Wie die Linke soziale Panzerung auf Massenbasis erzeugt


Die kommunistische Unterwanderung.

Wie die Linke soziale Panzerung auf Massenbasis erzeugt

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22 Antworten to “Wie die Linke soziale Panzerung auf Massenbasis erzeugt”

  1. Robert (Berlin) Says:

    In Deutschland ist es die Allianz der schuldbeladenen Deutschen mit den Umvolkungs-Aktivisten, die uns versprechen, uns von der Schuld des Holocausts zu erlösen, indem wir alle Fremden aufnehmen.

  2. Peter Nasselstein Says:

    Es lohnt sich, diesen Mann anzuhören:

  3. Kim Says:

    Vor allem macht dieser ganze Firlefanz, das Zerstören der Erinnerung an die Ungerechtigkeiten, die Ungerechtigkeit nicht rückgängig… So einfach kann die Schuld nicht beseitigt werden.

    • Peter Nasselstein Says:

      Schuld ist immer nur individuell. Es gibt aber Verantwortung. Wenn ich Deutscher bin, bin ich für die Sicherheit Israels verantwortlich. Sage ich mich mit allen Konsequenzen von Deutschland los (schlage ich mein Erbe aus), verschwindet auch diese Verantwortung. Wird etwa ein Neger aus Lesoto Deutscher übernimmt er auch die Verantwortung für Israel.

      Die okulare Panzerung verhindert, daß die Menschen klar denken und ihre Gefühle differenzieren können. Für die meisten Menschen, für fast alle, ist ihr Innenleben ein großer amorpher Plumquatsch: Gedanken und Gefühle sind wirr. Man lese nur all die fast durchweg SCHWACHSINNIGEN Kommentare auf diversen Foren oder schaue sich die berühmtberüchtigten Fernsehdiskussionen an. Das Grunzen von Pavianen!

      • Kim Says:

        Ich musste herzlich lachen. Wenn’s doch nicht so traurig wäre…

      • Peter Nasselstein Says:

        Wie es in einem Kommentar heißt: Von Idioten regiert und Schwachköpfen informiert. youtube.com/watch?v=11jD4TfJ6G0

        • Frank Says:

          „Man lese nur all die fast durchweg SCHWACHSINNIGEN Kommentare auf diversen Foren “ – da bin ich wohl nicht unterwegs. So etwas muß man sich doch auch nicht antun, ebenso wenig wie Frau Merkel auch nur einen Moment anzusehen oder – hören – oder das normale TV. Ich lese eher so etwas Vernünftiges: „Wie es in einem Kommentar heißt: Von Idioten regiert und Schwachköpfen informiert.“ 🙂

      • Frank Says:

        Leuchtet mir nicht ein, warum ich für die Sicherheit (eines fernen) Israels verantwortlich sein soll. Warum soll ich (individuell oder der Staat …) dafür Verantwortung (ist das ein Gefühl oder ein Ausgedachtes?) übernehmen (außer wegen einer Schuld)? Ein Denkfehler dazu: Fühle ich mich als Deutscher (als Basis für die Verantwortungen für Israel), wie Peter schreibt, dann bin ich (in dieser Logik) für meine Mitdeutschen zuallererst verantwortlich (sage ich). Und Anderen nur, wenn es meinem Volk nutzt – oder ich freie Kapazitäten habe, die ich für mein Volk nicht einsetzen kann (wenn es das jemals geben kann).
        Wobei ich hier gerade merke, dass auch das völkische Denken durchaus an seine Grenzen stoßen kann … Ambivalent, wie alles …: Im vorherigen Beitrag schrieb Peter: „In allen Bereichen ist die menschliche Wirklichkeit dergestalt in sich widersprüchlich …“.
        Zusatz: Ich vermute, dass bei diesem Gedanken (Verantwortung für Israel) Peters „Vorbelastung“ die treibende Kraft war, die seine Logik angeleitet hat. Hier interessant zu diesem Thema, auch die Kommentare: https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/migrationsforscher-wehren-sich-gegen-den-vorwurf-der-parteilichkeit-16849371.html
        Vielleicht hindert mich auch „nur“ meine „okulare Panzerung“ (durchaus sehr ernst gemeint) klar durchzublicken. Ich bemühe mich mühsam um Verbesserung.
        Zusatz: Man sollte zunächst die Felder und Zusammenhänge von Schuld und Verantwortung aufklären.
        Für meine Mutter fühle ich Verantwortung (trotz Ihrer mutmaßlichen … Schuld …an meiner „okulare Panzerung“) für meinen fehlgeleiteten Bruder habe ich sie allmählich abgelegt. Wie könnte ich jemals für ein fernes Israel – wohl meint Peter doch die Menschen dort – verantwortlich sein …?
        Zusatz: In einer Wohlstandsgesellschaft, bin ich da nicht am meisten mir selber gegenüber verantwortlich, setzte meine bescheidenen Resourcen für mich ein? In einer Art Helferwahn habe ich doch tatsächlich viel Zeit meines Lebens mich für andere eingesetzt – und übersehen, dass ich der Arme war, um den ich mich (rein objektiv) viel eher hätte kümmern m ü s s e n.

