Einige orgonotische Erstrahlungseffekte. Eine vorläufige Mitteilung (1958) (Teil 2)

Wilhelm Reich, Physiker: ANHANG; David Boadella über Erstrahlungseffekte

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2 Antworten to “Einige orgonotische Erstrahlungseffekte. Eine vorläufige Mitteilung (1958) (Teil 2)”

  1. Avatar von claus claus Says:

    „Nachdem die Glühbirne sich ‚daran gewöhnt‘ hatte, über eine gewisse Zeit häufig zu leuchten, wurde sie durch sehr leichten Kontakt mit den Händen in einer Weise zum Leuchten gebracht, die vorher nicht möglich gewesen war. Irgendwann begann sie sich der Empfindlichkeit der Neonbirne zu nähern“ Und: Die Glühbirne wird „gestreichelt“.
    Interessant die häufige Erfahrung, dass orgonotische Phänomene dem Verhalten von Tieren ähneln. Der Kontakt entwickelt ein ‚Eigenleben‘.

  2. Avatar von Peter Nasselstein Peter Nasselstein Says:

    Das ORANUR-Experiment:

    https://www.psychorgone.com/orgone-biophysics/the-origin-of-an-oranur-reaction

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