Das Coronavirus und die Emotionelle Pest


Die Bioenergetik der Coronavirus-Krise (Teil 3).

Das Coronavirus und die Emotionelle Pest

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14 Antworten to “Das Coronavirus und die Emotionelle Pest”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Hier findet man investigative Recherchen zu China und Corona

    https://www.epochtimes.de/china

  2. Peter Nasselstein Says:

    Ich glaube nicht an eine „Todesseuche“ aus China. Beispiel:

    Der Leiter des regionalen Gesundheitswesens, Dr. Francesco Benazzi, musste jedoch Ende März gegenüber der größten italienischen Tageszeitung, CORRIERE DELA SERRE, in einem Interview einräumen, dass in den sechs größten Krankenhäusern der Region die Anzahl der im Zeitraum vom 1. Januar bis 29. März 2020 Verstorbenen (933) in etwa im Durchschnitt des Vergleichszeitraums der letzten drei Jahre (932) liegt. Also trotz „Corona“ nur ein Toter mehr als sonst.

    http://www.pi-news.net/2020/04/wie-das-zahlenfiasko-die-corona-krise-befeuert/

    In dem hier verlinkten pi-Artikel wird aber auch angeschnitten, daß es INDIREKT eine „Todesseuche“ ist, die unsere Wirtschaft, unsere Gesellschaft und damit auch unsere Gesundheit zerstört. Und das ist alles vom kommunistischen China ausgegangen. „Funktionell“ (-; hat Dr. Konia also doch recht!

  3. Robert (Berlin) Says:

    Verbrecherstaat Rotchina – Lügen auf allen Ebenen

    https://philosophia-perennis.com/2020/04/07/coronavirus-china-ueberschwemmt-europa-mit-mangelhafter-medizinischer-ausruestung/

  4. claus Says:

    Mir genügt, dass überhaupt nicht klar ist, ob und in welchem Maße bei wem Folgeschäden zu erwarten sind. Statistik hin, Statistik her. Ich verfolge, wie es bei Individuen verläuft.

  5. Robert (Berlin) Says:

    Harsche Kritik eines Schweizer Medizin-Professors. Die Verhältnisse sind auf Deutschland bezogen ähnlich.

    COVID-19 – eine Zwischenbilanz oder eine Analyse der Moral, der medizinischen Fakten, sowie der aktuellen und zukünftigen politischen Entscheidungen

    https://www.mittellaendische.ch/2020/04/07/covid-19-eine-zwischenbilanz-oder-eine-analyse-der-moral-der-medizinischen-fakten-sowie-der-aktuellen-und-zuk%C3%BCnftigen-politischen-entscheidungen/

    • Peter Nasselstein Says:

      Er argumentiert genauso wie die „Corona-Kritiker“:

      Zudem: suchen Sie einmal die harten Zahlen zu «Influenza»! Sie werden keine finden. Was sie finden, sind Schätzungen: ca. 1000 oder 1600 in der Schweiz; ca. 8000 in Italien; ca. 20’000 in Deutschland. Eine FDA-Studie (US Food and Drug Administration) hat untersucht, wie viele der 48’000 Influenza-Toten eines Jahres in den USA wirklich wegen klassischer Influenza-Pneumonie gestorben sind. Resultat: alle möglichen Krankheitsbilder wurden unter «Tod durch Pneumonie» subsummiert, so z.B. auch die Lungenentzündung eines Neugeborenen, der bei der Geburt Fruchtwasser in die Lunge aspiriert hat. Die Anzahl der effektiv «wegen Influenza verstorbenen» – Patienten sank in dieser Analyse dramatisch weit unter 10’000 ab.

      • Robert (Berlin) Says:

        Durch Obduktionen bekommt man 30-130 nachgewiesene Grippe-Tote pro Jahr für Deutschland. Die anderen Zahlen sind Hochrechnungen.

    • Peter Nasselstein Says:

      Ganz abgesehen vom Elend um die Zahlen (siehe https://www.bild.de/ratgeber/2020/ratgeber/corona-studie-schon-viele-immun-lockerung-der-massnahmen-bald-moeglich-69950286.bild.html): er argumentiert vor allem aus der Praxis und qualitativ, also ganz im Sinne von Dr. Crist. Gut möglich, daß er tatsächlich recht hat. Aber rechtfertigt das die Zerstörung unserer Ökonomie? Wenn es wirklich um jeden einzelnen Toten geht, dann verbietet gefälligst das Rauchen und das Motorradfahren etc.

      • Robert (Berlin) Says:

        Leider mehr als Zweifelhaft, was Bild da publizierte:

        https://www.sueddeutsche.de/wissen/heinsberg-studie-herdenimmunitaet-kritik-1.4873480

        https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-04/heinsberg-studie-coronavirus-hendrik-streeck-storymachine-kai-diekmann

      • Robert (Berlin) Says:

        „Aber rechtfertigt das die Zerstörung unserer Ökonomie? Wenn es wirklich um jeden einzelnen Toten geht, dann verbietet gefälligst das Rauchen und das Motorradfahren etc.“

        Klingt wie Selbstmord aus Angst vor dem Tod.
        Ist das die einzige Lösung?
        Wieso werden in Merkelstan nicht endlich ausreichend Masken, Desinfektionsmittel und Schutzkleidung hergestellt?
        Wieso werden nicht die Grenzen geschlossen?
        Wieso kommen Einreisende nicht in Quarantäne?
        Wieso werden Ärzte im Stich gelassen?
        Wieso bleiben die Geschäfte zu, obwohl sie wie Baumärkte Sicherheitsabstände anordnen könnten?
        Wieso propagieren bis heute „Experten“ selbst im öffentlichen Fernsehen, dass Masken zwecklos sind?
        Wieso orientiert man sich nicht an erfolgreiche Staaten?
        Wieso werden keine Testverfahren ausreichend produziert?
        Und und und …

        Außerdem ist die Lösung der Herdenimmunität sehr zweifelhaft, siehe New York. Zu zehntausenden Toten kämen dann hunderttausende Lungengeschädigte.

  6. Robert (Berlin) Says:

    Warum Südkorea nur 200 Todesfälle hat

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