        • Peter Nasselstein Says:

          Wenn man Teil einer Familie ist, kann man nicht nur von den Vorteilen profitieren, sondern übernimmt auch die Verantwortung für den Schaden, der angerichtet wurde. Das ist allein schon eine Frage der Ehre. Ich möchte jedenfalls nicht Teil eines ehrlosen Volkes sein.

  4. Robert (Berlin) Says:

    Björn Höcke auf Favebook:
    „Im Februar ereignete sich in Gera eine Messerattacke, wie sie sich in der heutigen Zeit leider oft zutragen, so daß gar nicht mehr jeder einzelne Fall an die Öffentlichkeit kommt und wohl auch nicht kommen soll. Hier griff nun eine Gruppe von drei alkoholisierten Einwanderern aus Syrien und Afghanistan, vermutlich aus Übermut und Mordlust, ein junges deutsches Pärchen mit ihrem Begleiter an. Zwei der Opfer erlitten tiefe Schnittwunden im Gesicht.
    Doch in diesem Fall war etwas anders: Ein Anwohner hörte das Geschrei, eilte mutig herbei und verjagte dadurch das Trio. Er rettete damit den willkürlichen Opfern wahrscheinlich das Leben. (1) Für diese Zivilcourage gibt es wenig Anerkennung, denn es sind die falschen Opfer und die falschen Täter. Zu groß ist die Angst in der Politik und bei den Leitmedien, daß durch diesen Fall ein offenkundiges Problem thematisiert wird, welches offiziell aber nicht existieren darf.
    Groß ist auch die Angst der meisten Deutschen, selbst einzugreifen, wenn sie diese Art von Gewalt sehen. Angst vor dem ungewohnten Ausmaß an Aggression und der Hemmungslosigkeit – und Angst, danach für die Nothilfe als »Rassist« stigmatisiert zu werden. Die meisten schauen betreten weg und lassen diese ungeheuerliche Gewalt in unserer Mitte geschehen.
    Sieben Jahrzehnte in Rechtsstaatlichkeit, Frieden und Sicherheit haben bei uns eine stabile, verhältnismäßig aggressionarme – eben eine zivilisierte – Gesellschaft geschaffen, in denen Generationen aufwuchsen, die Kriege und Faustrecht gar nicht mehr aus eigenem Erleben kennen.
    Wir leben aber auch in einer »vulnerablen, postheroischen Gesellschaft«, wie der Politikwissenschaftler Herfried Münkler diesen Zustand beschreibt. Hier sind Helden verpönt, es gibt kein Verständnis mehr für Märtyrertum und in weiten Teilen wird bereits bereits Altruismus als Dummheit belächelt. Eine harmoniesüchtige und wehrunfähige Jugend trifft nun durch den massenhaften Zuzug von verrohten jungen Männern aus friedlosen Regionen, auf eine weniger gewaltferne Moral, die oft genug mit einer regelrechten Eroberer-Mentalität gepaart scheint.
    Die Werte-Erosion ist in der westlichen Welt bereits so weit fortgeschritten, daß wir schon über Selbstverständlichkeiten diskutieren müssen. Da wird allen Ernstes gefragt: Warum man sich selbst in Gefahr bringen, um jemand anderem zu helfen? – Ja, warum sollte man das tun? Vielleicht weil eine Gesellschaft, in der man sich gegenseitig hilft, ein erstrebenswertes Ziel ist. Und diese Gesellschaft besteht aus jedem einzelnen von uns. Es liegt an uns, ob wir uns weiter von dreisten Usurpatoren terrorisieren lassen wollen.
    Ja, ich bin sehr froh, daß dieser junge Mann aus Gera den Mut besaß, einzuschreiten und damit Leben zu retten. Es sollte wieder eine Selbstverständlichkeit sein, daß man nicht betreten wegschaut, selbst wenn zur Zeit identitätsgestörte Schreihälse in Medien und Politik den Retter danach mehr beschimpfen als den Täter. Lebensfeindliche Wertmaßstäbe sind nicht dauerhaft durchzusetzen – von keiner Macht der Welt.
    Für mich ist dieser junge Mann ein Held.
    Ich bin sehr dankbar, daß es noch solche Helden im Alltag gibt.“

