Posts Tagged ‘Umvolkung’

Die grenzenlose Charakterstruktur

1. November 2018

Reich glaubte, daß „die Emotionen an die Existenz und Bewegung von protoplasmatischer Substanz innerhalb eines begrenzten Systems gebunden sind und ohne diese Voraussetzung nicht existieren“. Expansion und Kontraktion gäbe es, so Reich, auch in der unbelebten Natur, aber mit einer Membran werden daraus die Emotionen, insbesondere die beiden Grundemotionen Lust (Expansion) und Angst (Kontraktion) (Äther, Gott und Teufel, S. 90f).

Aus dieser Warte muß man den heutigen Wahn sehen, alle Grenzen beseitigen zu wollen. Im Gespräch mit Jürgen Elsässer nennt Gerhard Wisnewski insbesondere folgende Beispiele dafür, daß überall Grenzen aufgelöst werden, wobei er bemerkenswerterweise „Leben“ durchaus ähnlich definiert wie Reich (Compact, 11/2018):

  1. finanzielle und wirtschaftliche Grenzen (deine Ersparnisse bürgen für die Verschwendung in Südeuropa, etc.);
  2. nationale Grenzen („Europa“ und die UN);
  3. ethnische Grenzen („Umvolkung“);
  4. intellektuelle und Begabungsgrenzen (die Einheitsschule, der Gerechtigkeitswahn);
  5. kulturelle Grenzen (Hollywoods globale Einheits-„Kultur“);
  6. sexuelle Grenzen („Gendermainstreaming“, wobei gleichzeitig die beiden Geschlechter zunehmend voneinander entfremdet werden);
  7. künstlerische Grenzen („Crossover-Projekte, es wird alles gemischt, Klassik mit Rock und Jazz und so weiter“).
  8. Die Grenzen zwischen Mensch und Maschine („Transhumanismus“).
  9. Die Grenzauflösung durch Organtransplantation, bei der übrigens LEBENDE ausgeschlachtet werden. Tote können keine Organe spenden, denn diese sind tot, d.h. funktionsunfähig!
  10. Die Grenze zwischen Tier und Mensch: Manieren, Schamgefühle, kurz die Kultur, werden aufgelöst – der Mensch wird zum Schwein.
  11. Die große Vereinheitlichung mit Weltstaat, gleichgeschaltetem Einheitsbürger und einer Weltreligion.

Für Wischnewski ist das alles von oben geplant und zwar seit Jahrzehnten, sogar Jahrhunderten (sic!). Er weiß nichts von der Emotionellen Pest, d.h. der Verschwörung gegen das Leben (das anfangs erwähnte Leben konstituierende „Grenzziehen“) an sich. Spezifischer geht es um die linksliberale und sozialistische Charakterstruktur, die auf der Verneinung von Emotionen beruht. Solche Menschen, die ganz „zerebral“ ausschließlich im „energetischen Orgonom“ leben, aus dem sie ständig hinaus streben, und denen das „orgonotische System“ (die Organisation der Pulsation – Expansion und Kontraktion, Lust und Angst) fremd ist, ertragen keine Grenzen, weil sie keine Emotionen ertragen. Bei der Nationalhymne legen sie nicht ergriffen die rechte Hand auf die Herzregion, sondern sie sind „internationalistisch angewidert“ und „betroffen“. Man gehe aus dieser Perspektive nochmals die obigen elf Punkte durch: alles löst sich in einen emotionslosen konturlosen Empfindungsbrei auf!

Daß sich die Emotionelle Pest organisiert, ist sekundär. Um zu verstehen, was wirklich in der Welt geschieht, muß man Wilhelm Reich, Elsworth F. Baker, Paul Mathews und Charles Konia lesen!

