Posts Tagged ‘Körperpsychotherapie’

Die Geschichte des AMERICAN COLLEGE OF ORGONOMY

19. März 2019

Wiederholt wurde ich aufgefordert einen ausführlichen Artikel über die Entwicklung der Orgonomie im allgemeinen und des American College of Orgonomy (ACO) im besonderen zu schreiben. Das kann ich aus zwei Gründen nicht machen: zu wenig und zu viel Information. Wie sich die American Association of Medical Orgonomy (AAMO) genau aufgelöst hat, wie das mit dem Cloudbusting Anfang der 1960er Jahre genau war, warum Levy das ACO genau verlassen hat, warum die Abspaltung des Institute for Orgonomic Science (IOS) nun genau erfolgte und was Baker damals genau vorgeworfen wurde… Die, die darüber (noch!) reden könnten, hüllen sich in Schweigen oder verbreiten einseitige Gerüchte, in denen es keine Zwischentöne mehr gibt – und heutige Orgonomen zucken glaubhaft mit den Schultern: „Keine Ahnung!“ Und wenn ich die Histörchen, die ich per Zufall aus erster, zweiter und dritter Hand habe, ausmale, kann nur ein schiefes Bild entstehen – und außerdem möchte ich niemanden in die Pfanne hauen, u.a. weil mir dann berechtigterweise niemand mehr was erzählen würde.

Weitaus wichtiger ist sowieso das Grundsätzliche. Wofür steht eigentlich das Wort „College“ in „ACO“? Es ist ein „Kollegium“, ein Verbund von „Kollegen“, die primär Ausbildung (das zunächst von Baker und dann von Konia geleitete Seminar für Orgontherapie) und Forschung (Orgon-Biophysik im Elsworth F. Baker Oranur Research Laboratory) betreiben. Zunächst erfolgte das in den Praxen und „ausgebauten Scheunen“ von Orgontherapeuten. Seit Ende der 1980er Jahre in einem größeren ehemaligen Farmhaus und einem kleinen Nebengebäude auf einem großen Grundstück in einem mehr oder weniger ländlichen Vorort von Princeton, New Jersey. Der Name „College“ zeigt bereits, daß das keine „Organisation“ oder gar ein „Verein“ im üblichen Sinne ist. Mit wenigen Ausnahmen am Anfang des ACO können sowieso nur Promovierte Mitglied werden und das auch nur bleiben, solange sie aktiv mitarbeiten.

Die Struktur des ACO richtete sich stets nach dem Modell der USA aus: souveräne Staaten (nicht bloße „Bundesländer“ wie in Deutschland!) und doch eine starke Zentralregierung. Jeder Orgonom ist vollkommen frei auf seine eigene Weise die Orgonomie zur Entfaltung zu bringen (beispielsweise kann er eine „Organisation“ gründen), solange er einige wenige Kompetenzen (im Grunde aber nur eine) vollständig der Zentralregierung überläßt: in den USA ist das die Landesverteidigung, beim ACO die Ausbildung und „Lizensierung“ von Orgontherapeuten. Vielfalt in Einheit! Schaut man genauer hin, war das nicht nur zu Reichs Zeiten genauso (das Orgone Institute und drum herum die Wilhelm Reich Foundation, das AAMO, etc.), sondern es ist so durchweg bei allen akademischen und handwerklichen Verbänden weltweit.

Und woher nimmt das ACO seine Legitimation? Es ist unumstritten, daß Elsworth F. Baker, der Gründer des ACO, Ende der 1940er Jahre vom Orgone Institute (= Wilhelm Reich) den Auftrag erhalten hatte, zukünftige Orgonomen auszubilden, was er denn auch bis zu seinem Tode 1985 getan hat. Er war zu Reichs Lebzeiten der unumstrittene Führer der amerikanischen Orgontherapeuten im Großraum von New York City und wie selbstverständlich Herausgeber der Zeitschrift Medical Orgonomy, die zu Reichs Lebzeiten erschien und die der unmittelbare Vorläufer des Journal of Orgonomy war. Hätte Baker direkt nach Reichs Tod die Zügel in die Hand genommen, hätte es niemals irgendeinen Zweifel hinsichtlich „Legitimation“ gegeben!

Baker hat sich aber anders entschieden. Die Orgonomie war krachend gescheitert bzw. den Orgonomen war es nicht gelungen Reich zu schützen. Es wäre der helle Wahnsinn gewesen, einfach so weiterzumachen, als wäre nichts gewesen! Reich habe Baker persönlich bei ihrem letzten Treffen unmittelbar vor seinem Haftantritt erklärt, daß alle Organisationen eingestellt werden sollten, Baker sich von den restlichen Orgonomen distanzieren sollte, da diese ihn sonst „umbrigen“, er solle stattdessen eine neue Generation von Orgonomen ausbilden und mit denen zusammen ein „College of Orgonomy“ gründen. 11 Jahre später hat Baker genau das getan.

