Der UN-Migrationspakt

David Holbrook, M.D.

Vorbemerkung des Übersetzers: Dieser Text wurde mit Genehmigung von Dr. Holbrook seiner Facebook-Seite entnommen und übersetzt. Anzumerken ist, daß die UN-Generalversammlung am 11. Juli den Migrationspakt verabschiedet hat. Er wird am 10. und 11. Juli 2018 in Casablanca unterzeichnet werden.

Ein Gremium der Vereinten Nationen hat letzte Woche das Verbot jedweder kritischer Äußerungen über Migration vorgeschlagen. Ein Vertreter der EU und Teilnehmer des Gremiums sagte, daß jeder, der die Einwanderung kritisiert, inhaftiert werden könnte, und alle Medien, die die Einwanderung kritisierten, könnten „dichtgemacht werden“. In einem internationalen Abkommen von 1951 wurden Flüchtlinge als Personen definiert, die Asyl suchen wegen Verfolgung aufgrund von Rasse, Religion, politischem Glauben usw. Nicht in die Definition einbezogen waren Menschen, die aufgrund von schlechten wirtschaftlichen Bedingungen in dem Land, aus dem sie fliehen wollten, eine bessere wirtschaftliche Zukunft suchen. Die UNO versucht jedoch, die Definition für jeden zu ändern, der aus irgendeinem Grund internationale Grenzen überschreiten möchte. Mit anderen Worten, will die UNO etwas etablieren, was im Wesentlichen eine weltweite Regierung ohne Grenzen und letztendlich ohne Privateigentum ist. Denn wenn jemand aus einem beliebigen Grund Grenzen überschreiten kann, gibt es praktisch keine Grenzen oder Länder mehr und, zumindest in einem gewissen Sinne, kein Privateigentum mehr, da ein Land im Wesentlichen das Privateigentum seiner Bürger ist. Wenn es keine Grenzen gibt, „besitzen“ die Bürger eines Landes dieses Land nicht mehr. Die EU, eine Einrichtung, deren Vertreter nicht von europäischen Bürgern gewählt, sondern von Bürokraten ernannt werden, stimmte dem Vorschlag zu. Die UNO wird nächste Woche über den Vorschlag abstimmen.

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7 Antworten to “Der UN-Migrationspakt”

  1. Peter Nasselstein Says:

    Die Ent-Eignung Deutschlands durch Modju Angela Merkel:

    Professor Schorkopf zum „Spiegel“: Illegale können (jetzt) zu legalen Migranten gemacht werden … Ständig werden die Menschenrechte der Migranten betont, nicht aber die Menschenrechte der eigenen Bürger: Wenn in Duisburg oder Neukölln die Kriminalität steigt … Wenn es kaum noch Wohnungen gibt, weil die Migranten sie brauchen … Wenn in den Grundschulen die Kinder kaum noch Deutsch können …

    Professor Merkel (nicht im Entferntesten …) im Deutschlandfunk (DLF): Die Bundesregierung (GröKaz) betreibe „suggestive Irreführung“. Natürlich werde der Pakt eine „Sogwirkung auslösen“ … Wird sich die Migration aus armen in wohlhabende Staaten deutlich verstärken … Wir werden vor allem aus Afrika neue Migrationswellen kriegen … Die Erwartung, der Pakt senke den Migrationsdruck sei „blauäugig“ … Er wird „ganz sicher völkerrechtliche Wirkungen haben“ … Und dann „wirklich rechtlich verbindlich“ sein …

    Professor Herdegen in der WELT: In den 32 Seiten des Paktes verschwinden die eigentlichen Probleme… Es ist KEIN Pakt ZUR Migration, sondern ein Pakt FÜR Migration … Sein finaler Hexenhammer gegen Merkel: „Wir bewegen uns in Richtung „Recht auf Einwanderung“. Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte spricht bereits von diesem „Recht.

