Archive for the ‘Straight Edge’ Category

Die trans Pest (Teil 2)

21. August 2026

Primäre Triebe kommen stets da heraus, wo sie nach der gegebenen Natur der Dinge sollen, bei a, b und c, sie werden zu sekundären Trieben, wenn sie unnatürlicherweise bei d, e, f, g, h, i, j …. u, v, w, x, y, z herauskommen, da die Panzerung a, b und c verstopft. Da dieser falsche, krankhafte Abfluß immer noch eine gewisse Erleichterung und damit Energieökonomie garantiert, kann man sekundäre Triebe als sozusagen „queere“ Selbstheilungsversuche des Organismus betrachten. Deshalb fühlen sich trans Leute während und nach der Transition jedenfalls zunächst so erleichtert. Das Fatale ist nun, daß diese Perversionen keine tiefgreifende Befriedigung schenken, immer ein Rest an nagender Unruhe bleibt und sie deshalb immer weiter ausufern. Deshalb hält bei trans Leuten die Erleichterung nicht lange an und es geht ihnen meist schlechter und schlechter, egal wie sie das zu überspielen versuchen. Die Gesellschaft sei schuld und deshalb müsse man immer radikaler für trans Rechte eintreten. Der krankhafte Spieler, der erst aufhört, wenn er ruiniert ist, ist ein weiteres Beispiel, obwohl der selten die Gesellschaft für seinen Abstieg in die Hölle verantwortlich macht.

Sekundäre Triebe vermitteln nur die Illusion kurativ zu sein, sind es aber nicht – im Gegenteil. Es muß darum gehen, sie einzuschränken und den Patienten beizubringen, die Angst auszuhalten, die der daraus resultierende Energiestau erzeugt. Je mehr der Patient lernt, die Angst zu ertragen, desto mehr findet er auch den Mut durch die Barriere durchzubrechen, die „a, b und c“ blockiert.

Das, woran der Therapeut im Patienten als heimlichen Verbündeten im Kampf gegen die Neurose appelliert, sind niemals die sekundären Triebe, sondern immer die untergründig noch vorhandenen, sozusagen „okkult“ gewordenen primären Triebe. Sie drücken sich als Traum von einem besseren Leben, Idealismus, Kulturbeflissenheit, Religiosität, „Spiritualität“, Sentimentalität, etc. aus. Diese erhebenden Gefühle sind ein verzerrter Kontakt zum Kern, während sekundäre Triebe ganz zur sekundären Schicht oder gar zur Fassade gehören. Dies erklärt übrigens auch, warum die orgonomische Sozialpsychiatrie den Konservativen so wohlgesonnen ist. Im gesellschaftlichen Organismus vertreten die Konservativen nämlich diesen verzerrten Kernkontakt, an den man appellieren muß, wenn man die Gesellschaft gesund machen will. Die orgonomische Sozialpsychiatrie ist demgegenüber so unerbittlich gegen alles Liberale und Linke eingestellt, weil die Liberalen und Linken als Vertreter der Fassade tendenziell dazu neigen, den sekundären Trieben, dem DOR, freien Lauf zu lassen und dies sogar als therapeutisch erachten. Pride! Damit zerstören sie die Gesellschaft. Und wenn konservative Politiker dies beklagen und gegen Rock, Rap, Porno, queer und trans und Gewalt wettern – werden sie von den pseudoliberalen Medien lächerlich gemacht, gar als „Nazis“ beschimpft.

Ein Patient hat queere oder trans Impulse. Ist deren Ausleben stets zu unterbinden? Wie gesagt bieten solche sekundären Triebäußerungen langfristig keine Befriedigung und bilden eine Spirale nach unten (totale Abpanzerung, Zusammenbruch oder Krebs), aber natürlich sind es partielle Energieentladungen, die zumindest kurzfristig eine gewisse Energieökonomie sichern. Es ist wohl ein Kunstfehler, den Patienten in seiner sekundären Triebäußerung zu unterstützen, aber es wäre auch verantwortungslos sie mir nichts dir nichts einzuschränken und so vielleicht einen psychotischen Zusammenbruch, einen Selbstmord oder so zu provozieren.

Das wichtigste ist, den Betroffenen niemals, unter keinen Umständen moralisch und menschlich zu verurteilen. Nur die Liebe kann heilen. Es ist nur die Frage, was man „liebt“. Reich hat das Mitte der 1950er Jahre sehr gut in bezug auf seine Wüstenforschung ausgedrückt. Er hat die Wüste liebengelernt, weil sie in Gestalt von stacheligen Kakteen und Getier immer noch heroisch gegen den Tod ankämpft. Genauso kann man auch etwa einen einfach nur ekligen masochistischen passiven psychotischen Homosexuellen lieben, weil tief drinnen, entgegen einem Horror-Leben, doch noch irgendwie das Lebendige gegen den Tod ankämpft. Man liebt also nicht á la relativistischen Multi-Kulti-Liberalismus den Homosexuellen und sein „alternatives“ Leben oder sieht darin den ersten Schub der Befreiung, sondern man liebt seine Kernfunktion und bewundert ihn, weil er weiterkämpft, da wo ich oder du bereits Selbstmord begangen hätten. Ein liebenswerter, empfindsamer und auf seine Weise starker und Achtung verdienender Mensch! Therapie bedeutet, diesen Kern zu sehen und ihn zu unterstützen und soweit wie möglich ins Leben zurückzurufen, indem man von außen durch all den Dreck ihm charakteranalytisch entgegenkommt. Die Kakteen (die masochistischen und homosexuellen Perversionen) müssen dem frischen Gras weichen. Und um eine Wüste zu begrünen, begießt man nicht die Kakteen, aber man haut sie auch nicht einfach um, sondern man beschneidet sie nach und nach, um in deren Schatten Platz für das grüne Gras zu machen, das man hegt und pflegt und vorsichtig begießt, bis es schließlich triumphieren und selbst die Macht übernehmen kann.

