Posts Tagged ‘Kommunismus’

Blogeinträge März-Mai 2016

10. Juni 2021

Blogeinträge März-Mai 2016

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  • Das Ende des Zweiparteiensystems in Amerika
  • Die Emotionelle Pest in der Politik
  • Zum Verständnis des Trump-Phänomens
  • Das Präsidentschafts-Rennen 2016
  • Werden sie es jemals begreifen?
  • Obama und Sanders: Alles beim Alten

Das Aufkommen des Psychoidioten

24. Mai 2021

von Christian

Vorbemerkung des Herausgebers: Damit der Nachrichtenbrief in dieser schweren Zeit auch der heiteren Töne nicht ganz ermangele, teile ich – natürlich unter der strengen Supervision von „Christian“ – an dieser Stelle immer wieder gerne auch mal solche Episoden aus meinem aufregenden Alltagsleben, die uns NACHDENKLICH machen sollen. Eventuelle Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind nicht beabsichtigt und wären rein zufällig.

PN: Bin immer noch unausgeschlafen und verstört, denn mitten in der Nacht klingelte plötzlich mein Telefon. An der Strippe war eine (man kann das heutzutage ja nur noch unter Vorbehalt sagen) vermeintliche „Frau“, vermutlich auch noch „cis“, mit hektischer und aufgekratzter Stimme.

Bei der Anrufer*in handelte es sich natürlich NICHT um eine allseits beliebte Kanzlerkandidat*in, die über eine bekanntermaßen hohe intellektuelle Strahlkraft verfügt und insbesondere durch eine bewundernswerte Souveränität in der Beherrschung der deutschen SPRACHE brilliert.

Außerdem stimmt es natürlich nicht, dass diese schon in nüchternem Zustand kaum zu ertragende Akademikerin sich vor Fernsehinterviews oder heiklen Telefonaten mit Nachrichtenbrief-Herausgebern gerne etwas Mut antrinkt.

Wie ich diese Nacht erleben musste, nimmt die logische Stringenz ihrer Gedankenstruktur in angeschickertem Zustand noch weiter zu, und es kommt kaum noch zu verbalen Entgleisungen, semantischen Unsauberkeiten oder gar dem ständigen Verwechseln von Silben oder ganzen Worten.

Wenn es diese Person denn geben würde, könnten wir uns gar keine eloquentere und souveränere Kanzlerin wünschen.

Und nun das Telefon-Protokoll:

„Hi Peter. Sie sind doch Herr Neiselstan, der von der Nachrichtenbriefin.

Hier ist Allanena, äh Nela, äh, ach Du weiß doch, Dein Bockbärchen.

Sie haben mich bestimmt schon an meine Stimme verkannt.

Ich soll ja jetzt Buntes Kanzlerin werden.

Und da möchte ich Sie in mein Kompotenz-Team holen, als mein Spinnen-Doktor.

Kollege Habäcker, dieser Bauerntrampel, ist da total überfordert.

Sie sind dann mein kleiner Kobold. Sie melken die Schweine, und ich komm dann vom Völkerrecht. Sie müssen mir vor allem die Reden schreiben.

Ich hab nämlich in Hammelburg die völkische Rechte studiert und dann in, na in, da wo die Queen wohnen tut, noch den Bachemaster oder wie das heißt, gemacht. Um ein Haar hätt ich auch noch provoziert.

Nur die Sprache, die ist halt nicht so mein Ding, deswegen brauch ich Sie.

Wenn ich erst an der Nacht bin, müssen wir vor allem das Steuerrinnenrecht masturbieren, dabei auch die Verhaltungsbeamtinnen mitnehmen und die In, die In, äh, die Deflorationsrate senken.

Du und ich und mein Büroleiter, damit sind wir schon fünf.

Und die Saftscham Schäb-Lili aus meinem feminihistischen Kaffeekränzchen, die mach ich zu meiner äußeren Ministerin. Aber Vorsicht, die ist promisteriös, äh, die schnackselt halt gern. Aber in meinen Augen fickt die nicht richtig.

Wichtig sind auch die Batterein für Elektroautos, da hab ich mich schlaugemacht: Kobold, Teutonium, Nickel, Seelen und seltene Erdäpfel, alles bicyclebar. Wichtig ist da der Akkumu-Vibrator.

Wenn ich erst Kranzlerin bin, will ich den tückischen Präsidenten besuchen und dann die „beiden Beiden“ knuddeln.

Und: Herr Nahselschrein, sind Sie dabei?“  

BREAKING NEWS, EXKLUSIV IM NACHRICHTENBRIEF!

Hier das Gesprächsprotokoll vom Antrittsbesuch der neuen deutschen Bundeskanzlerin in Beijing 2022, die mit ihrer unverkrampften Art und den (für sie ja so charakteristischen) kleinen, sympathischen Sprachfehlern sofort das Eis bricht und die deutsch-chinesischen Beziehungen auf ein neues Niveau senkt.