Zwei Arten von Humor

13. August 2018

Es gibt die individuelle Panzerung und es gibt die gesellschaftliche Panzerung. Sie erzeugen einander. Gepanzerte Individuen schaffen sich eine entsprechend gepanzerte Gesellschaft, die wiederum Individuen sich abpanzern läßt. Ein Beispiel für individuelle Panzerung ist das maschinenartige Verhalten von Zwangscharakteren, ein entsprechendes Beispiel für gesellschaftliche Panzerung ist das Kafkaesk-maschinenartige Agieren der Finanzbehörden, die absurden Vorschriften folgen, die von absurden Parlamenten, Produkte absurder Wahlen, erlassen und von absurden Gerichten interpretiert werden.

Entsprechend den beiden Arten von Panzerung gibt es zwei Arten von Humor. Da wäre zunächst der „Roboter“. Frei nach Henri Bergson müssen wir über das Lachen, von dem wir erwarten, es würde sich lebendig verhalten, das sich dann aber unbeholfen wie eine Maschine verhält. Mr. Bean ist nur deshalb so komisch, weil sich hier ein Erwachsener wie ein 12jähriger benimmt. Entsprechend lachen wir über Babys, die, da die Koordination noch nicht ausgebildet ist, sich bei ihren ersten Gehversuchen tapsig bewegen. Das erklärt auch, warum wir ausgerechnet Roboter als „niedlich“ empfinden können und über sie lachen. Wie im Film WALL-E ist hier eine Maschine als Lebewesen mit Augen, Händen, etc. angelegt, doch verhält es sich wie – eine Maschine. Daß sie zu allem Überfluß noch etwas vollkommen Absurdes tut, nämlich einen verlassenen Planeten „aufzuräumen“, ist eine weitere Dimension der Komik.

Oder nehmen wir die komischste Fernsehserie, die je gedreht wurde: Fawlty Towers. Der Hotelbesitzer Basil versucht verzweifelt sich gemäß den absurden gesellschaftlichen Vorgaben zu verhalten und stolpert dabei von einer Peinlichkeit in die andere. Das Leben verfängt sich hoffnungslos in eine Maschinerie, die denkbar unlebendigen Gesetzmäßigkeiten folgt. Daß der arme Basil selbst zwangsneurotisch bis zur Halskrause ist, rundet das ganze ab.

Wir können (müssen) über Dinge lachen, die imgrunde tragisch und todtraurig sind, weil es Hoffnung gibt, daß sich das Lebendige gegen den maschinellen Schwachsinn eines Tages doch durchsetzen wird. Das Lachen gefriert, wenn wir realisieren, daß das tapsige Kleinkind behindert ist und niemals seine Gliedmaßen fließend und frei wird koordinieren können. Wir hören auf zu lachen, wenn der „post-apokalyptische Aufräumroboter“ die letzten überlebenden Menschen zerstückelt und auf der Müllhalde entsorgt oder wenn Basil endgültig austickt und seine Hotelgäste massakriert. Wir hören auf über den vollkommen absurden Pseudostaat „Bundesrepublik“ zu lachen, wenn wir realisieren, daß wir mit unseren Steuergeldern unsere eigene Umvolkung finanzieren und wir bereits mit einem Bein im Gefängnis sitzen, wenn wir das Wort „Umvolkung“ nur erwähnen!

Die Komik stirbt aber schon vorher, nämlich dann, wenn die Political Correctness es unterbindet, daß wir über Maschinenhaftes lachen. Wenn die Humorlosigkeit um sich greift, hat die Maschine gewonnen und das Lebendige wird schließlich von Aufräumrobotern entsorgt werden.

Der Marsch der Freiheitskrämer ins Nichts

12. Juni 2018

Linke sind von einer mörderischen Kindlichkeit. „Alles verändern“, indem man alle Grenzen einreißt. „Das Problem sind Grenzen“. Besser kann man das gegenwärtige linke Projekt der Entnationalisierung, Umvolkung, des weißen Genozids und Multikulturalismus gar nicht umreißen. Alles ändern durch die Beseitigung aller Grenzen! Dieser rot-faschistische Slogan funktioniert nur, weil er unmittelbar an unsere tiefsten bioenergetischen Sehnsüchte appelliert. Die Freiheitskrämer leben (ganz wie „Reichianische Körperpsychotherapeuten“) von unserer Sehnsucht frei zu sein von „Grenzen“, d.h. von der Panzerung, befriedigungsfähig und glücklich in freifließenden Körpern, die in einer freifließenden globalen Arbeitsdemokratie sich frei entfalten können.

