ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 6. Kosmogonie. c. Der Todestrieb des Universums

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ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 6. Kosmogonie. c. Der Todestrieb des Universums

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11 Antworten to “ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 6. Kosmogonie. c. Der Todestrieb des Universums”

  1. claus Says:

    „Immerhin sind diese Größen unmittelbar beobachtbar.“ Nichts ist ALS ETWAS, z.B. als Orgon, ‚unmittelbar beobachtbar‘.

  2. Peter Nasselstein Says:

    Wow, was für ein schönes Photo der Orgonhülle des Planeten!

    • Peter Nasselstein Says:

      Und so sieht das blaue Orgon vom Erdboden aus aus:

      • claus Says:

        Ich habe das Blau der Schatten bei sonnigem Wetter bisher als Reflexion des Himmelblaus gedeutet. Dann hätte es nur insofern mit Orgon zu tun, als man das Himmelblau mit Orgon erklärt.

        • Peter Nasselstein Says:

          Hier sind wir beim Knackpunkt der gesamten Orgonforschung: „Bione“ – erst Reich hat sich wirklich die Mühe gemacht, das Geschehen unter dem Mikroskop über Stunden zu beobachten; Elektroskop – erst Reich hat sich mit dem lächerlichen Phänomen „Elektrostatik“ und „spontane Entladung“ wirklich eingehend beschäftigt; blaue Atmosphäre, blaue Schatten, etc. – man muß das lange beobachten, um zu sehen, daß hier nicht nur mechanische Phänomene und die Wahrnehmungsphyiologie unserer Augen hier eine Rolle spielen, sondern daß tatsächlich „etwas“ BLAU ERSTRAHLT.

        • Peter Nasselstein Says:

          https://www.gallerytwentyseven.com.au/collections/canberra/products/black-mt-tower-canberra

          • claus Says:

            Was sind die Bedingungen dafür, dass etwas ‚blau erstrahlt‘? Dass es ‚leuchtend blau‘ ist? Ich glaube, hier sollte man zugeben, dass man nicht sehr klar wird mit dem, was man meint.*
            Bei den Bionen ist die Sache ganz anders: Ja, Reich hat den Prozess über längere Zeit beobachtet und nicht bloß einen Aufguss gemacht und Stunden oder Tage später hineingesehen. Man kann die Bläschen sich ablösen und sich nach einiger Zeit zu bewegen anfangen sehen. Und unter bestimmten Bedingungen kann sich sogar beim Mikroskopieren ein Kribbeln u.a. im Augenbereich einstellen (bei Reich mit den SAPA’s, ich kenne es allerdings auch von Bionen aus Eisenwolle , die vor dem Glühen und In-Nährlösung-Tun um einen Busterschlauch gewickelt war).
            Es wird mir zu viel und zu wertend als ‚mechanisch‘ abgetan. Ockhams Razor ist mir lieber: möglichst wenig Neues für eine Erklärung heranziehen; dann sukzessive sehen, womit man nicht mehr auskommt.

            • Natürlich kann man nicht alles beweisen, was einem nahe liegt. Aber dann neige ich dazu, es erst mal beim Vermuten zu belassen.

  3. Peter Nasselstein Says:

    Ich fange hier neu an, weil es wieder gefährich nach rechts driftet 😉

    Das mit mit Blau und der Wissenschaftlichkeit: DeMeo hat sich damit sehr eingehend experimentell beschäftigt:

    Klicke, um auf DeMeoAbstract2017-1.pdf zuzugreifen

  4. Peter Nasselstein Says:

    Nach all dem OR hier nun DOR:

    http://www.t-online.de/tv/webclips/id_82906082/kampfjets-begleiten-flugzeug-des-russischen-praesidenten.html

    Putin fliegt in Syrien ein, das von einer dichten DOR-Schicht eingehüllt wird.

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