Die trans Pest (Teil 1)

20. August 2026

Ist von der Geburt die Rede, z.B. in Werbespots, wird fast immer der Mann als derjenige dargestellt, der buchstäblich unter „Wehen“ zu leiden hat. Der Mann zieht alle Aufmerksamkeit auf sich. James DeMeo setzt sich eingehend mit diesem kulturellen Phänomen des „Männerkindbettes“ (Couvade) auseinander (Saharasia, S. 151f).

DeMeo führt aus:

Die Couvade ist ein kulturelles Phänomen, bei dem der Ehemann während der Schwangerschaft und Geburt seiner Frau die Wehen und/oder die Erschöpfung und Erholung nach der Geburt miterlebt. Für die hier geführte Diskussion wird Couvade weiter gefaßt definiert und umfaßt alle kulturellen Praktiken, bei denen sich der Fokus der Geburt vom Säugling und der Mutter sowie deren biologischen Bedürfnissen auf den Ehemann und seine psychologischen Bedürfnisse verlagert oder bei denen die „Kultur“ auf andere Weise in die emotionale Bindung zwischen Mutter und Säugling eingreift, diese stört oder beeinträchtigt. Tatsächlich wird dort, wo Couvade (im hier definierten Sinne) praktiziert wird, der Ehemann oder ein anderer Mann zu einem aufdringlichen, bedürfnisbeeinträchtigenden „Mutter“-Ersatz und kann die primäre Versorgung des Säuglings so weit stören, daß er nach der Geburt sogar das Stillen nachahmt. In extremen Fällen von Couvade leidet der Ehemann unter den Wehen, windet sich auf dem Boden und erhält sogar noch mehr Trost und Aufmerksamkeit als die gebärende Mutter. Nach der Geburt des Kindes verlangt der Ehemann möglicherweise eine längere Bettruhe, verwöhnende Pflege und spezielle Speisen. Unterdessen wird die Mutter, die sich kaum erholt hat, möglicherweise nach draußen in eine Isolationshütte geschickt, um rituelle Reinigungsrituale zu vollziehen, oder sie wird dazu angehalten, ihre häuslichen oder landwirtschaftlichen Aufgaben wieder aufzunehmen. Sie muß sich im Grunde genommen ganz auf sich allein verlassen, um sich zu erholen, während der Ehemann das Kind in Besitz nimmt und „sein“ Gebären feiert. (…) unter den Bedingungen eines zunehmenden Patriarchats und wachsender Ängste im Zusammenhang mit der Geburt, als Tabus bezüglich des vaginalen Blutes und verschiedene Arten von postpartalen Tabus Einzug hielten, könnte die Rolle des Mannes automatisch an Bedeutung gewonnen haben, bedingt durch die „Notwendigkeit“, das Kind rituell von den „giftigen“ Einflüssen des Kontakts mit Vaginalblut bei der Geburt und der Frau „reinigen“ zu müssen, und aufgrund der Beteiligung der Mutter an verschiedenen Reinigungsritualen, während denen das Kind jemand anderem übergeben werden mußte. Unter solchen Umständen wird die Mutter unrein und tabu, und das Kind muß zu seinem eigenen Schutz von ihr weggenommen werden.

Noch heute fänden sich Spuren davon in den Praktiken von Entbindungsstationen („Hygiene“).

In der gepanzerten Gesellschaft wird die Frau untergründig dämonisiert, marginalisiert, enteignet, ihr ihr eigenes Reich genommen. Man nehme nur den vermeintlichen „Feminismus“, der seit über 100 Jahren die Emanzipation der Frau darin sieht, ihr alles Feminine zu nehmen. Man denke nur an „feministische“ Hosenanzüge oder das „feministische“ unverschämte Verhalten, was nur funktioniert, weil diese Wesen absurderweise davon ausgehen, „daß man keine Frauen schlägt“.

Neuerdings wird den Frauen sogar ihre Sexualität streitig gemacht, von der gewöhnlichen Tunte mit Schenkel- oder Analverkehr bis hin zur künstlichen Vagina aus eingestülpter Penis- und Hodenhaut, Dickdarmabschnitten oder Bauchfellgewebe. Es gibt intensive Forschungsarbeiten, um durch Uterustransplantation trans Frauen eine Schwangerschaft zu ermöglichen!

Was bei allem draußen vorbleibt, ist die bioemotionale Ebene, d.h. die Emotionelle Pest des Mannes, der sozusagen durch ein „autoerotisches Rollenspiel“ seine pornographischen Phantasien am eigenen Körper auslebt. Wie heißt es doch in dem Spruch: „Wenn ich Titten hätte, würde ich den ganzen Tag mit ihnen spielen!“ Die Angst vor der Frau, der Haß auf die Frau und das Beneiden der Frau – alles in einem abstoßenden Syndrom.

Wer auf diese Emotionelle Pest und den biosozialen Frauenmord hinweist, steht in dieser nichtswürdigen Staatssimulation bereits mit einem Bein im Gefängnis. Mit 100%ger Wahrscheinlichkeit, werden die Staatsanwältin und die Richterin sich als „Feministinnen“ betrachten.

Was bedeuten hier die Worte „bioemotional“ und „biosozial“? Gemeinhin geht es im trans Bereich darum, daß die Betroffenen unter Depressionen leiden und diese durch die Geschlechtsumwandlung bewältigen wollen. Außerdem seien nicht sie pervers, sondern die Gesellschaft, die sie unterdrückt und daß man für mehr Toleranz kämpfen müsse. Diese beiden Diskurse, die sehr grob gesprochen, auf die Psychoanalyse (emotional) und den Marxismus (sozial) zurückgehen, sind sehr oberflächlich, d.h. gehen nicht in die biologische Tiefe. Sie unterstützen den Status quo, indem sie sich auf die Seite der trans Menschen stellen, statt die Psychologie und Soziologie von Außerhalb, d.h. von der Biologie (bzw. sexualökonomischen Bioenergetik) her zu betrachten.