Es gibt da nur einen kleinen Schönheitsfehler, den diese verantwortungslosen Kindsköpfe geflissentlich übersehen: ohne unsere Panzerung wären wir vollkommen lebensunfähig. Die freigesetzte organismische Energie würde uns buchstäblich zerreißen. Tatsächlich ist in den letzten sechs Jahrzehnten infolge der vollständig mißglückten „sexuellen Revolution“ genau das eingetreten und die Massen ertragen das Leben unter den Bedingungen einer chaotisch wegbrechenden und deshalb Angst freisetzenden Körperpanzerung nur durch ständige Ablenkung (Unterhaltungselektronik), Drogen und Psychopharmaka. Der Ruf nach dem Wegfall aller Grenzen (auch der allegorischen!) ist unmittelbarer Ausfluß dieser anhaltenden katastrophalen bioenergetischen Umwälzung. Was am Ende steht, können dir die Familien der massakrierten weißen Farmer in Südafrika, die um ihre Zukunft betrogenen Jugendlichen in Südeuropa und die Angehörigen der von „Flüchtlingen“ ermordeten jungen Mädchen hier in Deutschland sagen.

Am Ende steht ein alles aufsaugendes schwarzes Loch, das Nichts. Im Wahn der infantilen, Satan anbetenden Linken ist dieses schwarze Loch der Weg in die ersehnte Freiheit. Man schaue sich den obigen Aufkleber und andere Produkte unserer Todfeinde genau an.

Formaldemokratie und Arbeitsdemokratie

10. Juni 2018

Im alten Griechenland, im ursprünglichen, republikanischen Rom, bei den germanischen Stämmen und den hebräischen Stämmen, in den Republiken Italiens und der Hanse, etwa Hamburg, hat es eine Demokratie gegeben, eine Volksherrschaft. Dabei können wir davon absehen, wer denn dieses „Volk“, d.h. die Wahlberechtigten waren, nämlich freie, reiche Bürger; auch ob es überhaupt „Wahlen“ im heutigen Sinne gab. Es geht um das Prinzip der Repräsentation und die Ablehnung der Tyrannei. Die Demokratie, egal ob sie sich ein republikanisches, pseudo-monarchistisches Gewandt gibt, wie in Amerika, oder ein pseudo-absolutistisches, wie das deutsche Kaiserreich, wo der „Kaiser von Gottes Gnaden“ vom Parlament abhängig war: aus historischen und praktischen Gründen kann es keine vernünftige, praktikable Alternative zu ihr geben. Man nehme nur den Zweiten Weltkrieg, wo Churchill eine umfassendere diktatorische Machtvollkommenheit besaß als Hitler, der stets auf das fragile NS-Machtgefüge und die Wehrmacht Rücksicht nehmen mußte und tatsächlich beinahe weggeputscht wurde – etwas, was in einer Demokratie wie England schlichtweg undenkbar ist. Oft wird das Problem des Machtwechsels erläutert, der nur in einer Demokratie reibungslos funktionieren kann.

Man braucht gar nicht darüber diskutieren und sich irgendwelche utopische Alternativen zu den westlichen Demokratien ausdenken. Das ist alles geschichts- und realitätsblinder Unsinn! Auch Phantasien über eine „direkte Demokratie“ führen zu nichts. Ich hätte gar keine Lust mich mit jedem Scheiß, etwa „Hochschulreform“ oder „Hoheitsrechte im Wattenmeer“ zu beschäftigen und darüber abstimmen zu müssen. Ich will auch nicht, daß die Bäckereifachverkäuferin und der Radioastronom darüber abstimmen. Es gibt schlichtweg keine Alternative zu einer repräsentativen Demokratie, wo Leute dafür abgestellt werden, sich in solche drögen Themen einzuarbeiten.