Der Hauptunterschied zwischen den „Reichianischen“ „Therapien“ und der Orgontherapie

18. März 2019

Die Techniken der Orgontherapie sind einfach. Sie sind einfach zu „erlesen“ und, als Patient, abzuschauen. Und schon macht man sich daran „Patienten“ zu „behandeln“. Es gibt weltweit zigtausende solcher „Therapeuten“. Sie verabreichen diese „Techniken“ auf eine mechanische Weise, haben keine Ahnung von den Grundlagen der Orgontherapie, wissen nichts von Charakteranalyse und Orgonometrie, können keine biopsychiatrische Diagnose stellen, etc. Aber das sind nur die Werkzeuge und die Kenntnis ihres korrekten Gebrauchs, der alles entscheidende Unterschied ist ein ganz anderer: (bioenergetischer) Kontakt mit dem Patienten aufnehmen und vor allem den Patienten dazu bringen, mit ihm, den Therapeuten, Kontakt aufzunehmen. Ohne diesen Kontakt zwischen Therapeuten und Patienten machen all die „Techniken“, egal wie oberflächlich korrekt sie angewendet werden, überhaupt keinen Sinn.

Intuitiv spürt der „Reichianische“ „Therapeut“ den Mangel an Kontakt und versucht das mit extremem „therapeutischen“ Aktivismus wettmachen (ähnlich wie kontaktlose Paare zu einem ganzen Arsenal von „Sextoys“ greifen, um ihre vermeintliche „Liebe“ zu retten). Mit schier unendlich langen Listen von „Methoden“ versucht er zu zeigen, wie kompetent er doch sei, offenbart aber tatsächlich nur seine Kontaktlosigkeit. Das entscheidende am Kontakt zwischen Therapeut und Patienten ist nicht nur, daß erst so die Techniken richtig angewendet werden können und wirksam sind, sondern auch daß erst dadurch, daß der Patient lernt Kontakt mit dem Therapeuten aufzunehmen, er lernt mit seinem EIGENEN KERN Kontakt aufzunehmen.

Dieses letztere Element ist der Wesenskern der Reichschen Therapie seit den Tagen der Charakteranalyse in den 1920er Jahren. Es geht um Übertragung und damit um die Dramen der frühen Kindheit, die die gegenwärtige Neurose erst erzeugt haben. Es geht um den bioenergetischen Kontakt mit den Eltern, der funktionell identisch ist mit dem Kontakt mit dem eigenen Kern. Wir sind BIOSOZIALE Wesen, keine bloßen Objekte, an denen Pseudotherapeuten ihren kontaktlosen Narzißmus ausleben können.

Antwort auf David Boadellas „Occupational Hazards in Orgonomy“

14. März 2019

von Paul Mathews

Zunächst sei ein für alle Mal klargestellt, daß Wilhelm Reich nie verrückt geworden ist, bezeugt nicht nur durch den vom Gericht bestellten Psychiater, sondern auch von denjenigen, die ihn persönlich kannten; von Anfang an bis zum Tag seines Todes engen Kontakt und Umgang mit ihm hatten. Bis zum Ende, als er kurz zuvor noch sein letztes Buch in der Gefängniszelle abgeschlossen hatte, war er vollauf Herr seines Urteilsvermögens und seiner Geisteskräfte. Er wurde sowohl nach klassischen als auch nach orgonomischen Maßstäben als vollkommen geistig gesund von Leuten beurteilt, die dazu am sachkundigsten waren, was ihre Kenntnisse der Psychiatrie, seines Lebens und die direkte unmittelbare Beobachtung angeht. Die Angriffe auf die geistige Gesundheit Reichs sind von denen ausgegangen, die inkompetent sind und nie in irgendeiner Weise persönlichen Kontakt zu Reich hatten. Bei diesen Angriffen handelt es sich daher definitionsgemäß um Angriffe der Emotionellen Pest und durch Modju (eine spezifische Form der Pest, die solange unersättlich ist, bis sie ihr Opfer tatsächlich getötet hat). Boadellas Artikel veranschaulicht dies:

Die Schlange entblößt ihre Reißzähne, während sie zischt und faucht und dann auf das Opfer stürzt, wobei sie ihre giftigen Reißzähne tief in seinen Hals versenkt. Die Schlange ist ein „Laientherapeut“ namens David Boadella – selbst der „Therapie“- und „Ausbildungs“-Frankenstein des „Laientherapeuten“ Paul Ritter. Boadella kann sehr wohl Resultat von Ritters schimärischen und miasmatischen Vorstellungen von „Therapie“ sein.