Sie kommt zwar als weltgewandte Akademikerin ungemein parkettsicher rüber, schafft es aber, den arroganten Eurozentrismus ihrer Vorgänger abzulegen und ihren Gesprächspartner nicht gleich intellektuell zu überfordern.

Kleine, locker aus der Hüfte geschossene, subtile Wortwitze und scherzhafte Apercus runden den Dialog ab und künden von einer neuen, überaus „volkstümlichen“ Lässigkeit auf der diplomatischen Bühne.

Imponierend ist vor allem auch das perfekt einstudierte Changieren zwischen sehr fraulich betontem, fast schon betörendem Charme auf der einen Seite und Dominanz in den politischen Forderungen auf der anderen.

Mal gibt sie das eher nicht ganz so intelligente „kleine Mädchen“, dann wieder die durchsetzungsstarke Politikerin und burschikose „Völkerrechtlerin“, die „nicht auf den Mund gefallen“ ist und vor allem mediensicher aufzutreten weiß. Chapeau! Insgesamt ein rundum gelungener Staatsbesuch!

Annalena Baerbock:

Tsching tschang tschong, isch heiße Allanena Baerbock und ämm glätt tuu bii in Red China.

Simultan-Dolmetscherin zu Xi JinPing:

She says her name is bearing bock (= “Lagerstuhl”), or bear buck (= “Bären-Rammler”), I´m not quite sure. Something like “fucking bears”, or kind of.

And she was mumbling her first name in a way I could not quite understand.

Xi JinPing:

???

Annalena Baerbock:

Und isch bin Bundes*innen, äh, buntes Kanzler*IN.

Simultan-Dolmetscherin zu Xi JinPing:

She just introduced herself as “colored chancellorESS”, but seems to be a bit insecure about her sexual identity.

Xi JinPing:

???????? Did they serve alcoholic beverages on her Lufthansa In-Flight???

Annalena Baerbock:

Wissen Sie, ich LIEBE die Chinesen! Ich sag immer: wer SO viel Sushi isst, der KANN kein schlechter Mensch sein. So richtig voll Schmackes mit Wasabi, da könnt ich mich glatt reinsetzen und…äh… (hält erschrocken inne und registriert plötzlich leichte atmosphärische Spannungen im Raum).

Xi JinPing:

(Wutverzerrtes Gesicht, eisiges Schweigen)

Annalena Baerbock:

???? Was habt Ihr denn alle auf einmal, wieso guckt Ihr so bedröppelt aus der Wäsche?… (Grübelt)…

Oh Shit! Das mit dem rohen Fisch, war ja das ANDERE Land da bei Euch im Osten. Ich verstehe. Da hat sich wohl so ein kleines Fehlerteufelchen eingeschlichen, smile.

Aber jetzt habt Euch doch nicht so, JEDER kann mal zwei Länder verwechseln, vor allem, wo Ihr Asiaten doch alle so gleich ausseht.

Was meint Ihr, wo ich so überall rumkomme? Jetzt zieht doch nich so ne Fluppe und macht gleich einen auf schwer beleidigt! Typisch Ossi…

ICH KANN AUCH KULTURSENSIBEL!!

Also, ich korrigiere mich in aller Form und wollte natürlich sagen: ich LIEBE ein Volk, das gerne solche Köstlichkeiten wie Hühnerfüße oder Fischaugensuppe verspeist und als besondere Delikatesse das Hirn aus den Fischköpfen rauslutscht!!! Ich sag immer, so lange kein HUND drin ist: „bei uns wird gegessen, was auf den Fisch kommt!“.

Xi JinPing:

(NOCH eisigeres Schweigen)

Annalena Baerbock:

Sie sind also Präsident Jin Ping? Und wo haben Sie den Herrn Pong gelassen? Sie verstehen schon: „Pingpong! Pingpong spielen“, hihihi, hohoho, der war gut!!

Ich hab gehört, Sie sind Kommunist? Sehr sympathisch! Ich war ja auch immer so auf ultralinken Demos, antikapitalistisch, antiamerikanisch und das ganze Zeugs.

Wir sind also Geschwister im Geiste, richtige Soul Mates sozusagen.

Kommunismus fand ich schon immer GEIL (hebt augenzwinkernd die Arbeiterinnenfaust), Genosse Jing Pin!

Simultan-Dolmetscherin zu Xi JinPing:

She/he says your name reminds her of table tennis, if I understand her correctly.

And she is a communist! Then the lady talks about “siblings in the ghost”, and her soul wants to mate with yours. She says she is HORNY.

