Posts Tagged ‘Linke’

Achten Sie nicht auf den Mann hinter dem Vorhang!

4. Juli 2020

von David Holbrook, M.D.

 

Achten Sie nicht auf den Mann hinter dem Vorhang: ein letzter verzweifelter Trick der Linken – die faschistische Ideologie des „systemischen Rassismus“.

Die Linke hat Angst. Nach all den bisherigen gescheiterten Putschversuchen steht Trump noch immer. Was, wenn er im November gewinnt? Was, wenn das amerikanische Volk sich dafür entscheidet, ihn wiederzuwählen?

Die Linke versucht einen letzten Vorstoß, um zu sehen, womit sie davonkommen kann. Das jetzt ist der größte: das ganze Land des Rassismus zu zeitigen, und das ganze als Rechtfertigung für die völlige Zerstörung dessen zu benutzen, was in den letzten mehr als 200 Jahren aufgebaut worden ist.

Jetzt gibt es keine Grenzen mehr: ganz klar ist die Zielsetzung ein Versuch, die gesamte Erschaffung des Landes im späten 18. Jahrhundert vollständig zu negieren, wobei der Sklavenhalterstatus vieler Gründerväter als Rechtfertigung herhalten muß.

Jedes einzelne Symbol der amerikanischen Nation gilt es anzugreifen: angefangen mit den Statuen der konföderierten Generäle. Als nächstes kommen alle Feierlichkeiten des Landes: Unabhängigkeitstag, Präsidententag, Erntedankfest, Weihnachten, Veteranentag, Volkstrauertag. Natürlich wird all das kommen.

Ziel ist eine völlige Neugestaltung Amerikas von Grund auf. Nicht durch einen demokratischen Prozeß: nein! Durch „direkte Aktion“, mit anderen Worten, durch gesetzlose Gewalt, die sich unter dem Wiederaufleben der politischen Korrektheit versteckt.

Ich habe immer gesagt, daß der Hauptgrund, warum Trump 2016 gewählt wurde, meiner Meinung nach darin bestand, daß die Menschen bereit waren, sich gegen die politische Korrektheit zu wehren. Politische Korrektheit ist ein Versuch, die Rede- und Gedankenfreiheit zu ersticken. Sie ist ein totalitärer Impuls. Und jetzt, heute, sehen wir politische Korrektheit in ihrer extremsten Form: ein offener Versuch, alle zu beschämen und durch Terror zum Schweigen zu bringen.

Die Linke nutzt die große Stärke Amerikas gegen Amerika selbst: unsere Natur, die durch Mitgefühl und ein Gewissen gekennzeichnet ist. Wir wollen uns als anständige, mitfühlende Menschen betrachten. Und genau das ist der Trick: greife den Kern unseres Glaubens an uns selbst als Nation an. Versuche, uns zu beschämen, als hätten wir etwas furchtbar falsches getan.

Dies ist ein absolut meisterhaftes psychologisches Manöver: appelliere an die Schuldgefühle der Menschen. Tische eine Lüge auf, die so gewaltig ist und einen solchen Schatten wirft, daß die Menschen ganz geblendet werden und nicht sehen können. Goebbels wäre stolz. Versuche, induzierte Schuldgefühle über eine illusorische „Schlechtigkeit“ als Nebelwand zu nutzen, hinter der man alles zerstören kann, was eigentlich gut ist und was die Nation in ihrer über 200jährigen Geschichte geschaffen hat.

Die ganze Angelegenheit ist ein Manöver des „Dem-Mann-hinter-dem-Vorhang-keine-Aufmerksamkeit-schenken“. Wage es nicht zu sagen, daß der Kaiser keine Kleider hat, daß hinter der erhabenen Ideologie nur reine Wut und Zerstörungslust steckt!

Schenken Sie dem Mann hinter dem Vorhang keine Beachtung: schenke dem Narrativ glauben, das besagt, der einzige Weg zur Schaffung einer gewaltfreien Welt führe über die Gewalt! Nicht durch Wahlen!