Boadellas Artikel ist natürlich ein weiterer plumper Versuch den Einfluß und die Bedeutung von Reich und der Orgonomie zu zerstören – in einer langen Reihe derartiger Versuche (mit ihren Verflechtungen und ihrem System von Kettenreaktionen) – und nichts weniger als das. Es ist das „ad hominem“, um alle „ad hominems“ zu „ad hominem“. [Gemeint ist: Boadella immunisiert sich gegen „persönliche Angriffe“ (Mathews nennt ihn „Modju“), indem er Reich persönlich angreift (Boadella bezeichnet den Schöpfer des Konzepts „Modju“ als „Verrückten“), PN.] Es ist das Werk Modjus von seiner frühesten salbungsvollen Vorspiegelung von Freundlichkeit bis zu seinem letzten „Mörder-Angriffen“ auf das Leben und die Arbeit eines Mannes, neben dem der Angreifer sich ausmacht wie eine faulige Kloake im Vergleich zu einem Ozean. Es ist Viertelwahrheit und dick aufgetragene Verzerrung, gezeugt durch Neid, Ignoranz und Schrecken. Es ist die größt denkbare Impertinenz!

Modju weiß sehr gut, wie er die Angst, den Haß und den Verdacht der Menschen gegen sein Opfer wecken kann, indem er es durch Verdrehungen mit den Kräften des Schwarzen Faschismus in eine Reihe stellt. Modju weiß, wie er an die Angst vor Bewegung und starkem Handeln bei den Menschen appellieren kann, indem er die Bedeutung einer ärztlichen Einschätzung der Pest (Modju selbst) so verzerrt, daß sie dasselbe bedeutet wie München, Panmunjom und andere derartige „medizinische“ Ansätze. Er weiß, wie mit der Prämisse zu beginnen ist, sein Opfer leide unter „Paranoia“ (direkt aus den psychopolitischen Lehrbüchern aus „Modjuland“), und „einen Fall“ mit solchen „Autoritäten“ wie dem „entscheidenden“ Jack Green [ein „Reichianischer“ „Beatnik“ aus dem Greenwich Village der 1950er Jahre] und mit dem Mißbrauch von Myron Sharafs Aussagen, die von den Prämissen Modjus eingekreist sind, „aufzubauen“.

Modju hat sich nie die Mühe gemacht und die Arbeit auf sich genommen, das Material aus erster Hand an seiner Quelle zu studieren, um sich mit einer echten Therapie von Unreinheiten zu befreien (schließlich hatte Reich nie eine Orgontherapie – warum sollte also Modju eine haben?) – weil das das Ende von Modju bedeuten würde – und er weiß das! Modju hat nie Monate damit verbracht, die Atmosphäre und andere Phänomene in Arizona oder Maine zu untersuchen (er war zu sehr damit beschäftigt, das zu verzerren und dann zu generalisieren, was er ohne Verständnis gelesen hat). Er hat niemals harte Arbeit aufgebracht und auch nicht unter der Verfolgung gelitten, die er selbst seinem Opfer, dem echten Wissenschaftler und Arbeiter, angedeihen läßt. Er will aus zweiter Hand Kraft und Frieden schöpfen, indem er seinen „großen Peiniger“ zerstört.

Glücklicherweise hat uns der „große Peiniger“ jedoch beigebracht, Modju zu sehen und zu verstehen – wie er ihn vor 1950 und 1947 und sogar schon lange vorher gesehen und verstanden hat.

Wir haben gut gelernt, die „no see-ems“ zu sehen. [Winzige und deshalb „unsichtbare“ blutsaugende Mücken. Reichs Bild für den hinterhältigen und feigen pestilenten Charakter, der aus dem Verborgenen mit übler Nachrede arbeitet, PN.]

 

Aus der von Paul und Jean Ritter in Nottingham, England herausgegebenen Zeitschrift Orgonomic Functionalism, Vol. 7 (1961), No. 3-4, S. 218f.

Antwort auf David Boadellas „The Breakthrough into the Vegetative Realm“ (Teil 2)

13. März 2019

von Paul Mathews

Bei der Behandlung der anderen Fallgeschichten ergibt sich das gleiche Muster, d.h. die Neigung Boadellas, fehlerhafte und unschmeichelhafte Schlüsse aus der unzureichenden Menge an Material zu ziehen, die eine Fallgeschichte insbesondere für den unqualifizierten Leser bietet, wenn sie nicht korrekt interpoliert und interpretiert wird. Ich werde nicht bei seiner „Analyse“ der Fälle der Drs. Sobey, Oller und Gold verweilen, die allesamt sehr klar im Widerspruch zu seinen Unterstellungen stehen. Stattdessen wende ich mich dem zu, was Boadella als „Kern der Kritik“ bezeichnet, dem Artikel von Dr. Elsworth Baker über „Ein schwerwiegendes therapeutisches Problem“. Hier spürt Boadella offenbar das Kaliber des Mannes, den er „kritisiert“ – den Mann, der von Reich ernannt wurde, ihn von der Ausbildung von Ausbildungskandidaten für die Praxis der Orgontherapie zu entlasten –, damit er seine gesamte Zeit der physikalischen Orgonforschung widmen konnte. Ihm bietet er diesen eher herablassenden Balsam (ausgesprochen wie „Bombe“) an: „Hoffentlich werden die unten gegebenen Kommentare in einem konstruktiven und nicht destruktiven Geist aufgegriffen werden.“ Dies leitet über in eine eingehende „Enthüllungsschrift“ über Bakers „Irrtümer“, „Fehler“, „Verzweiflung“ und „betrübliche Lagen“, nicht zu vergessen „düstere Feststellungen“. Darüber hinaus werden wir ermahnt (kein kleiner Trost für Dr. Baker), daß „die Fehler, die Baker gemacht hat, auch als ‚typisch‘ betrachtet werden und nicht in irgendeiner Weise als bezeichnend für diesen Therapeuten“.