    (1) https://www.focus.de/politik/hilfeschrei-ging-durch-mark-und-bein-der-held-von-gera-36-jaehriger-mann-stoppt-messer-angreifer-und-rettet-opfern-leben_id_12194757.html

    (https://www.facebook.com/Bjoern.Hoecke.AfD/posts/2684059455168657)

  5. Robert (Berlin) Says:

    Black Lives Matter? In Wahrheit seid Ihr Heuchler!

  6. Robert (Berlin) Says:

    Der letzte staatliche Hort deutscher Identität soll zerschlagen werden.

    https://paz.de/artikel/abschied-von-preuszen-a1167.html

  7. Frank Says:

    Zu Peters Kommentar „Ich bin mir ziemlich sicher, daß das der Hausarzt der Familie war, bei dem meine Mutter jeden Freitag- oder Samstagabend zum Essen eingeladen war: https://www.stolpersteine-hamburg.de/?MAIN_ID=7&BIO_ID=1681„.
    Peter hatte mal geschrieben, wenn ich es richtig sehe, die Kriegsschuldfrage (oder „Verhältnisse-Schuldfrage“) wäre anders als gemeinhin gesehen. Wenn der andere es nicht macht, muß das n i c h t ein Grund sein, es selber dann auch zu unterlassen oder abzubrechen. Aber die Frage bleibt natürlich, wo sind die Stolpersteine für die deutschen Opfer?
    Verwundert bin ich auch über die Richtung der Diskussion, wo man doch an den aktuellen Zuständen in Deutschland (oder auch USA) sieht, wohin so etwas führt. Ist natürlich eine schwierige Gradwanderung, beiden Aspekten gerecht zu werden.

    • claus Says:

      Kleine neunmalkluge Bemerkung: Die jüdischen Opfer waren deutsche Opfer.

      • Frank Says:

        Gut, danke für den sympathischen Hinweis:
        Dann verbessere ich gerne: Die fast ausschließliche Fixierung auf die Opfer, die direkt durch das eigene Regime verursacht wurden. Was zu dem oft bemühten „Selbsthaß“ führen könnte.

  8. Frank Says:

    Verantwortung für Israel:
    „In Israel leben 1.271.000 arabische Israelis; sie machen knapp 20 % der israelischen Staatsbürger aus.“

  9. Robert (Berlin) Says:

    Wegen eines Drogentoten solch ein Aufruhr

    https://www.compact-online.de/i-cant-breath-dekonstruktion-der-legende-von-der-ermordung-george-floyds/

  10. Robert (Berlin) Says:

    DER VERSUCH EINER ERKLÄRUNG

    Warum begeistern sich indigene Deutsche für die Umvolkung?

    „Es lässt sich somit erkennen, dass der glühende Fanatismus, mit dem sich viele indigene Deutsche für die totale Bunte Republik begeistern, eine ganze Reihe von Ursachen hat, die aber insgesamt durchaus erklärbar und in Teilen vielleicht sogar nachvollziehbar sind.“

    http://www.pi-news.net/2020/07/warum-begeistern-sich-indigene-deutsche-fuer-die-umvolkung/

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