Barbara G. Koopman: Bewußtseinserweiternde Drogen – Gefahr oder Zeitvertreib?
Schlagwörter: Atropin, bioenergetisch, Euphorie, Halluzinationen, Haschisch, Lebensenergie, Leblosigkeit, Marihuana, Objektbesetzung, psychedelisch, Rauschmittel, sympathikoton, sympathische Innervation
4. April 2019 um 12:35 |
Das Symbol rechts in diesem Blog ist übrigens keine Cannabispflanze, sondern die Brennesell – gegen die der gleiche Chemie-Modju, die gleiche organisierte Emotionelle Pest Krieg führt, die Reich ins Gefängnis brachte und dergestalt umbrachte:
https://gesundmagazin.com/verbot-der-brennessel-als-heilmittel-der-brennessel-krieg/
4. April 2019 um 18:02 |
Orgontherapie!
https://princetoninfo.com/american-college-of-orgonomy-ride-the-emotional-roller-coaster/
4. April 2019 um 20:05 |
„(vgl. die „Objektbesetzung“ der Psychoanalyse).“
Vermutlich fehlt hier die Literaturangabe zu Rene Spitz
8. April 2019 um 21:19 |
“ „Eingefroren“, „steinern“ oder „tot“ waren die Adjektive, die am ehesten bei der Beobachtung oder Abtastung des Kopfsegments in den Sinn kamen.“
Sprache kann sehr verräterisch sein. Der Begriff „stoned“ für „bekifft“ sagt eigentlich alles.