Die bio-kosmische Dimension des Cannabiskonsums

9. Mai 2026

An sich sollte es unmöglich sein, die Geschichte des „nonverbalen“ Gefühlslebens der Menschen über die Jahrzehnte und Jahrhunderte hinweg zu verfolgen. Schließlich können wir in andere Menschen nicht hineinschauen! Zum Glück gibt es die Musik, die das Innere zum Klingen bringt. Man höre sich etwa die Barockmusik von Bach oder Telemann an: alles ist auf Pomp, Effekt und Affekt ausgerichtet. Es gibt nur Kontraste: schnell und langsam, laut und leise. Erst mit der Mannheimer Schule wurde das Crescendo als Stilmittel eingeführt und aus der verwickelten Polyphonie, die ähnlich wie die barocken Bauwerke die Sensation, den Rausch der Sinne, anregen sollte, trat die eingängige monophone Melodie, die durch Akkorde unterstützend begleitet wurde. Das dynamische an- und abschwellen des Melodiebogens stand nicht für die eher statische Sensation, die den Barock kennzeichnete, sondern für die Bewegung der Emotionen – die Bewegung der Lebensenergie selbst. In der anschließenden romantischen Musik war dann alles nur noch formlose Emotion und die Musik entartete zu einer Art sentimentaler „Programmusik“, so als illustriere sie einen Film (ein „Melodram“), um dann, andeutungsweise schon bei Wagner, in Atonalität und Klangfarbenmusik umzukippen. Das mündete schließlich in einer Art Neobarock (man denke an die strengen mathematischen Regeln der Zwölftonmusik!), d.h. es wurde erneut die bloße Sensation angeregt, insbesondere (in krassem Gegensatz zum lebensbejahenden Original-Barock) Anspannung, Unwohlsein, Unsicherheit, Beklemmung, Irritation, bloße Kognition.

Orgonometrisch läßt sich diese Entwicklung durch zwei Gleichungen beschreiben:

Der erste Umbruch wurde begleitet von entsprechenden sozialen und „psychologischen“ Umwälzungen. Man denke nur an Mozarts Die Hochzeit des Figaro! Die Menschen wurden freier und „seelenvoller“, man denke an Rousseau und Goethe, und es ist kein Zufall, daß Max Stirner mit dem Höhepunkt der romantischen Bewegung in Erscheinung trat: das Ich löste sich aus der gesellschaftlichen und individuellen Panzerung. Genauso ist es kein Zufall, daß es zu einer Gegenreaktion kam, einer zweiten Umwälzung, die in den neo-feudalistischen und neo-absolutistischen Erscheinungen wie Faschismus/Nationalsozialismus, Realsozialismus und Unserer Demokratie kulminierte.

Was das konkret bedeutet, kann man an den Auswirkungen von Cannabis tagtäglich selbst beobachten. Wie wirklich nichts anderes induziert es die Umwandlung von Emotionen in Sensationen. Es geht nicht mehr um tiefe „radiale“ Gefühle wie Lust, Angst, Wut, Sehnsucht und Trauer, sondern um flache „longitudinale“ Gefühle wie Empfindungen, körperliche Wahrnehmungen und Reize von der Art „Das fasziniert mich!“ oder „Es läuft mir eiskalt über den Rücken!“ Das Ziel ist ja explizit, keine Angst mehr zu haben, keine Trauer zu empfinden, frei zu sein vom Stachel der Lust, der Sehnsucht und der Aggression. Man will locker „chillen“. Statt um den bioenergetischen Kern dreht sich alles um die Peripherie, ist verkopft. Von daher die „Head Shops“, in denen man Cannabis-Utensilien kaufen kann. Minuten werden zu Stunden und ein bloßes Rautapetenmuster kann ungeheuerliche Bedeutung annehmen. Sowohl die Tiefenwahrnehmung nach außen (dreidimensionales Sehen) als auch nach innen (Emotionen) ist stark eingeschränkt. Und was die Musik betrifft: spätestens seit Pink Floyd ist offensichtlich, daß auffällig viele „Nutzer“ elektronische und „Ambient“-Klänge mit ihren Klangspektren bevorzugen. Null Prozent Emotion, 100 Prozent Sensation.

Der neusten Ausgabe der NeuroDepesche für Neurologen und Psychiater (4/1926) zufolge hat der Cannabis-Konsum weltweit zugenommen. In Deutschland sind acht Prozent aller 12- bis 17-Jährigen Konsumenten: die Prävalenz über 30 Tage liegt bei 3,5 Prozent, über 12 Monate bei 8 Prozent und über die gesamte bisherige Lebenszeit 10,4 Prozent. Während nur 1,5 Prozent der Erwachsenen unter ausgesprochenen Störungen aufgrund des Cannabiskonsums leiden, sind es bei den 12- bis 18-Jährigen 2,5 Prozent. Von den regelmäßig Konsumierenden entwickeln 33 Prozent eine Abhängigkeit. Vollstationäre Therapien cannabisbezogener Störungen haben sich seit der Jahrtausendwende vervierfacht.

Die mechanistische Wissenschaft kann das nur konstatieren, aber die Zusammenhänge mit der orgonotischen Pulsation bzw. dem orgonotischen System (Emotion mit dem Zentrum im Solar plexus) und der Kreiselwelle bzw. dem energetischen Orgonom (Sensation mit dem Zentrum in Kopf) wird ihr wohl ewig verborgen bleiben. Ohne die Entdeckung der kosmischen Lebensenergie ist alles nichts.

Die vier Pforten zur Hölle

28. Dezember 2025

Es gibt vier Wege, auf denen du mit absoluter Sicherheit dein Leben zerstörst, indem du das in die Tonne trittst, was dein Menschsein im Kern ausmacht.

Vor dem ersten hat insbesondere Dr. Richard Schwartzman immer wieder gewarnt.

