schon „nuttig“ daherschreitende Damen erlebt. Hui, daß kann ein heißes Erlebnis sein und ich reagiere darauf eher sehr amüsiert aber niemals verärgert. Ich würde solch einer Dame allerdings auch nicht hinterhersteigen oder irgend etwas von ihr wollen. Die Dame ist so wie sie ist und damit basta; ich gehe meinen Weg, die Dame geht ihren Weg.

        Es gibt weitaus schlimmere Geschehnisse, die wirklich gefährlich sind. Dazu zähle ich zum Beispiel die fast schon erzwungene Homosexualisierung und Pädophilisierung und Sexualisierung der Gesellschaft. Diese Bewegung ist in dieser Massivität wirklich eine große Gefahr für die Existenz einer gesund sein sollenden Gesellschaft.

    • Peter Nasselstein Says:

      Und was die Negerinnen betrifft: suche Stichwort „Negertänze“ in http://www.orgonomie.net/hdoroterfaden.pdf

      • Abrasax Says:

        Der Neger ist sehr viel stärker mit der Natur verbunden als der Weiße. Und das soll und muß auch so sein – erst einmal. Später wird sich das nivellieren und ausgleichen aber auf einer höheren geistig/geistlichen Stufe. Das Beschriebene ist keinesfalls rassenfeindlich. Die Menschen von heute wollen alles gleich sehen oder gleich machen, was völlig falsch ist. Der Mensch auf der Erde muß seinen Lebensweg durch grobe sieben Stufen gehen und es gibt keine Alternative dazu. Der Mensch muß das akzeptieren oder er strauchelt und begeht Fehler. Es ist Respekt gefordert von allen Seiten. Ich gehe davon aus, daß es Existenzen gibt, die das genau wissen und völlig absichtlich Unruhe und Chaos in die Entwicklung der Menschen und Menschheit einbringen. So ist z.B. auch zu verstehen, daß die betont basis-orientierte Musik der Neger in der modernen Pop/Rock Musik einen massiven Anteil hat, während das hohe geistig/geistliche sehr stark unterdrückt wird.

        Im Moment sind die Chancen für die Erkenntnis der Kosmologie des Menschen recht gering. Die Menschen sind noch nicht weich genug und können diese Inhalte noch nicht wirklich annehmen.

        Es ist allerdings auch äußerste Vorsicht geboten.

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