
Wilhelm Reich, Physiker: 5. Das Atom und das Orgon, a. Transsubstantiation
Schlagwörter: Antarktis, Atome, Calziumchlorid, Eucharistie, Galileo Galilei, Geologie, heliozentrisches Weltbild, Hydrokulturen, Materialismus, Materie, Salze, Schnee, Theologie, Transsubstantiation, Wüsten
12. Oktober 2016 um 10:47 |
Interessant ist ja, dass „Materie“ und „Materialismus“ ursprünglich etwas ganz anderes bedeuten. Beide gehen nämlich auf lat. mater, also Mutter zurück. „Materie“ hieß früher auch „Grundstoff, Mutterstoff, Ursache“ und legt damit ein Weltbild nahe, dass sich der Lebendigkeit der Natur bewusst war und in der Fruchtbarkeit der Erde ihren Wert sah. Es ist verrückt, wie dieser Begriff heute eigentlich pervertiert ist und im Gegenteil das Tote meint (und verehrt).
1. Oktober 2017 um 22:15 |
Sehr interessante Videoserie: Rethinking India, Egypt, Peru, etc.
Die Megalithkulturen werden erklärt mit einem geheimnisvollen unbekannten chemischen Stoff, der Granit und ähnliches hartes Gestein weich machte und der auf eine unbestimmte Weise mit dem Magnetismus verbunden sei. Die Beipiele lassen sofort an das Orgon denken. War die „Chemie“, die uns heute vollkommen unbekannt ist, Vielleicht so etwas wie Reich prä-atomare ORANUR-Chemie und waren diese Kulturen „Orgonkulturen“ vor unserer Zeit?
Anschauen, ist eindeutig kein Esotrip!