    Professor Klement zu BILD: Nicht rechtsverbindlich heißt ja nicht, dass der Pakt nicht wirkungslos bleibt. „Verwaltungsvorschriften“ werden das „Soft Law“ schnell in „Hartes Recht“ umsetzen. Und: Der politische Mechanismus zur Durchsetzung des Paktes ist längst gegeben: Die Einrichtung eines „Überprüfungsforums Internationale Migration“ durch die UN-Generalversammlung.

    http://www.pi-news.net/2018/12/irrefuehrung-professoren-laufen-sturm-gegen-merkel-luege/

  2. claus Says:

    „Ein Gremium der Vereinten Nationen …“ Kann ich das mal genauer wissen? Kann Herr Holbrook mal eine Quelle nennen?

  3. claus Says:

    https://refugeesmigrants.un.org/sites/default/files/180711_final_draft_0.pdf
    (Objective 17)
    Es ist die Rede von „hate crime“. Das Schlimme ist die Vagheit, die offenbar Rechtsmittel einfacher machen soll.

  4. Peter Nasselstein Says:

  5. Peter Nasselstein Says:

    Ein Brief aus Frankreich:

    Lieber Peter !

    Hier in Frankreich wird möglicherweise wieder Geschichte geschrieben.

    Du hast heute in dem Nachrichtenbrief auf den totalitären Migrationspakt verwiesen. Ausgeburt der emotionalen Pest.

    Soeben las ich im französischen Internet, dass die Gelbwesten inzwischen auch eine Volksabstimmung über diesen Migrationspakt fordern.
    Ich denke, das wird in Deutschland nicht gemeldet. Deshalb informiere ich Dich. Bitte verbreiten…..

    Auch in den französischen Mainstreammedien kommt das nicht rüber.
    Ich schicke Dir als Beleg den link.
    google translater hilft, das Wesentliche zu verstehen.

    https://www.20minutes.fr/politique/2387367-20181204-gilets-jaunes-annonces-edouard-philippe-peuvent-elles-mettre-terme-mouvement

    Nachfolgend eine auszugsweise Übersetzung mit google translater die okay ist.

    Die „gelben Westen“ sind keine sechs Wochen alten Kaninchen, wir werden nicht loslassen! „, Fügt Guigui,“ gelbe Weste „zu Sigean hinzu. Wir wollen die Beseitigung steuerlicher Gesten für große Unternehmen, die ins Ausland ziehen, die Verringerung der Vorteile von gewählten Vertretern, der Regierung und des Parlaments, die Einführung von Volksabstimmungen, einschließlich des Paktes von Marrakesch, usw. “

    Was auch nicht berichtet wird, auch in Frankreich nur am Rande: Die Bestimmungen für den TÜV sollen dramatisch verschärft werden. Was zur Folge hat, dass viele ältere Autos nicht mehr gefahren werden können
    Eine Quasi Enteignung. Bin selber betroffen. Der TÜV hat mir schon im August signalisiert, dass ich in zwei Jahren, wenn die neuen Bestimmungen durch sind, keinen TÜV mehr bekommen werde.
    Das Auto ist aber in einem einwandfreien Zustand, abgesehen von etwas Rost, den meine Werkstatt aber für harmlos hält.
    So werde ich gezwungen , neues Auto zu kaufen. Staatliche Förderung von max 4000.-€ nur für Autos, die dann ab 30.000 € kosten.
    45% der Franzosen verdienen aber gerade mal den Mindestlohn von ca. 1100.-€.
    Lebenshaltungskosten sind ähnlich hoch wie in D. Wie sollen die sich die teueren vermeintlichen Ökoautos überhaupt leisten

    Die Gelbwesten-Bewegung hat durchaus sehr arbeitsdemokratische Elemente. Ob diese sich allerdings gegen die Pest durchsetzen können bleibt abzuwarten.

    Wir unterstützen wie viele unserer Nachbarn natürlich die Bewegung, auch wenn sie massive Behinderungen mit sich bringt.

    xxx

    • Robert (Berlin) Says:

      Ich habe überhaupt nicht verstanden, warum Marine LePen so schlecht abgeschnitten hat, während diese seltsame Kunstfigur mit dem Mutterkomplex an die Macht kam. Es war ja von vornherein klar, dass er wie Merz der Mann der Konzerne sein wird. Offenbar sind die Wähler durch Propaganda extrem beeinflussbar.

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