This entry was posted on 1. Februar 2026 at 05:00 and is filed under Astronomie. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed.
You can leave a response, or trackback from your own site.
4 Antworten to “Wilhelm Reich, Physiker: 2. Orgonbiophysik, i. Kosmische Überlagerung”
Eine Doku über zögerliches Verhalten, ob saniert werden müsste. Beeindruckend ist immerhin, dass das russische Militär sich sofort daran machte, den Kampfstoff zu vernichten, doch es blieben noch wesentliche Mengen (80 Tonnen, wenn ich mich nicht irre) übrig.
Wie natürlich wird alles „heruntergespielt“ „keine Gefahr für Mensch und Tier“ heißt es dann von zuständigen Gesundheitsbehörden. Und genau deshalb haben die Russen sofort gehandelt. Jetzt seien Spuren im Grundwasser zu finden. Alles kaum bedenklich wird wieder heruntergespielt.
Das Lost verdünnt sich nicht mit Wasser, es neutralisiert sich auch nicht, sondern bleibt z. B. durch Regenwasser dauerhaft aktiv und schlimmer (wohl) noch, es verteilt sich. Wie in der Doku gesagt, führt der Kontakt mit dem Gas – über Haut oder Atemwege – früher oder nur wenige Jahre später zum Tod. Wenn man das Gift und ihre Verfallsprodukte riecht, sollte man verschwinden. Da herumzuspazieren ist so dumm und zeigt, das die „Experten“ keine Ahnung haben. Die Arbeiter, die das sanieren sollen, gehen ein hohes Risiko ein.
Ich würde Halle sofort evakuieren, eine 15 Kilometer Sperrzone einrichten und dann gut geplant eine Sanierung vornehmen mit allen Sicherheitsvorkehrungen. Über das Wasser wird sich Lost verteilen.
Danach eine dauerhafte Orgonbehandlung mit nichttoxischem Akkumulator als Lebensretter. – Wir wissen, dass letzterer Vorschlag utopisch klingt, aber es könnte helfen.
Und um es noch gruseliger zu machen, es kann auch zu Behinderungen in den nächsten Generationen führen.
Physikalisch-chemische und medizinische Literatur hierzu findet man nur im Glücksfall, sie wird nicht gerne veröffentlicht. man möchte ja niemanden verunsichern.
1. Februar 2026 um 14:57 |
Der Text ist nicht aktuell Herr Nasseldtein
1. Februar 2026 um 16:22 |
(PDF) The message of research on orgone through water – a challenge to established science
1. Februar 2026 um 17:19 |
Ea:
4. Februar 2026 um 03:04 |
Nazi Giftgasfabrik in Halle: Senfgas/ Lost
Eine Doku über zögerliches Verhalten, ob saniert werden müsste. Beeindruckend ist immerhin, dass das russische Militär sich sofort daran machte, den Kampfstoff zu vernichten, doch es blieben noch wesentliche Mengen (80 Tonnen, wenn ich mich nicht irre) übrig.
Wie natürlich wird alles „heruntergespielt“ „keine Gefahr für Mensch und Tier“ heißt es dann von zuständigen Gesundheitsbehörden. Und genau deshalb haben die Russen sofort gehandelt. Jetzt seien Spuren im Grundwasser zu finden. Alles kaum bedenklich wird wieder heruntergespielt.
Das Lost verdünnt sich nicht mit Wasser, es neutralisiert sich auch nicht, sondern bleibt z. B. durch Regenwasser dauerhaft aktiv und schlimmer (wohl) noch, es verteilt sich. Wie in der Doku gesagt, führt der Kontakt mit dem Gas – über Haut oder Atemwege – früher oder nur wenige Jahre später zum Tod. Wenn man das Gift und ihre Verfallsprodukte riecht, sollte man verschwinden. Da herumzuspazieren ist so dumm und zeigt, das die „Experten“ keine Ahnung haben. Die Arbeiter, die das sanieren sollen, gehen ein hohes Risiko ein.
Ich würde Halle sofort evakuieren, eine 15 Kilometer Sperrzone einrichten und dann gut geplant eine Sanierung vornehmen mit allen Sicherheitsvorkehrungen. Über das Wasser wird sich Lost verteilen.
Danach eine dauerhafte Orgonbehandlung mit nichttoxischem Akkumulator als Lebensretter. – Wir wissen, dass letzterer Vorschlag utopisch klingt, aber es könnte helfen.
Und um es noch gruseliger zu machen, es kann auch zu Behinderungen in den nächsten Generationen führen.
Physikalisch-chemische und medizinische Literatur hierzu findet man nur im Glücksfall, sie wird nicht gerne veröffentlicht. man möchte ja niemanden verunsichern.