Und wie erreicht man das? Finde einen Sündenbock, so wie es die Nazis mit den Juden getan haben. Die Antifa-Krawallmacher haben nicht von ungefähr ein ausgeprägt faschistisches Gepräge. Aber jetzt heißt der Sündenbock: weiße Menschen.

Achte auf den Mann hinter dem Vorhang: eine rassistische Ideologie, die behauptet, ihr Ziel sei die Beseitigung des Rassismus!

Achte nicht auf den Mann hinter dem Vorhang: erzähle den Leuten, daß es sich um eine antirassistische Bewegung handelt, obwohl es in Wirklichkeit natürlich ein Versuch ist, Demokratie, Kapitalismus und jede andere Manifestation von Freiheit zu stürzen.

Schenke dem Mann hinter dem Vorhang keine Aufmerksamkeit: ein Haufen Faschisten, die behaupten, Antifaschisten zu sein!

Achte nicht auf den Mann hinter dem Vorhang: eine Ideologie des Hasses und der Ungerechtigkeit, die sich als Liebe und Gerechtigkeit tarnt!

Und wende schließlich die Taktik einer Sekte an. Diese Sekte benutzt das Internet, um junge Menschen zu hypnotisieren, die aus verschiedenen Gründen verängstigt, verärgert oder wütend sein können. Manipuliere sie so, daß sie glauben, eine gewalttätige rassistische Ideologie und Bewegung habe die Gewaltlosigkeit und das Ende des Rassismus zum Ziel.

Und hier liegt die größte Errungenschaft von allen: Die meisten Menschen haben keine Ahnung, was vor sich geht, insbesondere die Anhänger dieser Bewegung, die so in Hypnose versetzt wurden, daß sie vermeinen eine gerechte und anständige Sache zu sehen.

Die Orwellsche Doppelzüngigkeit hat gesiegt: Rassismus ist Antirassismus; Gewalt ist Anti-Gewalt; Ungerechtigkeit ist Gerechtigkeit; Terror ist Frieden; die Polizei sind die Kriminellen. Diese Bewegung wird als einer der größten Ausbrüche wahnhafter Massenpsychologie, die die Welt je gesehen hat, in die Menschheitsgeschichte eingehen.

Achten Sie nicht auf den Mann hinter dem Vorhang!

Paul Mathews: Ideologie und das Nichtglaubenwollen

3. Juli 2020

 

Paul Mathews:
Ideologie und das Nichtglaubenwollen

 

Die Emotionelle Pest im Alltagsleben

24. Juni 2020


Die Kriminalisierung der Unschuld.

Die Emotionelle Pest im Alltagsleben

Linke Dämonen

26. Mai 2020

Ich war heute auf dem Friedhof und mal wieder schockiert über all die aufgegebenen Gräber. Man sieht Grabsteine, die seit Jahrzehnten nicht mehr geehrt wurden. In anderen Kulturen, in denen sich alles um die Ahnen dreht, und auch früher bei uns, wäre so eine Respektlosigkeit undenkbar gewesen und hätte den Ausstoß aus der menschlichen Gemeinschaft bedeutet. Was heutzutage passiert, ist unmittelbarer Ausdruck des Übergangs der gesellschaftlichen Dominanz vom konservativen zum linksliberalen Charakter. Der erstere löst den Ödipuskonflikt, indem er sich mit dem Vater (bzw. umfassend mit der Vaterimago) identifiziert und in Wettstreit mit ihm tritt, der letztere ist ein Rebell, der letztendlich den Vater töten will.

Die systematische Zerstörung unseres Vaterlandes in den letzten zwanzig Jahren (Energiewende, Eurorettung, Coronawahnsinn, allumfassende Linkswende, Umvolkung, etc.) ist unmittelbarer Ausdruck dieser liberalen Charakterdeformation. Es ist ein viehischer Haß gegen alles Überkommene: die ökonomischen Grundlagen des Landes, die Generationen erwirtschaftet haben, werden vernichtet, die kulturellen Grundlagen von der Sprache bis hin zum Städte- und sogar Landschaftsbild und auch die humanbiologischen Grundlagen: der Genpool wird ausgelöscht. Es ist eine vatermörderische Mentalität, die man auf den besagten Friedhöfen plastisch vor Augen geführt bekommt.