I am sorry, Mr. President, but her German is……äh……….. slightly……äh…unusual in some terms, and hard to comprehend. Although I try hard to do my very best.

Xi JinPing:

??????????????? Mate with me? With such a Valkyrie? I begin to be a bit worried. Is this her normal mental state? Maybe her brain is suffering from Corona?

Annalena Baerbock:

Außerdem soll isch Ihnen „SCHÖNE GLÜSSE VON GENOSSIN FLAU MELKEL“ ausrichten, höhöhöhö.

Die ist ja auch Kommunistin – von Kindesbeinen an. Und die „Kulturrevolution“, die ihr Regime seit Jahren bei uns zuhause umgesetzt hat, ist ja wohl um einiges konsequenter und kompromissloser als das, was dieser niedliche Mao Zedong damals bei Euch so abgezogen hat. Das war noch ein süßer kleiner CHINAKRACHER.

Simultan-Dolmetscherin zu Xi JinPing:

Mrs. Bären-Rammler talks about a certain “Melkel”, or such. I have no idea what the hell she is talking about, Sir.

Xi JinPing:

???? Melkel? What a strange word. I have never heard about a person of this name. Is Mrs. Bären-Rammler drunk? Don´t the Greens take psychedelic drugs in Germany?

Annalena Baerbock:

Wissen Sie, Herr Präsident Ping Dschingxi, isch hab da gar keine Vorurteile – Hauptsache, es ist alles so schön BUNT hier!

Und so, wie Sie aussehen, haben Sie sicher Ihr Leben lang auf einer Eurer Reisfelder-Kolchosen geschuftet, bis die Schwarte kracht, und jetzt komm plötzlich isch vom völkischen Recht daher. Da bin ich in Eurer süßen „Volksrepublik“ doch grad richtig!

Aber Ihr müsst aufhören, die Uig-Huren, äh, die UIGUREN so zu mobben, die ham Euch doch gar nix getan.

Außerdem haben mir die echt coolen People vom Auswärtigen Amt noch zwei weitere Punkte mitgegeben, die ich bei Euch anmahnen soll; Moment, ich hab´s gleich, ich hab´s doch gleich (kramt umständlich in ihrer GRÜNEN Louis-Vuitton-Damenhandtasche und murmelt dabei vor sich hin).

Die Schwachschwan Cheb-Lilli hat mir doch extra einen Fick-, quatsch, SPICK-Zettel mitgegeben und hat mir gesagt, ich muss unbedingt, menchenrechtlich und so, und natürlich auch wegen der medialen Außendarstellung, und „den Rest reichen wir nach“, hat se wörtlich gesagt… Ach, da isses ja, und jetzt bitte alle gut zuhören:

„Finger weg von King Kong!“….???…Äh…Hat die aber auch eine Sauklaue. Nee, jetzt hab ich´s: „Finger weg von HONGKONG!“ – und: „Free Tibet“!!!!

Ihr wisst ja, ich komm doch vom Dingsda, vom VÖLKERRECHT.

So, nun ham wir das ganze nervige Human-Rights-Gedöns und so schon mal abgefrühstückt, ab jetzt wird´s chilliger.

Simultan-Dolmetscherin zu Xi JinPing:

The German chancellor seems to like your paddy fields, and she has no prejudices against diligent sweet peasants like you.

Mrs. bear buck herself, however, is coming from the tribal rights. She asks for a breakfast and wants to “chill”.

And afterwards she was talking absolute bullshit, not worthwhile translating.

Xi JinPing:

?????????????????????????????

I´m more and more asking myself if she was really the best person they could find for that job. Unbelievably! No wonder that Germany is falling down the hill anyway.   

Annalena Baerbock:

Mein lieber Genosse Xi Pong, da in Loversexony…äh… in Niedersachsen, wo isch wechkomm, da sind wir nich so förmlich. Politik muss doch auch SPASS machen, dafür stehen wir als Grüne. Ich sach immer: ob Langnase oder Schlitzaugen, das sollte doch heute keinen Unterschied mehr machen!

Wenn Gelb und Weiß sich verstehen, das iss doch schon der halbe Weltfrieden! „Make Love, not War!“ – stimmt´s, oder hab ich recht?

Simultan-Dolmetscherin zu Xi JinPing:

I agree with you, Sir: she´s either drunk, or had “just one joint too much”. She sees plenty of colors, and hallucinates about “World Peace” and similar.

And, I am sorry to say this, it looks like Mrs. Bear-Fucker is about to lose some of her sexual inhibitions.

Annalena Baerbock:

Mein lieber Kollege Jing Xi Pin, ich will zwar jetzt nicht die Good Vibrations zwischen uns verderben, aber ich muss doch noch ein etwas heikles Thema anschneiden, da beißt die Maus keinen Schwanz ab, hehehehe.

