Posts Tagged ‘Covid-19’

Dr. Charles Konia am 16. Mai 2020

27. Mai 2020


Derei Berichte über die Emotionelle Pest in Amerika:

Die Vorgehensweise der Emotionellen Pest bei der Coronavirus-Pandemie erkennen

Zwei Sichtweisen auf Amerika

Die Hürde: Die Wahrnehmung der Existenz der Emotionellen Pest

Die Vorgehensweise der Emotionellen Pest bei der Coronavirus-Pandemie erkennen

18. Mai 2020


Die Bioenergetik der Coronavirus-Krise (Teil 7).

Die Vorgehensweise der Emotionellen Pest bei der Coronavirus-Pandemie erkennen

Die Emotionelle Pest gedeiht in den Menschen durch Unsicherheit und Verwirrung

9. Mai 2020


Die Bioenergetik der Coronavirus-Krise (Teil 6).

Die Emotionelle Pest gedeiht in den Menschen durch Unsicherheit und Verwirrung

Covid-19 und die antiautoritäre Gesellschaft

4. Mai 2020

Antiautoritarismus ist nicht einfach anarchistische Nichtautorität, sondern vielmehr die sozialistische Zentralisierung der Autorität weg von der persönlichen Verantwortung, weg von der Familie und weg von der lokalen Gemeinschaft. Diese drei Funktionen werden weitgehend von der Zentralregierung übernommen, die dadurch sehr „persönlich“ wird: sie übernimmt einige Funktionen der Familie und der lokalen Gemeinschaft und degradiert dich auf den Status eines Kindes, das nicht selbst für sich verantwortlich ist.

Für dich ist das Überleben deiner kranken und/oder alten Ehefrau, Mutter oder Großmutter von unendlicher Bedeutung, auch wenn sie 100 Jahre alt sind. Du wirst um jeden zusätzlichen Monat, jede zusätzliche Woche, ja sogar jeden zusätzlichen Tag ihres Verbleibens auf dieser Erde kämpfen. Während du als vernünftiger Mensch, der eine 88jährige gebrechliche Frau Helga Müller in der, sagen wir, fernen Lausitz betrachtet, sehr wohl weißt, daß es eine unverantwortliche Verschwendung medizinischer und wirtschaftlicher Ressourcen wäre, alles für das Überleben von Frau Müller zu mobilisieren. Dasselbe „kalte“ Denken prägte den alten rationalen autoritären Staat.

Aber heute, in der antiautoritären Ära, werden die Frau Müllers des Landes wie Mitglieder der inneren Familie behandelt. Wir opfern unsere gesamte Wirtschaft (und damit potentiell Millionen von Leben!), um einige gebrechliche und kranke Menschen zu retten, die sowieso bald sterben würden. Ja ja, ich weiß, „die Sprache des Unmenschen“…

Dieses verantwortungslose vermeintlich „humanitäre“ Getue hat mit der Augenpanzerung zu tun. Die Unfähigkeit in der Perspektive zu sehen, d.h. den qualitativen Unterschied zwischen nah und fern. Plötzlich wird „Frau Müller“ für „die Gesellschaft“ genauso wichtig wie für uns unsere eigene Mutter. Was im Falle „der Gesellschaft“ ein falsches und unaufrichtiges Gefühl ist – Kontaktlosigkeit unter dem Deckmantel des Kontakts! Es ist eine echte psychiatrische Psychose im Massenmaßstab.

Ein verantwortungsbewußter Kanzler würde sagen: „Gut, wir verlieren 20 000 Menschen bei jeder Grippewelle. Dieses Mal werden es 30 000 Menschen sein. Es ist schwer für die Familien, aber als Gesellschaft akzeptabel. Ich kann die Wirtschaft nicht runterfahren, was als Endresultat vielleicht 300 000 zusätzliche Todesopfer fordern würde. DAS wäre unmoralisch!“

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Das Coronavirus und die Emotionelle Pest: Weitere Gedanken

15. April 2020


Die Bioenergetik der Coronavirus-Krise (Teil 5).