Dabei sollen Abgeordnete ausschließlich ihrem eigenen Gewissen folgen und so, ähnlich wie bei einer Umfrage bei repräsentativen 1000 Bürgern, den Volkswillen widergeben. Es hat sich dann aber das Gegenteil etabliert: das imperative Mandat der Parteien („Fraktionszwang“), das Ausdruck der gesellschaftlichen Panzerung ist: links gegen rechts bzw. eine Zersplitterung in Kleinparteien. Dergestalt spiegelt das parlamentarische System die Panzerstruktur des Massenindividuums wider. Ein erster Schritt wäre die Einschränkung der Parteienmacht und ihre Ersetzung durch Selbstregulation: der Abgeordnete folgt ausschließlich seinem Gewissen. Der Euro und die Umvolkung hätten es in einem solchen System nie gegeben.

Was bedeutet dabei „Gewissen“? Hier wird das Volk systematisch in die Irre geführt, indem man die „Gewissensfrage“ stets in einen „moraltheologischen“ Zusammenhang stellt. Etwa gilt der (verfassungswidrige!) Fraktionszwang nicht, wenn es, wie bei Gesetzesentwürfen zur „Abtreibung“ (also Mord), um „Gewissensfragen“ geht. Nein, in parlamentarischen Demokratien steht „Gewissen“ nicht für ein mystisches „Seelenheil“, sondern ganz pragmatisch für die Arbeitsdemokratie. Das bedeutet zweierlei:

  1. Der Abgeordnete entscheidet nicht willkürlich nach Gusto, sondern aufgrund seines arbeitsdemokratischen Sachverstandes und wenn der nicht vorhanden ist, holt er sich entsprechendes arbeitsdemokratisches Fachwissen ein. Er entscheidet also nicht als Neurotiker, d.h. irrational, sondern „gewissenhaft“, rational, also als genitaler Charakter.
  2. Der Abgeordnete entscheidet nicht als Vertreter seiner Partei, d.h. gepanzert („gesellschaftliche Panzerung“ – siehe meine Ausführungen oben), sondern als gewissenhafter Vertreter des gesamten, einheitlich, „ungepanzert“ funktionierenden Volkes und gibt so den Volkswillen wider. Er entscheidet also nicht als Neurotiker, sondern als genitaler Charakter. Siehe dazu folgende orgonometrische Gleichung:

    vieleigenheit

Praktisch alle Verfassungen der westlichen Welt sind in dieser Hinsicht perfekt und bräuchten so gut wie gar nicht verändert werden. Das einzige Problem ist die Panzerung der Massenindividuen (die innerlich zerrissen, eben gepanzert sind) und die daraus abgeleitete gesellschaftliche Panzerung (gesellschaftliche Zerrissenheit, ideologischer Parteienstreit). Utopisten und sogenannte „Gesellschaftsreformer“, durchweg persönlichkeitsgestörte Arschlöcher, gehören samt und sonders in die Psychiatrie. Jedenfalls sollte man derartige Spacken einfach ignorieren.

Ähnliches ließe sich über das Verhältnis von Marktwirtschaft („Kapitalismus“) und Arbeitsdemokratie sowie über pestilente „Kapitalismuskritiker“ mit ihren „alternativen Wirtschaftsmodellen“ sagen!

Der ödipale Hintergrund der Umvolkung

30. Mai 2018

Für junge Abenteurer und Kriminelle aus dem mythischen „Südland“ ist Geld im Überfluß vorhanden inklusive Milliarden für Rücklagen, die gegen jedes Gesetz im Bundeshaushalt versteckt werden, während Rentner, die ihr ganzes Leben lang geschuftet und dieses Land aufgebaut haben, Pfandflaschen aus Abfalleimern angeln müssen und Pflegedienste Kunden ablehnen, weil es zu wenige Pflegekräfte (die mit einem Hungerlohn abgespeist werden) gibt.