Da es sich um einen charakterlichen Zwang handelt, sägen diese Leute mit wachsendem Fanatismus den Ast ab, auf dem sie selbst sitzen. Lächerlicherweise geben sie den umfassenden Haß auf die Vaterimago auch an ihre Kinder weiter, so daß selbst der letzte Rest einer verqueren Rationalität hinter dieser Rebellion verschwindet. Man denke nur an all die Antifa-Bübchen, deren Eltern antiautoritäre Linksliberale, Sozialisten und Kommunisten sind.

Noch irrer ist, daß dies, wie angedeutet, praktisch Selbstmord ist: der „Todestrieb in der Geschichte“. Es geht dabei nicht nur darum, daß wirklich alle denkbaren Grundlagen der eigenen Existenz zerstört werden – man muß an jemanden Denken, der vom Hochhaus springt und im schwerelosen Fall ausruft: „Endlich frei!“ –, auch rein bioenergetisch: die Rebellion gegen die Ahnen ist funktionell identisch mit der Loslösung vom eigenen Lebensquell, dem eigenen bioenergetischen Kern und damit einhergehend führt dies zu einer extrem mechanistischen, lebensfeindlichen Weltanschauung. In diesem Sinne sind Linksliberale, Sozialisten und Kommunisten seelenlose, kernlose, hohle Zombies, Roboter – jedenfalls keine Menschen mehr. Wer die eigenen Vorfahren, das eigene Erbe verrät, wer den Faden, der die menschliche Existenz ausmacht, kappt… Man schaue sich diese Leute doch an! Rein biologistisch betrachtet, von der DNS her, sind es vielleicht noch Menschen, aber biosozial betrachtet… Diese – Dinger haben sich doch selbst vom Menschsein losgesagt! (Und das teilweise WORTWÖRTLICH. Man denke nur an den „Transhumanismus“ und all die anderen „Trans-Bewegungen“!)

Man möge euch mit der Peitsche aus dem Tempel jagen, auf daß ihr ewig in der Hölle schmort! Auf ewig getrennt vom – Vater!

Ideologie und das Nichtglaubenwollen (Teil 9)

14. Mai 2020

 

Paul Mathews:
Ideologie und das Nichtglaubenwollen

 

Paul Mathews: Ideologie und das Nichtglaubenwollen (Teil 4)

25. April 2020

 

Paul Mathews:
Ideologie und das Nichtglaubenwollen

 

Der rechte Blick auf DIE MASSENPSYCHOLOGIE DES FASCHISMUS (Teil 12)

19. April 2020

Zum aufklärerischen Gestus gehört es darauf zu verweisen, daß die politische Einteilung in links und rechts ungeeignet wäre, die Realität zu spiegeln, da sie historisch willkürlich auf die Sitzverteilung in irgendwelchen Ständeversammlungen oder Parlamenten zurückgehe. Nun, auch in der Physik ist die Einteilung in „plus“ und „minus“ vollkommen willkürlich (und eigentlich falsch!), aber trotzdem würde niemand in eine Steckdose greifen. Wie immer die Begrifflichkeit entstanden ist und welche sachlich falschen Vorstellungen auch in sie eingeflossen sind: sie spiegelt eine Realität wider.

Im Falle der grundlegenden politischen Einteilung in links und rechts hat Elsworth F. Baker den tiefenpsychologischen und bioenergetischen (den charakterologischen) Hintergrund dieser Einteilung offengelegt. Der Linke rebelliert gegen den Vater auf subversive Weise und trennt sich dabei von seinem bioenergetischen Kern, während der Rechte dem Vater nacheifert und mit ihm in offene Konkurrenz tritt. Entsprechend bleibt der Rechte mit seinem Kern in Kontakt, wenn auch auf mehr oder weniger stark verzerrte („faschistische“) Weise. Praktisch wird dieser Unterschied vor allem im Verhältnis zu den Toten, den Ahnen, also letztendlich dem Vater, deutlich. Der Linke haßt und verachtet die Toten. Am liebsten würde er gerne ihr gesamtes Erbe vom Tisch wischen, vergißt dabei aber, daß er sich selbst damit der Grundlage seiner gesamten ideellen und materiellen Existenz entledigt. Der Rechte liebt die Toten und geht ganz im Überkommenen auf und schwebt so in der ständigen Gefahr selbst in Totenstarre zu verfallen.

