Posts Tagged ‘Coronavirus’

Die Macht des Abstandhaltens

3. April 2020


Die Bioenergetik der Coronavirus-Krise (Teil 2).

Die Macht des Abstandhaltens

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David Holbrook, M.D.: LIEBE, ARBEIT UND WISSEN UND DER CORONAVIRUS

29. März 2020

David Holbrook, M.D.

 

Liebe, Arbeit und Wissen stammen aus dem Kern. Alles, was eine dieser Funktionen stört, stört auch die beiden anderen Funktionen. Sie alle interagieren und sind voneinander abhängig. Zum Beispiel wird etwas, das die Arbeitsfunktion behindert, auch die Liebes- und Wissensfunktion behindern, weil die Gesamtfähigkeit des Organismus zur Erregung und Wahrnehmung (Kontakt) beeinträchtigt wird.

Reich beschrieb im Grunde genommen die gesamte Psychologie, Physiologie und Soziologie als eine Funktion des Grades der freien Bewegung bzw. des Mangels an freier Bewegung der Orgonenergie. Wenn wir also über Liebe, Arbeit, Wissen, Psychologie, Physiologie, Soziologie oder Politik sprechen, sprechen wir tatsächlich über Orgonenergie-Funktionen.

In dieser Passage zeigt Reich die Verbindung zwischen genitaler Liebe und Wissen:

Die Menschen weichen der Wahrheit aus, weil schon das erste bißchen Wahrheit, das ausgesprochen und gelebt würde, weitere Wahrheit hervorriefe; und dies würde sich unberechenbar fortsetzen (S. 309) … DIE WAHRHEIT ZU BERÜHREN IST DAS GLEICHE, WIE DIE GENITALIEN ZU BERÜHREN. Daher stammt das „Nicht berühren!“ in Bezug auf alles, was ernst, entscheidend und lebensrettend ist, was zu echtem Selbstvertrauen führt. (Reich W 1953: Christusmord. Freiburg: Walter, 1978, S. 339, Hervorhebungen im Original.)

Hier ein Beispiel dafür, wie Reich soziologische Prozesse als biologisch betrachtete, die mit der freien Bewegung der Orgonenergie verbunden sind:

Gemeint ist die echte Freiheit der persönlichen und gesellschaftlichen Entwicklung, die Freiheit von Lebensangst, von ökonomischer Unterdrückung welcher Form immer, die Freiheit von reaktionären Hemmungen der Entwicklung, kurz, die freiheitliche Selbstverwaltung des Lebens. Befreien wir uns von allen Illusionen. In der Menschenmasse selbst wirkt eine reaktionäre, mörderische, entwicklungshemmende Macht, die alle Anstrengungen der Freiheitskämpfer immer wieder zuschanden macht. Diese reaktionäre Macht in den Menschenmassen erscheint als allgemeine Angst vor Verantwortung und als Angst vor Freiheit. Dies sind keine moralischen Werturteile. Diese Angst wurzelt tief in der biologischen Konstitution des heutigen Menschen. (Reich W 1946. Die Massenpsychologie des Faschismus. Frankfurt: Fischer TB, 1974, S. 294, Hervorhebungen im Original)

Im folgenden zeigt Reich den Zusammenhang zwischen der Befähigung zur genitalen Liebe und der allgemeinen Fähigkeit des Organismus, erregt zu werden, generell Lust zu empfinden und sogar wahrnehmen zu können:

Wird die sexuelle Erregung gebremst, so entsteht ein fortschreitender Widerspruch: Die Bremsung steigert die Erregungsstauung; die gesteigert Erregungsstauung schwächt die Fähigkeit des Organismus, sie abzubauen. Dadurch erwirbt der Organismus eine Angst vor Erregung, mit anderen Worten, die Sexualangst. Sie ist somit durch äußere Versagung der Triebbefriedigung veranlaßt und durch die Angst vor der gestauten Sexualerregung innerlich verankert. Daraus leitet sich die Orgasmusangst ab. Sie ist die Angst des dem Lusterlebnis entfremdeten Ichs vor der überwältigenden Erregung des Genitalsystems. Orgasmusangst bildet den Kern der allgemeinen strukturellen Lustangst (1934). Sie äußert sich gewöhnlich als allgemeine Angst vor jeder Art vegetativer Empfindungen und Erregung oder der Wahrnehmung solcher Erregungen und Empfindungen. Lebenslust und Orgasmuslust sind identisch. Die äußerste Erscheinung der Orgasmusangst bildet die allgemeine Lebensangst. (Reich W 1942: Die Funktion des Orgasmus, Frankfurt: Fischer TB, 1972, S. 124)

Hier verbindet Reich die Orgasmusangst mit der Fähigkeit zum Kontakt selbst, was buchstäblich das verursacht, was er als „Kontaktangst“ bezeichnet:

Je mehr Energie den Rigiditäten, der Muskelpanzerung, den Symptomen entzogen wurde, desto lebendiger und mobiler wurde der Organismus, bis die „Kontaktangst“ in der Genitalsphäre, die „Orgasmusangst“ als letztes Haupthindernis für die Wiederherstellung des Gleichgewichts im organismischen Energiehaushalt auftauchte. (Reich W 1956: „Die emotionale Wüste“, In: Ausgewählte Schriften, Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1976, S. 464f)

Alle biologischen Funktionen beinhalten nicht nur psychischen (psychologischen) Kontakt, sondern auch somatischen Kontakt, der für das reibungslose Funktionieren des Immunsystems notwendig ist.