Niemand, wirklich niemand, spricht über die wahren Hintergründe dieser grotesken Tragikomödie: es ist die unbewußte Rebellion gegen und die Rache an den Eltern. Die Neurose, d.h. der Ödipuskomplex, wird auf dem sozialen Schauplatz ausgelebt. Das „Establishment“ (der Staat) wird ruiniert, die Elterngeneration in den Orkus gestoßen und das eigene Volk (die Reihe der Ahnen) aktiv vernichtet. Bioenergetisch betrachtet richtet sich alles gegen den biologischen Kern. Diese Zusammenhänge haben Elsworth F. Baker in Der Mensch in der Falle und Charles Konia in The Emotional Plague auf Reich aufbauend offengelegt. Im Vergleich dazu kann man durchweg sämtliche soziologischen und psychologischen Analysen des Geschehens getrost vergessen.

Masseneinwanderung und charakterliche Fassade

3. Dezember 2017

WARUM?! Schon seit Jahrzehnten lese ich keine Zeitung mehr. Warum? Warum nur muß ich heute die Welt in die Hand nehmen? Ganz große Überschrift „HASS“ und im Feuilleton dann ein Interview mit einem Sozialpsychologen. Ich möchte nicht wissen, wie viele Hirnzellen in meinem Kopf bei der Lektüre aus purer Verzweiflung Harakiri verübt haben! Ich zitiere:

Die Zahl der erfaßten Fälle von Vergewaltigung und sexueller Nötigung ist 2016 um fast 12,8 Prozent gestiegen, die Zahl rechtsextremistischer Straftaten um 14,2 Prozent, die von häuslicher Gewalt um 4,4, Prozent. Zum kleinen Teil waren die Täter Zugewanderte, doch der Effekt ist gering, wie kriminologische Studien zeigen.

Die „rechtsextremistischer Straftaten“ kann man gleich vergessen, denn hierzu zählen auch reine Propaganda-„Taten“. Und die Verteidigung des Eigenen wird in diesem linksversifften Staatsgebilde eh systematisch kriminalisiert. Und das mit dem Anstieg der Sexualdelikte… Siehe hier.

Und warum werden nach Auffassung unseres Sozialpsychologen deutsche Männer zu Nazis und fallen über Frauen her? Weil ihre soziale Identität bröckelt. Der Job wird unsicherer. „Aber wenn Menschen nichts anderes mehr haben, dann haben sie immer noch eines: ihre Nationalität.“ Und so weiter mit dieser hochwissenschaftlichen Küchenpsychologie. Aber unser Sozialpsychologe tut auch was!

Wir überlegen mit der Polizei, der Stadt und Vereinen wie auch Menschenrechtsorganisationen, wie jede Form des Racial Profiling, also der Verdächtigung von Personen aufgrund ihres Aussehens, verhindert werden kann (…).

Oder anders ausgedrückt: es wird der Polizei beigebracht blind zu sein und in der Zeitung ist dann von „Männern“ die Rede, die dies und das getan haben! Ich erinnere nur an die Statistik der Sexualstraftaten! Ein „wissenschaftlich“ betreutes Irrenhaus! Wie gesagt, Harakiri…

So und jetzt als Kontrast orgonomische Sozialpsychologie:

Wir alle kennen das: nur in der Familie und unter langjährigen Freunden sind wir wirklich wir selbst, wir lassen uns gehen und tragen keine Maske. Das ändert sich „draußen“. Und je fremder und bedrohlicher die Umgebung ist, desto maskenhafter werden wir – und desto abgetrennter werden wir von unserem bioenergetischen Kern. Wer mit offenem Herzen durch die Gegend geht, wird in den letzten Jahren, wenn nicht Jahrzenten, gespürt haben, wie die „emotionale Temperatur“ im öffentlichen Raum abgenommen hat. Das fängt schon damit an, daß sich Nachbarn kaum noch grüßen und Zugezogene Fremde bleiben. Die Menschen leben immer mehr in ihrer Fassade, werden „unpersönlicher“, d.h. „verschließen ihr Herz“.