Ein Beispiel ist die Weimarer Republik, wo die Kommunisten trotz aller nationalistischen Rhetorik eindeutig das zerstörerische Element waren, während „die Reaktion“ eben das war, trotz aller sozialistischen Rhetorik der „Nationalsozialisten“. Anfangs hatte Hitler sogar vor, ähnlich wie später Franco in Spanien, die Monarchie wiedereinzusetzen. Nichtsdestotrotz ist es im Rahmen des „Dritten Reiches“ sinnvoll, Hitler als den Linken zu betrachten, der sich von allem Überkommenen löste und sich von der „verknöcherten Reaktion“ bedroht sah. Er betrachtete den Stauffenberg-Anschlag als Angriff von rechts und lag damit richtig, beriefen sich die Putschisten doch auf das Preußische Erbe, während Hitler „wie Stalin“ am liebsten Tabula rasa gemacht hätte.

War Hitler nun ein Linker oder ein Rechter? Das muß man funktionell betrachten! In der Elektrizitätslehre ist die Einteilung in Minus- und Pluspol eindeutig: die Elektronen fließen immer von minus zu plus, doch trotzdem können sich Batterien umpolen (und dabei schnell kaputtgehen), so daß die Elektronen nun vom (aufgedruckten) „Pluspol“ zum (aufgedruckten) „Minuspol“ fließen. Man muß immer den Zusammenhang sehen, was aber eben durchaus nicht bedeutet, daß „alles relativ ist“.

Meme und Visionen

28. Februar 2020

An dieser Stelle habe ich mich vor kurzem gefragt, warum Linke keine Meme bilden können. Wie am gestrigen Beitrag von Dr. Holbrook bzw. in den dort zitierten Ausführungen von Dr. Konia deutlich wird, beruht diese grundlegende Unfähigkeit auf der Störung der Funktion der Bildung von Symbolen und Metaphern. Dieses Manko ist wiederum auf eine Störung der Fähigkeit zum Assoziieren zurückzuführen. Aufgrund ihrer Panzerstruktur sind Linke unfähig das CFP (das Gemeinsame Funktionsprinzip) zu sehen.

Umgekehrt sind Konservative zwar ungeschlagene Weltmeister im Kreieren von Memen, doch sind sie charakterstrukturell vollkommen unfähig vernünftige, in sich logische „Visionen“ einer erstrebten Zukunft zu formulieren: sie haben kein stringentes „politisches Konzept“.

Auf diese Weise sind die beiden Gruppen vollkommen unfähig im gesellschaftlichen Raum angemessen zu agieren. In ihrer kompletten Hilflosigkeit gegenüber den Meme-Meistern der AfD (in den USA Trump) können Linke nur inkohärent und geradezu grenzdebil etwas von „Haß und Hetze“ stammeln. Auch können sie mit dem politischen Gegner bzw. Feind nicht diskutieren, weil der stets von den tatsächlichen in der Vergangenheit liegenden Ursachen der Probleme spricht, während sie in dieser Hinsicht nur wirres Zeugs von sich geben und nur Luftschlösser einer hellen Zukunft anzubieten haben.

Entsprechend fehlt Rechten die Unbekümmertheit und Leichtigkeit der Linken und sie verirren sich leicht in deren sich immer weiter verzweigenden und komplexer werdenden Gedankenlabyrinthen und wirken entsprechend hilflos, engherzig und beschränkt.

David Holbrook, M.D.: ORGONOTISCHE FUNKTIONEN IN DER KLINISCHEN SITUATION. DIE BIOENERGETISCHE EINHEIT VON PSYCHE UND SOMA (Teil 7)

27. Februar 2020

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

Orgonotische Funktionen in der klinischen Situation. Die bioenergetische Einheit von Psyche und Soma

 

Was passiert heute wirklich in der Politik?

18. Februar 2020


Die Bioenergetik hinter der Tagespolitik.

Was passiert heute wirklich in der Politik?