Die Berichterstattung über tragische Ereignisse wirkt sich negativ auf die Menschen aus, die entsprechend ihrem jeweiligen Charaktertyp reagieren. Depressive Menschen, die oft selbstbezogen und apathisch sind, können die Nachrichten nutzen, um sich aus ihrer Niedergeschlagenheit zu befreien, oder sie können sie noch tiefer in die Verzweiflung treiben und ihnen scheinbar berechtigte Gründe für ihre Niedergeschlagenheit liefern. Der bipolare Mensch kann in einem manischen Zustand zu unüberlegten Handlungen veranlaßt werden. Mißtrauische Menschen und solche mit paranoiden Vorstellungen zeigen eine erhöhte Ängstlichkeit. Hysterikerinnen reagieren auf Nachrichten übermäßig dramatisch und mit großen Emotionen. Da sie chronisch ängstlich sind, versetzen die Todes- und Katastrophenszenarien, denen sie ausgesetzt sind, sie in einen Zustand noch größerer Angst.

Aus orgonomischer Sicht ist es nicht viel anders, ob man Tragödien aller Art in den Nachrichten sieht oder in einem Film, in dem erschütternde Ereignisse geschildert werden. In beiden Fällen wird man aufgeregt, die Orgonenergie im Körper gerät in Bewegung, und man beginnt zu fühlen. Aber während ein Film als bloße Unterhaltung abgetan werden kann, sind die Nachrichten real, sie erschüttern uns mehr und haben die Fähigkeit, starke und tiefempfundene Gefühle hervorzurufen, insbesondere Traurigkeit, Angst und Wut.

Wenn wir anderen mitteilen, was wir als Reaktion auf die Nachrichten denken und fühlen, können diese Emotionen bis zu einem gewissen Grad zum Ausdruck gebracht werden. Mit Bekannten sprechen, seine Empörung zum Ausdruck bringen, Leserbriefe schreiben, wütende E-Mails an Kongreßabgeordnete schicken, im Internet chatten oder kommentieren – all das dient dazu, einen Teil der Emotionen zu entladen, die durch die aktuellen gesellschaftlichen und politischen Ereignisse aufgewühlt wurden. Diese Emotionen werden nicht notwendigerweise durch das Anschauen der Nachrichten verursacht. Sie sind bereits in uns vorhanden und werden aufgewühlt.

Die Nachrichten zu sehen und sich darüber auszulassen, ist ein oft vergeblicher Versuch der Menschen, sich besser zu fühlen. Natürlich kann der Grad der Entlastung und Erleichterung in dem Maße, in dem man aktiv wird und tatsächlich etwas tut, z.B. sich an einer Rettungsaktion beteiligt, erheblich sein. Die psychiatrische Orgontherapie ist jedoch ein weitaus besserer Weg, um tiefe, negative Gefühle auszudrücken und loszulassen. Ich glaube, daß dies die einzige Möglichkeit ist, sie für immer zu beseitigen. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß die Menschen in der Therapie dazu neigen, sich weniger auf die Verrücktheiten der Welt und mehr auf ein ruhiges, familienorientiertes Leben zu konzentrieren.

Das Befassen mit all dem apokalyptischen Müll, der nicht zuletzt, wie ich selbstkritisch konstatieren muß, durch den NACHRICHTENBRIEF, tagtäglich über dir ausgeschüttet wird, zieht dich auf geradezu dämonische Weise bioenergetisch runter, obwohl es die Illusion vermittelt, du würdest dich „engagieren“ und am Leben teilhaben. Schnell rutscht man übers Internet in die Szene der Verschwörungstheoretiker ab, die durch eine selbstkreierte Horrorlandschaft irren und dabei langsam aber sicher zu Zombies werden.

Auf Mikroebene sind wir bei Horoskopen, Tarot-Karten und allgemein bei der Wahrsagerei angelangt, die die vorchristliche und voraufklärerische Welt in einen nicht enden wollenden Alptraum verwandelte. Die Menschen verhedderten sich unrettbar in einem Gestrüpp aus schlechten Omen und sich selbsterfüllenden Vorhersagen des unvermeidlichen Unheils. Es war, als wäre alles von einer alles erstickenden DOR-Wolke eingehüllt.

Durch die „Zukunftsvorhersage“ leben die Menschen nicht mehr selbstreguliert ihr eigenes Leben, sondern sie geraten auf ein Gleis, das ihre Zukunft bestimmt. Sie werden „besessen“. Sie sind „besessen“.

Apropos Besessenheit: Alkohol und Drogen (insbesondere Amphetamine, also Crystal Meth, Pervitin, Ecstasy, aber auch Adderall und Ritalin) führen schnurrstraks zu „dämonischer Besessenheit“. Diese Wortwahl ist kein esoterischer Unsinn, sondern Lebenserfahrung. Man muß sich doch nur umschauen, wie diese Substanzen einzelne Familien und ganze Innenstädte in etwas verwandeln, was man nur als „Höllen“ bezeichnen kann. Es ist bei Drogen, insbesondere auch Cannabis, ähnlich wie bei der Demenz: am Anfang steht ein harmloses „Ich bin nicht mehr ich selbst!“ und am Ende schaut dich aus den vertrauten Augen ein anderes, vollkommen fremdes Wesen an, das dich langsam aber sicher mit sich hinab in die Hölle zieht. Dämonen! Und das kann man durchaus wörtlich nehmen:

Viele Methamphetaminabhängige berichten über das Auftauchen von „Schattenmenschen“ nach längerem Schlafentzug. Der Psychiater Jack Potts vermutet, daß der Konsum von Methamphetamin den Halluzinationen durch Schlafentzug eine „konspirative Komponente“ hinzufügt. Ein Befragter sagte: „Man sieht keine Schattenhunde, Schattenvögel oder Schattenautos. Man sieht Schattenmenschen. Sie stehen in Türöffnungen, laufen hinter einem, kommen auf dem Bürgersteig auf einen zu.“ Diese Halluzinationen wurden direkt mit den in der Folklore beschriebenen paranormalen Wesenheiten verglichen. Schattenmenschen werden häufig von Menschen berichtet, die unter der Wirkung von Delirantien [psychotrope Substanzen, die einen Zustand ähnlich einem Delirium hervorrufen] wie Datura [Stechapfel], Diphenhydramin und Benzydamin stehen.