Nach meiner Rückreise muss ich nämlich vor unserem „Grünen LGBTQIA*-Ausschuss“ Bericht erstatten, wie Ihr es mit der Toleranz gegenüber diversen sexuellen Identitäten so haltet. Also mal unter uns: gibbet bei Euch in China auch Transen, und wie geht Ihr mit denen um? Und sind Eure kleinen süßen Geishas eigentlich CIS?

Wäre ein(e) queere(r) Trans-Staatschef*IN bei Euch schon denkbar? Oder ist sowas mit Euren alten verklemmten KP-Kadern noch nicht zu machen?

Xi JinPing:

Oh my God. Those decadent western “commies with a flower in their hair” will never ever understand that communism means discipline, purity, and chastity!

The whole leftist scene in Europe and the USA has been totally polluted and degenerated by this weird guy named “WILHELM REICH” or so, who tried to combine Marxism with “sexual freedom”, whatever this means. If those filthy pot-smoking libertarians want to ever become real communists, they should start reading Lenin and Mao instead – and learn what PARTY DISCIPLINE really means! This “Baerbock” bitch is turning into a real diplomatic problem for us, I fear.

Simultan-Dolmetscherin zu Xi JinPing:

You are so right, Sir. But what the hell can we do to stop this fury???

Annalena Baerbock:

Was tuschelt Ihr zwei Hübschen da wieder? Das ist das Problem mit Euch Chinesen: immer grinst Ihr einen höflich an, aber was WIRKLICH in Euch vorgeht, wenn Ihr die Köppe zusammensteckt und das Messer wetzt, das weiß man nicht. Macht Euch doch mal locker. Bei unseren GRÜNEN Parteitagen machen wir zwischendurch immer so Übungen aus der Reichschen Körpertherapie, das muss ich Euch irgendwann mal erklären. Auch der Sex ist dann viel… – aber das gehört vielleicht nicht hier hin!

Xi JinPing:

(Eisiges Schweigen, verzweifelter Gesichtsausdruck)

Annalena Baerbock:

Sie sind ein “Man of Color“, und ich bin grün. Da bin ich ganz tolerant und perv…, äh, DIvers. Sie müssen sich also keine Sorgen machen, mein kleiner gelber Freund.

Nur so interessehalber, ich hab mich im Studium mal damit beschäftigt: Stammen Sie eigentlich aus der Ming-Dynastie???

Simultan-Dolmetscherin zu Xi JinPing:

She is a greenhorn, tolerant, and she likes to dive. She says you need not worry, and calls you “my little yellow friend”.

Xi JinPing:

(Eisiges Schweigen, NOCH verzweifelterer Gesichtsausdruck)

Annalena Baerbock:

Ein LETZTES Mal muss ich Sie noch ein bisschen ärgern, Genosse Pi Xin Jing. Ich bin ja LEIDER nicht privat hier, sondern muss auch meinem Ruf als BUNDESKANZLERIN gerecht werden. Sind die Fernsehkameras auch alle eingeschaltet (richtet sich mit der Hand noch schnell die Frisur und zieht den Lippenstift nach)?

Werter Genosse Ji Pin Xi, die ganze „FREIE WELT“ hat mich nämlich beauftragt, Ihnen im Sinne der universellen MENSCHENRECHTE noch eine Forderung zu überbringen.

Ich spreche jetzt nicht nur als bunte Kanzlerin zu Ihnen, sondern auch als MENSCH, ja als FRAU im eigentlichen Sinn des Frauseins, ja auch als GRÜNE MUTTER und vor allem als VÖLKERRECHT!

Nun machen Sie es mir nicht so schwer, sondern lassen Sie es mich so formulieren:

„DIE CHINESISCHE MAUER MUSS WEG, DIE MAUER MUSS WEG, DIE MAUER MUSS WEG, WEG, WEG!!!“.

Nu gucken Sie nicht so entsetzt. Jahrzehnte lang hat – und das zurecht – die ganze Weltöffentlichkeit auf uns Deutschen rumgehackt, von wegen „Nazi Nazi“, „Stasi Stasi“, „geteiltes Land“, „Mauertote“, „antifaschistischer Schutzwall“ und hassenichgesehen. Und Pink Floyd hat uns die Ohren vollgejammert mit ihrem Album „THE WALL“.

Aber, mein lieber, Xiping JinJang, lassen Sie es sich gerade von einer Deutschen, ja von einer deutschen FRAU, gesagt sein: WIR haben es 1989/90 schließlich auch geschafft, unsere Mauer niederzureißen in einem Fanal der grünen FREIHEIT.

Da wuchs zusammen, was zusammengehört. Und das ganze entzweite Volk, Mann und Frau…äh… haben sich IN LIEBE UND FRIEDEN WIEDERVEREINIGT.