Es sei darauf hingewiesen, daß sich Dr. Baker routinemäßig zur Gewohnheit machte, jeden zu veröffentlichenden Fall gründlich mit Dr. Reich zu diskutieren – natürlich vor der Veröffentlichung. „Ein schwerwiegendes therapeutisches Problem“ wurde ausführlich mit Dr. Reich diskutiert und analysiert, und Reich selbst sagte, er (Reich) hätte es nicht besser machen können, – daß diese Patientin ein unbehandelbarer Fall war.

Boadella versucht zu zeigen und in seinen Kommentaren zu diesem Fall zu implizieren, daß Dr. Baker solche elementaren Faktoren der Therapie wie die falsche positive Übertragung (die Boadella als „latente negative Übertragung“ bezeichnet) nicht kennt oder für sie nicht aufmerksam genug ist, die „chaotische“ Situation, die funktionelle Notwendigkeit mit Ich-Situationen entsprechend dem spezifischen Fall umzugehen usw. usw. Was jedoch in Wirklichkeit durch Boadellas Kommentare offenbar wird, sind sowohl Unkenntnis des orgontherapeutischen Prozesses als auch die Absicht, alle wichtigen Tatsachen, die in diesem Fall dargestellt werden, zu übersehen und wegzulassen. Tatsachen, die zeigen, daß Baker nicht nur die Dynamik des Prozesses genau versteht, sondern auch, daß der Fall – wie Reich sagte – ein unheilbarer Fall war. Hier einige wichtige Auslassungen:

Eine der Aufgaben des Orgonomen besteht darin, den Patienten daran zu gewöhnen, ein Funktionieren auf einem höheren Energieniveau zu ertragen. Das kann bei einem Patienten mit hoher Energieladung und wenig oder gar keiner Fähigkeit, sich anzupassen, eine sehr mühsame und sogar katastrophale Unternehmung sein. (Einleitender Absatz)

An einer Stelle meint Boadella, daß einem bestimmten Erfolg, den Baker bei dieser Patientin hatte, mißtraut hätte werden müssen – wie folgt: „Dieser Zustand des Wohlbefindens, der durch die Freisetzung von Muskelverspannungen hervorgerufen wurde, muß mit höchstem Mißtrauen betrachtet werden … denn Reich wies darauf hin, daß das Gefühl der Erleichterung oft dazu dient, ‚die wahre Situation in der Tiefe der biophysikalischen Struktur zu verschleiern‘.“ Schauen wir, wie Baker „getäuscht“ wurde (was Boadella impliziert). Dr. Baker kommentiert kurz nach dem Vorfall wie folgt:

Sie war in nichts freiwillig hineingegangen, obwohl sie darauf bestanden hatte, weiterzumachen, und sie schien mit dem, was geschah, nie wirklich in Fühlung zu sein. Ihre Angst kam wieder, zusammen mit ihrem Mißtrauen, der mörderische Gesichtsausdruck, die widerborstige, herabsetzende Haltung und der steife Hals. Genitale Empfindungen waren weiterhin vorhanden. (Anmerkung: Dieser Teil des Zitats wurde von Boadella absichtlich weggelassen, da er darauf hinweist, wie erfolgreich Baker bei diesem unheilbaren Fall gewesen war – ob Boadella dessen gewahr war oder nicht).