Hier wird nicht erwähnt, daß Meth-Heads unabhängig voneinander manchmal ein und denselben „Schattenmenschen“ beschreiben, der gerade dies oder das macht, und von diesen „Schattenmenschen“ Dinge, etwa über Drogenverstecke, eingeflüstert bekommen, die sie auf normalem Wege nicht wissen können. Wer das nicht glauben mag, möge sich die Welt des klinischen Psychologen Jerry Marzinsky selbst ergoogeln!

Straight Edge! Halte dich von sämtlichen Stimulanzien fern – oder verspiel deine Seele!

Gedankenkontrolle ist das untrügliche Anzeichen, daß du es mit dem absolut Bösen zu tun hast. Jedwede Art von Sektiererei, Gruppendenken, Ideologie – überall, wo du dein selbständiges kritisches Denken einschränken, gar aufgeben mußt, ist des Teufels. Du kannst gleich deine Seele an der Garderobe abgeben! Wenn nicht mal mehr deine eigenen Gedanken und Gefühle zu dir gehören, sondern du nur noch Lautsprecher fremder Gedanken und Übermittler fremder Gefühle bist, dann hat eine „dämonische Macht“ von dir Besitz ergriffen. Ein ganz besonders gruseliges Beispiel sind die Zeugen Jehovas.

Das Böseste, was diese Dämonen in Menschengestalt tun, ist, was wir selbst umgekehrt mit „Dämonen“ tun sollten: Sequestrieren, sich von etwas oder jemanden trennen, es oder ihn isolieren und permanent absondern. Zeugen Jehovas müssen „Abtrünnige“ ächten und jedweden Kontakt zu ihnen radikal abbrechen. Dies, der Klatsch und üble Nachrede, kurz die Emotionelle Pest, zerstören das soziale Gewebe von Liebe, Arbeit und Wissen (Genitalität und Arbeitsdemokratie), das uns trägt und ersetzt es durch eben das: die Emotionelle Pest, die nichts hinterläßt als zerstörte Gemeinschaften, zerstörte Familien und zerstörte Seelen. Was bleibt, ist ein von Leichengift verseuchtes Feld, auf dem nur Tod, Fäulnis und Verzweiflung gedeihen können.

Das kosmische Schicksal der „3“ in der antiautoritären Mathematik

3. August 2025

„3“ – dieses Symbol ist vollkommen sinnlos, solange man darin keine Zahl erkennt, die in Gleichungen wie „2 + 3 = 5“ eine ganz bestimmte Funktion hat. Die Begriffe „Sinn“ (Sinnhaftigkeit) und „Funktion“ sind weitgehend synonym. Mein Leben hat einen Sinn, wenn meine Existenz eine Funktion hat, d.h. ich Teil eines organischen Ganzen bin bzw. so fühle. Schon morgen könnte eine nahe Supernova, ein Jet aus dem Kern der Milchstraße, eine gigantischer auf der Erde einschlagender Asteroid, ein unerwartetes schwarzes Loch oder eine verheerende Sonneneruption alles Leben auf diesen Planeten auslöschen, ja den Planeten selbst pulverisieren. Damit wären mein Leben und das Leben aller meiner Mitmenschen und aller vorangegangenen Generationen mit einem Schlag vollkommen sinnlos geworden. Deshalb ist ja auch beispielsweise ein Genozid, wie er gerade ganz offen „öffentlich-rechtlich“ am Deutschen Volk begangen wird, das wirklich denkbar schlimmste Verbrechen, das entsprechend bestraft gehört. Aber ich schweife ab… – nicht wirklich, wie wir noch sehen werden.

Betrachten wir die heute 20jährigen, also jene, die gerade dabei sind, dieses Land nach und nach zu übernehmen. Was wirklich bei jedem auffällt (das „fast“ können wir vergessen!), ist das Gefühl vollkommener innerer Leere, von Einsamkeit und Sinnlosigkeit. Sie machen zumeist einen bemerkenswert gesunden, vitalen und „gut angepaßten“ Eindruck. Und da haben wir schon das Problem: man trifft kaum mehr auf „Charaktere“, sondern ausschließlich auf standardmäßig proportionierte und ausgestatte Schaufensterpuppen. Und wie Schaufensterpuppen haben sie kein Innenleben. Sie sind buchstäblich hohl! Kaum eine Generation zuvor ist seit Kinderkrippenzeiten so kollektivistisch aufgewachsen. Gleich nach der Ganztagsschule ging es zum Sportverein und abends und am Wochenende war man in der Clique. Doch gleichzeitig fühlt sich jeder von ihnen unendlich einsam und isoliert, einfach weil es an emotionalem und bioenergetischem Kontakt fehlt. Die Schaufensterpuppen stehen nur „sinnlos“ bzw. „funktionslos“ nebeneinander!

Wie konnte es dazu kommen? Zunächst einmal gibt es praktisch niemanden mehr, insbesondere keine Eltern mehr, der bzw. die nicht auf irgendein Psychopharmakon eingestellt sind, deren Wirkprinzip darin besteht, dich von deinen Emotionen abzutrennen. Manchmal habe ich den Eindruck, daß es im „niederlande-nahen“ Nordrhein-Westfalen auch niemanden mehr gibt, der kein Cannabis konsumiert, was jede Emotion abtötet. Das gleiche gilt zunehmend auch für die Kinder, angefangen mit der absoluten Horrordroge Ritalin! Die Kinder wachsen BUCHSTÄBLICH in einer emotionalen Wüste auf. Der tiefere Grund für die allgemeine Kontaktlosigkeit ist aber die antiautoritäre Gesellschaft an sich, die auf subtile und teilweise ganz und gar nicht subtile Weise das bioenergetische Band kappt, das uns sozusagen „horizontal“ mit unseren Mitmenschen verbindet und sozusagen „vertikal“ mit unseren Vor- und Nachfahren.