Der liberale (linke) Charakter, wie etwa unser Sozialpsychologe, der heute den öffentlichen Diskurs durchgehend bestimmt, gestaltet seine Umwelt nach seiner eigenen Charakterstruktur. Da er nur in der oberflächlichen Schicht seiner Charakterstruktur lebt, seiner sozialen Fassade, und vollkommen abgeschnitten ist von seinem bioenergetischen Kern, versucht er diese biopsychologische Struktur zur biosozialen Norm zu machen. Das gelingt ihm auf unterschiedlichste Weise. Er bestimmt beispielsweise zu fast 100% die Massenmedien und die Erziehungsinstitutionen von der Krippe bis zur Universität. Man denke nur an die Seuche der Political Correctness, die uns alle dazu zwingt AUSSCHLIESSLICH in unserer sozialen Fassade zu leben. Das Hauptinstrument des liberalen Charakters ist jedoch die Umvolkung. Wir sollen existentiell verunsichert werden, angespannt sein, verunsichert und uns fremd im eigenen Land fühlen. Wir werden GEZWUNGEN nur noch eine Maske zu tragen.

Wilhelm Reich und Alex Jones

5. Februar 2017

Ich hasse Verschwörungstheorien, weil jeder alles behaupten kann und da Verrückte in der Lage sind, ein in sich geschlossenes Wahnsystem zu kreieren, das in sich logischer ist als die Wirklichkeit, bei der wir uns mangels Wissen jenseits unseres perspektivischen Blicks immer wieder verhaspeln, wenn wir sie beschreiben sollen. Entsprechend nehme ich Verschwörungstheorien erst ernst, wenn etwas von zwei vollkommen unabhängigen Quellen bestätigt wird und ich das aus mehr oder weniger „eigenem Erleben“ bestätigen kann. Da wäre beispielsweise der „Schwarze Block“, der tun und lassen kann, was er will, ohne daß die Polizei eingreift oder etwa besetzte Häuser geräumt werden.

Ich habe einen Augenzeugenbericht aus Leipzig, wo ein ehemaliger „Autonomer“ berichtete, wie bizarr er es fand, daß einer der extrem militanten Anführer ehemaliger Hells Angels war und sich gegenwärtig im Zeugenschutzprogramm des Bundeskriminalamts befand und bei Kontrollen von der Polizei immer freundlich durchgewunken wurde. Und ein lokaler Fernsehbericht aus Seattle Anfang der Nuller Jahre, wo der Lokalreporter vollkommen konsterniert berichtet, wie friedliche Aufmärsche gegen die Proteste der Demonstranten vom Schwarzen Block übernommen werden, durch Gewaltexzesse vollständig deslegitimiert werden und die „Anarchisten“ dann auch noch ein Haus besetzen dürfen, für das die Stadt wie selbstverständlich Strom und Wasser bezahlt. Jeder andere US-Bürger würde für solche Aktionen für Jahre im Knast landen! Und schließlich mein Hamburg von der Hafenstraße bis heute, wo der Schwarze Block hochoffiziös an der Uni die Strategie gegen den bevorstehenden G20-Gipfel entwerfen kann. Oder die Tatsache, daß regelmäßig in Deutschland von Linksradikalen ganze Bahnlinien durch Vandalismus lahmgelegt werden – und nichts passiert. Von wegen kriminelle Vereinigung, Terror und so! Es ist wie „SA marschiert!“ – und die preußische Polizei macht nichts.

Es scheint einen „tiefen Staat“ zu geben, der diese SA-Horden instrumentalisiert, um legitimem linken Protest, etwa gegen die Welthandelsorganisation, von vornherein jede Wirkmöglichkeit zu nehmen, und um rechten Protest, insbesondere gegen die genozidale Umvolkung, von vornherein durch blanken Terror unmöglich zu machen. Wenn man dann noch bedenkt, daß die Medien, die durch wenige, d.h. vielleicht gerade mal fünf, global operierende Großkonzerne kontrolliert werden, das ideologische Sprachrohr des Schwarzen Blocks sind. Die „Linken“ und die Großkapitalisten haben ein und dasselbe Ziel: die Öffnung aller Grenzen („Grenzen“ in jeder Beziehung und in jedem Bereich!) und die Zerschlagung aller gewachsenen Strukturen.