Das Schandmal, das unseren Kontinent auseinandergerissen und West und Ost entfremdet hat voneinander, ist heute Geschichte.

Und deswegen, mein lieber Genosse Ping Xi, fangen auch SIE mit ihrem gelben Volk an, zunächst einmal DIE MAUERN IN DEN KÖPFEN zu beseitigen.

Und dann im zweiten Schritt die Maurerbrigaden aus dem VEB Mandschurei MIT HAMMER UND SICHEL auch die physische Mauer einreißen zu lassen, die Euch trennt!

Deswegen schleudere ich Ihnen, solange die TV-Kameras aus aller Welt noch zugeschaltet sind, als Völkerrechtlerin und FRAU unsere Forderung entgegen:  

„MISTER PRESIDENT, TEAR DOWN THIS WALL!!!!!”.

Und – sind wir noch auf Sendung? -, für die Geschichtsbücher lassen Sie mich noch ein ganz persönliches Wort an die Chinesen richten: „ISCH BIN EIN PEKINESE!!!!“

Xi JinPing:

Oh my God, oh my God. Grrrrrrrr. Is the long-nosed bitch TOTALLY CRAZY in her head? How dare she? I would VERY much like to shoot her right away. Peng peng!!!

Annalena Bearbock:

Danke für das Kompliment, mein lieber Xi – ich darf doch „Xi“ zu Ihnen sagen?

Um unsere bisexue…, äh, biLATERALEN Wirtschaftsbeziehungen zu verbessern, müssen wir, NACHDEM Sie Ihre Mauer abgebaut haben, vor allem die Zölle und das Steuerrinnenrecht ändern und die Verhaltungsbeamt*innen entlasten.

Ich bin eine Freundin der deutsch-chinesischen Handelsbeziehungen.

Schon als Studentin habe ich jeden Tag beim Mittagessen Euern Außenhandel unterstützt und bei den kleinen Schlitzaugen immer die „DLEIUNDVIELZIG SÜSS-SAUEL, luhig etwas schalf“ bestellt, hihihihihi.

Und eine „FLÜHLINGSLOLLE“, hohohohoho (prustet los und schlägt sich dabei vor Lachen auf die Oberschenkel), hiiiihii, hohohoho.

???? Was guckt Ihr denn alle so bierernst? Geht Ihr kleinen gelben Teufel alle zum Lachen in den Keller?

Ich seh schon, Humol ist kein gelngesehenel Gast im Leich der Mitte, hahahahaha…

Simultan-Dolmetscherin zu Xi JinPing:

I am sorry but I refuse to translate this. Sounds like the lady is hungry.

Xi JinPing:

We´d better stop this interview now and treat Mrs. Baerbock to an “All you can eat” Fish Eye Soup dinner – WITH dog! And then we stuff her with chicken legs. Peng peng!



David Holbrook, M.D.: SOLSCHENIZYN, DOSTOJEWSKI, GOTT UND DER KOMMUNISMUS / ÜBERLEGUNGEN ZU POLITIK, POLARISIERUNG UND DER FRAGE NACH DEM „GEIST“

20. April 2021

DAVID HOLBROOK, M.D.:

Solschenizyn, Dostojewski, Gott und der Kommunismus

Überlegungen zu Politik, Polarisierung und der Frage nach dem „Geist“

Arbeitsdemokratie, Emotionelle Pest und Sozialismus (Teil 32)

11. März 2021

Es gibt einen profunden Unterschied zwischen der Sexualität einer Hysterikerin, die sich „sexuell befreit“ gibt, und einer richtigen, d.h. „tiefen“ Frau, die sich kühl und sachlich gibt. Ähnlich ist auch die „Progressivität“ der Linken und die „Rigidität“ der Rechten zu bewerten. Hinter dem ersten verbirgt sich doch nur Angst vor wirklichem Fortschritt, vor Bewegung, vor wirklicher Lebensfreude, während im zweiten Fall wenigstens noch ein genuines Potential für Bewegung vorhanden ist.

Dies hat sehr viel mit dem Problem der Kontaktlosigkeit zu tun. Wer war denn für die Freigabe der Pornographie in den 1970er Jahren? Und wer hatte mehr Kontakt zum gesunden Wesenskern, jene die „progressiv“ für die Freigabe waren oder jene die „rigide“ dagegen waren?

Rebellion führt zu nichts! Das ist wie in der „Primärtherapie“: du schreist und strampelst – und die Panzerung verschlimmert sich! Kontakt ist das Zauberwort sowohl in der Orgontherapie als auch in der Befreiung der Gesellschaft. Und hier halte ich von den linken „Emanzipationsbewegungen“ genausowenig wie von wilden „Reichianischen“ Therapeuten.

