Zwei Fragen zu Reichs DER KREBS

1. Warum bewegen sich T-Bazillen, die doch durch einen Mangel an (Orgon-) Energie, bzw. durch das immobilisierende DOR gekennzeichnet sind, so erratisch und schnell unter dem Mikroskop, verglichen mit gesunden Bionen?

T-Bazillen sind funktionell identisch mit einer Angst- und Panikreaktion, d.h. durch Anorgonie in der Peripherie bei gleichzeitiger, durch die extreme Kontraktion bedingte, Konzentrierung der kläglichen Restenergie auf einen kleinen Punkt, der wie wild gegen den endgültigen Erstickungstod ankämpft.

2. Warum werden bei einer Bestrahlung im Orgonenergie-Akkumulator nur die Erythrozyten (die Roten Blutkörperchen) und nicht auch die pathogenen Mikroorganismen aufgeladen und dadurch resistenter?

Weil die gesamtorganismische Funktion gestärkt wird (Expansion), während die Partikularinteressen (d.h. die Mikroorganismen), die auf Reorganisation auf niedrigerer, primitiverer Ebene zurückzuführen sind (Kontraktion), geschwächt werden.

Der Fehler des Fragestellers ist jeweils darin begründet, daß er auf die „mechanischen“ Einzelphänomene (die „lebendigen“ pathogenen T-Bazillen und die im Orgonenergie-Akkumulator geschwächten pathogenen Mikroorganismen) fixiert bleibt und das „widersprüchliche“ Geschehen nicht primär im Rahmen der gesamtorganismischen Funktionen (in diesem Fall der Pulsation) betrachtet.

Diese mechanistische Sichtweise kennzeichnet sowohl die Argumente der meisten Reich-Kritiker als auch die teilweise wirklich nervtötenden Fragen von wohlmeinenden Studenten der Orgonomie.

Siehe dazu auch Chronik der Orgonomie.

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5 Antworten to “Zwei Fragen zu Reichs DER KREBS”

  1. Avatar von Robert (Berlin) Robert (Berlin) Says:

    Totale Mediensperre in der größten Krebs-Story des Jahrzehnts: Millionen von Diagnosen waren falsch!
    Amy Goodrich

    Seit US-Präsident Nixon 1971 den »Krieg gegen Krebs« ausrief, sind die Zahlen der Krebserkrankten kontinuierlich gestiegen. Die unglaublich kostspieligen Krebstherapien, die, so war es versprochen worden, die Welt retten sollten, haben offenbar nichts bewirkt.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/amy-goodrich/totale-mediensperre-in-der-groessten-krebs-story-des-jahrzehnts-millionen-von-diagnosen-waren-falsc.html

  2. Avatar von Claus Claus Says:

    Ich habe keine Arbeiten zur Orgonbehandlung von Hautkrebs in Erinnerung. Fuckert führt Hautkrebs in „Lebensenergie“, Band 4, zwar als Indikation, gibt aber keine genaue Literatur dazu an. Hautkrebs ist auch in Fällen diagnostiziert, die mir intuitiv gar nicht zu gängigen charakterlichen Beschreibungen zu passen scheinen, sondern eher einen Zusammenhang mit direkter Sonne oder vielleicht Glaswollverarbeitung o.dgl. vermuten lassen (Bauarbeiter). Es ist ja bekannt, dass der ORAC bei einigen Krebsarten kontraindiziert zu sein scheint (ich glaube, Hirntumore gehören dazu).

  3. Avatar von Claus Claus Says:

    Ich habe mich oft gefragt, wie die Medizin zurzeit das Wiederkehren von Krebs nach Jahren erklärt; ich hatte immer nur von ‚Streuung‘ gehört. Mit Reich hat man da natürlich eine Vorstellung im Sinn, deren Voraussetzungen für ‚die Medizin‘ allerdings völlig ungeklärt sind. Ihr Weg sieht so aus:
    „Bei der Liquid Biopsy wird nachgewiesen, ob Erbmaterial aus Krebszellen oder auch ganze Krebszellen in Blut gelangt sind. Da jeder Tumor ein charakteristisches Muster an krebsspezifischen Erbgutveränderungen aufweist, sind Wissenschaftler in der Lage, die betreffenden DNA-Schnipsel aufzuspüren. ‚In vielen Fällen gelingt es bereits, bei Krebspatienten nach der Behandlung anhand des Nachweises von DNA im Blut zu verfolgen, ob der Tumor wiederkehrt. Daher hat sich die Vision entwickelt, dass man in Zukunft Tests auf Tumor-DNA im Blut auch zur Früherkennung von Krebs einsetzen könnte‘, erklärt Peter Lichter, Leiter der Abteilung Molekulare Genetik im DKFZ.“
    http://unternehmen-heute.de/news.php?newsid=408772

  4. Avatar von Robert (Berlin) Robert (Berlin) Says:

    Ein bebilderte Studie des fotografischen Nachweises von gesunden Zellen und Krebszellen (Phase I) und Erythrozyten nach dem biologischen Bluttest von Reich

    Artikel von Armando Vecchietti
    Gepostet am 22. Juli 2022.

    https://www.psychorgone.com/biopathies-physical-orgone-therapy/a-pictorial-essay-of-photographic-evidence-of-healthy-and-cancer-phase-i-cells-and-rbcs-after-the-reich-biological-blood-tests

  5. Avatar von Robert (Berlin) Robert (Berlin) Says:

    Der biologische Krebsprozess und die ultrafrühe Diagnose – eine orgonomische Perspektive
    Artikel von Armando Vecchietti
    Veröffentlicht am 22. Dezember 2025

    „Dieser Bericht präsentiert eine organomische Interpretation der Krebsentstehung mit Fokus auf die
    bioenergetischen Prozesse, die der Bildung von Krebszellen zugrunde liegen. Basierend auf mikroskopischen Beobachtungen wird der Krebsprozess als zweiphasiger Zyklus beschrieben, der mit zellulärer
    Energieverarmung und vesikulärer Reorganisation beginnt. Die Studie stellt experimentelle zytologische,
    blutbasierte und thermische Tests zur ultrafrühen Krebserkennung vor.

    Einleitung
    Krebs zählt nach wie vor zu den größten Herausforderungen der modernen Medizin. Während die konventionelle Onkologie die Krebszelle als primäre Ursache ins Visier nimmt, untersucht dieser Vortrag ein
    alternatives Modell, das auf der bioenergetischen Theorie basiert. Hier wird Krebs als Folge eines
    chronischen Energiemangels in den Zellen betrachtet, der zu einer vorhersehbaren Reihe struktureller
    Veränderungen führt.“

    „Implikationen für die Therapie:
    Aktuelle Therapieansätze, die direkt auf Krebszellen abzielen, werden wahrscheinlich scheitern, da sie die
    Folge und nicht die Ursache der Erkrankung behandeln. Eine wirksame Intervention sollte sich auf die
    Wiederherstellung des bioenergetischen Zustands des Organismus und die Verhinderung der vesikulären
    Reorganisation konzentrieren.

    Der Tod resultiert aus einer systemischen Vergiftung durch T-Bazillen, nicht allein aus der Tumorlast.
    (…)
    Therapien, die auf Krebszellen abzielen, sind unzureichend. Der Fokus muss auf die zugrunde liegenden bioenergetischen Faktoren verlagert werden.“

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