An einer Stelle behandelt Boadella ein Zitat so, daß es [insbesondere im Englischen, PN] den Anschein erweckt, daß Baker Dinge sagt, die die Patientin sagt: Boadellas Zitat:

Die Patientin beschuldigt den Therapeuten der Inkompetenz: „Sie begann, gegen mich aufzubegehren … ich gehe mit ihrer Übertragung auf mich nicht angemessen um, sondern übergehe sie zu rasch, weil ich sie nicht richtig verstanden hätte und sie nicht genug darüber reden lassen wolle. Das Thema ihrer Übertragung kam häufig zur Sprache, und ich hatte das Gefühl, sie müsse wohl recht haben, ich sei nicht richtig mit ihr umgegangen; aber ich konnte keine weiteren Hinweise auf das finden, was ich falsch gemacht hatte.“

Der vollständige Kontext:

Sie begann, gegen mich aufzubegehren; ich versuche, ihre Ehe zu zerstören, ich sei einfach nur eine Sexualbestie, ich gehe mit ihrer Übertragung auf mich nicht angemessen um, sondern übergehe sie zu rasch, weil ich sie nicht richtig verstanden hätte und sie nicht genug darüber reden lassen wolle. Tatsächlich sei ich nur daran interessiert, ein Tier aus ihr zu machen. Das Thema ihrer Übertragung kam häufig zur Sprache, und ich hatte das Gefühl, sie müsse wohl recht haben, ich sei nicht richtig mit ihr umgegangen; aber ich konnte keine weiteren Hinweise auf das finden, was ich falsch gemacht hatte. (Ich vermute, daß es nicht so sehr darauf ankam, wie ich mit der Übertragung umgegangen war, sondern sie es nicht verwinden konnte, mich nicht gewonnen zu haben.)

Wie unterschiedlich wir diesen Abschnitt doch lesen, wenn die Auslassungen aufgefüllt werden.

Der abschließende Absatz von Dr. Baker lautet:

Mein erster Eindruck von dieser Patientin war der, sie sei eine Vertreterin des üblichen phallischen Charakters, deren Abwehr zu bröckeln begann, aber das Problem war nicht so einfach. Die meisten Zeichen, die Reich als Gründe aufgezählt hat, eine Therapie abzubrechen, waren vorhanden, besonders die zähe Beharrlichkeit von Blockierungen.

Ich wußte im Verlauf ihrer Therapie, daß ich sie beachten sollte, aber ihre Not und ihre Entschlossenheit und ihr Flehen bewogen mich, weiterzumachen. Außerdem fiel es mir schwer, eine Niederlage zuzugeben. Es hat wenige Patienten gegeben, denen ich mehr hätte helfen wollen, und ich möchte hinzufügen, daß ich sie persönlich gern hatte und achtete, obwohl sie so schwierig war. (Hervorhebungen von mir hinzugefügt, P.M.)4

Ich habe diese weggelassenen und fragmentierten Auszüge vorgelegt, damit diejenigen, die keinen Zugang zu dieser Zeitschrift haben [d.h. dem Orgone Energy Bulletin], ein umfassenderes Bild von dem Fall bekommen und wie er verzerrt wurde.

Um einen Teil der Motive von Boadella zu verstehen, der versucht, Dr. Baker und die anderen Orgontherapeuten der ursprünglichen Gruppe um Reich zum „Affen“ zu machen, müssen wir zu folgender Zusammenfassung gehen. Laut Boadella ist Dr. Alexander Lowen – vom „Institut für Bioenergetische Analyse“ der einzige, der das tut, was Reich intendiert hatte (auch wenn er nie ein Orgontherapeut war und eine Zusammenarbeit mit Reich ablehnte, nachdem er seinen medizinischen Grad erhalten hatte). Lowen habe nun den Mantel von Reich geerbt, wie es Reich von Freud vor ihm getan hatte. Seltsamerweise erinnere ich mich nirgendwo in meiner Lektüre von Lowens Buch an irgendeinen Hinweis auf jene „präzisen“ therapeutischen Ziele, um die Bodella im Fall Raknes angeblich so besorgt ist, nämlich die orgastische Potenz und ihre Begleiterscheinungen; noch einer Erwähnung der Orgonenergie. Ich bin des weiteren amüsiert über die Anklage gegen Reich durch Lowen und Boadella, daß die somatisch und psychisch miteinander zusammenhängenden Probleme nicht systematisch dargestellt worden wären. Auf der einen Seite beschuldigen Schriftsteller wie Theodore Reik, Reich habe versucht, übermäßig zu systematisieren, und auf der anderen Seite haben wir die Aussage von Paul Ritter5: „Ich finde das Kapitel Reichs über die segmentäre Anordnung des Panzers weitaus systematischer und nützlicher als den Versuch Lowens bestimmte körperliche Symptome mit bestimmten Charakterstrukturen auf seine Weise gleichsetzen.“ Ritter sagt weiter: „Wenn man jeden Teil des Buches, der irgendwo im Werk von Reich zu finden ist, gewöhnlich besser ausgedrückt, penibel streicht, bleibt so wenig von Originalität und Bedeutung, daß für diejenigen, die nur eine begrenzte Zeit haben, meiner Meinung nach das sorgfältige Lesen der Charakteranalyse eine wertvollere Tätigkeit ist als das Lesen von [Lowens] Physical Dynamics of Character Structure.“ Aber ich vermute, daß auch Ritter beschuldigt wird, Lowen dessen „Unabhängigkeit“ zu verübeln.