In der traditionellen, autoritären Gesellschaft, wie sie vor etwa 1960 herrschte, wurde auf allen Ebenen, von der Familie bis zu den höchsten Staatsorganen, ein schier ungeheuerlicher Aufwand betrieben, tatsächlich wurde kaum etwas anderes getan, als uns in unseren Traditionen zu verankern und uns mit unserem Volk zu identifizieren. Das Familienleben, der Schulunterricht, ausnahmslos die gesamte Kultur, das Arbeitsleben und alles staatliche Handeln waren darauf ausgerichtet. All das wurde seit etwa 1960 systematisch im Namen von Emanzipation und Aufklärung systematisch zersetzt und zwar mit wachsendem Fanatismus. Heute rastet der Rotgrüne ja schon aus, wenn du akzentfreies und korrektes Deutsch sprichst! „Nazi!!!“ Und ganz offiziell ist das höchste Staatsziel die Ausmerzung des deutschen Volkes und die Beseitigung seiner biologischen Grundlagen, sogar des bloßen Geschlechtsunterschiedes! Das ist keine „Hetze“, sondern schlicht die REALITÄT!

Produkt dieser systematischen Zersetzungsarbeit ist der besagte 20jährige! Er ist eine „3“, d.h. ein kringelförmiges Gebilde mit zwei Ausbuchtungen und drei scharfen Kanten, ohne Funktion, ohne Sinn, ohne Vergangenheit, ohne Zukunft, ohne Verortung in Zeit und Raum. Wäre er tot, wäre es auch nicht anders, weder für seine „Mitmenschen“, noch für ihn „selbst“. Für diese Generation liegt die planetare Vernichtung schon hinter uns! Tote Hülsen in einer toten Welt.

Max Stirner, Soter (Teil 16)

18. Juli 2025

Jeder Mensch ist ein Egoist – aber ein „unfreiwilliger“, d.h. ein Egoist, der sich selbst nicht als solchen (an)erkennt. Zwar dient er immer nur sich selbst, bildet sich dabei aber ein, einem höheren Wesen oder größeren Sache zu Diensten zu sein (Der Einzige, S. 39). Diese Art von einseitigen, unaufgeschlossenen, bornierten Egoisten wird von einer Leidenschaft beherrscht, für deren Befriedigung sie alles andere opfern. „Egoistisch ist ihr ganzes Tun und Treiben, aber es ist ein einseitiger, unaufgeschlossener, bornierter Egoismus: es ist Besessenheit.“ Dagegen setzt Stirner den bewußten Egoisten (Der Einzige, S. 82). Den echten Egoismus darf man jedoch nicht mit „Selbstsucht“ verwechseln. Das Gegenteil ist wahr: der Selbstsüchtige ist verächtlich, da er sich nicht selbst bestimmt, sondern ein willenlos getriebener seiner Begierden ist, und entsprechend sich nicht gestaltet, nichts aus sich macht (Parerga, S. 123).

Wird der Egoismus auf das Wesentliche reduziert, stößt man auf die Einzigkeit (Der Einzige, S. 147). Hier gilt wieder, daß selbstverständlich jeder Mensch „einzig“ ist, genauso wie jedes Sandkorn „einzig“ ist. Zum Einzigen im Sinne Stirners wird ein Mensch, wenn er nicht nur der Tat und dem Sein nach, sondern auch für sein eigenes Bewußtsein „einzig“ ist (Der Einzige, S. 406). Schon bei Kleinkindern tut man alles, um die Ausbildung dieses störenden Selbstbewußtseins zu hintertreiben. Früher empfanden sich die Produkte einer derartigen Abrichtung als Werkzeuge Gottes oder von „Menschheitsideen“. Nachdem diese höheren Werte verflogen sind, bleibt als Rest nur noch das Grundgefühl, auf die die ganze Übung von jeher hinauslief: „ICH bin nichts wert!“ Entweder führt es zur Selbstzerstörung (regelrechter Selbstverstümmelung, wie sie gegenwärtig en vogue ist) oder zum Auffüllen der inneren Leere durch „Image“ (d.h. „Ich-Besessenheit“), Konsum und direktere Formen der Ersatzbefriedigung.

Erziehung wandelt sich zunehmend von einer Übermittlung von „Werten“ zu dem, was sie imgrunde schon immer war: einem bloßen Dressurakt. Und wie dressiert man Zirkustiere? Man „zerstückelt“ ihren natürlichen Egoismus, indem man den einen Antrieb, etwa die Furcht, gegen den anderen, etwa den Hunger, ausspielt. Genauso geschieht es mit den Kindern, denen der störende „Eigenwille“ dadurch ausgetrieben wird, daß ihnen eine Ersatzbefriedigung angeboten wird. An die einen Triebe wird appelliert, während die anderen erstickt werden. Resultat ist ein „betrogener Egoist“ (Der Einzige, S. 182), der nicht sich befriedigt (Stirner spricht von „Selbstgenuß“), sondern einen abgespalteten Persönlichkeitsanteil. Eine „Begierde“ wird befriedigt, „der er die übrigen zum Opfer bringt“ (Der Einzige, S. 81).

Der, wie Reich ihn nannte, „triebhafte Charakter“ ist ein willenloser Sklave seiner Begierden (Parerga, S. 123). Während beim einen sein „wahres und eigentliches Wesen“ sein Gespött mit ihm treibt (Der Einzige, S. 368), sind es beim anderen „seine“ Begierden. Beide sind durch Selbstverleugnung geprägt. Den einen läßt sie in die „entehrenste Erhabenheit“ aufsteigen, während sie den anderen nach und nach „ins vollste Maß selbstverleugnender Gemeinheit und Niedrigkeit“ versinken läßt. „Der Niedrige wie der Erhabene langen nach einem ‚Gute‘, jener nach dem materiellen, dieser nach dem ideelen, dem sogenannten ‚höchsten Gute‘, und beide ergänzen zuletzt auch einander wieder, indem der ‚materiell Gesinnte‘ einem ideelen Schemen Alles opfert, seiner Eitelkeit, der ‚geistlich Gesinnte‘ einem materiellen Genusse, dem Wohlleben“ (Der Einzige, S. 64).

Linke und Dämonen

24. Juni 2025

Dieser Blogeintrag wurde durch das Video inspiriert, das am Ende präsentiert wird.