Das Coronavirus und die Emotionelle Pest: Weitere Gedanken

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Das Coronavirus und die Emotionelle Pest: II

14. April 2020


Die Bioenergetik der Coronavirus-Krise (Teil 4).

Das Coronavirus und die Emotionelle Pest: II

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Das Coronavirus und die Emotionelle Pest

7. April 2020


Die Bioenergetik der Coronavirus-Krise (Teil 3).

Das Coronavirus und die Emotionelle Pest

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Der bioenergetische Dreisatz der Corona-Krise

5. April 2020

Die einen folgen der quasi regierungsamtlichen „somatischen“ Theorie, daß wir es mit einer echten Pandemie zu tun haben und alles getan werden muß, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen, bis ein geeigneter Impfstoff entwickelt worden ist. Die quasi „oppositionelle“ Theorie ist eine „psychologische“: es handle sich um eine reine Massenhysterie, gar Massenpsychose angesichts eines ganz gewöhnlichen Grippevirus. (Die Frage, ob diese Massenhysterie intentional gesteuert ist und spontan entstanden ist, lassen wir mal draußen vor!)

In diesem, sozusagen „psycho-somatischen“ Rahmen kann es keine orgonomische („bioenergetische“) Antwort geben. Der eine Orgonom kann zur „Virusseite“ tendieren, der anderen zur Seite der „Hysterie“ je nach Informationsstand. Schließlich streiten sich selbst Virologen und Epidemiologen untereinander. Was also wäre die spezifisch orgonomische Antwort auf die gegenwärtige Corona-Krise?

Beim funktionellen Denken geht es stets darum, was das Endresultat eines Vorgangs ist. Das ist wiederum funktionell identisch mit der bioenergetischen Auswirkung. Beispielsweise ist es letztendlich egal, worauf die gegenwärtige Einschränkung unseres Lebens beruht, d.h. ob die Bedrohung real ist oder alle gaga geworden sind. Was erfolgt ist, ist eine bioenergetische Kontraktion des gesellschaftlichen Organismus. Es ist wichtig, wie wir mit dieser umgehen und wie wir wieder aus ihr herauskommen.

Hier beginnt die Expertise der Orgonomie, denn nur sie hat den Blick dafür, was wirklich vor sich geht. Nur sie weiß, daß überhaupt eine Kontraktion vorliegt, hinter den Kontaktverboten und der generellen Einschränkung aller ökonomischen und Freizeitaktivitäten etwas Bioenergetisches vor sich geht – und was dabei „bioenergetisch“ eigentlich bedeutet.

Da wäre Beispielsweise die Emotion, die (neben der Emotion Trauer) mit Kontraktion assoziiert ist: die Angst. Dr. Peter Crist weist etwa darauf hin, daß in der gegenwärtigen Situation Politiker dazu neigen könnten, „etwas zu tun“ und dabei gar nicht sachlich motiviert sind, sondern tatsächlich schlichtweg ihre EIGENE Angst unter Kontrolle bringen wollen. (Man höre seine Ausführungen hier.)

Nicht zuletzt wird diese generelle bioenergetische Kontraktion gravierende Auswirkungen auf das Soma und die Psyche aller Menschen in diesem Land haben. Die Menschen werden krankheitsanfälliger werden und psychisch (d.h. emotional) deskompensieren, allein schon weil der Ersatzkontakt wegfällt, der für viele Menschen ihre vermeintliche „Arbeit“ und ihre obskuren Freizeitaktivitäten darstellen. Es ist selbstredend, daß damit auch eine große Chance gegeben ist, nämlich die, daß sich die einzelnen Menschen und vielleicht auch die gesamte Gesellschaft neu justiert in Richtung eines genuineren Kontakts.