Schließlich glaube ich, daß ein tiefer Einblick in die wirklichen Motive von denjenigen entsteht, die versuchen Verleumdungen auf eine derartig durchsichtige Art und Weise zu verbreiten. Um Reichs eigene Definition einer Autorität zu zitieren:

Eine Autorität ist jemand, der weiß, womit er es zu tun hat und nicht jemand, der niemals das gelernt hat, was er glaubt schon zu wissen. 6

 

Literatur

4. Baker, Elsworth F., M.D.: „A Grave Therapeutic Problem“ OEB, 1953

5. Ritter, Paul: Buchbesprechung, „Physical Dynamics of Character Structure“ von A. Lowen, M.D., Orgonomic Functionalism, September 1959

6. Reich, Wilhelm, M.D.: „The Orgone Energy Accumulator“, Orgone Institute Press, 1951

 

Aus der von Paul und Jean Ritter in Nottingham, England herausgegebenen Zeitschrift Orgonomic Functionalism, Vol. 7 (1961), No. 2, S. 155-160.

Eine Einführung zu Paul Mathews‘ Auseinandersetzung mit Kritikern der Orgontherapie

11. März 2019

Morgen erscheint der erste Teil von Paul Mathews‘ 1961 erschienenen Auseinandersetzung mit dem sich formierenden „Reichianismus“. Er kann als eine vorweggenommene Illustration zu seinem Artikel über die Mechanismen der Emotionellen Pest betrachtet werden.

Ende der 1950er, Anfang der 1960er Jahre ist David Boadella mit einer heftigen Kritik an dem späten Reich und seinen Schülern hervorgetreten: sie hätten die ausgewogene „charakteranalytische Vegetotherapie“ auf eine „bloße Vegetotherapie“ reduziert, die Psyche im allgemeinen und die Charakteranalyse im besonderen vernachlässigt und alles auf die rasche Heilung von Symptomen durch körperliche Interventionen gesetzt. Wie fast immer bei derartigen Einwänden ist auch dieser nicht vollkommen von der Hand zu weisen. Reich konzentrierte sich stets auf seine neusten Entwicklungen, in diesem Fall auf die segmentäre Struktur des Muskelpanzers, außerdem war für ihn Orgontherapie Teil der Ausbildung seiner Mitarbeiter und mußte entsprechend schnell durchlaufen werden. (Genau unter dieser Prämisse verlief seine therapeutische Tätigkeit in den USA, schließlich war er nirgends als Arzt und Psychotherapeut registriert!) Auch experimentierte er mit dem Versuch den Orgasmusreflex möglichst früh freizulegen, in der Hoffnung die Gesundheit würde sich selbst organisieren, warnte aber ausdrücklich seine Schüler davor, dieser Ansatz sei nur etwas für die bestausgebildeten und erfahrensten Orgontherapeuten.

1967 veröffentlichte dann der nach Reich zweifellos bestausgebildete und erfahrenste Orgontherapeut, Elsworth F. Baker, sein Buch Der Mensch in der Falle und gleich hob die gegenteilige Kritik an: zu viel Bezug auf psychoanalytische Konzepte. Außerdem seien Bakers Beschreibungen zu schematisch und geradezu „kochbuch-artig“. Zu diesen Kritikpunkten ist zu sagen, daß Baker (abgesehen von Ola Raknes) der einzige vollausgebildete Psychoanalytiker unter den Orgontherapeuten war, Reich ihn zum Herausgeber seiner frühen psychoanalytischen Schriften erwählt hatte und ihm als offizieller Ausbilder des Orgone Institute für neue Orgontherapeuten jene Aspekte seiner Arbeit übertragen hatte, für die er, Reich, kein Interesse mehr aufbrachte und auch keine Zeit mehr hatte. Außerdem war bereits dem Charakteranalytiker Reich von seinen psychoanalytischen Kollegen vorgeworfen worden zu schematisch vorzugehen. Natürlich ist auch die Kritik an Baker nicht vollständig aus der Luft gegriffen, was man schon daran sieht, daß seit seinem Tod 1986 von den Orgonomen weitaus weniger auf eine psychoanalytische Begrifflichkeit zurückgegriffen wird.

Am drolligsten sind vielleicht jene Kritiker, die die Orgon-Biophysik, die Überlagerung und das kosmische Orgonenergie-Ingenieurswesen für sich entdeckt haben und die die Orgonomen sozusagen „orgonomisch überholen“ wollen. Sie sind „drollig“, weil sie offensichtlich Erstrahlung, Pulsation und die KRW-Bewegung nicht auseinanderhalten können und ein heilloses Durcheinander erzeugen. Aber natürlich ist auch ihre Kritik nicht vollständig aus der Luft gegriffen. Es ist aber auch offensichtlich, daß selbst der beste Orgonom, der im 45 Minuten-Rhythmus Patienten empfängt, froh ist, wenn er auf, wie soll ich sagen, „mondäne“ Techniken zurückgreifen kann. Die Kritik an den Orgontherapeuten ist fast durchweg kindisch und schlichtweg überflüssige Wichtigtuerei.