Was Linke nicht verstehen, ist die Tiefe und Weite der menschlichen Seele. Sie ist so tief, daß, wenn man bestimmten Menschen hilft und sie unterstützt, die Hilfe nur in den unauslotbaren Tiefen des Inneren versickert und die eingespeiste zusätzliche Energie die Dämonen nur stärkt und sich ausbreiten läßt (im besagten Video ab Minute 28:00). Die „bestimmten Menschen“ sind tatsächlich Dämonen, denen nicht mehr zu helfen ist (im Video ab Minute 59:53).

Linke leben ausschließlich in ihrer sozialen Oberflächenschicht, deshalb dreht sich bei ihnen auch wirklich alles um „Soziales“ und um pure Gesten. Ich schreibe diesen Blogeintrag im ICE und mir gegenüber sitzt ein Antifant, dessen T-Shirt und Notebook von politischen Signalen übersät sind. So sind die alle! Gegenwärtig ist es „bunte (neurotische und perverse) Vielfalt“ und „Wir haben Platz!“, wobei es ihnen ausschließlich um die Signalisierung des eigenen Gutseins geht, nicht um die Realität jedes Jahr eine ganze Großstadt von Fremden, darunter viele komplette und „funktionale“ Analphabeten, auf Kosten der Arbeiterschaft zu integrieren; Migranten, die mit der besagten „bunten Vielfalt“ nun rein gar nichts anfangen können.

Selbst von Marx haben die meisten linken Vollpfosten null Ahnung. Wirtschaftliche und soziale „Tiefenzusammenhänge“ existieren für sie einfach nicht, sondern nur ideologische Versatzstücke. Wovon sie aber erstrecht keinerlei Ahnung haben, nicht mal einen Anflug davon, ist das innere Reich, das in unserer Kultur mit dem Namen „Freud“ verbunden ist. Oberflächlich, dumm und blasiert wie Linke sind („der Mensch ist gut!“), existiert für sie das, was Reich als „sekundäre Schicht“ bezeichnet hat, gar nicht. Sie ist ein undurchdringliches Gestrüpp aus Trieb und Triebabwehr, abgewehrtem und deshalb grotesk entstelltem Trieb und erneuter Abwehr und so fort. Man kann diesen Dornenbusch mit soviel Teddybären und „Liebe“ bewerfen, wie man will: es wird alles an den Dornen verbluten und wie ein Dünger für den Dornenbusch wirken.

Linke sind wie Leute, die im Zoo den süßen Bären streicheln wollen und dann baß erstaunt sind, wenn dieser ihren Arm abreißt und vor ihren Augen genüßlich an ihm zu nagen beginnt!

Was geschieht, wenn man Asozialen freien Wohnraum, freien Lebensunterhalt und freie Krankenversorgung gewährt? Das Asoziale, die sekundären Triebe, wächst und metastasiert unkontrolliert. Der sozialistische Weg ins Paradies…

Wie uns jede Nacht beim Träumen vorgeführt wird, ist unser Inneres, unser Unbewußtes, jeweils ein ganzes Universum, – das der Linke vollkommen ausblendet. Für ihn sind wir nur Schachfiguren auf einem Brett, die sich nach festen Regeln bewegen. Die Schachfiguren haben kein Unbewußtes und deshalb, so glaubt der verpeilte Linke, funktioniert auch seine Tätigkeit als Sozialingenieur glatt und planbar: „Bald werden die Nafris deine Rente zahlen!“

Wofür die Linke seit den 1960er Jahren ebenfalls vollkommen blind war, ist die verheerende Wirkung von Drogen. Für diese oberflächlichen Idioten ist das ganze nur Fun oder ein Management von Emotionen, ähnlich wie sie die Wirtschaft „managen“ wollen, ohne die allergeringste Ahnung von der Arbeitsdemokratie zu haben: „Ein Joint geht durchs Land!“

Genauso wie das linke Pack keinen Schimmer von Ökonomie hat, hat sie auch keinen hinsichtlich unserer inneren „Psychoökonomie“. Warum nimmt man Drogen? Weil sie einen von sich selbst trennen. Die Ängste verfliegen, weil sich eine Art „Milchglas“ zwischen der Wahrnehmung und dem Wahrgenommenen schiebt. Und genau wie in der äußeren Wirklichkeit, wo den Linken, etwa dem Schlaukopf Habeck, alles entgleitet und sie in einem gesellschaftlichen und ökonomischen Chaos versinken, verlieren auch Drogenabhängige angesichts dieser Kontaktlosigkeit (die „Milchglasscheibe“) die Kontrolle über ihr Leben und werden schließlich gelebt, buchstäblich als würden „Dämonen“ die Regie übernehmen, deren absurdes Ziel es zu sein scheint, den eigenen Wirt zu zerstören. All die Kinder und Jugendlichen denen ich wirklich jeden Tag begegne, wie sie ermöglicht durch die Grünen und die Sozialdemokraten ihre Emotionen im Geruch von Scheiße („shit“) ersticken, sind auf dem Weg in die Hölle und mit ihnen dieses Land.

Man schaue sich unten das Video über Manchester an! Unsere Innenstädte sehen aus wie bizarre Dystopien aus der Feder eines kokainsüchtigen Hollywood-Drehbuchautors der 1970er Jahre. Sie werden buchstäblich von Dämonen bevölkert und spiegeln in ihrer ganzen Tristesse und dem kontaktlosen Nebeneinander der Menschen ziemlich genau das erstorbene Innenleben der Stadtbewohner wider. Besonders bezeichnend sind die nie fehlenden Stände von Trotzkisten-Sekten, „revolutionären Kommunisten“ und anderem derartigen Gesindel. Und alle diese Städte, ohne jede Ausnahme, werden von „Demokraten“ in den USA, Labour in Großbritannien, überall von dem gleichen sozialdemokratischen Abschaum der Hölle regiert.

Barbara G. Koopman: Bewußtseinserweiternde Drogen – Gefahr oder Zeitvertreib? (2. Hälfte)

17. Mai 2025

Barbara G. Koopman: Bewußtseinserweiternde Drogen – Gefahr oder Zeitvertreib?

