DIE ZEITSCHRIFT FÜR ORGONOMIE
Richard Schwartzman: Die Behandlung eines katatonen Schizophrenen: Die Anlaufphase
Schlagwörter: Charakteranalyse, katatone Schizophrenie, Katatonie, Körperpsychotherapie, Schizophrenie
DIE ZEITSCHRIFT FÜR ORGONOMIE
Richard Schwartzman: Die Behandlung eines katatonen Schizophrenen: Die Anlaufphase
Schlagwörter: Charakteranalyse, katatone Schizophrenie, Katatonie, Körperpsychotherapie, Schizophrenie
10. Dezember 2014 um 14:51 |
Da ist es immerhin erstaunlich, dass er „arbeiten und für sich sorgen“ konnte. Woher? Was gibt einem menschlichen Organismus trotz schwerster „früher Störung“ diese Fähigkeit? Oder wurde die ihm – von dem offen autoritären Elternhaus – nur nicht – wie in so vielen anderen Fällen – abdressiert?
7. Februar 2019 um 14:35 |
arbeiten und für sich sorgen …
Habe in einem konservativen Forum – weiß leider nicht mehr wo – einen interessanten Beitrag gelesen.
Anmerkung zum Hintergrund: einem Fluggast von Düsseldorf nach London wurde beim Check-in in die Billigfluglinie flybe eine übermäßig hohe Gepäckgebühr abgeknöpft – weil der Trolley – kleinlich – betreffend die Handgepäckmaße ganz geringfügig zu groß war.
Vielleicht nur zwei Zentimeter oder so.
Diese Strafgepäckgebühr war höher als der eigentliche Flugpreis.
Anmerkung Ende.
Der Beitrag-Schreiber weist auf eine Charaktereigenschaft (er formuliert es nicht so) hin – nämlich unbedingt Billigfliegen wollen – und vergleicht dieses mit den Leuten, die unbedingt versorgt und alimentiert sein wollen, die sollen ruhig linksgrünspd wählen.
Ein richtiger Konservativer dagegen wolle seine Verantwortung selbst in die Hand nehmen oder so ähnlich.
7. Februar 2019 um 16:41 |
„Er hat geheiratet, renoviert sein neues Zuhause und ist selbständiger Schreiner. Ohne die Unterstützung und das Verständnis seiner Frau wäre er nie so weit gekommen“
Was wäre er ohne seine Partnerin wohl geworden?
9. Februar 2019 um 10:37 |
„ist selbständiger Schreiner“
Und woher kann er das überhaupt? Bekanntermaßen ist in Amerika unser deutsches Berufsbildungssystem nicht vorhanden.
Bei uns hatte als ich Jugendlicher war, jeder drei Dinge im Kopf: Ausbildung, Ausbildung, Ausbildung. Und – es reicht nicht für jeden eine Arbeitsstelle. Es war damals die Zeit kurz nach der Zweiten Ölkrise, und die Arbeitslosenzahl stieg und stieg.
Aber wie gesagt ist in Amerika unser deutsches Berufsbildungssystem nicht vorhanden.
Braucht man das überhaupt??