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Wilson: The Quest for Wilhelm Reich (1981)
Schlagwörter: Adventures in the Orgasmatron, C.G. Jung, Christopher Turner, Colin Wilson, Dartington Hall School, freier Willen, Norwegen, Oslo, reformpädagogische Schule, Wilhelm Reich

1. Mai 2013 um 15:48 |
Europäer scheinen in dem Amerika immer zu vereinsamen, da sie dort keine (tieferen) Freunde finden. Die Amerikaner sind stets freundlich und nett – oberflächlich. Zu einer tieferen Bindung scheinen sie aber nicht fähig zu sein. (Man höre sich nur Gespräche von jungen Amerikanern an, die hier zu Besuch sind. Es ist immer dasselbe Gehabe und dieselben Sätze, in denen sie glauben eine „wichtige Meinung“ zu haben.)
Meine Frage: Was hat die Frau Bergersen mit dem „Roten Faden“ zu tun? Oder bezieht sich das lediglich auf Wilson?
1. Mai 2013 um 18:31 |
Es geht um Reich und seine Verwundbarkeit durch seine Einsamkeit und den Mangel eines vernünftigen Wortes außerhalb des Rahmens, den er selbst gesetzt hat. Das gehört durchaus dazu, wenn man den roten Faden der Verschwörung gegen Reich betrachtet.
1. Mai 2013 um 20:52 |
Mein Kommentar (über die USA) ist an dieser Stelle fehlplaziert, da Reich sich hier in Norwegen schon einsam fühlte … – wie er es später auch nach dem Oranur-Experiment fühlen musste und auf jenem Tape „alone“ festhielt.