Barbara G. Koopman: Bewußtseinserweiternde Drogen – Gefahr oder Zeitvertreib? (1. Hälfte)

15. Mai 2025

Barbara G. Koopman: Bewußtseinserweiternde Drogen – Gefahr oder Zeitvertreib?

Die Rolle von Cannabis in der gegenwärtigen Kultur (Teil 2)

23. März 2025

Das Christentum erinnert in vieler Hinsicht an den Alkohol. Man wird warm, „angeheitert“, „sentimental“ oder verfällt gar einem dionysischen Rausch. Aber es ist nur vorübergehend und betrifft kaum den Alltag, d.h. es kommt nicht zur Persönlichkeitsänderung. Ganz anders ist das mit dem Buddhismus und ähnlichen östlich inspirierten Glaubensbewegungen bestellt. Es geht stets um Meditation und andere Manipulationen am okularen Segment und der energetischen Struktur des Körpers („innere Alchimie“). Folge ist stets eine Persönlichkeitsänderung und, wie in Die Massenpsychologie des Buddhismus ausgeführt, die Umwandlung von Emotion in Sensation.

Alkohol und Cannabis sind zwar beides Rauschdrogen, die erstere sogar potentiell eine der mörderischten überhaupt, aber es sind zwei vollkommen verschiedene Paar Schuh! Das gleiche gilt für Christentum und Buddhismus: es sind beides Religionen, die erstere kann sich sogar zu gemeingefährlichem Fanatismus steigern, doch das heißt nicht, daß der im ganzen friedfertigere und im übrigen auch philosophisch unweit konsistentere Buddhismus im bioenergetischen Sinne harmloser ist. Tatsächlich verunmöglicht er (und ähnliche Systeme) die Annäherung an das Lebendige. Wer das bestreitet, hat schlichtweg so gut wie nichts vom Buddhismus, d.h. die Überwindung des Leidens („Ego, Begierde, Haß“, d.h. der Emotionen schlechthin) begriffen!

Das gleiche gilt für die Cannabiskonsumenten: Meine Güte, schaut euch doch eine beliebige „Cannabis-Kultur“ an, etwa die „Headshops“, hört euch die Musik an, laßt den cannabis-inspirierten „Humor“ auf euch wirken.

Tatsächlich geht es hier gar nicht um Religion, sondern um bioenergetische Zustände. Menschen, die sich von ihren christlichen Wurzeln entfremdet haben, tun instinktiv alles, um eine bioenergetische Veränderung in ihrer Umwelt hervorzurufen, in der der „Christus-Impuls“, der bioenergetische Kern, sich nicht entfalten kann. Da es aber kein Vakuum geben kann, treten an seine Stelle „Dämonen“, d.h. die isolierten Bestrebungen („sekundären Triebe“) der Panzerung. Die Menschen verfallen den Dämonen, die nichts anderes sind als Verkörperungen von ORANUR und DOR. Das wird im Neuen Testament sehr schön beschrieben.

In einer solchen Welt gibt es zwar noch Sensationen, aber charakteristischerweise keine Emotionen mehr. Der Mensch wird zu einer Maschine, in der Signale verarbeitet werden. Da gibt es keinen Unterschied zwischen dem Mechanismus und Mystizismus:

Krönender Abschluß der Cannabis-Zivilisation ist das sogenannte „amotivationale Syndrom“, eine alles bestimmende demobilisierende Lethargie. Es ist, als würden die Konsumenten auf chemische (oder eher „alchimische“ – siehe oben!) Weise zu Sozialisten gemacht!

Mary Heitzeg (University of Michigan Medical School) hat untersucht, wie Marihuana auf das dopamin-ausschüttende Belohnungszentrum im Gehirn wirkt. Jene Probanden, die gewohnheitsmäßig Cannabis konsumierten, reagierten bei entsprechenden Versuchsreihen nicht so stark auf die Aussicht Geld zu gewinnen, wie es normale Menschen taten.

Die Menschen in der Studie, die häufiger Marihuana verwendeten, zeigten schwächere Gehirn-Reaktionen im Laufe der Zeit als diejenigen, die die Droge weniger häufig oder überhaupt nicht Marihuana verwenden (…). Je mehr Marihuana eine Person geraucht hat, desto schwächer reagiert ihr Gehirn (…). Die neue Forschungsstudie fügt sich zu anderen, die darauf hinwiesen, daß Marihuana-Konsum mit Problemen bei emotionalen Funktionen und schulisch-akademischen Leistungen verknüpft ist, und auch mit Änderungen in der Struktur des Gehirns (…).

Zu naheliegenden Einwänden, die auch im Zusammenhang mit dieser Studie wieder aufkamen, siehe hier:

Frühere Untersuchungen hatten bereits darauf hingedeutet, daß sich die Belohnungssysteme nach längerem Nichtkonsum wieder normalisieren. Dies wurde als wichtiger Hinweis dafür gewertet, daß tatsächlich Cannabiskonsum – und nicht etwa ein bereits zuvor gestörtes Belohnungssystem (mit der Folge einer sogenannten „Selbstmedikation“ der Konsumenten) – als Ursache des Zusammenhangs anzusehen sei.

Es ist offensichtlich, warum die kommunistischen Verschwörer seit über einem halben Jahrhundert alles tun, um THC-Konsum, dessen demotivierende Wirkung von jeher offensichtlich war, zur Norm unter Jugendlichen zu machen. Indem die bioenergetische Erregung gesenkt wird, wird dem Kapitalismus buchstäblich das Wasser abgegraben. Wer sich noch an die 1970er Jahre erinnert: das wurde von den Verschwörern explizit so bekundet! Ich kann mich noch lebhaft erinnern, wie mich die Agenten der Verschwörung etwa mit Heinrich Bölls „Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral“ entsprechend indoktrinieren wollten. Kurze Zeit später gründete derartiges linkes Gesindel Die Grünen. Wirklich: um diesen linksversifften Abschaum verstehen zu können, muß man Böll kennen!