Dabei hebt niemand den Konservativen in den Himmel. Sicherlich nicht Elsworth F. Baker und Charles Konia, wäre ja auch schlecht möglich, da Reich so viel über und gegen den Konservativen geschrieben hat – und ich sehe nicht, wo dies in der neueren Orgonomie zurückgenommen wurde. Nur ist die Kritik an den Konservativen mittlerweile Allgemeingut. Und da dies so ist, ist es wohl nötig, daß auch endlich mal den „guten Menschen“ die Maske vom Gesicht gerissen wird. Es ist wirklich nicht sehr originell heutzutage auf den Konservativen einzudreschen!

Was die Begriffe „Liberaler“ und „Konservativer“ betrifft: was soll man denn sonst für Begriffe nehmen? Mit diesen allgemeinen Termini kann man sich wenigstens noch der Umwelt verständlich machen, während orgonomische Begriffe (z.B. „Fassaden-Charakter“ und „verzerrter Kernkontakt-Charakter“) uns halt auf orgonomische Zirkel beschränken würde. Und so schlecht ist der Begriff „Liberaler“ gar nicht. Max Stirner benutzt ihn z.B. orgonomisch ziemlich korrekt:

  1. den politischen Liberalismus [heute würde man wohl von „Nationalliberalismus“ sprechen]: der „die Völker“ durch Knechtung des Einzelnen unter die Staatsidee erzeugt;
  2. den sozialen Liberalismus: der die „Gerechtigkeit“ dadurch erzwingt, daß allen das Eigentum genommen wird und alle „gleiche Lumpe“ werden; und
  3. den humanen Liberalismus: der die „Menschlichkeit“ dadurch erzwingt, daß er alles Individuelle negiert.

Kurz: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit.

Und wofür steht die Rechte?

  1. für die Unfreiheit, die dem Einzelnen ermöglicht frei zu sein, da er nicht für die Sache der „Freiheit“ einstehen muß, sondern für sich – also frei sein kann;
  2. für die Ungleichheit, d.h. es gibt nicht das Eigentum, das niemandem gehört, sondern viele Eigentümer;
  3. für die Inhumanität, d.h. es gibt nicht den Menschen, sondern die Menschen dürfen sie selber sein.
  4. Was ist denn so schrecklich Schlimmes am Kommunismus?

    Was ist denn so arbeitsdemokratisch am konservativen Lebensentwurf?

    Für uns Deutsche ist es trotz der Erfahrung mit der Mauer sehr schwer antikommunistisch zu sein. Erst mal wegen der Nazis („zuerst holten sie die Kommunisten und dann die Juden… und ich schwieg“) und dann auch, weil wir wegen unserer geographischen und geschichtlichen Lage mit den Regierungen des Ostens zusammenarbeiten mußten. So verdrängten wir den satanischen Charakter des Kommunismus aus unserem Blickfeld. Dieser läßt sich zwiefach festmachen:

    1. Von Hegel über Marx zu Stalin ging es immer zentral um einen Mythos (der nicht nur marginal rassistisch ist – besonders bei Marx): die Judenherrschaft muß gebrochen werden, um einerseits die „Anarchie“ (es wird ohne Plan produziert und konsumiert) zu brechen und andererseits die geknechtete Arbeit zu befreien. Dieses mythologische Grundmuster ist der Ausgangspunkt für alle möglichen pestilenten Projektionen. Jerome Eden hat dies sehr schön in Die kosmische Revolution dargelegt: man projiziert das eigene DOR (die Panzerung) nach draußen und versucht es auf dem sozialen Schauplatz zu bekämpfen. Bei manchen „Reichianern“ wird dies sogar explizit: Kapitalismus = Panzerung.
    2. Die KP ist im engsten Sinne des Wortes eine kriminelle Vereinigung. Da gibt es verblüffende Parallelen zur Mafia, die ja auch als eine Art von „Befreiungsorganisation“ angefangen hat. Und genauso wie in Filmen wie Der Pate geradezu Propaganda für das „romantische Verbrechen“ gemacht wird, leistet die Linke der KP Schützenhilfe. In Rußland hat sich die kommunistische Herrschaft in eine der mafiösen Oligarchen verwandelt und in China ist die KP selbst nichts anderes als die Mafia. Das erinnert einen an die geschniegelten Mafia-Manager in den USA, die ins normale Wirtschaftsleben ein Standbein hineinbekommen wollen (Der Pate, Teil 2 und 3).

    Beides, der „psychomagische“ und „quasireligiöse“ Hintergrund hier und das Parasitentum dort, kennzeichnet den Kommunismus: beides kann man letztlich nur als „Projektionsmechanismus in DORifizierten Organismen“ und als „Umsichgreifen des DORs“ verstehen (Subversion).