In einem zweiten Artikel griff Boadella sogar Reich selbst an und stellte dessen Geisteszustand in den letzten Jahren in Frage. Darauf geht Mathews in einer weiteren Antwort ein.

nachrichtenbrief126

16. Februar 2019

Die 13. Version der BIBLIOGRAPHIE DER ORGONOMIE, Teil 3

4. Februar 2019

BibliographiederOrgonomie - Kopie

Bibliography of Orgonomy, PART THREE: Orgonomy after Reich, thirteenth version

Emotionen sprechen lauter als Worte (Teil 1)

28. Januar 2019

Eine Einführung in die klinische Theorie der Orgonomie mit einer Diskussion einiger paralleler Funde in der modernen Neurowissenschaft und Psychotherapie von David Holbrook, M.D.

 

Die Orgonomie ist ein Zweig der Wissenschaft, der Emotionen sowie andere Aspekte der Energiebewegung in der Natur untersucht. Der Begriff „Orgonomie“ hat die gleiche Wortwurzel wie „Organismus“ und „organisch“. Orgonomische Phänomene wurden ursprünglich von dem Psychiater und Wissenschaftler Wilhelm Reich entdeckt und beschrieben, der von 1897 bis 1957 lebte. Reich absolvierte seine Ausbildung bei Sigmund Freud und wurde von Dr. Freud als einer seiner brillantesten Schüler betrachtet. Als Psychiater richtete sich Reichs Interesse nicht nur auf die einzelnen psychologischen Symptome, sondern auch auf die umfassenden charakteristischen Funktionsweisen jedes Patienten, die er als dessen „Charakter“ bezeichnete. In seinem Buch Character Analysis (1949) stellte er fest, daß sich die Menschen nicht nur durch ihre Worte ausdrücken, sondern auch indirekt durch ihre charakteristischen Einstellungen und Verhaltensweisen sowie durch nonverbale Aspekte des Ausdrucks wie Körpersprache und andere verwandte Phänomene, wie zum Beispiel Tonfall und Gesichtsausdruck. Auf diese Weise stellte er den verbalen Ausdruck, den er als „Wortsprache“ bezeichnete, all diesen anderen nonverbalen Aspekten des Ausdrucks gegenüber, die er als „Ausdruckssprache“ bezeichnete. Alle Tiere zeigen eine Ausdruckssprache, während die Wortsprache einzigartig für den Menschen ist. Reich entwickelte Wege, um den Patienten auf dessen nonverbale Ausdruckssprache aufmerksam zu machen. Dabei wurde nicht nur auf die Körpersprache hingewiesen, sondern auch auf psychologische Einstellungen, die vom Patienten möglicherweise nicht verbal formuliert wurden, die aber dennoch offensichtlich waren.

Wir alle erfahren diese nicht verbalisierten Einstellungen täglich von jedem, mit dem wir interagieren. Unter normalen Umständen bieten diese Einstellungen und andere Aspekte des nonverbalen Ausdrucks einen Kontext für verbale Kommunikation und ergänzen die verbale Botschaft. Manchmal widerspricht die nonverbale Botschaft der verbalen Nachricht. Zum Beispiel könnte man „Ich liebe dich“ in einem aufrichtigen Ton sagen oder mit einem unaufrichtigen, sarkastischen Ton und Gesichtsausdruck. Gleiche Worte, unterschiedliche Botschaften. In diesem und anderen Beispielen übertrumpft die emotionale Botschaft die verbale. In der Tat wirkt die emotionale Botschaft in gewisser Weise auf einer anderen Ebene als Worte und kann von Person zu Person ohne bewußte Aufmerksamkeit oder bewußte Absicht beider Parteien übertragen werden.

Diese unbewußten Einstellungen oder Ausdrücke oder körperlichen Haltungen können im Laufe der Zeit chronisch geworden sein und die Person kann allmählich das Bewußtsein für sie verloren haben. Diese Phänomene nahmen ein Eigenleben an und waren weiterhin präsent, jedoch außerhalb des Bewußtseins. Der psychologische Aspekt dieser nonverbalen Botschaften oder Einstellungen, derer sich die Menschen nicht bewußt sind, wurde von Reich als „Charakterpanzer“ bezeichnet. Er nannte es „Panzer, weil das Wegdrücken dieser Einstellungen aus dem Bewußtsein einer psychologischen Abwehrfunktion dient, genau wie eine Art Panzer. Reich prägte den Begriff „Charakteranalyse“, um seine Methode zu bezeichnen, den Charakterpanzer des Patienten bewußt zu machen.