Reich sprach von „Hoodlums in Gouvernement“ (Kriminelle in der Regierung) und der Kooperation von „Moskau“ und „Rockefeller“. Nach Reichs Tod wurde sein Erbe systematisch von „Reichianern“ zerstört. Sie tauchen meist aus dem Nichts auf, machen einen ungeheuren Wind und lösen sich wieder in nichts auf. Typischerweise vertreten sie die „rot-grüne“ Agenda der gleichen Verschwörer, die bereits Reich ermordet haben.

Hier ein klitzekleiner Einblick in das, was wirklich passiert:

Und hier was Deutschsprachiges über die gottverfluchte Lügenpresse. WER LIEST BLOSS DIESEN SATANISCHEN PROPAGANDADRECK?!

http://www.pi-news.net/2017/02/wien-ib-chef-nimmt-stellung-zu-schussdrama/

Und schließlich: ich kann kaum ausdrücken, wie sehr ich Alex Jones und Donald Trump liebe:

Peters Hähjt Spietsch

2. Dezember 2016

In der Merkelschen Postdemokratie ist regierungsamtlich viel von „Haß“ die Rede. Etwas ganz Schreckliches, was ausgemerzt werden müsse. Dabei gehört Haß, neben Liebe und Angst, zu den drei Grundemotionen. Phylogenetisch steht sie mit dem Mesoderm und damit der Muskulatur im Zusammenhang: Hindernisse werden beseitigt. Die dazugehörige Emotion ist der Haß. Er ist sowohl eine Antwort auf die Angst (Kontraktion), die das Hindernis hervorruft, hat aber gleichzeitig auch eine expansive, in die Umwelt ausgreifende Komponente. Haß ist dementsprechend etwas Lebensförderndes, Positives.

Der Haß hat einen so schlechten Leumund, weil es ein sozusagen „inneres Hindernis“ gibt: die Panzerung. Alle expansiven, liebevollen Impulse, die vom bioenergetischen Kern aus nach außen streben, müssen dieses Hindernis überwinden und verwandeln sich dabei in Haß. Dementsprechend gibt es einen „rationalen Haß“, der sich gegen reale äußere Hindernisse richtet, und einen „irrationalen Haß“, der eine Funktion unserer gepanzerten Charakterstruktur ist und nicht der Wirklichkeit. Wenn ich mich etwa gegen die Vernichtung des deutschen Volkes durch Umvolkung, die sich ganz konkret in der Vergiftung meines Alltags zeigt, der immer anstrengender und gefährlicher wird, wende, dann ist das rational. Die blinde Niedertracht gegen Ausländer und Fremdrassige („Rassismus“) ist stets irrational (Emotionelle Pest). Das Gesindel, das uns regiert, vermischt das heillos, um darauf sein politisches Süppchen zu kochen. Widerliches Pack!

Welche Lehren aus dem Holocaust ziehen?

3. Juli 2016

Die Lehre, die die Bundesrepublik aus dem Holocaust gezogen hat, war eine abstrakt-moralische. Es wurde schlicht das Gegenteil des nationalsozialistischen Systems angestrebt: „Multikulti“ mit einer deutlichen Zurücksetzung der indigenen Bevölkerung, nach dem Motto „Deutschland verrecke!“. Eine funktionelle Lehre wäre ohne neurotische Ausflüchte an den konkreten und naheliegenden Zusammenhängen orientiert: einzig und allein eine kompromißlose Unterstützung des Staates Israel. Diese Denkweise impliziert gleichzeitig den Schutz des eigenen Volkes vor dem, was Akif Pirincci als das „große Schlachten“ bezeichnet hat. Auf einer fundamentalen Ebene geht es um den Kampf gegen „Saharasia“ nach James DeMeo.

Siehe dazu auch Der politische Irrationalismus aus Sicht der Orgonomie.