    Und grade hier klinkt sich der liberale Charakter ein, der gegen das Bestehende (seine Eltern) rebelliert. Der konservative Charakter tut dies nicht, er identifiziert sich mit seinem Hintergrund.

    Das erklärt auch, warum ich für eine „konservative Wende“ bin:

    Wir haben nichts mehr zu fürchten, als das Chaos, d.h. die Zerstörung der Lebensenergie durch das DOR: Pornographie im weitesten Sinne (die Linke war immer dafür), Drogen, Rebellion und das Verkünden von Wahrheiten ohne die Gegenwahrheiten zu erwägen. Wird dies nicht eingedämmt und sprießen Die Grünen weiter, haben wir bald entweder eine Gegenreaktion a la LePen oder eine „grüne“ Diktatur über Europa, die dann zur Errichtung der „sozialen Demokratie“ als Übergang zum Sozialismus führen würde. Und das wäre das Ende der Arbeitsdemokratie, die im Grunde nur eins ist: Verantwortung für sich selbst, damit Verantwortung für die die man liebt, damit Verantwortung für alle Menschen und damit Verantwortung für die Natur. Dies sind alles spezifisch konservierende bzw. „konservative“ Werte.

    Und wofür steht der Sozialismus? Für Verantwortungslosigkeit auf jeder Ebene: ich erinnere an Tschernobyl. Dem wird entgegengehalten, man könnte mit dieser einseitigen Parteinahme „innerhalb der Falle“ nicht einverstanden sein, weil man gegen JEDE Lebensverneinung sei. Gut, heißt das, daß du in Polen nicht für die Solidarnosc eingetreten wärst, weil die Katholische Kirche zutiefst lebensfeindlich ist? Das Fatale an einer solchen kompromißlos „lebenspositiven“ Haltung ist doch, daß sie letztlich nur der Lebensfeindlichkeit gute Dienste leistet, also hier der KP.

David Holbrook, M.D.: LINKER FASCHISMUS

1. März 2021

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

Linker Faschismus

 

Arbeitsdemokratie, Emotionelle Pest und Sozialismus (Teil 22)

27. Januar 2021

Reich schrieb am 3. März 1956 an Neill: er, Reich, sei „immer ein Konservativer im guten Sinne gewesen (…) die Natur funktioniert auf arbeitsdemokratische und nicht auf libertinistisch-demokratische Weise“.

Deshalb „liebe“ ich „die“ Konservativen und hasse die Linke, weil die ersteren noch rational argumentieren, während die letzteren nur noch moralisieren und ideologisieren. Und warum sind die Liberalen so? Weil sie ihren Verstand nicht zum verstehen der Welt benutzen, sondern als charakterologische Abwehr. Da man nur entfernter Zuschauer ist, geht einem das sehr schnell bei Fernsehdiskussionen auf, dieser hirnrissige Schwachsinn, der so manchen linken Mund verläßt. Wenn z.B. von den „Wirtschaftsflüchtlingen“ aus Westafrika die Rede ist, wird gesagt, die würden hierher mit dem Flugzeug fliegen, um dem Hungertod zu entgehen!

Genau dies, die Unfähigkeit rational zu denken, sondern nur „mit dem Herzen“ sprach Reich an, als er am 7. November 1940 an Neill schrieb: „Ich fange an, (die Sozialisten und Kommunisten) zu hassen. Sie erscheinen mir ausgesprochen schädlich mit ihrer völligen Unfähigkeit einen Gedanken zu Ende zu denken oder irgendeine Arbeit zu tun.“

Natürlich muß die Orgonomie konsequent gegen alle Formen der Lebensfeindlichkeit ankämpfen, aber wer hat jemals das Gegenteil behauptet?! Der Einwand, daß es keine „Hierarchie innerhalb der Falle“ gäbe, hat sicherlich einiges für sich, aber Reich hat in Christusmord geschrieben: „Wer immer auch auf den Ausgang aus der Falle zugeht (…) wird für verrückt erklärt“ und umgebracht (Freibrug 1978, S. 34). Es gibt also einen Unterschied zwischen jenen, mit denen man die Falle verlassen kann und jenen, die einen zurückhalten.

Allgemein wird nun angenommen, daß die Konservativen, die Beharrenden, diejenigen sind, die den Exodus verhindern, während die Progressiven die vorwärtsstürmenden sind. Leider übersieht man aber immer das, was Reich den „biologischen Rechenfehler“ genannt hat. Dabei geht es doch nicht um mehr gepanzert oder weniger gepanzert oder um mehr oder weniger gesund, sondern darum mit welchen Leuten man die Falle verlassen kann und gegen welche man zu kämpfen hat. Unbestreitbar ist wohl, daß die extreme Rechte und die extreme Linke für Emotionelle Pest stehen und deshalb erbarmungslos bekämpft werden müssen. Aber hier fängt das Problem schon an.

