Wilhelm Reich, Physiker: 2. Orgonbiophysik, i. Kosmische Überlagerung

Wilhelm Reich, Physiker: 2. Orgonbiophysik, i. Kosmische Überlagerung

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4 Antworten to “Wilhelm Reich, Physiker: 2. Orgonbiophysik, i. Kosmische Überlagerung”

  1. Avatar von Spannenkrebs Spannenkrebs Says:

    Der Text ist nicht aktuell Herr Nasseldtein

  2. Avatar von Peter Nasselstein Peter Nasselstein Says:

    (PDF) The message of research on orgone through water – a challenge to established science

  3. Avatar von Peter Nasselstein Peter Nasselstein Says:

    Ea:

  4. Avatar von O. O. Says:

    Nazi Giftgasfabrik in Halle: Senfgas/ Lost

    Eine Doku über zögerliches Verhalten, ob saniert werden müsste. Beeindruckend ist immerhin, dass das russische Militär sich sofort daran machte, den Kampfstoff zu vernichten, doch es blieben noch wesentliche Mengen (80 Tonnen, wenn ich mich nicht irre) übrig.

    Wie natürlich wird alles „heruntergespielt“ „keine Gefahr für Mensch und Tier“ heißt es dann von zuständigen Gesundheitsbehörden. Und genau deshalb haben die Russen sofort gehandelt. Jetzt seien Spuren im Grundwasser zu finden. Alles kaum bedenklich wird wieder heruntergespielt.

    Das Lost verdünnt sich nicht mit Wasser, es neutralisiert sich auch nicht, sondern bleibt z. B. durch Regenwasser dauerhaft aktiv und schlimmer (wohl) noch, es verteilt sich. Wie in der Doku gesagt, führt der Kontakt mit dem Gas – über Haut oder Atemwege – früher oder nur wenige Jahre später zum Tod. Wenn man das Gift und ihre Verfallsprodukte riecht, sollte man verschwinden. Da herumzuspazieren ist so dumm und zeigt, das die „Experten“ keine Ahnung haben. Die Arbeiter, die das sanieren sollen, gehen ein hohes Risiko ein.

    Ich würde Halle sofort evakuieren, eine 15 Kilometer Sperrzone einrichten und dann gut geplant eine Sanierung vornehmen mit allen Sicherheitsvorkehrungen. Über das Wasser wird sich Lost verteilen.

    Danach eine dauerhafte Orgonbehandlung mit nichttoxischem Akkumulator als Lebensretter. – Wir wissen, dass letzterer Vorschlag utopisch klingt, aber es könnte helfen.

    Und um es noch gruseliger zu machen, es kann auch zu Behinderungen in den nächsten Generationen führen.

    Physikalisch-chemische und medizinische Literatur hierzu findet man nur im Glücksfall, sie wird nicht gerne veröffentlicht. man möchte ja niemanden verunsichern.

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