Der Angriff auf die Arbeitsfunktion, ein Nebeneffekt der scheinbar rationalen Notwendigkeit, die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Coronavirus zu verringern, verursacht eine sehr große Kontraktion, die die Menschen in jeder Hinsicht betrifft und meiner Meinung nach höchstwahrscheinlich auch ihre Fähigkeit beinhaltet, eine ordnungsgemäße Immunantwort (Erstrahlung) auf das Virus aufzurichten!

Der pestilente Dreisatz der Corona-Krise

23. März 2020

Bei der Corona-Krise geht es mitnichten um einen Virus, der aus China eingeschleppt wurde, sondern um eine Krankheit, die seit etwa 6000 Jahren die Menschheit plagt: die Emotionelle Pest.

  1. Die Medien („Mildred Brady“) werden jeden Politiker kreuzigen, der die Geschäfte offen-, das Wirtschaftsleben in Gang hält.
  2. Die Politiker selbst brauchen einen Sündenbock, weil das Finanzsystem und damit die Wirtschaft sowieso zusammenbrechen wird. Jetzt können sie immer von sich weg auf Corona zeigen.
  3. Aber letztendlich sind es natürlich die Massen, die die Hysterie der Medien und das „freie Geld“ der Zentralbanken angestachelt, gefordert und genossen haben. Es geht um die Massenpsychologie des Faschismus!

Diese verlangt nach einem starken Führer, einen „handlungsfähigen Staat“, auch wenn dieser mit seinem sinnlosen „Heilaktionismus“ den Patienten, die Gesellschaft, abwürgt, tötet. Die Massen haben von jeher Wunder erwartet, ein sorgloses Leben ohne Gefahren, bei dem gebratene Truthähne in dein Maul fliegen und es Champagner regnet. Ihre „Führer“ haben es ihnen zu schenken versucht, es wurde folglich wie wild Geld gedruckt, bis es nur noch wertloses Papier war. Jetzt platzt die Blase, genauso wie zuvor die Träume des Hitlerismus und Stalinismus an der Realität zerplatzt sind.

Nationen sind bio-soziale Systeme

22. März 2020


Die Bioenergetik der Coronavirus-Krise.

Nationen sind bio-soziale Systeme

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Über den Umgang der Regierung mit dem Coronavirus

9. März 2020


Die Massen wollen sich „verwirklichen“ und die Regierung will „helfen“.

Über den Umgang der Regierung mit dem Coronavirus

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Der metaphysische Hintergrund des Wuhan-Virus

2. März 2020

Eine der zentralen orgonometrischen Gleichungen lautet:

Diese von Charles Konia stammende Gleichung beschreibt das Sein und wie es funktioniert. Das Sein ist einfach da, es ist eine Erstrahlung. So wie morgens unser Bewußtsein aus dem vermeintlichen Nichts erwacht und plötzlich die Welt da ist. „Alles ist Bewegung“, „alles ist Energie“ – schön und gut, aber es gibt mehr, nämlich das etwas IST.

Beispiele für die Funktion „Erstrahlung“ sind beispielsweise die Gene oder das Gedächtnis. Orgonometrisch werden sie folgt beschrieben:

Bewegung (Zeit) schlägt sich in Struktur (Dimension Länge) nieder. Entsprechend kann man das gesamte materielle Universum als „Gedächtnis“ betrachten. Wenn ich mich an die Schwarze Brücke über die Bille erinnere oder wenn meine Zelle die DNA ablesen. Wer findet und liest das in meinem Kopf und in meinen Genen und wie? Ist da irgendwo ein „Register“, das die Orte angibt, wo was zu finden ist?

Damit das Sein überhaupt funktioniert braucht es die komplementäre Funktion:

Die beispielsweise in der Gravitation zum Ausdruck kommt, das Hauptbeispiel für „Anziehung“. Die räumlichen Distanzen („die Länge“) werden aufgehoben und dementsprechend wird alles unmittelbar zugänglich. Eben das ist das Wesen der Funktion „koexistierende Wirkung“ (Gl. 1): daß es „Dinge“ gibt, die jenseits von Zeit und Bewegung funktionieren (Gl. 2, Zeitlosigkeit), und es so etwas wie „Raumlosigkeit“ gibt (Gl. 3). (Nochmal: Gl. 2 beschreibt die Erzeugung der DNA und Gl. 3, wie sie „gelesen wird“.) Weder Zeit noch Raum schränken die koexistierende Wirkung ein!

Über die koexistierende Wirkung stolpern wir, wenn wir vermeinen in einer Art „Matrix“ zu erwachen, etwa wenn wir über das Barron Trump-Rätsel stolpern:

Im folgenden Video wird es verschwörungstheoretisch erklärt. Nun, ich bin noch verrückter: es stimmt etwas nicht mit der Realität selbst:

Genauso verschwörungstheoretisch wird nun auf das neue Coronavirus geblickt, wo Wuhan und ein „Dr. Li“ vor Jahrzehnten auftraten:

Und dann ist da noch Jack London und seine Erzählung „The Unparalleled Invasion“:

Die Welt funktioniert nicht so, wie man sich das naiverweise vorstellt, d.h. es ist nicht alles Bewegung („L/t“) und Widerstand gegen Bewegung („t/L“) auf einer Bühne (dem Raum) mit einem gradlinigen Ablauf (der Zeit). Unsere Vorstellungen von „Gott und der Welt“, unserer Seele und dem Leben nach dem Tod, all unsere Theorien, etc. sind nichts anderes als mechano-mytische Entstellungen eines Universums, das als GANZHEIT funktioniert. Es ist kein bloßes Kasperletheater!

Zu diesem Aufsatz siehe auch meinen Eintrag Das Lincoln-Kennedy-Rätsel, die NSU und Dr. Poch sowie Abschnitt „VI.18. UFOs und Magie“ in Orgonometrie Teil 2.