Der Teufel hat gelernt in einer Jesus Christus-Maske herumzulaufenl Die mittlere Schicht hat sich eine „liberale Fassade“ zugelegt! Dieses Funktionieren aus der Fassade heraus führt den Liberalen („der keiner Fliege etwas zuleide tun kann“) und den stalinistischen Massenmörder zusammen: diese funktionelle Identität ist die „kommunistische Weltverschwörung“!

Ich behaupte ja nicht, daß die Rechte „besser“ sei (was immer das auch bedeuten mag), sondern daß dort so eine Weltverschwörung unmöglich ist, eben weil der Teufel nackt ist! Schließlich wurden die Nazis vernichtet, während sich der Kommunismus immer weiter ausbreitete und heute mehr triumphiert als je zuvor!

Arbeitsdemokratie, Emotionelle Pest und Sozialismus (Teil 16)

30. Dezember 2020

Corona ist kein medizinisches, sondern ein soziales Problem – letztendlich ein bioenergetisches. Es hat damit zu tun, daß wir schnurrstraks dem Kommunismus entgegengehen. Dies hat drei Elemente:

  1. Wissenschaft, bzw. „Wissenschaft“, hat die Religion als Leitideologie vollständig verdrängt und wurde dabei selbst zur Religion („wissenschaftliche Weltanschauung“) oder mit anderen Worten: der konservative Mystizismus wurde durch den linken Mechanismus ersetzt. Dessen Dogmen folgt man mit der gleichen blinden Inbrunst wie einst den Dogmen der Kirche. Man glaubt Dinge, die vollständig unsinnig sind. „Stell dir vor, es gibt einen Impfstoff, der so sicher ist, daß du Angst haben mußt, ihn zu nehmen – für eine Krankheit, die so tödlich ist, daß man erst getestet werden muß, um zu wissen, daß man sie hat.“
  2. Da das Christentum, und damit sein „metaphysischer“ Trost, verschwunden ist, haben die Menschen eine „Todesangst vor dem Tod“. Schicksalsergebenheit ist ihnen fremd, weshalb jede vermeintlich neue Krankheit einen ähnlichen Schrecken einjagt, wie früher „der Leibhaftige“ (der Teufel) selbst. Man flüchtet sich in magische Handlungen (etwa das Maskentragen allein im Auto und im Wald), um die Gefahr zu bannen und legt alle Hoffnung in „ein Wunder“ (die Impfung).
  3. Letztendlich soll einen der säkulare Staat vor dem Tod retten. Dazu ist man gerne bereit sämtliche bürgerlichen Freiheiten und sogar seine wirtschaftliche Existenz zu opfern und sich mit Haut und Haar dem totalitären Staat unterzuordnen. Im Kommunismus gibt es (jedenfalls in der offiziellen „Wirklichkeit“ der Propaganda) keine Naturkatastrophen, keine Unfälle, keine Krankheiten und – keinen Tod.

Der „Tod Gottes“ war biophysisch betrachtet nichts anderes als die endgültige Trennung des Menschen von seinem bioenergetischen Kern. Der Mensch ging nunmehr vollkommen im Sozialen auf (die oberflächliche „soziale“ Charakterschicht) und wurde dergestalt ein leichtes Opfer der machttrunkenen kommunistischen Verschwörer, die nur vorgeben diesen „sozialen Idealen“ zu folgen, tatsächlich aber Repräsentanten der sekundären (faschistischen) Charakterschicht sind und entsprechende „tiefe“ (radikale) „Lösungen“ anbieten.

Ein weiteres Beispiel für den ideologischen Krieg der Linken gegen Amerika

19. Dezember 2020


Rote Grütze.

Ein weiteres Beispiel für den ideologischen Krieg der Linken gegen Amerika

Die Macht der kommunistischen Ideologie

15. Dezember 2020


Christentum, Sozialismus und Orgonomie (Teil 2).

Die Macht der kommunistischen Ideologie

David Holbrook, M.D.: „VERSCHWÖRUNGEN“ / ÜBER DAS PROBLEM, DIE MENSCHEN AUF DER ANDEREN SEITE DER POLITISCHEN KLUFT NICHT ZU VERSTEHEN / POLITISCHE DISKUSSIONEN AUF FACEBOOK / WOHER KOMMT DIE MORAL? VOM INDIVIDUUM ODER VOM STAAT? / SCHULD UND BEWEGUNG

17. November 2020

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

„Verschwörungen“

 

Über das Problem, die Menschen auf der anderen Seite der politischen Kluft nicht zu verstehen

 

Politische Diskussionen auf Facebook

 

Woher kommt die Moral? Vom Individuum oder vom Staat?

 

Schuld und Bewegung