Neben den nonverbalen Aspekten der Kommunikation spiegelt sich der Charakterpanzer auch in der Qualität der Denkprozesse der Person sowie im Inhalt der Sprache der Person wider. Die traditionelle psychoanalytische Behandlung konzentriert sich in erster Linie auf die Interpretation verbaler Inhalte, während die Charakteranalyse, die ursprünglich als Ausarbeitung psychoanalytischer Techniken entwickelt wurde, den gesamten Charakter des Individuums einschließlich der nonverbalen Aspekte seines Ausdrucks in den Mittelpunkt stellt. Die Charakteranalyse beinhaltet daher, daß der Therapeut sowohl das nonverbale Verhalten des Patienten als auch manchmal den verbalen Inhalt oder die Qualität bzw. den Untertext der Kommunikation des Patienten verbal kommentiert.

Schließlich wurde Reich bewußt, daß diese Einstellungen nicht nur im unbewußten, emotionalen Geist des Patienten und somit im nonverbalen Ausdruck, der die Einstellungen und verbalen Produktionen des Patienten begleitet, verankert sind, sondern auch, daß der Panzer in Form einer chronischen Spannung tiefer im Körper auftritt, was Reich als „muskulären Panzer“ bezeichnete. Ein allgemeinerer Begriff wäre „somatischer Panzer“, da der Panzerungsprozeß neben Muskeln auch andere Organsysteme und Gewebe betreffen kann. Diese körperliche Verankerung von Einstellungen spiegelt sich in der Alltagssprache wider, z. B. „er ist ein Arschloch“ [he’s a hard-ass] oder „sie hat eine rigide Einstellung“ [she has a stiff-necked attitude]. Menschen erleben Emotionen nicht nur psychisch, sondern auch körperlich, was beispielsweise zu Kopfschmerzen oder zu einer Magenverstimmung führt. Dies tritt noch häufiger bei Kindern auf, deren Fähigkeit, Gefühle in Worte zu fassen, im allgemeinen eingeschränkter ist. In der Tat kommt manchmal der erste Hinweis, daß man auf etwas emotional reagiert, aus dem eigenen Körper, nicht nur aus dem eigenen bewußten Geist, zumindest nicht nur aus dem Gehirn. Man hat zum Beispiel ein „Bauchgefühl“. Erst später tritt einem vors Bewußtsein, worauf man reagiert oder was man „fühlt“. Ein Gefühl kann eine Emotion ohne begleitenden Gedanken sein oder ein Gefühl kann eine Kombination aus Emotionen und bewußten Gedanken sein.

Es gibt ein Wechselspiel zwischen den Gebieten des Verbalen und Nonverbalen und dem somatischen Bereich. Das Gebiet des Verbalen umfaßt beispielsweise den somatischen Bereich, weil Sprechen ein somatischer Akt ist, der Lippen, Mund, Zunge, Kiefermuskeln, Kehlkopf, Lunge und Zwerchfell umfaßt. Tatsächlich kann der gesamte Körper auf die eine oder andere Weise am physischen Akt des Sprechens teilhaben. Darüber hinaus sind Emotionen körperliche und gleichzeitig psychologische Phänomene. In dieser Hinsicht gibt es also eine Einheit von Körper und Geist.

Reich entwickelte einen Weg, um den muskulären Panzer zu verstehen und zu bearbeiten. Er brachte den Patienten entweder dazu durch Atmen oder Treten oder Schlagen oder auf andere Weise die Anspannung zu lösen und damit die zugrundeliegende Emotion loszulassen, oder er bearbeitete die Muskelspannung des Patienten auch mit seinen eigenen Händen und löste so die Anspannung und befreite die zugrundeliegende Emotion manuell. Dieser Ansatz wird in der Orgonomie oft als „biophysikalische“ Arbeit bezeichnet, die im Gegensatz zur Charakteranalyse, die eine verbale Technik ist, eine nonverbale therapeutische Technik ist. Interessanterweise kann ein Therapeut aufgrund der Art der Wechselbeziehungen zwischen Geist und Körper durch eine der beiden Techniken – biophysikalische Arbeit oder Charakteranalyse – sowohl auf den Körper als auch auf den Geist Einfluß nehmen.

 

Dieser Text aus dem Jahre 2013 wurde mit Genehmigung von Dr. Holbrook seiner Facebook-Seite entnommen und übersetzt.

Chronik der Orgonomie (Teil 2)

12. Januar 2019

ChronikderOrgonomie

Ich habe den zweiten Teil meiner 414seitigen Reich-Biographie überarbeitet:

CHRONIK DER ORGONOMIE 1940-1957

Chronik der Orgonomie (Teil 1)

7. Januar 2019

ChronikderOrgonomie

Ich habe den ersten Teil meiner 414seitigen Reich-Biographie überarbeitet:

CHRONIK DER ORGONOMIE 1897-1939